43 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Zusammenhalt unter Kollegen; man wird bei Fehlern nicht gleich zum Gespött gemacht
Es wird zu viel von den Mitarbeitern verlangt ohne etwas zurück zu geben
Mehr auf die Mitarbeiter hören.
Im großen und ganzen eine gute Atmosphäre. Stress ist normal aber Kollegen sind immer freundlich und hilfsbereit.
Manche Kollegen bis zu 12 Stunden oder mehr am Tag da, Wochenende und Feiertage wird meist gearbeitet.
Ohne Vitamin B kaum Chancen aufzusteigen. Weiterbildungen werden nur wiederwillig gefördert.
Manche Kollegen mit über 50 Jahren müssen schuften wie ein 20 Jähriger.
Es wird meist nur verlangt ohne etwas zurück zu bekommen.
Unter den Kollegen gut, mit der Abteilungsleitung eher schwierig.
Langweilig wird es einem nie.
Familiäre Atmosphäre mit direkter Ansprache, wenn man die Kündigung nicht scheut...
Ausschließlich profitorientiert, im handwerklichen Bereich keinerlei "work/live balance" möglich.
Endlich im hier und jetzt ankommen.
Es ist laut, dreckig und stinkt. Büros in Großraumausführung mit Glaswänden.
Wurde jüngst aufpoliert.
Praktisch nicht vorhanden.
Nahezu nicht vorhanden und wenn nur für Radfahrer.
Man kann damit leben, aber keinerlei Lohnerhöhungen. Von Tariflöhnen kann man nur träumen... Aufstiegschancen nicht vorhanden.
In einem Kunststoff verarbeitenden lndustriebetrieb? Nur eingeschränkte soziale Verantwortung vorhanden.
Wohl ein wichtiger Aspekt warum die Firma noch läuft. Viele langjährige Mitarbeiter.
Bloß nicht krank werden.
Meist Maulfaul, außer sie suchen einen Schuldigen.
Am besten unauffällig unter der Grasnarbe bleiben. Selbstständig denkende Mitarbeiter und Kritiker riskieren die Kündigung. Verbesserungsvorschläge werden grundsätzlich mit einem A....... Gutschein von 40.- Euro "belohnt".
Intranet vorhanden, aber trotz Rechner längst nicht überall Internet. Kummerkasten vorhanden, aber kaum jemand traut sich schreiben.
Die Gespräche drehen sich ausschließlich um Arbeitsinhalte.
Wird gelebt, kann aber natürlich nicht für alle Seiten schreiben.
Eigentlich im Wochenturnus immer das gleiche Thema.
Die Kollegen auch wenn sie ständig wechslen.
Die stark Autoritäre Führung mit vielen vielen Hirachiestufen. Man muss aufpassen mit wem man sprechen will. Die einzelenen Hiarchiestufen fühlen sich sehr schnell übergangen.
Nicht immer nur auf die Mitarbeiter schmipfen.
Auf der Venus ist es angenehmer - Arbeiten unter ständigem Druck und Angst. Richtig kann man es den Chefs nicht machen
Außen Hui innen ...
Du musst hier arbeiten und sonst nichts.
Keine Chance... Erfahrungen in der Position sammeln und weiter.
Viele Sportangebote
Super auf sozialer Ebnen - Katastrophe auf Berieblicher
Abteilungsabhängig, je nach dem welchem Geschäftsführer die Abteilung untersteht. auch zu erkennen an der Fluktuation.
innerhalb von Abteilungen wird ordentlich Kommuniziert - Abteilungsübergreifend ist das nur auf Arbeitsebene Möglich. Andere Kommunikation wird von obern blockiert.
Viel Viel Viel zu tun und immer Spannend wenn auch nicht immer Wirtschaftlich. Man kann viel lernen.
Tlw. "nicht geschimpft ist gelobt genug", je nach Abteilung extremes "Push & Punishment"
Vorherige Bewertungen geben überwiegend die Realität wieder.
Home Office, nur wenn es nicht anders geht, eher gilt "Wer nicht da ist, arbeitet ja nicht."
Mehrbelastungen für die Mitarbeiter während Corona werden nicht honoriert.
