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Bewertungen

132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 59%
Score-Details

132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Als Student lernt man echt viel, viele Bereiche, alle kann man sich anschauen, überall bekommt man Aufgaben

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Bonava Deutschland GmbH in Fürstenwalde/Spree gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Transparenz, Aaufgabenvielfalt, Mitarbeiter sind alle freundlich und hilfsbereit, gute Führungseben in den Abteilen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal fehlende Kommunikation untereinander

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die studenten achten, mehr prämien, da man echt viel als Student macht und dafür nicht genügend bezahlt wird.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter Arbeitgeber auch in wirtschaftlich schweren Zeiten

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bonava Deutschland GmbH in Fürstenwalde/Spree gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- seriöses Unternehmen mit jahrzehntelanger Traditionen mit Family Office im Hintergrund
- schwedische Wurzeln
- gute Bauleiter & Poliere

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

...dass die Politik sich nicht um die Unterstützung bzw. Finanzierung von Wohnungsbau kümmert

Verbesserungsvorschläge

kann man intern weitergeben

Arbeitsatmosphäre

Interessiert, hilfsbereit und unterstützend

Work-Life-Balance

Ergebnisse liefern ist wichtig; aber es ist möglich, Handwerkertermine o.ä. zu integrieren.

Karriere/Weiterbildung

wie überall: nicht alle können mit 30 Jahren Führungskraft werden.
aber die Positionen werden überwiegend intern besetzt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

...entwickelt sich langsam;
Pool-E-Fahrzeuge statt Diesel-Privat-PKW könnten mehr werden.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich guter Zusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Viel Wertschätzung; blanke Nerven bei Vorgesetzten sind sehr selten.

Arbeitsbedingungen

Hoher Fokus auf Arbeitssicherheit

Kommunikation

Regelmäßige Informationen (digital) aus Schweden, Fürstenwalde (Zentrale) oder von der Führungskraft (Besprechungen)

Gleichberechtigung

Überdurchschnittlicher Anteil von Frauen in der Führungsebene

Interessante Aufgaben

Wer sich offen für Sonderthemen anbietet, hat Chancen gehört zu werden.


Image

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

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Zeit für Veränderung

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Bonava GmbH in Fürstenwalde/Spree gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vorgaben zum Arbeitsschutz. Allerdings müsste hier auch nachgebessert werden. In den Baustellenbüros wird dieser leider nie beachtet bzw. kontrolliert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende und ehrliche Kommunikation auf der Führungsebene gegenüber allen Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

Einmal bitte komplett umkrempeln und neu aufstellen. Was von Schweden vorgegeben wird ist super, wird allerdings nicht gelebt oder ist zum Teil auch nicht gewollt/gewünscht.
Vorhandene Prozesse überprüfen, ggf. nachjustieren. Fehlendes Controlling zur Umsetzung von Prozessen einführen.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb eines Projektteams super, in der großen Struktur allerdings unterirdisch.

Work-Life-Balance

mobiles Arbeiten, Fitnessstudio im Hauptsitz in Fürstenwalde und Zuschüsse in den Regionen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere machen nur jene, welche verwandt, verschwägert usw. sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Diese Frage müsste anders lauten: Umgang älterer Kollegen mit den neuen Kollegen! Ein Onboarding trägt keine Früchte, wenn das Motto bei den älteren / langjährigen Kollegen heißt: Machen wir schon immer so! Veränderungen sind nicht gewollt bzw. werden nicht durchgesetzt.

Vorgesetztenverhalten

Leider nur auf den eigenen Vorteil bedacht und auf Dauer ungesund für ein Unternehmen in dieser Größe

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmittel und Ausstattung sind sehr hochwertig und zeitgemäß.

Kommunikation

Mangelhaft bis nicht vorhanden.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Licht und Schatten liegen nahe zusammen

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Bonava Deutschland GmbH in Fürstenwalde/Spree gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Am Hauptsitz in Fürstenwalde gibt es ein eigenes Fitnessstudio

Verbesserungsvorschläge

Die Werte die Aufgestellt sind sollten auch wirklich gelebt und eingehalten werden.

