38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ich an Bösch Boden Spies besonders schätze, ist die moderne und mitarbeiterfreundliche Grundhaltung in vielen Bereichen. Die flexiblen Arbeitsmodelle, inklusive Home-Office und sogar Workation im EU-Ausland, zeigen, dass Vertrauen und Eigenverantwortung hier großgeschrieben werden. Auch die Zusatzleistungen wie Corporate Benefits, Wellpass und Jobrad sind echte Pluspunkte. Die Arbeitsplätze sind hochwertig ausgestattet, mit höhenverstellbaren Schreibtischen, ergonomischen Stühlen und einem wirklich schönen Ausblick über Hamburg bis zur Elbphilharmonie – das schafft eine angenehme Atmosphäre. Besonders hervorheben möchte ich auch die wertschätzende Haltung gegenüber Vielfalt und Gleichberechtigung – unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Lebenssituation. Und nicht zuletzt: Die Kolleg:innen im direkten Umfeld haben den Arbeitsalltag oft bereichert und mit viel Humor und Zusammenhalt getragen.
Was ich wirklich kritisch sehe, ist die starke Veränderungsresistenz im Unternehmen. Neue Ideen oder effizientere Arbeitsweisen stoßen häufig auf Ablehnung mit Aussagen wie „Das brauchen wir nicht“ oder „Das haben wir schon immer so gemacht“. Das bremst nicht nur Innovation, sondern frustriert auch engagierte Mitarbeitende. Hinzu kommt, dass viele Prozesse unnötig manuell und operativ sind – Digitalisierung wird zwar thematisiert, aber kaum konsequent umgesetzt. Die interne Politik ist spürbar: Machtkämpfe auf Führungsebene und ein ausgeprägtes Lagerdenken erschweren die Zusammenarbeit. Wer nicht zu den etablierten Führungskräften gehört, hat es schwer, gehört zu werden. Auch die Teamarbeit leidet darunter – es gibt viele starke Einzelkämpfer, aber zu wenig echtes Miteinander, weil klare Verantwortlichkeiten und „Ownership“ oft fehlen. Karriere- und Gehaltsentwicklung sind stark vom Einstieg abhängig, und wer intern wachsen will, stößt schnell an Grenzen – es sei denn, das Unternehmen hat Angst, jemanden zu verlieren. Das alles führt dazu, dass man sich trotz guter Rahmenbedingungen oft ausgebremst fühlt.
1. Mehr Offenheit für neue Ideen und moderne Arbeitsweisen – weg von „Das haben wir schon immer so gemacht“ hin zu einer echten Innovationskultur. Dazu gehört auch, Veränderungsprozesse aktiv zu begleiten und Mitarbeitende einzubeziehen.
2. Einzelkämpfer durch gezielte Teamentwicklung und klare Verantwortlichkeiten zu echten Teams formen. „Ownership“ sollte gefördert und eingefordert werden – unabhängig von der Betriebszugehörigkeit.
3. Machtspiele und Lagerdenken innerhalb der Führungsebene abbauen – stattdessen eine offene, konstruktive Kommunikation auf Augenhöhe fördern. Führungskräfte sollten als Vorbilder agieren und bereichsübergreifende Zusammenarbeit stärken.
4. Operative Prozesse sollten kritisch hinterfragt und, wo möglich, automatisiert werden. Das reduziert Frust, spart Zeit und schafft Raum für strategischere Aufgaben.
Die Stimmung kann frustrierend sein, weil man oft das Gefühl hat, die Themen nicht bewältigen zu können. Es gibt viele engagierte Einzelkämpfer, aber durch mangelnde „Ownership“ einiger Kolleg:innen funktioniert das Team als Ganzes nicht so, wie es sollte.
Das Unternehmen genießt ein relativ gutes Image – nach außen wirkt vieles modern, professionell und mitarbeiterorientiert. Es gibt auch viele gute Ansätze, die dieses Bild stützen. Doch intern merkt man zunehmend, dass die Fassade bröckelt: Prozesse sind oft veraltet, interne Spannungen spürbar, und nicht alles, was nach außen glänzt, funktioniert im Alltag wirklich reibungslos. Wer länger dabei ist, erkennt schnell die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Insgesamt sehr gute Balance zwischen Beruf und Privatleben. Überstunden halten sich in Grenzen, und es gibt Verständnis für persönliche Belange. Sehr moderne Regelungen, was Remote-Arbeit angeht. Home-Office ist nicht nur erlaubt, sondern wird aktiv unterstützt. Auch Teilzeitmodelle und flexible Arbeitszeiten sind möglich.