Mitarbeiterweiterentwicklung existiert nicht.
Keine Sonderzahlungen, kein Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Wird besser, "Grün" ist überwiegend jedoch nur das Logo, trotz Solaranlage auf dem Dach und vieler Hybrid-Firmenfahrzeuge.
Wenig Politik, jedoch viel Abteilungs- und Silodenken.
Fehlende Führungskräfteentwicklung ist deutlich spürbar und ein klarer Schwachpunkt des Unternehmens. Viele Führungskräfte haben noch nie ein anderes Unternehmen gesehen und kennen nur Bock --> fehlende Professionalität/viel Hemdsärmeligkeit, keine Konfliktfähigkeit, tlw. extremes Mikromanagement. Und am Ende des Tages entscheidet eh der Patriarch.
Speziell im Produktionsbereich besteht viel Verbesserungsbedarf
Wird besser, aber viel funktioniert noch über den Flurfunk.
Von Misstrauen und Überwachung geprägt.
Überstunden verfallen ohne Ausgleich zum Monatsende. Feste, umfangreiche Kernarbeitszeiten.
Zeit für Weiterbildung wird kaum eingeräumt, Lernen eher als Freizeitvergnügen betrachtet.
Je nach eigener Verhandlungsstärke in Ordnung oder eben auch nicht. Wenig Sozialleistungen.
In den einzelnen Abteilungen zum Teil sehr gut. Zwischen den verschiedenen Abteilungen eher Verteilungskämpfe, die von oben oft bewusst angeheizt wurden nach dem Motto „Konkurrenz belebt das Geschäft“.
Stark abhängig von der Einzelperson. Von absolut unterirdisch bis gut. Die Führungskultur insgesamt ist sehr traditionell und hierarchisch geprägt.
In Ordnung.
Unterirdisch. Viel Kommunikation hinter vorgehaltener Hand, wenig Transparenz.
Frauen werden für bestimmte Positionen gar nicht erst berücksichtigt. In der gesamten Führungsebene gibt es eine einzige weibliche Führungskraft.
Zum Teil zwar interessante Aufgaben, die aber durch umständliche Prozesse oft stark erschwert wurden.
Gratis Kaffee und Obst in den Büros. Wer etwas lernen möchte, der wird auch was lernen. Mit Eigeninteresse findet man seinen Weg im Unternehmen.
Permanenter Stress durch die ineffizienten Abläufe und der Ausführungen einiger Fachabteile.
Das Unternehmen muss den Menschen in den Fokus setzen. Sei es in gerechter Entlohnung und gerechte Mitarbeiterförderung. Dadurch würde sich ein extremes Potenzial entfalten und der Output wäre enorm. Nur wer sich mit der Firma identifiziert, bringt optimale Leistung und noch mehr.
Aufgrund der vielen Projekte und des dadurch entstehende Arbeitspensums sehr schwierig.
Nach draußen gut, aber wer die Firma kennt, lässt kein gutes Haar an ihr.
Null Work-Life-Balance. Arbeitszeiten sind mit extrem vielen unbezahlten Überstunden verbunden. Home-Office nicht möglich. Der PM muss immer Anwesenheit und das Mädchen für alles sein.
Keine. Interne Schulungen gab es nicht. Wenn es eine Weiterbildung gab, dann war es Personen Abhängig.
Gehaltserhöhungen sind sehr schwer durchzusetzen. Man muss schon richtig penetrant sein. Leistungsbezogene Gehaltsaufstockungen sind fehl am Platz. Produktion erhält Mindestlohn.
Wenn es was gab, wurde das nicht publik gemacht.
Im Projektmanagement eigentlich gut. Projekt übergreifend sehr schlecht, da viele aufgrund des hohen Arbeitspensums kein Bock haben.
Hatte hierzu nichts negatives erlebt. Ältere Kollegen wurde eingestellt. Langjährige Kollegen existieren, aber davon sehr wenige. Extreme Fluktuation. Wer was von sich was hält und weiß was der Markt bietet, bleibt nicht lange in der Firma.
Fehlende Professionalität. Vor allem die Sprüche des Top-Managements sind extrem derbe.
Normale Austattung. Kein High End.