Image

Meiner Meinung nach ist das Image was nach außen getragen wird Intern nicht so wiederzufinden.

Work-Life-Balance

2-mal die Woche mobiles Arbeiten (Homeoffice) möglich

Karriere/Weiterbildung

Es werden wenige relevante fachliche Weiterbildungen angeboten.
Viele Weiterbildungen nur für Architekten nicht für die anderen Bereiche.

Wenn man fachliche Weiterbildung möchte muss man sich eher selbst darum kümmern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

große Autoflotte
viele Inlandsflüge
es sollte über neue Bauweisen nachgedacht werden

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb eines Bereiches ist der Zusammenhalt gut.
Es wird aber nicht gern gesehen, wenn man sich mit anderen Bereichen gut versteht.

Umgang mit älteren Kollegen

mit älteren (schon lange im Unternehmen) Kollegen ist der Umgang gut, die jüngeren (neueren) Kollegen haben es eher schwerer

Vorgesetztenverhalten

wenig Feedback
kaum Lob
nur wenn was nicht nach Plan läuft wird kommuniziert
manchmal sind Zielsetzungen von vornherein nicht einhaltbar, wenn man das anspricht wird es ignoriert

Arbeitsbedingungen

höhenverstellbare Tische für jeden vorhanden
kostenloser Tee und Kaffee, sowie Wasser

Temperatur für sitzende Tätigkeit eher gering
durch Großraumbüro Geräuschkulisse hoch

Gleichberechtigung

hohe kulturelle Diversität
meiner Meinung nach bei der Bezahlung Nachholbedarf bei der Gleichberechtigung (m --> w und D --> anderen Nationalitäten)


Arbeitsatmosphäre

Gehalt/Benefits

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Maurer

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Bonava GmbH in Fürstenwalde/Spree gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr weiterbildungsmöglichkeiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Wirkliche Veränderung unerwünscht

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Bonava GmbH in Fürstenwalde/Spree gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Führung
Nur zwei Tage mobiles Arbeiten
Schlechte Kommunikation
Geringer Veränderungswille
Schlecht organisierte IT
Digitalisierung schleppend

Verbesserungsvorschläge

Nicht nur Werte aufschreiben, sondern auch leben. Wenn man eine Speak Up Culture predigt, muss man es auch zulassen.

Arbeitsatmosphäre

Speak up ist nur eine leere
Phrase
Wer anspricht, was offensichtlich falsch läuft, wird isoliert

Work-Life-Balance

Überstunden und Mehrarbeit sind gerne gesehen

Gehalt/Benefits

Gut bezahlt, aber ist es das wert?

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf dem Papier

Kollegenzusammenhalt

In meinem Team super, ansonsten naja

Umgang mit älteren Kollegen

Frage: wie gehen ältere Kollegen mit jüngeren um?

Vorgesetztenverhalten

Viel schlechtes Management, wenig gute Führung

Arbeitsbedingungen

Im Moment unterirdisch.

Kommunikation

Unterirdisch, Zusagen zur Kommunikation werden selten eingehalten

Gleichberechtigung

Theoretisch ja, praktisch sehr unterschiedlich


Image

Karriere/Weiterbildung

Interessante Aufgaben

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So was hab ich noch nie erlebt…

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Bonava GmbH in Fürstenwalde/Spree gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsverhalten, Organisation der Arbeitsprozesse, IT-Struktur

Verbesserungsvorschläge

Man sollte sich unternehmensweit mit wertschätzender Führung beschäftigen. Dann laufen auch die Mitarbeiter nicht weg.

Arbeitsatmosphäre

0 Sterne wären angebracht. Kultur der Angst wird hier geschürt.

Image

Hängt davon ab, in welchem Bereich man tätig war. In meinem Bereich nicht gut, hohe Fluktuation und viel Streit unter den Kollegen

Work-Life-Balance

Zumindest das war ok.

Gehalt/Benefits

Gehalt war für die Region ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht wirklich, nach außen wird gerne so getan

Kollegenzusammenhalt

Nicht vorhanden. Das Prinzip „teile und herrsche“ funktioniert führungsseitig.