Wie bereits erwähnt, ist Bösch Boden Spies ein relativ kleines Unternehmen, was sich deutlich auf die Karriereperspektiven auswirkt. Die Hierarchien sind flach, und je nach Einstiegsrolle erreicht man das Entwicklungslimit recht schnell. Wer auf der Suche nach einem klassischen Karrierepfad mit regelmäßigen Aufstiegsmöglichkeiten ist, könnte hier enttäuscht werden. Größere Entwicklungsschritte sind meist nur möglich, wenn eine Position frei wird oder das Unternehmen aktiv versucht, jemanden zu halten.
Das Gehalt hängt stark davon ab, wie man ins Unternehmen einsteigt – wer gut verhandelt oder mit gefragtem Profil kommt, startet oft deutlich besser. Interne Gehaltssprünge sind hingegen selten und meist nur dann möglich, wenn das Unternehmen aktiv versucht, jemanden zu halten, weil ein Wechsel droht. Man muss dabei auch bedenken, dass Bösch Boden Spies ein vergleichsweise kleines Unternehmen ist, was die finanziellen Spielräume begrenzt. Dennoch wäre mehr Transparenz und Struktur bei Gehaltsentwicklungen wünschenswert.
Das Unternehmen bietet einige wirklich attraktive Zusatzleistungen, die über das Übliche hinausgehen. Dazu gehören Corporate Benefits, der Zugang zu Wellpass (ehemals Qualitrain) für Fitness und Gesundheit, das Jobrad-Leasing sowie die Möglichkeit zur Workation – also zeitlich begrenztes Arbeiten aus dem EU-Ausland. Diese Angebote zeigen, dass das Unternehmen bemüht ist, moderne Arbeitsmodelle und Mitarbeiterzufriedenheit aktiv zu fördern.
Ein klarer Minuspunkt ist die fehlende sinnvolle Mülltrennung. In einem Unternehmen dieser Größe und mit einem modernen Anspruch wäre ein durchdachtes Recycling- und Abfallkonzept wünschenswert – aktuell wirkt das Thema eher vernachlässigt.
Was den Arbeitsalltag wirklich bereichert hat, waren die tollen Kolleg:innen. Viele sind nicht nur fachlich stark, sondern auch menschlich einfach großartig. Der Zusammenhalt im direkten Umfeld war oft ein Lichtblick.
s. Absatz Gleichberechtigung
Mein direkter Vorgesetzter war grundsätzlich super – menschlich wie fachlich sehr angenehm, unterstützend und offen für neue Ideen. Leider wurde dieses positive Verhältnis oft durch die spürbaren Machtkämpfe innerhalb der Führungsebene überschattet. Es gab deutlich erkennbare Lagerbildungen, und wer nicht zum Kreis der etablierten, einflussreichen Führungskräfte gehörte, hatte es schwer, Gehör zu finden oder Projekte voranzutreiben. In vielen Situationen hatte man das Gefühl, dass nicht Leistung, sondern Zugehörigkeit über Einfluss und Erfolg entschied.
Die Büros sind wirklich schön gestaltet – modern, hell und mit Liebe zum Detail eingerichtet. Jeder Arbeitsplatz ist mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch und einem ergonomischen Stuhl ausgestattet, was das Arbeiten deutlich angenehmer macht. Besonders hervorzuheben ist der Ausblick über die Dächer Hamburgs bis hin zur Elbphilharmonie – das sorgt regelmäßig für kleine Wohlfühlmomente im Arbeitsalltag.
Es wird viel, aber oft nicht zielführend kommuniziert.
