104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Verdammt vieles.
Die Riege der Führenden sollte mal reflektieren und dies auch von den Abteilungsleitern erwarten.
Es war mal gut, heutzutage hört man kaum noch was von dem Unternehmen.
No balance, online work.
Etliche Jahre keine Gehaltsanpassung sind keine Leistungen.
So viel Öl, wie die Kisten verlieren/verbrauchen, da kann man nicht von Umweltbewusstsein reden.
Die, die im gleichen Boot sitzen, verstehen sich auch.
Miserabel, es wird nur getreten. Es heißt immer nur: Ich will keine Probleme, ich will Lösungen.
Unter Druck arbeiten - keine schönen Bedingungen.
Es gibt keine Kommunikation, nur Vorgaben.
Definitiv, man hat mit Kunden zu tun, das beflügelt.
Gleitzeit, flexible Arbeitszeiten, Home Office möglich (zumindest bei Vorgesetzten, die nicht dem Kontrolzwang unterliegen). Sehr guter Verdienst, nette Kollegen
Zu viel Kontrolle, zu wenig Vertrauen, zu wenig Respekt (betrifft aber ausdrücklich nur einige wenige Vorgesetzte!)
Bitte mal genau auf die Führungsqualitäten des ein oder anderen Abteilungsleiters schauen!
War früher besser, aber trotzdem mit den meisten Kollegen gut
Außen hui, innen "geht so"
Gehalt top (ich war aber auch sehr lange da). Karriere kann ich nicht viel zu sagen
Eigentlich sehr gut, aber im letzten Jahr wurden auffällig viele ältere Kolleg/innen abgefunden und das teilweise nach fast 30 Jahren Betriebszugehörigkeit
Mittelwert gewählt, da ich bis auf eine Ausnahme immer gute Vorgesetzte hatte. Der Letzte hat allerdings max. 1 Stern verdient
Es soll renoviert werden. Wurde schon oft versprochen und immer wieder verschoben
Findet teilweise gar nicht statt
Kommt auf die Abteilung an ;-)
Den Ausbildungsleiter und stellvertretenden Fertigungsleiter (eine Person). Er ist von jeder Kritik ausgenommen. Fairer, gestandener Mann.
Durch mangelhafte Wissensvermittlung in der Ausbildung ist man nach der Ausbildung bei Boge völlig mittellos im Berufsleben. Alles an Wissen muss selbst erlangt werden. Das ist keine Ausbildung, das ist Ausbeutung.
Keine Verbesserungsvorschläge. Philosophie der Vorgesetzten viel zu lange schon viel zu festgefahren. Verbesserungsvorschläge würden ohnehin nur abgeschmettert.
Kollegium Top. Alle mit einander. Vorgesetzte respektlos, herabwürdigend, undankbar und unmenschlich.
ebenfalls = 0. Man bleibt seine gesamte Beschäftigungsdauer über auf dem selben Gehalt. Allerdings bekommt man immer mehr Aufgaben und Verantwortung übertragen, ohne davon irgendwas zu haben. Außerdem größtenteils Fristverträge mi maximaler Verlängerung und unpünktlicher Aussage über die Übernahme.
normale Flexibilität, allerdings spätere Arbeitsantrittszeiten innerhalb der vorgeschriebenen Kernzeiten "verpönt".
Ausbildungsvergütung normal, wie überall, man kann sich nicht beschweren. Vergütung danach stets mindestens Gehaltsstufen unter dem Standard, keine Chance auf Aufstieg.
direkte Ausbilder - schwer in Ordnung, aber leider wenig Fokus auf zu erlernende Fertigkeiten
6 Monate auf Stahl rumgefeilt, null Mehrwert und extreme Demotivation.
7 Monate Metall Grundkurs, danach Ausnutzung als billige Arbeitskraft. Nichts Ausbildungs- oder Berufsrelevantes gelernt.
Man hat mehrere Abteilungen kennengelernt, Tätigkeiten jedoch sehr ähnlich und ausbildungstechnisch sinnlos.
Respekt von Vorgesetzten = 0. Man wurde nur hin und her geschubst, keinerlei Wertschätzung.