Umgang mit älteren Kollegen

Oft respektlose Kommentare der Führungskraft über ältere Kollegen, auch hinsichtlich körperlicher Merkmale der Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Furchtbar, regelmässiges Abkanzeln der Mitarbeiter vor dem ganzen Team war üblich. Jedoch auch null Struktur und Plan aus der Führungsriege, man wusste nie, woran man war.

Arbeitsbedingungen

Die IT-Struktur war unterirdisch, die einzelnen Programme waren nicht aufeinander abgestimmt. Viel Datenchaos.

Kommunikation

Dito

Interessante Aufgaben

Hätte es geben können, ging im Abteilungsleiter-Chaos aber unter.


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe/r ehemalige/r Mitarbeitende/r,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir finden es sehr schade, dass Sie diese Eindrücke während Ihrer Zeit bei uns gesammelt haben.

Insbesondere die Kritik zum Umgang mit älteren Kollegen nehmen wir sehr ernst, da dies in keinster Weise unsere gelebte Unternehmenskultur widerspiegelt.

Deswegen würden wir uns freuen, wenn Sie noch einmal auf uns zukommen und wir genauer erfahren, welche Punkte zu Ihrer Bewertung geführt haben.

Herzliche Grüße
Ihr HR-Team

Für die Medien "Nummer Eins", Intern gibt es zu viele Probleme!

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Bonava Deutschland GmbH in Fürstenwalde/Spree gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Junges Team
- alle Mitarbeiter ohne Führungsfunktion sind Menschlich super Leute
- tolles Büro
- Moderne Ausstattung
- man kann eigenständig Arbeiten
- gut Organisiertes Unternehmen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Gehalt
- Arbeitsweg
- "Werte" werden in Deutschland nicht gelebt
- ab ebene Teamleiter hat man mit Kollegen zu tun, die leider keine
Führungskräfte sind / Arrogant / hinterhältig / auf eigenen Vorteil bedacht sind
und so wurden Kollegen schon fies aus dem Unternehmen geworfen
- Umweltbewusstsein (sie hoher PKW Anteil)
- zu Weit von Berlin entfernt
- jeder Liter Diesel weniger, bedeutet eine CO2-Einsparung. Bei den
Verkehrsmittel Auto sollte endlich einmal ein umdenken stattfinden
- stark veraltete Strukturen und Machenschaften an denen fest gehalten wird

Verbesserungsvorschläge

- Kommunikation
- Personalgespräche regelmäßig führen und nicht nur alle paar Jahre
- Neue Ideen der Mitarbeiter auch annehmen
- bessere Arbeitsabläufe / Teamarbeit
- Mitarbeiter besser Schulen
- wer Fachlich nichts kann, sollte auch nicht Eingestellt werden
- Carsharing um die enorme Firmenflotte zu reduzieren

Arbeitsatmosphäre

Die Skandinavischen "Werte", werden in Deutschland nicht gelebt. Neuerungen werden nicht akzeptiert. Man ist als Mitarbeiter nicht viel Wert.

Image

Nach Außen steht das Unternehmen sehr gut da und dieses Image ist auch sehr wichtig. Im Büro wird oft nur schlecht über alles geredet.

Work-Life-Balance

- Urlaub jederzeit möglich
- Homeoffice
- JobRad
- Kantine
- Arbeitszeiten
- gute Zuganbindung /Rabatt

Karriere/Weiterbildung

- Schlechte Einarbeitung
- kaum Weiterbildungen
- Anträge auf Weiterbildung bleiben liegen und werden nicht bearbeitet
- Karriere macht nur derjenige, der sich ordentlich einschleimt und andere
schlecht macht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

- Könnte viel besser sein
- Umweltfreundlichkeit=WDVS, passt schwer zusammen Sondermüll in
Unmengen an die Fassade zu kleben
- Verschwenderischer KFZ Anteil, passt nicht mehr in die heutige Situation
von Rohstoffmangel und Krieg wo jeder Sparen muss, dort aber Gelder
verprasst werden und es keine Rolle spielt

Kollegenzusammenhalt

Einige halten zusammen, aber wenn es darauf ankommt, denkt jeder nur an sich. Neue Kollegen haben es schwer.

