104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Familienunternehmen, welches Freiraum zur Entwicklung gibt
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Anregungen zur Verbesserung werden positiv aufgefasst und umgesetzt.
Flexible Arbeitszeiten, Jahresurlaubsplanung gewünscht - jedoch werden auch kurzfristig benötigte freie Tage (Urlaub/Stundenabbau) problemlos genehmigt
Sehr gut
Individuelle Förderung der Mitarbeiter, freier Raum zur Entwicklung ist gegeben
Klassische Informationswege, wie z.B. das Schwarze Brett werden regelmäßig aktualisiert. Auch werden Infos durch Vorgesetzte gut an das Team weitergeleitet.
Flexible Arbeitszeiten und der respektvoller Umgang untereinander.
Die Coronakrise wird sehr ernst genommen und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet. Ich finde gut, dass dem Arbeitgeber die Gesundheit der Mitarbeiter sehr wichtig ist.
Die Kommunikation könnte verbessert werden, indem Informationen früher bekannt gegeben werden. Auch der Verbreitung von Gerüchten könnte so entgegengewirkt werden.
In meinem Bereich herrscht eine harmonische Atmosphäre, das Betriebsklima empfinde ich als gut, ich fühle mich wohl und komme gerne ins Büro.
Gerade in den letzten zwei Jahren herrschte bei der Belegschaft Unsicherheit, das hat sich leider auch nach außen hin bemerkbar gemacht. Oft wurde vieles schlecht geredet und das Haar in der Suppe gesucht.
Grundsätzlich merkt man aber, dass es sich um ein Familienunternehmen handelt, ich habe mich immer sicher gefühlt.
Es gibt flexible Arbeitszeiten, sodass auch auf private Angelegenheiten Rücksicht genommen wird. Urlaubsanträge werden schnell bearbeitet und immer problemlos wie gewünscht genehmigt.
Auf Weiterbildungen wurde in letzter Zeit eher verzichtet, aber das war auch mal anders und wird sicherlich auch wieder vermehrt angeboten, wenn sich die wirtschaftliche Lage stabilisiert. Innerhalb des Unternehmens hat man Chancen, auch in andere Bereiche zu wechseln bzw. andere Positionen zu besetzen.
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Ich fühle mich weder über- noch unterbezahlt sondern erhalte genau das, was ich verlangt habe und was für meine Qualifikation angemessen ist. Der Arbeitgeber zahlt einen Zuschuss zur Altersvorsorge. Insgesamt ist es für mich stimmig.
Es gibt eine Solaranlage auf dem Dach der Firma. Einige Abläufe werden noch auf dem Papier erledigt, obwohl man sie auch gut digital abwickeln könnte.
Die meisten Kollegen sind sehr hilfsbereit und unterstützen gerne. Die Stimmung untereinander ist gut, auch abteilungsübergreifend.
Alle werden gleich behandelt, ältere Kollegen werden geschätzt da sie das Unternehmen gut kennen und viel Erfahrung haben.
Meinen Vorgesetzten kann ich immer ansprechen und er nimmt sich genug Zeit für meine Themen und Anliegen. Man wird wertgeschätzt, gelobt und respektvoll behandelt.
Es gibt Großraumbüros, das hat Vor- und Nachteile. Man wird oft abgelenkt, kann sich aber auch schnell mit den Kollegen abstimmen. Ich habe genug Platz und die notwendige Ausstattung, um meine Aufgaben erledigen zu können.
Man wird regelmäßig über Aushänge am schwarzen Brett informiert, vieles spricht sich aber schon vorher rum.
Es werden keinerlei Unterschiede gemacht. Es herrscht Chancengleichheit und Führungspositionen sind sowohl von Frauen als auch von Männern besetzt.
Die Aufgaben sind recht abwechslungsreich und ich kann eigene Ideen mit einbringen. Größtenteils kann ich selber entscheiden, auf welche Art und Weise die Aufgaben erledigt werden.
Die flex. Arbeitszeiten, der angenehme Umgang mit den Kollegen und die Unterstützung der Fortbildungsmöglichkeiten.
Nette Kollegen und immer interessante Aufgaben. Die Arbeitsplätze werden von Zeit zu Zeit überholt und auch in andere Bereiche kann reingeschnuppert werden. Die Fertigungsleitung gibt Perspektiven!
