104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
2 Freiprodukte im Monat
Personalverkauf
Arbeitsatmosphäre
Führungskräfte
Plötzliche Kündigunswellen
Kein Betriebsrat Trotz Unternehmensgröße
Betriebsrat einführen
Gehälter anpassen nach Arbeitsleistung
Führungskräfte müssen mehr geschult werden
Bei Kündigungen nach Sozialplan entscheiden
Schlechte Stimmung, Angst den Job jederzeit verlieren zu können, kein familiäres Miteinander, wie immer gepredigt wird. Es herrscht oft ein Fingerzeigen und eine Schuldkultur, kein gemeinsames Problemlösen.
Mehr Schein als sein. Nach außen alles super, aber Mitarbeiter sind unzufrieden, viele Mitarbeiter kündigen ohne etwas Neues zu haben.
Viel Stress, viele Überstunden, nicht immer flexibel was Home Office angeht.
Keine Vorteile durch Weiterbildung.
Keine Gehaltserhöhung seit mehreren Jahren. Versprechen, die eine Gehaltserhöhung angehen, werden nicht eingehalten.
Baumpflanzaktionen, zu denen manche Kollegen gezwungen werden. Die Geschäftsführer fahren dafür die größten Autos und sind ständig mit dem Flieger unterwegs.
Innerhalb der Teams oftmals gutes Zusammenhalten, außerhalb der Teams eher ein Gegeneinader.
Mal gut, mal werden sie gekündigt trotz 25 Jahre Betriebszugehörigkeit
Schlechte Stimmung von Vorgesetzten wird teilweise am Team rausgelassen. Keine Wertschätzung oder Dankbarkeit. Kein Lob.
Keine Klimaanlage für die unteren Stockwerke, Heizungen fallen oft aus, also im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt im Büro. Arbeitssicherheit in der Logistik wird nicht priorisiert.
Oftmals sehr unprofessionelle, sondern eher emotionale Kommunikation. Einige Führungskräfte möchten immer mit einbezogen werden, Konflikte können also nicht untereinander geklärt werden.
Von mehreren Seiten werden unterschiedliche Infos weitergegeben, also viele Widersprüche. Viele Kollegen nehmen Aussagen falsch oder persönlich auf
Junior Stellen dürfen teilweise seltener ins Home Office, ältere Kollegen werden bevorzugt, auch wenn Leistung schlechter ist. Klimaanlage nur für oberes Stoclwerke, die unteren erhalten keine.
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben, aber zu viel Workload.
Mitarbeiter werden gekündigt unabhängig von Betriebszugehörigkeit und Leistung. Augen auf bei der Vertragsgestaltung
Mitarbeiter mehr schätzen.
Gehalt an Leistung und Verantwortung anpassen. Keine falschen Versprechen machen. Transparente
Kommunikation anstatt unwahre Aussagen zu treffen
Viele leiden darunter Sorge haben zu müssen, dass sie gekündigt werden. Druck steigt
Zunehmend schlechtes
Internes Image
Kaum Gehaltsanpassungen im gesamten Unternhemen.
Selbst bei Beförderungen zu Teamleads kaum Anpassung.
Es werden falsche Versprechen gemacht nur um einen motiviert zu halten.
Es werden Dinge von Vorgesetzten kommuniziert die überhaupt nicht im Einklang mit der Meinung der Geschäftsführung ist
Ohne Klimaanlage keine konzentrierte Arbeit möglich
Fühle mich sehr wohl
Sehr anspruchsvoll
Sehr gut
Es wird auch mal Lob geäußert
Zu viele und zu häufig externe "Berater"
Keine externen "Berater", die Kompetenzen an sich reißen
generell sehr gut, manchmal wird unter den Kollegen viel gejammert
das aller beste an diesem Unternehmen: der kurze Freitag: ab Freitag um eins, macht jeder seins - damit wird das Wochenende zu einer echten Erholung!