Umgang mit älteren Kollegen

Sonderstatus älterer Kollegen, alt Eingesessene (DDR), die sich nichts sagen lassen und eh alles besser wissen (Beratungsresistent). Langjährige Kollegen werden weder geschätzt, noch gefördert. Wer nicht spurt, wird gekündigt (keine neuen Ideen zugelassen).

Vorgesetztenverhalten

Wenn es hart auf hart kommt, steht keiner hinter einen. Intern gibt es nur noch eine Geschäftsführerin. Unternehmen wird nicht mehr so gut geführt.

Kommunikation

Schlechte Kommunikation.

Gleichberechtigung

Man muss erst Kündigen, um ein besseres Gehalt zu erhalten! Immer mehr Frauen werden auf Posten gesetzt, obwohl es Fachlich nicht immer die beste Wahl war/ist.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Aufgaben.


Gehalt/Benefits

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe/r Mitarbeitende,

vielen Dank für Ihr Feedback.

Es ist schade zu lesen, dass Sie es als Nachteil empfinden, dass es in unserem Unternehmen viele Frauen in Führungspositionen gibt. Wir sind darauf als Arbeitgeber besonders stolz, insbesondere als Unternehmen in einer immer noch sehr Männer dominierten Branche. Bei uns bekommt jeder die gleiche Chance sich intern weiterzuentwickeln. Deswegen werden alle Positionen intern ausgeschrieben und bei der Auswahl von Führungskräften wird ein gesonderter Prozess durchlaufen, sodass am Ende der oder die bessere Kandidat/in den Job bekommt.

Auch der Aussage, dass die Personalgespräche alle paar Jahre stattfinden, können wir nicht zustimmen. Sie haben 2-mal im Jahr die Chance im Rahmen eines Mitarbeitergespräches mit Ihrem Vorgesetzten über Themen wie persönliche Leistung, Projekte, Gehalt, Weiterbildungen, etc. zu sprechen. Somit können wir auch der Aussage, dass es ein besseres Gehalt erst nach Kündigung gibt, nicht zustimmen. Auch während des Jahres kann sogar quartalsweise ein Mitarbeitergespräch geführt werden, welches Sie auch selbst gern initiieren dürfen.

Besonders die Annahme, dass Mitarbeiter in unserem Unternehmen nicht viel wert sind, hat uns sehr getroffen. Es tut uns leid zu hören, dass Sie sich nicht wertgeschätzt fühlen. Das nehmen wir sehr ernst, denn es spiegelt in keiner Weise unsere Werte als Arbeitgeber wider. Deswegen würden wir uns sehr freuen, wenn Sie noch einmal das persönliche Gespräch zu uns suchen.

Nur gemeinsam können wir schauen, wie wir Ihre individuelle Situation verbessern können.

Herzliche Grüße
Ihr HR-Team

Bonava hat viel mehr Potenzial! Nur warum nutzt es dieses nicht auch aus?

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Bonava Deutschland GmbH in Fürstenwalde/Spree gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern untereinander.
Starke Marke im Osten Berlin/ Brandenburg.
Zug Ticket Förderung + JobRad.
Modernes Büro mit sehr guten Mitarbeitern die Ihren Job gerne Ausführen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel Flüge ( Dienstlich). Zu hoher Anteil an Dienstwagen (privat). Hoher Papierverbrauch.
Zu weit von Berlin weg. Es geht nur um Verkaufszahlen.
Kein Umweltbewusstsein. Umgang mit Mitarbeitern.
Bonava steht auf der Stelle und Entwickelt sich nicht weiter. Neue Ideen werden nicht toleriert.

Verbesserungsvorschläge

In Zukunft vielleicht einmal über hybride Bauweisen nachdenken, um mehr vom Beton weg zu kommen.
Auf Mobbing achten / qualifizierte Mitarbeiter nicht auf Grund einzelner persönlicher Befindlichkeiten Kündigen.
Weniger Flüge (Dienstlich) / weniger Dienstwagen (Privat).
Digitalisierung voran treiben.
Mehr auf die Qualität der Ausführung achten, wahrscheinlich sollte die entsprechende Abteilung einmal besser Qualifiziert werden, ansonsten würden nicht andauernd so viele schwerwiegende Mangelarten in der Gewährleistung auftreten oder danach, die dann vor Gericht verhandelt werden müssen, was viel Geld kostet.
Digitale Zeiterfassung für mehr Transparenz, gegenüber allen Mitarbeitern die jeden Tag 8h im Büro Arbeiten und Nichtrauchen.

