130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgabenbereiche und gute Bezahlung.
Umgang mit Mitarbeitern.
Wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern. In die Schulung der Führungskräfte investieren. Flurfunk reduzieren.
Viel Micro Management und Kontrolle. Eher nicht vertrauensfördernd.
Nach Außen gutes Image, aber im Innenverhältnis wird das nicht fortgeführt.
Nach Außen lässt man gerne wirken, dass alles flexibel ist. Die Wahrheit ist, dass wenn man wirklich um 17/18 Uhr geht, dann wird einem das negativ ausgelegt. Ich zitiere: "wenn man nicht vollen Einsatz bringen möchte, kann man gehen".
Nur Mitarbeiter, die ein gutes Standing beim Vorstand haben und einen Fürsprecher.
Gehalt sehr gut. Sozialleistungen auch.
Im Team sehr gut und nette Kollegen
Schlecht. Diese werden nach und nach durch neue Mitarbeiter ersetzt mit der Begründung man performt nicht richtig.
Nur weil man gute Fachexpertise besitzt, heißt das nicht, dass man eine gute Führungskraft ist. Die Börse ist schnell gewachsen, so wurden Menschen Führungskräfte eher aus der Not und das merkt man deutlich. Einige Probezeitkündigungen durch die Firma. Das Problem liegt nicht in den neuen Mitarbeitern, sondern wohl in der Auswahl von Mitarbeitern. Führungskräfte müssen geschult werden und mehr in die Verantwortung genommen werden.
Modernes Gebäude, gute Büroausstattung - allerdings Clean Desk Policy, kein fester Arbeitsplatz und Großraumbüros, was in manchen Bereichen schwierig ist und man sich immer in kleine Boxen zurückziehen muss.
Es wird viel kommuniziert, aber die Art und Weise wie ist Mitarbeitern gegenüber nicht wertschätzend
Der Vorstand besteht aus Männern, gibt es noch etwas hinzuzufügen. Allerdings auf Teamleiter-Ebene und Abteilungsleiter-Ebene gibt es viele Frauen.
Die Aufgaben sind interessant.
Kommunikation, Gehalt, das Arbeitsumfeld, die Aufgaben
Soweit nichts, ich hab erst angefangen & hatte einen tollen Start.
Mehr Diversität würde der ganzen Branche gut tun.
Offene, kollaborative Kultur mit Herz
Bis auf das: Stuttgart hat ne Börse???
alles fein
Bis jetzt alles top. Alle nehmen Rücksicht aufeinander, wenn sie mal früher gehen müssen. Bei späteren Terminen (ab 16:30) wird dann schon immer gefragt ob es noch ok ist.
Es wird sich um die Mitarbeiter gekümmert & das Angebot ausgetauscht
Ich wurde von meinem Team herzlich aufgenommen & unterstützt. Es war bei allen Fragen jemand für mich da.
100% Rückhalt, klare Kommunikation & teamfördernde Gesten & Lob.
Alles top
Seitens HR und innerhalb des Teams echt top.
Die Verhandlungen waren super. Man ist mir auch entgegen gekommen & ich fühle mich wertgeschätzt.
Perfekte Rolle für mich mit viel Potenzial für Gestaltung und Weiterentwicklung
Die Arbeitsbelastung ist dauerhaft sehr hoch, und Überstunden gehören zum Alltag. Viele Kolleginnen und Kollegen arbeiten an ihrer Grenze, was zu einer spürbar erschöpften Atmosphäre führt. Prozesse und Zuständigkeiten sind nicht klar definiert, wodurch Unsicherheiten und Doppelarbeiten entstehen. Wissen wird nicht immer ausreichend geteilt, da es an Struktur und Zeit fehlt. Gleichzeitig Einstellungsstopp in der Abteilung.
Wie bei jedem wachsenden Unternehmen könnten manche Prozesse noch etwas schlanker werden aber daran wird kontinuierlich gearbeitet.
Sehr angenehme und professionelle Arbeitsatmosphäre. Der Umgang miteinander ist respektvoll, offen und auf Augenhöhe, unabhängig von Hierarchie oder Funktion.
Gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und ein hohes Maß an Verständnis für persönliche Bedürfnisse. In arbeitsintensiveren Phasen kann das Arbeitspensum zeitweise höher sein.
Sehr gute Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Eigeninitiative wird gefördert, und es gibt realistische Chancen, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Faire und marktgerechte Vergütung mit attraktiven Zusatzleistungen. Die Leistungen werden regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung werden ernst genommen und aktiv umgesetzt.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist außergewöhnlich gut. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und arbeitet gemeinsam an Lösungen.