kleines Unternehmen, aher natrülich nicht dieselben Aufstiegschancen wie in einem Konzern. aber es gibt viele Beispiele im Haus, wie Karriere gemacht werden kann (z.B. vom Dualen Studenten zum Abteilungsleiter)
absolutes Vorbild - nachhaltig seit der Gründung
Das Gebäude ist zwar schon älter, aber grundsätzlich top. wenn wir etwas benötigen, bekommen wir es auch.
top - immer mehr über digitale Kanäle, aber auch Treppengespräch, stärkere Einbindung aller Führungskräfte in Kommunikation
hoher Frauen-Anteil, hoher Teilzeit-Anteil, viele unterschiedliche Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodelle
- Unsere Produkte, Nachhaltigkeit, Wertschätzung
Große Feste sind toll, aber wir brauchen mehr ungezwungene Austauschmöglichkeiten, um auch mit anderen Bereichen näherzurücken. Idee: Gemeinsames Grillen auf der Dachterrasse während der Mittagspause.
Unsere Abteilung könnte gut noch zusätzliche Unterstützung gebrauchen.
Super Team
Fühle mich sehr gewertschätzt.
Wir werden gut informiert. Wir haben einen wöchentlichen Abteilungstermin und können hier alles besprechen.
Keine negativen Erfahrungen
Abteilungsleitung auswechseln
Mobbing durch die Abteilungsleiterin
Urlaub wird willkürlich eingeteilt
Karriere macht nur wer der Cheffin gefällt.
jeder will der Cheffin gefallen
ich habe gehört die älteren Angestelleten wurden vor Jahren hinaus gemobbt.
Was die Cheffin sagt gilt, bei Widerspruch ist man für immer unten durch.
sehr frostige Atmosphäre
Es werden nur Kommandos gegeben
die Firma beschäftigt überwiegend Frauen.
Die Aufgaben in der Buchhaltung sind nicht so spannend. Angenehmere Aufgaben bleiben der Lieblingsangestellten vorbehalten.
Produkte
Extreme Kontrolle der Arbeit. Man konnte es der Chefin nicht recht machen.
Ich wurde extrem oft richtig blöd angemacht und kritisiert, obwohl ich es genau nach Vorgabe gemacht hab.
Sogar beim Gang zur Toilette oder Küche hab ich mich unwohl und kontrolliert gefühlt!
Lästern an der Tagesordnung. Sie dachten ich merke das nicht :-)
Katastrophe! Es wurde in meiner Anwesenheit negativ über meine Person und Leistung geredet.
Trotz meines kritischen Feedback liebe ich die Produkte und werde diese weiterhin kaufen ( Die Produkte können schließlich nichts für meine negative Arbeitserfahrung :) )
Produktrabatt
Wellpassangebot
Kollegen
Die Antwort ist aus dem Feedback oben zu entnehmen.
Arbeitet an eurer Fehlerkultur
Investiert mehr Zeit und sucht anständige und kompetente Führungskräfte
Die Arbeitsatmosphäre hat sich leider gegen Ende meiner Arbeitszeit extremst verschlechtert. Das lässt sich aus den weiteren Bewertungen / Punkten hier ableiten.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich das Arbeitsklima als sehr angespannt erlebt. Viele Kolleginnen und Kollegen äußerten sich kritisch über die Führungskultur und waren mit dem Verhalten einzelner Führungskräfte unzufrieden. Gleichzeitig war deutlich spürbar, dass viele Mitarbeitende Angst hatten, ihre Meinung offen zu äußern was ich persönlich nachvollziehen konnte. Die Fehlerkultur war aus meiner Sicht ganz problematisch. Anstatt konstruktiv mit Fehlern umzugehen und daraus zu lernen, herrschte häufig eine Atmosphäre der Schuldzuweisung oder des Schweigens.
Ein weiteres deutliches Zeichen für die Unzufriedenheit im Unternehmen war die hohe Mitarbeiterfluktuation. Natürlich ist Fluktuation bis zu einem gewissen Grad normal, jedoch sollte sie in einem mittelständischen Unternehmen mit rund 220 Mitarbeitenden nicht in einem Ausmaß auftreten, das Fragen zur internen Zufriedenheit und Führungskultur aufwirft.