Arbeitsatmosphäre

Die Mitarbeiter untereinander verstehen sich gut. Feedback vom Vorgesetzten kommt fast nie. Der Fisch stinkt am Kopf. Viele Mitarbeiter haben Innerlich schön gekündigt.

Image

Auch wenn es keiner hören will, oft ist der Ruf in der freien Wirtschaft nicht so gut.

Work-Life-Balance

Homeoffice möglich, wird aber auch nicht überall gerne gesehen, da einige Vorgesetzte es nicht wollen. Leider wird HomeOffice von vielen Kollegen im Büro ins schlechte Licht gerückt und mehr für private Dinge/ Annehmlichkeiten genutzt. 30 Tage Urlaub, was gut ist. Kernarbeitszeiten, daher kann man sich die Arbeit/ Freizeit einteilen (Vertrauensbasis). Sehr Familien freundliche Arbeitszeiten.

Karriere/Weiterbildung

Karriere Möglichkeiten in dieser Firma sind sehr schwer, außer es sind Stellen offen die keiner ausüben will oder es wurden wieder willkürlich Leute entlassen. Vieles wird Intern geregelt und dann werden die Jobs manchmal an die falschen Mitarbeiter vergeben.
Weiterbildung ist eine Katastrophe, am besten man Entwickelt sich privat weiter, denn die Anträge laufen über diverse Tische und werden oft nicht Genehmigt oder es dauert einfach zu lange bis man ein positive Entscheidung erhält.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist am Tarif gebunden. Ältere Kollegen konnten entsprechend einen besseren Tarif heraus handeln. Für Brandenburg ist das Gehalt ausreichend. JobRad/ Bahnticket wird unterstützt. Fitness Raum vorhanden. Kantine wird mit einen Rabatt unterstützt. Lohn wird Fristgerecht gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zuviel Papier. Digitalisierung hängt hinter her. Keine Nachhaltigkeit bei den Baustoffen. Ein Umweltmanager der mehr Wert auf seinen Luxus, wie auf die Umwelt legt. Viel zu viele Dienstwagen. Mehr Elektromobilität für Poolfahrzeuge zur Verfügung stellen, anstatt Private Fahrten zu Fördern. Mehr Verzicht auf Flüge. Weniger Beton verwenden.
Nicht nur über Umweltschutz öffentlich reden, sondern auch einmal konsequent handeln.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen untereinander verstehen sich alle Super. Probleme/ unaufrichtig wird es erst ab Teamleiter / Leiter Positionen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden bevorzugt. Gerade alle aus den DDR Machenschaften die zusammen Studiert haben. Ansonsten ist der Umgang ok. Wer sein Mund aufmacht, fliegt auch einfach mal so raus, beim Vergleich vor Gericht wird man dann aber mit viel Geld zum Schweigen gebracht.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt Vorgesetzte die hinter ihren Mitarbeitern stehen und für jeden ein offenes Ohr haben und auch Unterstützen. Dann gibt es aber auch wieder nur diejenigen, die nur an ihre Karriere denken und sich einbilden Sie wären etwas besseres. Mit der Einführung der Teamleiter hat man den "Bock zum Gärtner" gemacht.

Arbeitsbedingungen

Moderne Büro/- und Computerausstattung. Höher verstellbare Tische. Gut ausgestattete Konferenzräume. Küchen mit Kaffeemaschine (kostenlos) und Wasserspender. Großraumbüro, sehr laut. Lüftung ist nicht die beste. Sehr helles Büro. Gute Zuganbindung nach Berlin. Kfz Stellplätze auch vorhanden.

Kommunikation

Könnte besser sein. Bereichs übergreifende Arbeiten, werden nicht gerne gesehen. Schlechte Kommunikation, daher wiederholen sich die Fehler/ Baumängel in jeden neuen Bauvorhaben was nicht gerade für die Qualitätssicherung,-prüfung spricht.

