75 von 232 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lokal verwurzelt mit den Umliegenden Gemeinden.
Die neue Führung der BOMAG ist weitgehend aus dem Automobilbau und eigentlich ist die BOMAG ein Mittelständisches Unternehmen das führt zu Reibung.
Früher war nicht alles schlechter
Angenehm
Sehr angenehm
Ausreichend
Während auf der Arbeitsebene ca. 200 Kollegen abgebaut wurden, tut sich in (höheren) Management-Kreisen nichts diesbezüglich. Das wollte bis jetzt niemand erklären.
Diese Inforunden aus dem letzten Jahr, als der Präsident mit dem Werkleiter und dem Betriebsrat durch die Hallen ist, dand ich sehr gut. Nur leider weiß ich nichts von einet Fortsetzung. Und dann wäre es auch schön, wenn auch die Angestellten mit eingeladen werden.
Sehr personenabhängig. Da gefühlt in den oderen Ebenen „nichts“ entschieden wird, wird sich oft auf der Arbeitsebene „gekappelt“.
Wenn man aus einem Handwerksbetrieb zu einem industriellen Arbeitgeber wechselt, weiß man das Angebot zu schätzen
Für den Hunsrück - sehr gut
Da kann sich jeder selbst ein Biöd vom „Wertstoffhof“ machen. Was da alles weggeschmissen wird …
Sehr gut - da gibts nichts zu beanstanden
Die direkten Vorgesetzten: sehr gut. Aber ob unser „Daimler“-Management wirklich das Richtige für einen (Sonder-)Maschinenbauer ist …?
Das muss in Bordeaux entschieden werden.
Im Sommer unklimatisiertes Büro mit Fensterfront in Richtung Südwesten.
Im Winter zieht es mitunter durch die 80er Jahre Fenster
Abteilungsabhängig - bei und eher schlecht
Durch Trump Zölle ist der Umsatz zurück gegangen. Die HR Abteilung will nun an den Gehältern der Mitarbeiter sparen
In der Geschäftsführung sind leider einige mit wenig Ahnung und wenig Entscheidungsfreude. Die verstecken sich hinter Verwaltung. Dadurch sind wir träger als wir sein sollten.
Direkter Vorgesetzer ist
gut.
alle oben genannten Punkte :)
NIX.
WEITER SO!
Eine sehr eingeschworene und vertraute Gemeinschaft die gemeinsam den Herausforderungen der Zeit und des Marktes entgegentreten. Jeder hat ein offenes Ohr für den anderen und hilft wo er kann.
Als deutscher Hersteller braucht sich die BOMAG nicht zu verstecken. Nicht nach innen und nicht nach außen.
Funktioniert tadellos. Jeder hat mal was vor - das wird abgesprochen und möglich gemacht. Auch die Urlaubsplanung ist weitsichtig und kann auch entsprechend angepasst werden, wenn mal was ist.
Es stehen einem "alle" Türen offen. Man kann sich entwickeln, schulen und weiterbilden.
Hervorragend organisiert, mit Möglichkeiten der Metallrente und JobRad usw usw.
Alle passen auf einander auf und sind füreinander da. Ein großartiges Kollegium und auch die Führungsebene ist immer ansprechbar und erreichbar.
Anständig wie es sich gehört.
Offen / Direkt / Verständnisvoll / Zuverlässig / Freundlich
Die Arbeitsbedingungen sind dem Zahn der heutigen Zeit angepasst. Der Arbeitsschutz wird groß geschrieben und alle passen aufeinander auf.
Die Kommunikation ist sehr direkt, offen und verbindlich.
100%
In vollem Umfang. Jeder ist ein kleines Zahnrad, was für die große Herausforderung des Marktes gebraucht und gefordert wird.
Vertrauen in die Mitarbeiter
Zu wenig mobiles Arbeiten
Mehr Belohnungsprogramme
Gehalt kommt pünktlich
Der Umgang mit den Mitarbeitern und deren Wertschätzung ist nicht wirklich schön
Flexibilität ist nicht vorhanden obwohl es überall beworben wird
Nach Ig Metall Tarif
Man ist als Mitarbeiter nur eine Nummer
Super Arbeitsklima tolle Kollegen. Hier seh ich meine Zukunft
Das Gehalt nach IG Metall Entgelttarif.
Die neue Geschäftsführung, deren Ausrichtung und die Tatsache das ehemalige MA noch immer als „Berater“ gehalten werden.
Früher gab es Operations-weit Interesse an dem einzelnen Mensch, entsprechende Förderung und heute, naja wer HR gelitten ist und wer nicht, dass sieht man sogar beim Einsatz/ den finalen Einsatzgebieten der Azubis.
So schade was aus dem Unternehmen geworden ist, im Nachhinein ist man immer schlauer. Auch besser schon 2022 kündigen sollen.
Teure Unternehmensberatung bringt nichts, wenn die Organisation und darin befindliche Strukturen verfilzt sind und auf Basis von früheren Verbindungen bestehen.
Möchte-gern Konzern Gehabe und nichts mehr zu sehen von der Hunsrücker Bodenständigkeit!
Mehr Schein als sein!
Middle Management ist die absolute Katastrophe! Weder agil noch angemessen - hin zur „Konzernführung“ buckeln, nach unten treten.
Immer pünktlich mit dem Gehalt und Sonderzahlungen!
Das es leider wie immer in der Industrie es zählt nicht der Mensch sondern die Zahl die er umsetzt! Vorgesetzte müssen besser geschult werden was Mitarbeiter Führung angeht! Im positiven und auch im negativen
Mal auf Mitarbeiter eingehen! Leider fehlt oft das zwischenmenschliche
Es ist schwierig voran zu kommen
Das allgemeine annehmen von Sozialer Verantwortung.
Teilweise die Verkehrsanbindung, an den Öffentlichen Nahverkehr
In der Mittleren Führungsebene Schulungen zum vermitteln von Sozialer Kompetenz und Menschlichkeit durchführen.
Solange es keine Standart Besprechungen sind.
Die meisten haben keine schlecht Meinung.
Wird schon beachtet
Mit der Weiterbildung musst du schon selbst auch Signale setzen, dann hast du Wege offen. Damit ist auch die Karriere verbunden
Im meinen Fall i.O., allgemein habe ich nichts wirklich negatives gehört
Gut, man findet aber immer noch Möglichkeiten besser zu werden.
Im Regelfall eine Sache der Persönlichenkeit
Selten so eine gute Einstellung erlebt.
Oft überzogen und bei manchen kann man manchmal die gute Erziehung vermissen.
Wie überall, es gibt positives und negatives
Manchmal sehr verklemmt und es fehlt bei manchen Führungskräften an Bodenständigkeit
In den meisten Bereichen gegeben.
Kommt auf die Phase des Produktionsstandes (Entwicklungsstandes) an.
So verdient kununu Geld.