Was wirklich positiv hervorsticht, ist der respektvolle und gleichberechtigte Umgang mit allen Mitarbeitenden – unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung oder familiärer Situation. Besonders Mütter werden sehr gut unterstützt, sei es durch flexible Arbeitszeiten, Verständnis für familiäre Verpflichtungen oder individuelle Lösungen beim Wiedereinstieg. Gleichzeitig ist jedoch ein deutliches Ungleichgewicht zwischen langjährig etablierten Kolleg:innen und neuen Mitarbeitenden spürbar. Wer „neu“ ist, muss sich seinen Platz oft erst hart erarbeiten und hat es schwerer, sich in bestehende Strukturen einzubringen oder Veränderungen anzustoßen.
Viele Prozesse sind noch sehr manuell und operativ geprägt. Automatisierung und Digitalisierung könnten deutlich stärker vorangetrieben werden. Häufig stößt man auf Aussagen wie „Das haben wir schon immer so gemacht“ oder „Das brauchen wir nicht“. Innovationen oder neue Ideen haben es schwer, sich durchzusetzen.
- moderne Strukturen
- viel Gestaltungsspielraum (sofern man sich einbringt)
- Den Eigentümern (und Geschäftsführern) vertraue ich, dass sie die selbst gewählten Unternehmenswerte auch leben
- Branche und Produkte sind zukunftsträchtig
- Toleranz ist hier sowas von selbstverständlich, dass man fast vergessen könnte, dass es leider auch anders sein kann
Alle meine Kritikpunkte habe ich bereits oben einfließen lassen.
Die BBS geht neue Themen oft sehr "akademisch" an. Meine Empfehlung ist, mehr zu schauen, wie es andere Unternehmen machen und sich daran zu orientieren (Bsp. Arbeitszeiterfassung).
Der zweite Punkt ist/war, dass ich mehr Fluktuation im Management empfehle. In diesem Punkt wurden in der vergangenen Monaten aber schon sehr viel getan, dass der Punkt für mich nicht mehr aktuell ist. In diesem Zusammenhang aber noch eine Bemerkung: auch in einem Familienunternehmen sollten Freundschafts- oder Verwandtschaftsverhältnisse nie als Qualifikation für eine Managementposition ausreichend sein. Lange verzögerte Entscheidungen haben nicht nur mein Arbeitsleben erschwert, sondern auch die meiner Mitarbeiter*innen. Der Punkt ist aber ja nun auch längst erledigt.
Die Bösch Boden Spies (BBS) hat Anfang 2022 SAP/B1 eingeführt und gleichzeitig ein Dokumenten-Management-System. Daüber hinaus wurde zwei Monate später das Personal konsolidiert. All diese Änderungen in kürzester Zeit haben zu Frust und einer schlechten Atmosphäre geführt. Man kann sagen, die Organisation war (nachvollziehbarerweise) überfordert.
In der Zeit und der Zeit danach wurde sehr viel für die Digitalisierung, Modernisierung der Büros und Standardisierung der Prozesse getan. Das war alles schon herausfordernd, aber auch spannend und sinnvoll.
Heute steht die BBS in gesamtwirtschaftlich nicht einfachen Zeiten wirtschaftlich gut da und hat einen Digitalisierungsgrad erreicht, von dem andere Unternehmen noch (weit) entfernt sind.
Moderne Büros mit Aussicht aus dem 10. Stock. Vor ca. 1,5 Jahren wurde das gesamte Büro mit neuen Möbeln ausgestattet und modern gestaltet.
Darüber hinaus wird, zumindest auf meinem früheren Flur, gerne mal gelacht.
Am Markt ein gutes Image. Bei Kununu leider nicht fair bewertet.
Für Angestellte gibt es drei HomeOffice pro Woche (Manager zwei Tage). Darüber hinaus ist die klare Ansage, dass Überstunden zu vermeiden sind. Überstunden werden erfasst und können abgefeiert werden.
Bei der Einführung der Zeiterfassung hat das Unternehmen nicht ideal gehandelt; es wurden zunächst Überstunden abgeschnitten und im HomeOffice durften keine gemacht werden. Das hat seinerzeit zu Unverständnis und Frust bei vielen geführt.
Mittlerweile ist die Zeiterfassung fair und aus meiner Sicht großzügig geregelt.