Offener Austausch zwischen den Generationen, bei dem Wissen weitergegeben und neue Impulse gemeinsam entwickelt werden.
Feedback ist konstruktiv, Entscheidungen sind transparent, und Eigenverantwortung wird gefördert.
Die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand, Arbeitsplätze sind ergonomisch gestaltet und die Arbeitsumgebung insgesamt sehr angenehm.
Offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen. In einzelnen Bereichen könnten Entscheidungswege noch etwas schneller und Informationen noch einheitlicher kommuniziert werden, insgesamt fühlt man sich jedoch gut informiert und eingebunden.
Gleichberechtigung wird bei der Börse Stuttgart aktiv gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder persönlichem Hintergrund zählen Kompetenz, Engagement und Leistung.
Spannende, abwechslungsreiche Aufgaben in einem dynamischen Umfeld.
Sehr entspannt
Mehr soziale und allgemeine Verantwortung für Mitarbeiter übernehmen. Wirklich leben was unter Arbeitskultur und Firmenkultur angegeben wird.
Die Atmosphäre war zu Hochzeiten schlecht. Unter Stress wird es auch mal unangemessen rau im Ton.
Extrem hohe Belastung in allen Abteilungen.
Wechselhaft, zu Hochzeiten kämpft jeder für sich.
Wenig Kommunikation. Auch auf den Führungskräften lastet hoher Druck der auch oft nach unten weitergegeben wird.
Hoher Druck, schlechte Fehlerkultur und lange Arbeitszeiten die über das übliche weit hinaus gehen. Überstunden können in nur geringem Umfang abgebaut werden oder gar nicht
Da muss man alleine durch.
Vorhanden
Es gibt einige Möglichkeiten sich einzubringen. Dies führt aber selten zu einem Weiterkommen im Unternehmen.
Jeder versucht zu überleben
Ich bin sicher die Außenansicht von Investoren, Wettbewerbern und der Politik ist besser geworden. Nur hat diese nichts mehr mit der internen Realität gemein.
Die Firma wächst und hat gleichzeitig einen Einstellungsstop. Den Rest der Rechnung bekommt jeder selbst hin.
Theoretisch wird alles angeboten, praktisch bekommt man am Ende weder Zeit noch Geld dafür.
Das Gehaltsniveau an sich ist okay, aber Überstunden sollen nicht ausbezahlt werden und verfallen daher stets am Ende des Jahres. Die Überstunden mit eingerechtet ist das Gehalt eher zu niedrig für die Ansprüche
das notwendigste für Greenwashing wird getan
auch das war mal
auch das war mal besser. wir haben nicht einmal genug arbeitsplätze für alle die offiziell an einem standort arbeiten, sollen aber mindestens 60% der Zeit vor Ort sein.
das war mal
Alle leiden gleichermaßen
Ein strukturiertes, angemessen ausgestattetes Weiterbildungsprogramm für alle Ebenen aufsetzen. Wieder mehr auf Verantwortung gegenüber dem Mitarbeiter setzen und eine Kultur fördern, in der Mitarbeitende langfristig wertgeschätzt werden – mit realistischer Arbeitsbelastung, fairer Bezahlung und klarer Anerkennung.
Im Unternehmen ist in den letzten Jahren eine Entwicklung zu beobachten, bei der wirtschaftliche Kennzahlen deutlich stärker im Mittelpunkt stehen als die Mitarbeitenden selbst.
Die Kultur ist insgesamt stark auf Leistung, Effizienz und Mehrarbeit ausgerichtet. Themen wie Menschlichkeit, nachhaltige Mitarbeiterbindung oder eine konstruktive Fehlerkultur geraten dabei leicht in den Hintergrund.
Nach außen und bei Kunden sehr gut
Es wurde ein Modell von 60/40 für mobiles Arbeiten zugesagt, bei dem eine begrenzte Anzahl an Präsenztagen (2) im Büro vereinbart ist. Offiziell bleiben diese Regelungen zwar bestehen, inoffiziell wird jedoch erwartet, dass man deutlich häufiger im Büro erscheint, um „Sichtbarkeit“ zu zeigen. Wer das nicht mitmacht, ist bei Themen wie Wahrnehmung, Projekten und Entwicklungschancen klar im Nachteil. Dieses politische Spiel rund um Präsenz wird von vielen als unnötig und unprofessionell empfunden. Dabei darf man dann seinen Parkplatz selbst zahlen und Vergünstigungen werden gestrichen ohne weiteres.