Wenn meine Kinder krank sind oder ich andere Termine habe, kann ich immer Stunden abbauen. BOGE ist sehr an der Zufriedenheit und der Work-Life-Balance der Mitarbeiter interessiert.
Sowohl die Kompressoren als auch die Firma versucht das Thema Umwelt aufzugreifen.
Mitarbeitern werden keine Steine in den Weg gelegt. Einige Kollegen sind schon von der Produktion in die Verwaltung gewechselt.
Der Kollegenzusammenhalt untereinander ist sehr gut! Der Erfahrungsaustausch zwischen neueren und älteren Kollegen ist wichtig und wird hier gelebt. Sowohl innerhalb der Produktion als auch zu anderen Unternehmensbereichen.
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Der Vorgesetzte hat immer eine offenes Ohr für die Belange des Mitarbeiters.
Man wird gut informiert. Gerade im Hinblick auf die Coronakrise wurde über den Aushang viel kommuniziert und Mitarbeiter abgeholt.
Natürlich kann es immer mehr sein, aber BOGE bezahlt für die Region schon anständig. Es gibt teilweise Zuschläge sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Die Aufgaben sind vielfältig.
Innovativ, sehr flexible Arbeitszeiten, gutes Miteinander
gelegentlich lange Entscheidungswege, Großraumbüros
mehr Mitarbeiterveranstaltungen, bei denen die Familien der Mitarbeiter das Unternehmen auch kennenlernen können
sofortiges Homeoffice oder Freistellung der Risiko-Träger!!!
gute Informationslage, tägliche Kommunikation über Aushang/virtuelles schwarzes Brett, auch "psychologische" Unterstützung durch Desinfektionsmittelspender und zur Verfügungstellung von Masken für Nase und Mund, auch wenn nur zur privaten Nutzung
keine
meiner Meinung nach geht es nicht viel besser, wir haben ein nahezu tägliches Update, hatten sehr früh schon Homeoffice getestet, sind räumlich trotz der Großraumbüros auf Abstand gegangen
nicht nur in den einzelnen Teams sondern auch abteilungsübergreifend
BOGE ist ein gutes Unternehmen, ein Familienunternehmen
aktuell gibt es auch einige negative Stimmen, aber das kommt maßgeblich von einigen wenigen dafür Bekannten und wird sich auch wieder legen. Wenn die Leute, die es ja so schlimm bei BOGE finden, wenigstens gehen würden und nicht nur maulen und miese Stimmung machen, dann würde das Innen- und Außenbild auch wieder besser zusammen passen
wir haben flexible Arbeitszeiten mit Stundenkonten, jeder kann seine Arbeitszeit nach Absprache und Arbeitsaufkommen individuell gestalten, ich habe noch keinen Tag Urlaub nehmen müssen für Arzttermine oder Schornsteinfeger oder sowas
wenn mehr anliegt, ziehen alle mit, dann machen wir mehr, danach können wir sogar tageweise Stunden abbauen - es werden keine Stunden "abgeschlagen" oder so
kein Druck vom Vorgesetzten, sondern eher eigenverantwortlicher Umgang, ist extrem fair und deutlich besser als bei anderen Unternehmen
in den letzten beiden Jahren wurden Weiterbildungen nicht mehr so aktiv angeboten wie vorher, aber wer will, sollte einfach fragen
in Mitarbeitergesprächen fragt mein Vorgesetzter jedes Jahr nach meinen persönlichen Ambitionen und wie er mich unterstützen kann, das finde ich sehr gut, aber ich muss auch nicht unbedingt weiterwollen, um einen guten Eindruck zu hinterlassen, es sind nicht nur die Führungslaufbahnen gerne gesehen sonder auch die Fachlaufbahnen
natürlich gibt es Arbeitgeber, die mehr bezahlen, da herrschen dann aber auch andere Bedingungen, andere Arbeitszeitmodelle, andere Aufgaben und Freiheiten, andere Kollegenzusammenhalte und Kulturen
Für mich passt das Gesamtpaket bei BOGE, das Gehalt kommt immer pünktlich, auch bei einer bevorstehenden Wirtschaftskrise fühle ich mich sicher
wir haben eine Photovoltaikanlage auf dem Dach und sind angehalten, Ressourcen zu schonen, also eigentlich Handtrockner an der Wand (in Corona-Zeiten aber auch wieder Papierhandtücher) und wir sammeln einseitig bedruckte Seiten, um diese nochmal für interne Belange auf der Rückseite zu bedrucken