Einige meiner Vorredner hier bei Kununu haben geschrieben, dass es wenig Aufstiegsmöglichkeiten gäbe. Es gibt tatsächlich viele Manager, die in Teilen auch schon sehr lange dabei sind (beide Sachverhalte kritisiere ich auch), aber jeder hat die Möglichkeit sich aktiv einzubringen und sich so zu sichtbar zu machen - und so auch Schritte vorwärts zu machen.
Weiterbildungen die in das Jobprofil passen, werden unterstützt und gefördert.
Es gibt in jedem Jahr ein Gehaltsgespräch. Ich bin mir gar nicht sicher, ob das ein guter Weg ist oder ob ein jährliches Gespräch nicht Erwartungen untererfüllt und Frust schafft.
Aufgrund der Branche gibt es bei der BBS nicht die aller höchsten Gehälter zu verdienen (ganz sicher auch nicht die schlechtesten). Die Work-Life-Balance stimmt aber, es gibt Fortbildungsmöglichkeiten, Firmenevents etc. Das Gesamtpaket stimmt somit aus meiner Sicht.
Eigentlich sehr gut. Allerdings gibt es einen Sachverhalt, der das Gute (aus meiner ganz persönlichen Sicht) wieder einreißt. Ich gebe der BBS noch Bescheid, was ich damit meine.
Eigentlich gut. Es gibt die üblichen Themen, z. B. zwischen Finanzern und Vertrieblern (mach mal deine Reisekostenabrechnung anständig Kollege!), soweit so normal.
Dieses Feld möchte ich aber nutzen um dem Management zu empfehlen, mit Low-Performern die sehr hohe Fehlerquoten haben, etwas härter "ins Gericht zu gehen". Ich weiß das schon zu schätzen, dass man an seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen glaubt und Fehler verzeiht. Nur wenn die Standard- und High-Performer immer den Schmutz dieser Leute wegwischen muss, führt das zu Frust - und zwar genau bei den falschen Personen.
Insgesamt ist das Durchschnittsalter mit irgendwas Mitte 30 eher niedrig. Ich habe aber nie festgestellt, dass jemand Nachteile oder Ähnliches durch ein höheres Alter hatte.
In der Analyse waren wir immer gleich, in der Lösungsfindung nicht. Wir haben allerdings dennoch einiges erreicht. Und meistens hatten wir auch Verständnis füreinander. Insofern alles in Ordnung.
Wie bereits beschrieben, moderne Büros mit Blick über Hamburg. Gute technische Ausstattung, höhenverstellbare Schreibtische. Die Firma hat in 2023 nicht wenig Geld in die Hand genommen, um die Arbeitsumgebung massiv aufzuwerten (obwohl es vorher schon nicht schlecht war).
Darüber hinaus gibt es nicht nur den klassischen Obstkorb, sondern oft auch frisch, von Hand geschnibbeltes Gemüse (schöne Grüße an die Schnibbel-Meisterin :-))
Die Geschäftsführung gibt sich alle Mühe umfangreich zu informieren. Ich weiß nicht woran es liegt, aber die Kommunikation war immer ein Thema bei der BBS. Vielleicht gibt es zu viele Kommunikationskanäle. Der gute Wille zur umfangreichen Information ist aber in jedem Fall da.
Vom ersten Tag an hatte ich hier das gute Gefühl, dass Gleichberechtigung hier sowas von selbstverständlich ist, dass man kaum drüber sprechen müsste. Es gibt Menschen aus aller Welt dort zu finden. Frauen in Führungspositionen sind ebenfalls selbstverständlich.
Bringt euch gerne noch mehr ein, um Werbung für den Erfolg durch Vielfalt zu machen.
Nach der SAP/B1-Einführung im Januar 2022 und einigen Personalwechseln in meinen Abteilungen bevor ich sie übernommen habe gab es viele spannende Herausforderungen. Viele davon sind geschafft, d. h. für mich Zeit zu gehen ;-)
Sowohl die Fibus, als auch die Controller haben sehr viel Spielraum zum selbstständigen Arbeiten. Der Aufgabenpool ist in beiden Abteilungen groß und aus meiner Sicht hat jeder Platz sich dort zu "verwirklichen".