Es könnte so viel besser sein. Transparenz schafft vertrauen aber fehl am Platz.
Naja, es sitzen ein paar Damen in der Führungsebene. Somit ein Stern.
Projekt abhängig. Aber im ganzen top!
Sehr gute Kommunikation - frühes einschreiten - klare Maßnahmen - flexibel HomeOffice - schnelle Umsetzung
Soweit alles ok
Das Image ist leider unterschätzt.
Leider fehlt einen gelegentlich die Zeit dazu....
Umweltschutz ist wichtig - PV Anlage, Energiemanagement etc...
Sehr Gut
Gute Ausstattung
Natürlich kann man hier immer etwas verbessern. Aber vor allem in Corona Zeiten klare und transparente Kommunikation
Viele Projekte
Der Lohn sollte nicht pauschal (alle das gleiche) sondern wieder Leistungsbezogen gestaltet werden. Dann würde auch jeder mehr Leistung bringen.
in der Produktion leider nur bedingt möglich als Maschienenbedienung
Schlechte kommunikation zwischen Arbeiter und Vorgesetzten
sollten mal überdacht werden, gerade für 3 schichtarbeiter
bei den vielen Nationalitäten sehr schwierig
für das was von jedem an Leistung verlangt wird, nicht angemessen
Offenes Ohr für die Probleme und die Anliegen des Einzelnen und positives Feedback bei Erfolgen
Sowohl nach innen als nach außen ein sehr gutes Image.
Sehr ausgewogenen Work-Life-Balance! Arbeitszeiten sind absolut im Rahmen und benötigte/gewollte Urlaube stellten zu keinem Zeitpunkt ein Problem dar
Stetige Fördung der Mitarbeiter, durch das anbieten von Lehrgängen und Schulungen. Aufstiegsmöglichkeiten werden kommuniziert und Mitarbeiter dahingehend gefördert.
Gerechte und faire Entlohnung!
Sehr hohes Umweltbewusstsein. Mögliche Belastungen der Umwelt werden immer ernst genommen und Verbesserungen kontinuirlich betrieben.
Sehr großer Zusammenhalt unter den Kollegen, bei dem jeder jedem hilft und unterstützt damit die Arbeit bestmöglich bewerkstelligt werden kann.
Erfahrungen und Meinung von älteren Kollegen werden sehr hoch eingeschätzt und bei Entscheidungsfindungen berücksichtigt.
Immer offenes Ohr für Vorschläge und Anliegen der Mitarbeiter. Entscheidungen werden immer argumentiert und offen kommuniziert, wobei das Feedback der Mitarbeiter stets Berücksichtigung findet.
Top Arbeitsbedingungen, keinerlei Beanstandung zu keinem Zeitpunkt!
Abteilungsintern sowie Abteilungs-/Unternehmensübergreifend immer schnelle und offene Kommunikation. Benötigte Informationen werden auf dem schnellst möglichen Weg zur Verfügung gestellt und bearbeitet.
Zu keinem Zeitpunkt war eine Benachteiligung zu erkennen. So sollte Gleichberechtigung immer aussehen!
Abwechslungsreiches und spannendes Aufgabengebiet.
Gute Bezahlung, gutes Gesamtvergütungspaket. Moderne Büroräume an denen es nichts auszusetzen gibt.
Keine Flexiblen Arbeitszeiten. Geht eigentlich nicht heutzutage, kein Home Office.
Schlechte Bindung zu den Produkten für neue Mitarbeiter.
Geschäftsführer zu schwach. Zuviel Einmischung von Geschäftsführern in das Projekt und Vertriebsgeschäft ohne Absprachen mit Projekt- Vertriebsmitarbeitern.
Möbelbranche im Vergleich zur Automobilbranche eher unterfordernd -> Sonstiges Aufgabengebiet daher auch nicht fordernd genug
Fordern und Fördern! Konkrete Ziele und Anreize setzen!
Kein Home Office, keine flexible Arbeitszeiten
Geschäftsführer stimmen sich nicht mit Projekt- und Vertriebsteam ab was zu starken Irritationen führt.
Fehlkommunikation
Im Vergleich zur Automobilindustrie langweilig und eintönig
So verdient kununu Geld.