überwiegend sehr gut, ab und an ist halt auch mal ein Außenseiter dabei, ein Nörgler oder Bedenkenträger, aber auch diese hat man überall und nicht nur bei uns
fühle mich noch nicht älter, glaube aber, dass hier viele ältere Kollegen mit einer langen Betriebszugehörigkeit sind und die wären bestimmt nicht mehr hier, wenn es ein schlechter Umgang wäre
da es aber auch keine besonderen Aktionen für ältere Kollegen gibt, habe ich "nur" 4 Sterne vergeben
hängt ja auch immer ein bißchen von der Chemie zwischen den jeweiligen Personen ab, bei mir passt es, manchmal ist einfach zu wenig Zeit, um etwas richtig zu besprechen, aber ich fühle mich ernst genommen und das Verhalten ist gegenüber allen Teammitgliedern vergleichbar und authentisch, ehrliches Interesse für evtl. private Belange ist auch vorhanden
die Verwaltung besteht quasi nur aus Großraumbüros mit übergordneter Lüftung, die Bedingungen sind gut (neue Büromöbel, super ergonomische Stühle, neue Deckenfluter), aber es bleibt halt Großraumbüro
manch einer mag es lieber wärmer, wem anders zieht es, da kann man es eh keinem recht machen
Die technische Ausstattung ist prinzipiell sehr neu (Telefonanlage, Headsets, Computer, Bildschirme), aber nicht unbedingt auf dem neuesten Stand der Technik. Aber wir haben SAP und andere eigene Datenbanken, dafür reicht es allemal.
In der aktuellen Corona-Krise wurde schon sehr früh gehandelt und alle, die Homeoffice machen konnten, wurden schon mit der nötigen Hard- und Software ausgestattet, das fand ich persönlich richtig gut
mal besser, mal schlechter, wie in allen anderen Unternehmen auch, aktuell aber sehr gut in Zeiten der Corona-Krise, fühle mich gut informiert, liegt ggf. auch am Vorgesetzten
klar, Maschinenbau hat einen hohen Männeranteil, aber wir haben auch einige weibliche Vorgesetzte und nicht nur in der Verwaltung, es gibt hier keinerlei Diskriminierung in Bezug auf Geschlecht, Sexualität oder Herkunft, in der Kantine gibt es seit Jahren auch vegetarische Gerichte, kenne keinen Fall von Ungleichberechtigung
auch wenn ich meinen Kindern gerne sage, dass sie später das machen können, was ihnen Spaß macht, weiß ich, dass die meisten Jobs von Routine geprägt sind, trotzdem kann man bei BOGE seine eigenen Ideen einbringen und auch Projekte neben den Standardaufgaben wahrnehmen, wenn man Lust dazu hat, das ist ein entscheidender Mehrwert bei BOGE
Neue Maschinen, aber mit veralteter Steuerung
Rollende Woche und zu wenig Fachkräfte für das geforderte Pensum
Mitarbeiter mehr motivieren, "Faulpelze" entlassen
Arbeitnehmer vergraulen, nicht für Kritik offen
Hält an alten Produktionstechnik fest, schleichende Weiterentwicklung
Kritik annehmen, Mitarbeiter ernst nehmen
Außer der Flexizeit gar nichts
Das die Gescchäftsführung nur an sich denkt
Mal ehrlich mit den Mitarbeitern reden und diese auch respektieren, weil ohne Mitarbeiter kann keine Unternehme überleben
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt, der Betriebsrat ist nur bedacht seinen Posten bis zur Rente zur behalten, die Geschäftsführung schafft es noch nicht einmal den Mitarbeitern Guten morgen zusagen und die Personalabteilung und Vorgesetzten möchten eigentlich nur das die Mitarbeiter ihren Job machen ohne jegliche Äußerungen und Kritik
Nach ausßen noch gut, aber intern sehr schlecht
Da es noch Flexizeit gibt, ist das noch gut
Es kommt drauf an wie gut der Vorgesetzte einen mag
Man bekommt nur das Gehalt, welches man beim ersten mal ausgehandelt hat, danach vielleicht eine Tariferhöhung, aber das wars auch. Es ist eine frechheit mehr Geld zu verlangen in den Augen der Vorgesetzten und der Personalabteilung.