Gleichzeitig wird regelmäßig betont, dass es sich nicht um einen „9-to-5-Job“ handle. Praktisch bedeutet das, dass Überstunden als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Es existiert zwar ein System zur Erfassung von Stunden, genutzt wird es jedoch kaum konsequent. Wer seine Arbeitszeit wirklich vollständig dokumentiert und auf Ausgleich besteht, passt kulturell schnell nicht mehr ins Bild. So entsteht ein Umfeld, in dem Überstunden nicht oder nur teilweise kompensiert werden und es schwerfällt, eine Work-Life-Balance zu halten.
In Weiterbildung und Entwicklung der Belegschaft wird nur begrenzt investiert. Ein wirklich strukturiertes, unternehmensweites Weiterbildungsangebot fehlt; ein konsistenter Trainingskatalog, der allen Mitarbeitenden offensteht, ist nicht erkennbar. Gleichzeitig wirkt es so, als stünden für die obere Führungsebene deutlich mehr Mittel und individuelle Programme zur Verfügung als für die breite Belegschaft.
Kollegen unterstützen sich in der Regel gut untereinander.
Auch der Umgang mit Personal wird von vielen als stark zahlen- und austauschbar getrieben wahrgenommen. Es ist von „Talentupgrades“ die Rede, während die Fluktuation hoch ist und auffällig viele Beschäftigte das Unternehmen bereits in der Probezeit wieder verlassen. Statt diese Quote kritisch zu analysieren, scheint sie eher einkalkuliert zu werden – mit dem Signal, dass Menschen vor allem als Ressource gelten, die schnell ersetzt werden kann. In Performance-Reviews wird diese Haltung teilweise noch verstärkt: Es wird sehr deutlich kommuniziert, dass „wer nicht liefert, raus ist“ – ohne nennenswerte Diskussion, gezielte Weiterentwicklung oder zweite Chance.
Kommunikation ist okay, es gibt Townhalls und Updates durch die Führungskräfte, da unterscheiden sich die Führungskräfte allerdings.
Es ist okay, aber für die Branche auch nicht überdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen fallen – wenn überhaupt – eher gering aus, obwohl intern regelmäßig betont wird, wie gut die Zahlen und Ergebnisse seien. Es wird regelmäßig betont, dass es sich nicht um einen „9-to-5-Job“ handle, in der Praxis bedeutet das vor allem die Erwartung von Überstunden. Parallel dazu wird an vielen Stellen beim Mitarbeiter gespart: Vergünstigungen, etwa bei Parkplätzen, werden gestrichen. Insgesamt entsteht der Eindruck einer ausgeprägten Sparmentalität, bei der vor allem auf Kosten der Mitarbeitenden optimiert wird.
Sehr spannende Tätigkeiten mit der Möglichkeit, wenn man Verantwortung übernehmen möchte auch einiges zu leisten und einzubringen.
Es gibt immer wieder Aktionen und Events.
Ungewöhnliche Führung in manchen Abteilungen, da bevormunden Mitarbeiter andere.
Viele Prozesse sind nicht ausgegoren oder werden einfach nicht gelebt.
Wie so häufig fehlt seitens des Managements der Überblick. Man sollte sich vor Augen führen
- es gibt viele Personen, die sich überaus wichtig nehmen aber bei Dauer-Telkos gar nicht produktiv sein können. Bloß muss man immer was zu sagen haben und verzettelt sich dabei im Klein-Klein.
- hier besteht viel Silo-Denken. Kaum einer hört zu und hat Verständnis für eine andere Abteilung und deren Aufgaben. So kommt es unweigerlich zu von Anfang an unmöglich zu haltenden Fristen.
- Gesellschaften werkeln für sich. Es gibt keine gelebte Einheit. Vieles wird unterschiedlich gehandhabt. So kann auch bei den Mitarbeitenden kein WIR-Gefühl entstehen.
Kann sehr stressig sein, dies ist allerdings meist dem Markt geschuldet.
Home-Office sogar als Trader möglich.
Teilweise sind Prozesse noch sehr manuell. Schöner zentraler Standort
Es gibt Town Hall Meetings, dabei wird über aktuelle Entwicklungen und Zahlen berichtet.
Du wirst von Tag eins voll eingebunden und darfst sehr viel eigenverantwortlich machen.
So verdient kununu Geld.