Gleitzeit. Rest ist käse
Will lieber nix sagen
Man sollte das ganze Unternehmen mal umkrempeln. Haupt Chefs sind gut aber die internen Abteilungen sollten alle mal neu besetzt werden
Nach außen gerne schön präsentieren aber intern katastrophal
Gehalt darf man das nicht nennen. Die Leute werden ausgebeutet. Viele Entlassungen und kaum gute Leute kommen nach. Aber die Arbeit bleibt gleich und soll von weniger Leuten geschafft werden
Kollegenzusammenhalt ist in manchen Abteilungen tatsächlich sehr gut. Aber in manchen dafür um so katastrophaler
Kein Respekt vor Alt und Jung
Das Wort Vorgesetzte darf man bei den da arbeitenden nicht verwenden. Schlimmer geht nicht.
Arbeitsvielfalt, Fortbildungsmöglichkeiten, Umgang im Team, Flexibilität der Arbeit
HR-Abteilung hat beschränkte Öffnungszeiten, arbeitet relativ unzuverlässig und ist oftmals überfordert. Außerdem sind Personalentscheidungen in vielen Fällen zweifelhaft (Beförderung aufgrund von Beziehungen, Besetzung von mehreren Führungsposititonen mit einer Person oder Entlassung von dringend benötigten qualifizierten Fachkräften in der Produktion)
Die Strategie des Unternehmens ambitionierte Ziele zu erreichen mit einer schmalen Personaldecke sind in diesem Fall sehr toxisch für das vorhandene Arbeitsklima.
Eine mordernere IT-Infrastruktur wäre hier ein Anfang. Darüber hinaus sollte ein Neubau der Unternehmenszentrale umgesetzt werden und kein reiner Umbau, da die alte Substanz der Gebäude wirklich in die Jahre gekommen ist. Gehälter und gute Leistungen sollten hier wie von anderen beschrieben auch zusammenpassen und nicht zufällig verteilt werden.
Innerhalb der Abteilung gut, allerdings durch die wirtschaftliche Lage beeinträchtigt. Darüber hinaus ist dies in den meisten Fällen i.O.
Ehemaliges Image kann nicht bestätigt werden - allgemein etwas veraltet und vergangenheitsorientiert.
35h-Woche, bezahlte Freistellung bei Fortbildung, 30 Urlaubstage und mehr nach gewisser Zugehörigkeit
Weiterbildung ist in vielen Richtungen sehr gut möglich und wird bei Interesse auch finanziell gefördert. Aufstiegschancen sind allerdings kaum möglich wenn kein gutes Vitamin B vorhanden ist oder ein Exit aus einer Top Position bei einem anderen Unternehmen geschieht.
IG-Metall ermöglicht gute Vergütung sowie Zusatzzahlungen. Darüber hinaus sind Fortbildungsmaßnahmen bei Engagement sehr gut möglich.
Tracking / Reporting vorhanden, allerdings eher von geringerem Interesse.
Abteilungsabhängig - in abhängigen Abteilungen gibt es hier und da mal Reiberein
Viele langjährige Mitarbeiter - problemlos
Sehr abhängig von der Abteilung und durch Umstrukturierungen sind direkte Vorgesetzte teilweise sehr stark aus dem operativen Geschäft entkoppelt.
Veraltete Bürogebäude (schlechte Heizung, Isolierung, Wasserablagerungen), IT-Hardware lässt zu wünschen übrig und langsame selbst installierte Serversysteme. Stehtische sind bei Bedarf vorhanden. Wandel im Softwarebereich ist vorhanden (Umstieg auf SAP S/4 HANA, Windows 11, MS 365).
Abteilungsabhängig - allgemein sehr dünn ohne den Flurfunk
Durch eigenes Engagement können interessante Aufgaben entstehen. Allerdings werden viele Projekte so umgesetzt "wie es immer funktioniert hat" und Prozessmanagement wäre hier dringend notwendig. Dies stößt allerdings auf taube Ohren.
Es gibt für die Mitarbeiter ein eigenes Wlan, mit dem man sich privat verbinden darf.