Gleichberechtigung

Hoher Frauenanteil, ob das immer so gut ist nur der Quote wegen, ist fraglich. Oft werden die Stellen nur besetzt damit man ein Haken setzen kann, ob die Qualifikation stimmt oder die Person dafür geeignet ist, spielt dabei keine Rolle. Dann besser die Stellen mit der richtigen Frau besetzen, als immer nur aus der Not heraus.

Interessante Aufgaben

Traditionelle Bauweise (Plattform), die aber trotzdem fast immer die selben Fehler/ Baumängel aufweisen, woran sich seit Jahren nichts ändert. Neue Ideen werden nicht gerne gesehen.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe/r Mitarbeitende,

herzlichen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung.

Wir freuen uns zu lesen, dass Sie mit der Kollegialität, der Marke Bonava, der Büroausstattung sowie der finanziellen Unterstützung beim Deutschlandticket und JobRad zufrieden sind.

Auf der anderen Seite tut es uns leid zu hören, dass es einige Punkte gibt, mit denen Sie nicht zufrieden sind.

Als erstes möchten wir darauf hinweisen, das Mobbing in unserem Unternehmen nicht geduldet wird. Deswegen würden wir uns freuen, wenn Sie noch einmal das Gespräch zu uns suchen oder sich anonym an das Tool „Speak Up“ wenden, damit wir der Sache schnellstmöglich auf den Grund gehen können.

Das Thema Nachhaltigkeit liegt uns als Unternehmen sehr am Herzen. Hier arbeiten wir bereits aktiv an vielen Projekten, so sind wir seit Juli 2023 Netzwerkpartner des Berliner Greentech-Unternehmens „alcemy“ und unterstützen bei der Entwicklung von nachhaltigem Beton. Des weiteren haben wir durch die Einführung des Jobtickets ein Angebot geschaffen, welches es vielen Kollegen ermöglicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit anzureisen. Auch die Anzahl der Dienstreisen ist seit dem Einsatz von Online-Meetings deutlich zurückgegangen. Natürlich lassen sich einige Dienstreisen nicht vermeiden, aber auch hier wird jedes Mal geprüft, ob die Anreise auch mit dem Zug möglich ist.

Auch das Thema der Digitalisierung steht bereits auf unserer Agenda. Hier kümmert sich die Abteilung „Digitale Transformation“ bereits um viele Projekte.

Das Thema digitale Arbeitszeiterfassung wird aktuell auch in einem Projekt bearbeitet, dafür wurde eine Projektgruppe gegründet und wir werden alle Mitarbeitenden zu gegebener Zeit wieder informieren.

Wir würden uns freuen, wenn wir noch einmal in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen mögliche Potenziale erörtern können. Unsere Tür in der Personalabteilung steht dafür jederzeit offen.

Herzliche Grüße
Ihr HR-Team

Bonava war mal ein guter Arbeitgeber, hat sich heute leider zum negativen entwickelt.

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Bonava Deutschland GmbH in Fürstenwalde/Spree gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt Pünktlich. Gute Lage direkt am Bahnhof/ Parkmöglichkeiten vorhanden. Modernes Büro. Kantine vorhanden. Eigenes Fitnesstudio im Hause, was jeder Mitarbeiter nutzen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Weiterbildung.
Es wurden zu viele Mitarbeiter auf einer unschönen Art und Weise aus dem Unternehmen heraus geworfen, diese wurden dann mit entsprechender Abfindung Mundtot gemacht.
Kein Umweltbewusstsein. Jedes Wochenende sieht man die Bonava Firmenflotte im Urlaub, diese privaten Fahrten sollten endlich abgeschafft werden, da es nicht mehr in die Zeit passt wo jeder von Umwelt und Sparen redet, man aber JobRad und die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen kann. (Ausgenommen Bauleiter und Projektleiter die wirklich auf die Baustellen müssen, der Rest kann Poolfahrzeuge für seine Tagesfahrten nutzen)
Keine Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern.