Man geht teilweise schlecht mit den Resourcen um
Der zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
Die lässt man zufrieden solange die ihre Arbeit machen
Die ignorieren alles und möchten nur gt da stehen, auch wenn man eindeutige Fehler vorweist, wird das klein geredet und man wird abgewimmelt
Teilweise schlecht und beim Thema Arbeitssicherheit werden auch dinge ignoriert, weil dies Geld kostet
Die Kommunikation muss von oben gelebt werden, aber das schafft die Geschäftsführung nicht.
Erst wird erzählt das Projekte weiterhin verfolgt werden und zwei Tage später werden Mitarbeiter entlassen und die Projekte eingestampft.
Wenn man ein Gespräch mit den Vorgesetzten sucht oder der Personalabteilung, wir man nur müde belächelt und abgewimmelt oder angelogen.
Es kommt immer drauf an wie nett man zu Vorgesetzten ist
Gibt es, aber man darf sich nit einbringen und bloss keine Kritik üben
Den autoritären Führungsstil seit Mai 2020
Eine klare Strategie für die Zukunft erarbeiten und kommunizieren, um der momentanen Unruhe endlich entgegenzuwirken
Seit dem Wechsel in der Führungsetage gab es viele personelle Veränderungen. Vorgesetzte wurden freigestellt und deren Zuständigkeitsbereich auf andere Vorgesetzte verteilt. Das bedeutet eine erhöhte Belastung für einige Vorgesetzte, so dass diese für ihre Mitarbeiter nicht mehr in dem Maße ansprechbar sind wie gewohnt. Dadurch entsteht eine hohe Verunsicherung in der Belegschaft.
Noch gibt es ein flexibles Arbeitszeitmodell und die Möglichkeit vom Homeoffice aus zu arbeiten. Gerüchten zufolge soll sich das jedoch ab 2020 ändern.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist nach wie vor gut.
Da die Vorgesetzten ebenfalls verunsichert sind, verhalten sie sich auch dementsprechend ihren Mitarbeitern gegenüber. Es werden nur vage Aussagen getroffen. Jedoch versuchen die übrig gebliebenen Vorgesetzten, den Laden am Laufen zu halten.
Großraum Büros, Lautstärke lässt kein konzentriertes Arbeiten zu
Die Unternehmensstrategie für die kommenden Jahre ist nach dem Wechsel in der Führungsetage undurchsichtig. Die Mitarbeiter sind absolut verunsichert, ob und wie es bei Boge weiter geht.
Niemand weiß, ob Projekte, die Anfang des Jahres angestoßen wurden, weiter verfolgt werden. Es ist keine klare Linie mehr zu erkennen.
An Jahresgesprächen mit den Vorgesetzen und Mitarbeitern teilnehmen. Protokolle ernst nehmen und verfolgen. Vorgesetzte haben keinen konkreten Fahrplan und handeln chaotisch.
Mitarbeiter wieder in den Mittelpunkt stellen und wertschätzen.
Und sich um die Themen der Kunden kümmern. Boge ist viel zu sehr mit sich selber beschäftigt.
Die Boge Mitarbeiter sind massiv gefrustet, keine klare Linie zu erkennen.
Boges Image ist nicht die Realität. Die positiven Beiträge hier sind Fake.
Positiv: Homeoffice.
Ein hoher Krankheitsstand spricht für sich.
Boge bezahlt unterhalb des Branchendurchschnitts und verweigert einen Tarifvertrag. Der Betriebsrat lässt sich gängeln und hinhalten.
....fragt sich noch wie lange, laufende Veränderungen/Freistellungen/Kündigungen verunsichern die Kollegen stark. Wer ist der Nächste?
Unterirdisch, chaotisches Management
Teilweise alte Büromöbel, keine zeitgemäße EDV, viele Großraumbüros und man sitzt wie im Hühnerstall. Keine Privatsphäre!
Es wird zu wenig und unprofessionell kommuniziert.
So verdient kununu Geld.