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Neue Woche,
neuer Puls!
Teile anonym deine Stimmung und sieh, ob's deinen Kolleg:innen gerade auch so geht.
Anonym · Unter 1 Minute
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Puls-Kommentare

Jede Stimme zählt! Lade deine Kolleg:innen ein, mitzumachen.
Jede Stimme zählt! Lade deine Kolleg:innen ein, mitzumachen.
Aktuelle Stimmung
- Sehr gut: 10
- Gut: 6
- Neutral: 1
- Schlecht: 1
- Sehr schlecht: 6
Top Themen
Höhepunkte
- 🤝 Tolles Miteinander: 10
- 🌟 Wertschätzung erhalten: 9
- 💡 Interessante Aufgaben: 6
- ⚖️ Gesunde Work-Life-Balance: 5
- 🎉 Erfolg/Fortschritt erzielt: 4
- 👏 Unterstützende Führung: 3
- 💬 Klare Kommunikation: 1
Herausforderungen
- 😔 Mangelnde Wertschätzung: 5
- 🚩 Unzureichende Führung: 5
- ⚡ Angespanntes Miteinander: 4
- 🗯️ Kommunikationsprobleme: 4
- 🚧 Hindernisse/Blockaden: 3
- 🎯 Unklare Ziele/Prioritäten: 1
Puls-Kommentare
- ... Dann wird das Anliegen ernst genommen und geprüft. Ob daraus eine Lösung entsteht, hängt allerdings nicht nur davon ab, was sich der Einzelne wünscht, sondern auch davon, was für alle sinnvoll und wirtschaftlich vertretbar ist. Zuhören bedeutet schließlich nicht automatisch Zustimmen. Wird oft verwechselt.
- Und dann?
- Mit jedem Problem kann man sich direkt an seine Standortleitung oder an die Gesamtgeschäftsführung wenden und offen über die Anliegen sprechen.
- Welche Weihnachtsfeier? In deinem Wohnzimmer?
- Freue mich schon auf die Weihnachtsfeier :)
- Unfassbar, wie hier die eigenen Kolleginnen und Kollegen angegangen werden. Das ist ja Verleumdung. Kriechend und unterwürfig sind Vokabeln, die hier überhaupt nicht hingehören. Und warum sollte sich jemand so verhalten, wo doch alles anonym ist? Da hat wohl jemand ein Problem, das viel tiefer sitzt.
- Wer andere als „kriechend“ und unterwürfig bezeichnet, nur weil sie eine andere Meinung vertreten, sollte vielleicht erst mal überlegen, wie man sachlich und respektvoll miteinander umgeht. Persönliche Beleidigungen ersetzen jedenfalls keine Argumente. Und wer für seine Anliegen Respekt und Mitbestimmung einfordert, sollte auch selbst respektvoll mit anderen und dem gemeinsamen Eigentum umgehen. Wände zu beschädigen ist jedenfalls kein Zeichen einer besonders überzeugenden Streitkultur. Das erinnert mich irgendwie an eine gewisse blaue Partei: viel austeilen und laut werden, aber wenn es um sachliche und konstruktive Diskussionen geht, wird es plötzlich dünn.
- Es ist wirklich faszinierend, wie tief manche Mitarbeiter freiwillig kriechen, nur um vom Chef ein Fleißbienchen ins Heftchen zu bekommen. Wer gesetzliche Arbeitnehmerrechte und demokratische Mitbestimmung als ‚persönliche Befindlichkeiten‘ abstempelt, hat entweder absolut keine Ahnung vom Arbeitsrecht oder hofft einfach auf die nächste 50-Cent-Gehaltserhöhung als Belohnung für besondere Unterwürfigkeit.
- Es wird zwar gerade einiges durcheinander gebracht weil manche Mitarbeiter meinen Unruhe zu stiften. Hier sollen eventuell persönliche Befindlichkeiten auf dem Rücken aller ausgetragen werden.
- Wenn man bei kununu die Stimmung eines Unternehmens bewertet, tut man genau das. Man nutzt eine öffentliche Plattform, beschreibt dort eine persönliche Erfahrung, die damit einen kollektiven Anspruch bekommt. Meiner Meinung nach will der Verfasser ja genau das erreichen. Eine persönliche Wahrnehmung bekommt damit bewusst öffentliche Aufmerksamkeit. Wenn man das nicht will, klärt man seine persönlichen Angelegenheiten mit dem Vorgesetzten, der Personalleiterin oder direkt mit dem Chef. Dem Unternehmen "strukturelle Probleme" zu unterstellen, weil ich in einigen Punkten anderer Meinung bin als die Unternehmensführung, würde ich mich nicht trauen. Das wäre anmaßend.
- Warum wird hier eine persönliche Erfahrung („Ich“) mit einem kollektiven Anspruch („Wir“) vermischt, um sozialen Druck aufzubauen? Und ist es für eine gesunde Unternehmenskultur nicht ein falsches Signal, strukturelle Probleme via "Täter-Opfer-Umkehr" einfach zum persönlichen Versagen des Einzelnen zu erklären, nur weil Kritik geäußert wird?
- Dass es im Unternehmen auch mal Meinungsverschiedenheiten gibt, ist völlig normal. Und wenn jemand bei Bode ein Problem hat, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, diese aus der Welt zu schaffen. Das habe ich hier als gelebte Unternehmenskultur kennengelernt und so ist es bis heute. Ich halte es für unfair den Kolleg:innen und dem Arbeitgeber gegenüber pauschal schlechte Stimmung zu unterstellen, nur weil man persönlich nicht in der Lage ist, die Instrumente der Kommunikation, die uns zur Verfügung stehen, auch zu nutzen, um seine Angelegenheiten zu klären. Das wirft ein schlechtes Licht auf uns und auf Bode als Arbeitgeber.
- Kritik pauschal als "notorische Nörgler" abzutun halte ich für problematisch. Es wird Gründe für dir Bewertungen geben. Nur weil es bei einem persönlich gut ist, muss es ja nicht bei Jedem so sein. Nur weil man ein Problem aus seiner Position nicht sieht, heißt es nicht, dass es nicht existiert.
- Die Stimmung bei uns am Standort ist nach wie vor super. Das harmonische Miteinander, die Wertschätzung untereinander, unsere Bonusleitungen und die Arbeitsbedingungen sind unverändert gut. Diesen Eindruck können mir die wenigen notorischen Nörgler auch nicht kaputt machen.