Man sollte mal über Bürokratieabbau nachdenken. Manchmal etwas zu konservativ und es dauert häufig etwas länger, wenn Veränderungen notwendig sind
Guter Kollegenzusammenhalt, auch wenn es Ausnahmen gibt
Das Verwaltungsgebäude ist in die Jahre gekommen, soll aber saniert werden
Flexible Arbeitszeit in Absprache mit Kollegen und Vorgesetzen.
Homeoffice möglich
Viele Führungskräfte kommen aus den eigenen Reihen. Weiterbildungen gibt es, aber man muss da schon Interesse zeigen und fragen.
Ig Metall Tarif, da kann man sich nicht beschweren
In der Abteilung ziemlich gut, obwohl es vereinzelt Kollegen gibt, die lieber alleine für sich sind.
Es gibt viele Mitarbeiter mit 25 oder 40 jährigem Dienstjubiläum und da wird im Umgang kein Unterschied gemacht
Immer ein offenes Ohr, auch wenn gelegentlich schwer greifbar. Spricht Probleme an und kümmert sich, wenn nötig und versucht alles digitaler zu machen, wo nötig und machbar.
Es wird besser. IT ist von der Hardware mittlerweile ziemlich gut, an der Software wird gearbeitet
Ideen sind immer willkommen und es gibt ausreichendes Feedback. Wichtige Dinge werden gut kommuniziert, unternehmensweit über Newsletter und digitales schwarzes Brett
Wer will,kann auch zusätzliche Aufgaben übernehmen.
Saubere und ordentliche Arbeit
Junge Vorgesetzte wollen alles verändern, ohne Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse älterer Mitarbeiter.
Ältere Arbeiter unterstützen und die Anforderungen entsprechend anpassen. Qualifikationen auch anerkennen und entsprechend auch bei Beförderung beachten .
Eigentlich entspannt, wenn man Vertrauen aufbauen würde, wäre es noch wesentlich besser.
Image etwas angestaubt und veraltet.
Durch interne Strukturen die sehr zeitaufwendig sind, leidet das Tagesgeschäft erheblich darunter.
Dazu kann ich nichts sagen.
In diesem Punkt passt alles.
Soviel ich weis wird darauf Wert gelegt.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Ist in Ordnung meiner Meinung.
Ist von der einzelnen Person abhängig, in meinem Fall - unterirdisch.
Ist etwas veraltet, Gründe dafür sind mir nicht bekannt.
In diesem Falle würde ich sagen fast zu viel, hält einen von den eigentlichen Arbeiten ab.
Kann ich nichts dazu sagen.
Gute Projekte sind meist vorhanden.
Bei uns in der Anwendungsentwicklung herrscht ein sehr kollegiale Stimmung. Jeder hilft hier jedem. Auch der Leiter ist mit von der Partie
Ausbildungsbetrieb. Auch duales Studium ist möglich. Fortbildungen werden ebenfalls, sofern Sinnvoll, bezahlt.
Es wird viel geschaut inwiefern der Betrieb nachhaltiger werden kann. Dafür werden auch Vorschläge von Mitarbeitern gehört.
Man kann über alles reden, und wird gehört.
Auch hier muss getrennt bewertet werden. Wir wissen relativ viel und werden schnell informiert. Wenn man mit Abteilungsfremden Kollegen spricht, sieht das nicht überall so aus.
Mal mehr Mal weniger
Unterscheidet sich von Abteilung zu Abteilung
Aktuell ein echtes Plus bei BOGE
Man sollte sich selbstständig kümmern und gezielt Fortbildungen einfordern
Hängt von deiner Abteilung ab. Meine Erfahrung ist gut.
Es gibt die ganze Bandbreite. Im allgemeinen aber gut.
Ausstattung ist in die Jahre gekommen. IT störanfällig. Sehr sparsam bei Neuanschaffungen.
… ist in den letzten Jahren besser geworden. Mehr Info‘s von der GF.
Zu wenig Zeit für die wirklich interessanten Aufgaben die es gibt
So verdient kununu Geld.