Verbesserungsvorschläge

Die Werte auch wirklich Leben.
In der Zeit wo es der Baubranche so schlecht geht, keine Verkäufe mehr stattfinden, sollte die Geschäftsführung mal aktuell ein Blick auf den Parkplatz werfen und sich fragen ob man sich die Autos noch alle leisten kann oder in der Zeit mal streichen sollte. Keine Einnahmen, aber hohe Ausgaben beim Autohaus des Vertrauens für immer teurere Autos. Abschaffung vom Dienstwagenprivileg um kosten und CO2 zu sparen, sollte ein muss sein. Andere Baustoffe die besser Recycelt werden können verwenden.

Arbeitsatmosphäre

Abhängig vom Produktionsbereich. Neue Ideen wollen die alteingesessen nicht wahrnehmen. Grüppchenbildung alte und neue Kollegen. Wer was gegen gewisse Mitarbeiter (alte Machenschaften) sagt, wird böse heraus gemobbt. Moderne Büro Ausstattung ist positiv. Die Werte die Bonava nach Außen hin vorgibt, werden im Büro nicht eingehalten.

Image

Außen hui Innen pfui.

Work-Life-Balance

Homeoffice. Flexibler Urlaub möglich. JobRad. Leider keine Arbeitszeiterfassung, viele kommen und gehen wann Sie wollen. Der eine Arbeitet bis 16 Uhr, der andere geht schon um 13 Uhr los. Sehr viele nutzen es Schamlos aus und Arbeiten nur 30h die Woche, da wo es keiner Kontrolliert (weil sie Vor.gesetzter sind).
Im Homeoffice trifft man viele beim Shoppen oder bei Freizeitaktivitäten an, was alle Mitarbeiter auf den Baustellen, die eigentlich die ganze Arbeiten leisten nicht machen können.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Weiterbildung. Man muss sich immer selber kümmern und oft werden die Lehrgänge nicht genehmigt. Oder die Genehmigung durch die Vorgesetzten/ Personalabteilung dauert so lange, dass die Lehrgänge schon vorbei sind.
Aber wenn die Vorgesetzten oder Projektleiter auf Partys/ Veranstaltungen geladen werden, dafür ist immer Geld vorhanden. Dies sollen aber natürlich nicht die Mitarbeiter im Büro oder auf den Baustellen erfahren.

Gehalt/Benefits

Am Tarif gebunden. Lieblinge bekommen natürlich mehr Gehalt oder Sonderzahlungen. Für Fürstenwalde o.k. Um gute Leute zu binden, zu wenig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltschutz wird nicht wirklich gelebt, siehe Baustoffe/ Fahrzeuge.
Bonava sollte endlich mal seine Benzin-Firmenwagenflotte reduzieren und nur noch Poolfahrzeuge für den reinen Dienstlichen gebrauch anbieten. Es muss nicht jeder einen Firmenwagenwagen zur privaten Nutzung haben wo Jährlich zu viel CO2 verschwendet wird, daher null Umweltbewusstsein. Mitarbeiter die im Jahr gar nicht oder nur 5 mal auf die Baustelle fahren, nutzen den Firmenwagen auch Privat, wofür gibt es den Umweltmanager das er nicht bei dem Problem anfängt, funktioniert in jedem anderen Unternehmen auch. Aber so können die Fahrzeugkosten als Betriebsausgabe steuerlich geltend gemacht werden, was für ein Unternehmen ja oft Interessanter ist, als Diesel und Kilometer zu sparen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt mit den älteren Kollegen ist super. Leider wird der Kontakt zu anderen Produktionsbereichen nicht gerne gesehen und der Kontakt zu den PL ist eh schwierig und nicht gewollt (im Osten). Jeder denkt nur an sich. Für die eigene Karriere werden Kollegen auch gerne verdeckt gemobbt, um am Ende einen nutzen daraus zu erzielen. Leider sind deswegen viele gute Mitarbeiter in der letzten Zeit freiwillig gegangen (zurecht), was verschwiegen wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele langjährige gute Kollegen (Vorgesetzte), die unschön heraus gemobbt worden sind oder wo ein Vorwand gesucht wurde um Sie zu entlassen. Drohungen oder willkürliche Abmahnungen um Mitarbeiter einzuschüchtern bzw. Mundtot zu machen. Am Ende musste sogar der G.F. gehen!