- Ich kann meine Ideen einbringen und habe auch das Gefühl etwas verändern zu können
- Arbeiten aus dem Ausland, Urlaubstage "kaufen", sind Dinge die nachgefragt und dann auch eingeführt wurden - Die Geschäftsführung ist durchaus bereit die gewünschten Freiheiten umzusetzen.
- Die kurzen Wege und in den meisten Fällen die Schnelligkeit
- Über das Gehalt lässt sich natürlich immer streiten...
Ich bin jetzt über ein Jahr da und kann von keiner Situation berichten, die mir negativ aufgefallen ist. Vor allem in meinem Team ist die Stimmung super!
Leider schlagen die schlechten Bewertungen hier, die es im Rahmen der damaligen Organisationsveränderung gab sehr zu Buche. Das finde ich schade. Das Unternehmen hat sich seither wirklich gewandelt!
Ich finde, da ist jeder selbst für verantwortlich. Ich schaffe es gut, meinen Ausgleich zu finden.
Das könnte etwas mehr aktiv gefördert und gefordert werden.
Soziales Engagement und Nachhaltigkeit wird unterstützt.
In meinem Team herrscht ein super Zusammenhalt! Bei der Einstellung von Kolleg:innen wird aber sehr darauf geachtet, dass es menschlich passt. Das merkt man.
Bin sehr happy mit meinen beiden Chefinnen :) Sie sind Teilzeit da und teilen sich daher die Führungsrolle. Das sehe ich eher als Vorteil.
Sharing Desk Modell. Alles gut ausgestattet.
Es gibt quartalsweise ein Townhall in dem alle Mitarbeitenden zu den aktuellen Entwicklungen und Geschäftszahlen abgeholt werden. Meine Führungskräfte holen uns ebenfalls regelmäßig ab. Wenn Themen mich besonders interessieren, hole ich mir zwischendurch ein Update, dass ich auch jederzeit bekommen kann.
Klar gibt es immer Aufgaben die einem mehr Spaß machen als andere. Aber auch das gehört dazu. Grundsätzlich mag ich sehr die Abwechslung in meinen Aufgaben. Habe auch hier viel Gestaltungsspielraum. Wenn ich weiß, was ich machen möchte, habe ich auch die Möglichkeiten dazu.
Wenig...
Man wird am ersten Tag begrüsst mit "Willkommen in der Familie" - aber davon merkt man schon 3 Wochen später nichts mehr. Es fehlt an Wertschätzung und Interesse - es sei denn man gehört zu den Urgesteinen, die bekommen alles.
Es wird viel über die Mitarbeiter gesprochen aber nicht mit ihnen.
Es sollte dringend etwas an der Führung geändert werden. Wenn die einzige Idee für eine klare Vision ist "es soll so werden wie früher" reicht das nicht. Die Mitarbeiter sind nicht sehr motiviert - fast alle gucken sich nach Jobs um.
Ausserhalb der Branche kennt BBS kaum jemand, in der Branche aber anscheinend gut. Das lässt aber auch schon nach - es ist auch für die Partner keine stringente Linie mehr zu erkennen
Gut.
Gibt nicht viele.
Sehr unterschiedlich - je nachdem welchem Management-Mitglied man zugeordnet ist. Der eine führt sehr eng und lässt wenig Spielraum ausserhalb seiner Vorgaben, der/die andere ist wenig entscheidungsfreudig bzw. sprunghaft. Führung will gelernt sein.
Beim mittleren Management sind viele Führungskräfte eher Marionetten des Management Boards.
Es wird regelmäßig in Townhall-Meetings ein Update zu den aktuellen Entwicklungen gegeben, aber ist man danach wirklich informiert? Darüber hinaus gibt es eine Informationsflut über TEAMS-Kanäle, die kaum zu überblicken ist.
Nullrunde in den Personalgesprächen motiviert kaum jemanden.
Hoher Frauenanteil.
Gibt es vermutlich - aber sehr viel administrative Tätigkeiten.
Kostenlose Nüsse & Trockenfrüchte in der Küche
Unattraktives Gehalt
Wertschätzung und Respekt für die Mitarbeiter zeigen. Eine klare Perspektive und Strategie für die Firma entwickeln. Die große Abhängigkeit von einem Lieferanten verringern und das Portfolio diversifizieren.