Die Gleitzeit war für mich persönlich super. Sie hat mir die nötige Flexibilität geboten, um Beruf und Privatleben besser miteinander zu vereinbaren. Das Angebot des Wellpass finde ich ein sehr guter und wichtiger Ausgleich zum Arbeitsalltag um die mentale und körperliche Gesundheit zu stärken.
Der Zusammenhalt in Projekten war sehr gut. Gegenseitige Unterstützung wurde immer angeboten und auch genutzt. Bei Problemen haben alle an einem Strang gezogen. Es gibt immer ein paar Ausnahmen, aber die hat man denke ich in jedem Unternehmen.
Leider hatte ich wiederholt den Eindruck gewonnen, dass die Auswahl und Besetzung von Führungspositionen nicht immer auf fundierter Führungskompetenz basiert. Einige Vorgesetzte haben Schwierigkeiten ihr Team im operativen Alltag zu unterstützen, klare Prioritäten zu setzen und Termine zuverlässig einzuhalten. Am Ende müssen Mitarbeitende Aufgaben übernehmen, die eigentlich in den Verantwortungsbereich der Führungskraft fallen, was zum einen zu einer Rollenverschiebung und zu einer spürbaren Belastung führte. Zudem ist mir aufgefallen, dass Versprechungen oder Gesprächsangebote gemacht werden, deren Umsetzung anschließend ausbleibt. Wenn Aussagen und tatsächliches Handeln nicht übereinstimmen, leidet leider die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen in die Führungskraft. Ich würde mir für die Firma in Zukunft wünschen, das es eine stärkere Ausrichtung auf echte Führungsqualitäten, Teamorientierung und Verbindlichkeit im Umgang mit Mitarbeitenden geben würde. Eine wertschätzende und kompetente Führungskraft kann schon für eine langfristige Bindung an das Unternehmen sorgen. Und das kann Börlind wirklich gut gebrauchen bei der Fluktuation an MA.
Die Kommunikation zu den Kollegen und Kolleginnen war super. Immer erreichbar und immer ein offenes Ohr. Ich kann hier nur von den Kollegen sprechen mit denen ich aktiv viel zu tun hatte.
Rückblickend empfand ich die Vergütung in Relation zum tatsächlichen Arbeitsaufwand und zur übernommenen Verantwortung als nicht angemessen. Besonders im Vergleich zu Kolleginnen und Kollegen aus Unternehmen ähnlicher Größe und Branche mit vergleichbarem akademischen Hintergrund wurde deutlich, dass mein Gehaltsniveau unter dem Durchschnitt lag. Die Firma ist zwar nicht tarifgebunden, orientierte sich jedoch nach eigener Aussage am Chemietarif und wirbt damit. In der Praxis spiegelte sich diese Orientierung jedoch nicht transparent wider. Insbesondere die Eingruppierung in die Tarifstruktur war aus meiner Sicht nicht gerecht. Mein Bildungsstand hätte eine Einstufung in eine deutlich höhere Entgeltgruppe gerechtfertigt, konkret lagen zwischen meiner tatsächlichen Einstufung und dem Qualifikationsniveau drei EG-Stufen. Weder die Erhöhungen noch das Gehalt orientiert sich wirklich danach, also streicht das bitte aus eurem Karriereprofil.
Das Aufgabengebiet war zu Beginn der Arbeit super. Leider hat auch das stark nachgelassen. Es gab keine Zeit mehr für innovative Projekte/ Ideen, da der eigentliche Projektplan so voll war mit Kleinprojekten die ungemein viel Zeit in Anspruch genommen haben und durch den straffen Zeitplan leider keine Zeit für kreative oder nachhaltige Ideen blieb.
Es fehlt an Diversität im Unternehmen, und Diskriminierung ist am Arbeitsplatz häufig. Dieses Unternehmen ist nicht für schwarze oder braune Personen geeignet.
So verdient kununu Geld.