Vorgesetztenverhalten

Ist abhängig vom Produktionsbereich. Schlecht geschulte Vorgesetzte. Sehr Toxisches Verhalten. Denken oftmals nur an sich und nicht an andere. Gute Leute mussten oftmals gehen, da Alteingessene keine neuen Ideen dulteten oder merkten das sie sonst selber bald Geschichte sind. Probleme wurden Totgeschwiegen. Bloßstellung der Mitarbeiter vorm kompletten Projektteam.

Arbeitsbedingungen

Viel kümmern sich um alles, andere um gar nichts und kommen damit immer durch. Oft bearbeitet man zu viele Projekte und hat extremen Zeitdruck, wodurch sich Fehler ergeben. Hauptsache die Zahlen stimmen am Ende, wie es den Mitarbeitern geht spielt keine Rolle.

Kommunikation

Viel Gemauschel. Verkaufszahlen stimmen oft nicht, werden entsprechend schön gerechnet. Es gibt Bereiche, die sollen nicht mit den anderen reden. Austausch wird nicht immer gerne gesehen. Jeder Produktionsbereich kocht seine eigene Suppe. Informationen in Projekten erhalten nur bestimmte Personen, der Bearbeiter geht oft leer aus.

Gleichberechtigung

Als Frau hat man es entsprechend schwerer in manchen Abteilungen. Viele Mitarbeiter aus mehreren Ländern, die es nicht immer leicht hatten. Wenn man zu allem Ja und Amen sagt, macht man entsprechend Karriere.

Interessante Aufgaben

Der eine macht mehr, viele andere machen weniger! Keine Innovationen, ist nach einer weile alles sehr monoton.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe/r Mitarbeitende,

vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback. Wir nehmen die Rückmeldung sehr ernst, da es nicht unsere Bemühungen widerspiegelt, ein gutes Arbeitsumfeld für alle zu schaffen. Es ist traurig zu lesen, dass Bonava mittlerweile für Sie kein attraktiver Arbeitgeber mehr ist. Wir wollen in diesem Rahmen nur auf 1-2 Punkte eingehen und würden uns freuen, wenn Sie noch einmal das persönliche Gespräch mit uns suchen, um die weiteren Punkte zu besprechen.

Insbesondere schade finden wir, dass Sie das Umweltbewusstsein von Bonava als nicht ausreichend empfinden, denn dieses Thema liegt uns sehr am Herzen. Deswegen ist es auch auf unserer internationalen Agenda bis 2030 ein wichtiges Ziel und wir haben auch schon einige Maßnahmen getroffen, um es zu erreichen. So sind wir bspw. seit Juli 2023 Netzwerkpartner bei der Entwicklung von nachhaltigem Beton. Natürlich wissen wir, dass wir an einigen Punkten noch arbeiten müssen, um dieses Ziel zu erreichen. Die Fahrzeugflotte ist dabei auch ein Punkt auf der Agenda. Und wie Sie schon schreiben, ist es für unsere Projektleiter*innen und Bauleiter*innen wichtig, die Baustellen schnell und gut zu erreichen, die oftmals mit öffentlichen Verkehrsmitteln und nötigen Arbeitsmaterial schwer erreichbar sind. Anderen Kollegen*innen konnten wir aber bereits mit der Einführung des Jobtickts eine Möglichkeit anbieten klimaneutral zur Arbeit anzureisen.

Auch dem Punkt, dass es „kaum Weiterbildungen“ gibt, können wir nicht zustimmen. Es gibt jedes Jahr ein Angebot von fachlichen Weiterbildungen und jede/r Mitarbeiter/in hat auch die Chance in den jährlichen Mitarbeitergesprächen Wünsche zu äußern, wenn es um individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten geht.

An dem Thema digitale Arbeitszeiterfassung arbeiten wir bereits, hier halten wir die Mitarbeitenden in unserem Newsletter über den Projektstand auf dem Laufenden.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung, um die anderen Punkte zu klären.

Herzliche Grüße
Ihr HR-Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.