Hängt von der jeweiligen Abteilung ab, leidet jedoch unter sehr starker Fluktuation im Unternehmen aufgrund eines offenkundigen Führungsproblems. Die Stimmung ist schlecht seit Anfang 2022 vielen Mitarbeitern aufgrund von Sparmaßnahmen gekündigt wurde.
Hat stark gelitten in der Branche aufgrund der hohen Fluktuation
Es gibt nur sehr begrenzte Möglichkeiten hier aufzusteigen
Sind nicht wettbewerbsfähig um fähige Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten
Mehr Schein als sein
Ist größtenteils vorhanden
Die Kommunikation ist schlecht. Es werden häufig Deadlines von nur einem Tag gesetzt, was unrealistisch in der Umsetzung ist und Stress bei den Mitarbeitern befördert.
sehr offen.
Familiäres Umfeld.
Hier ist niemand genervt von Fragen, vielen Fragen.
sehr angenehmer Umgang mit allen KollegInnen, schönes Office
habe ich bei vorherigen Arbeitgebern noch nicht erlebt, aber hier wirklich ein Thema was authentisch gelebt wird.
werden ebenfalls in regelmäßigen Abständen mit den Vorgestezten besprochen und Möglichkeiten der HR Abteilung werden ausgeabreitet
Wird fair und offen besprochen und Möglichkeiten darüber hinaus.
Im Bezug auf die Produkte, Lieferanten und Kunden werden diese Themen gelebt und intern authentisch umgesetzt.
Alle ziehen an einem Strang und sind super hilfsbereit untereinander.
Ältere KollegInnen(im Sinne von Alter) haben einen tollen Mehrwert durch viel Erfahrung auch aus anderen Unternehmen, und Ältere KollegInnen (im Sinne von Erfahrung) haben einen tollen Mehrwert aufgrund sehr spezifischen Verständnis und das hilft ungemein bei den Aufgaben die zu bewältigen sind.
offene Kommunikation, Erwartungshaltungen können sehr offen besprochen werden als auch Wünsche oder Ziele besprochen werden.
tolles Büro, Lockerer Umgang mit Homeoffice, Möglichkeiten aus dem Ausland zu arbeiten, und wie gesagt: wirklich sehr angenehme und liebe KolegInnen.
es wird offen kommuniziert und offene Kommunikation wird eingefordert als auch gehört, das macht ein gutes Gefühl.
habe nichts anderes erlebt.
sehr.
Zusammenhalt, Zukunftsvision, Loyalität
Portfolio ist zu klein - öffnen für frischen Wind
Offen für neue Kanäle bleiben und sich von alten Strukturen leichter lösen
In meinem Team ist die Stimmung gut. Generell gibt es immer einige Miesepeter, die immer nur meckern und nichts verändern wollen, aber wie gesagt: nicht in meinem Team
Man kennt BBS in der Regel nicht
Überarbeitete Arbeitszeitrichtlinie, work Life Balance, Workation… alles da. Meine Führung hat Vertrauen. Solange man n guten Job macht und ehrlich ist, kann man sich innerhalb der Regeln gut austoben. In Ausnahmefällen und nach Rücksprache geht hier auch mal mehr…z.B. mehr HO oder Kids mit ins Büro bringen …
Sabbatical könnte noch freundlicher gestaltet werden
Ich habe bisher in jedem Jahr mindestens eine Weiterbildung gemacht. Wer fragt und gut begründet, bekommt meist eine
Anderswo gibt es im Zweifel mehr. Wir sind aber auch nur ein kleines Unternehmen… Sport, jobrad, openup, nu und brav wird angeboten. Auch essen in der Kantine wird unterstützt
Bekomm ich nichts mit außer dass der Wert der Geburtstagsblumen gespendet werden kann. Einmal im Jahr gibt es meist eine größere Spende and eine gemeinnützige Organisation. Keine Mülltrennung im Haus, viele Flüge und Reisen
Team Event war super, wir stehen zu einander und sind füreinander da. Freundschaften entwickeln sich teilweise
Es gibt nicht viele. Die die da sind, werden aber genauso behandelt wie jeder andere auch
Ich habe Glück mit meiner Führung. Meine Führung ist loyal, integer und engagiert.
Dieses Glück haben aber nicht alle Abteilungen.
Alles gerade neu gemacht. Hohenverstellbare Tische, flex. Office, Teams-Telefonie etc.
Es finden regelmäßig Meetings statt. Einige Sachen werden aber zurück gehalten bzw. spät kommuniziert. Dass ich nicht an erster Kommunikationsstelle liege, liegt aber ab meiner Position…Wenn man Fragen hat oder etwas unklar ist, bekommt man immer eine Antwort.
Gute Frauenquote. Ab und an kommen die Elternzeitler nicht in ihrer Position oder gar nicht zurück, man kann nur mutmaßen weswegen.
Mein Job an sich ist spannend. Wenn ich Zeit und Lust habe, kann ich weitere Aufgaben übernehmen
eine offene und transparente Kommunikation. Es gibt regelmäßige Townhall-Meetings und einmal im Monat einen internen Newsletter, in dem über Neuzugänge, Abgänge und Veränderungen informiert wird. Teamevents, modernes Büro, flexibles Arbeitszeitmodell. Definitiv mehr als nur der klassische "Obstkorb".
Man könnte natürlich noch mehr Gehalt zahlen und das HVV-Ticket komplett übernehmen. Aber das macht einen Betrieb nicht automatisch schlecht.
Mehr Gespräche mit den wenigen "unzufriedenen" Mitarbeitern führen, damit diese nicht ungebremst schlechte Bewertungen über ein Unternehmen schreiben, das definitiv überdurchschnittlich ist.
Ich ziehe es vor, im Büro zu arbeiten, anstatt von zu Hause aus zu arbeiten.
Im Gegensatz zu den anderen Bewertungen ist mir kein schlechtes Image bekannt?
Durch das flexible Arbeitszeitenmodell kann man sich selbst organisieren. Also auch sehr familienfreundlich.
wer viel leistet, wird belohnt.
da geht natürlich auch immer mehr!
Da geht sicher immer mehr! Trennen wir Müll?
in meinem Team eine 10/10
wie es auch sein sollte!
Die Tür ist offen, Ideen und Verbesserungsvorschläge sind willkommen. Man steht für sein Team ein.
Modern ausgestattetes Büro
Ich habe für jedes Anliegen einen Ansprechpartner, man muss nur die Möglichkeit nutzen und sich äußern. Wer sich nur anonym auf dieser Plattform beschwert, wählt möglicherweise nicht den richtigen Weg.
Es wird sehr viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt!
In meinem Bereich ja, kann bei anderen Mitarbeitern anders sein.
Gute Arbeitsbedingungen, wenig Druck, besonders das Miteinander unter den Kollegen ist sehr toll
Es sollte das Gehalt angepasst werden, auch wenn es Gehaltbänder gibt zahlen anderen Firmen mehr.
Das Miteinander ist das was mir hier am besten gefällt
In der Branche ist das Unternehmen aus meiner Sicht sehr angesehen
Jahresende ist oft stressig, es müssen Ergebnisse geliefert werden, insgesamt aber sehr gut
Mache Kollegen entwickeln sich weiter, oft durch Wechsel in andere Fachbereiche. Im Verkauf sind die besten Chancen.
Mit der hohen Inflation hat sich das Gehalt leider nicht gut entwickelt, es gibt viele Vorteile für Mitarbeiter wie Dienstrad oder Fitnessstudio, das Gehalt sollte höher sein
Das ist wohl das was BBS ausmacht und warum Leute gerne hier arbeiten
Viele ältere Kollegen arbeiten schon lange hier, es gibt aber mehr junge Kollegen hier
Kommt ganz auf den Vorgesetzten an, ich bin im Moment zufrieden bisher
Das Büro wurde komplett neu renoviert, der Ausblick ist schön, man kann auch von zu Haus arbeiten
Ich erkenne hier keine Unterschiede, es gibt sehr viele Frauen in der Firma
Zu viel Verwaltung an viele Stellen, aber Insgesamt gut und gute Kontakte
So verdient kununu Geld.