133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts wirkliches...
Fast alles
Einfach mal bei den normal sterblichen an der Front fragen!
Schlecht, kocht jeder sein eigenes Süppchen....
Geht so, viele Kunden werden immer vertröstet
Im Hauptsitz gut, wenn man außerhalb tätig ist her Negativ...
Kein wirklichen Möglichkeiten, werden immer Lieblinge bevorzugt, Weiterbildungen muss man sich selbst kümmern...
an den Tarif angelehnt,
Wird groß geschrieben, aber teilweise nicht gelebt
Macht jeder seins, wenn man was sagt ist man gleich der Böse..
Kommt auf den Bereich an...
Keine Blicke nach unten, es gibt Lieblinge, da passt alles, bei den anderen nicht..
Manche müssen sich um alles kümmern, wird als selbstverständlich gesehen, man bekommt nie Feedback, wird sich durch einige Führungspositionen drüber Lust gemacht,
Geht halbwegs, je nach dem welche Position man hat...
Das wird groß geschrieben..
in Gewissen Positionen ja, die Arbeiten und das Geld ins Haus bringen nicht,
Lieber kein Kommentar.
Kommt auf die Abteilung an, in meiner Abteilung war sie sehr gut, aber auch schon anderes gehört.
Flexible Arbeitszeiten, gratis Fitnesstudio
Jobrad/Ticket vorhanden
Mehr Schein als Sein.
Ein Großraum-Büro ist eben nicht jedermanns Sache.
Leider wird bei Problemen oft nicht kommuniziert. Wenn jemand einen Leistungsabfall hat, egal ob der Grund privat oder beruflich ist, wird der Kollege nicht darauf angesprochen und ihm geholfen, sondern aus dem Unternehmen entfernt/gemobbt.
Das Büro ist auch für Auswärtige gut erreichbar
Nichts
Flexibleres mobiles Arbeiten
modernes Großraumbüro und moderne Strukturen
Schwedischer Konzern in mehreren nordischen Ländern vertreten
Kantine und Fitness-Studio im Bürogebäude, Jobticket und Jobrad inklusive
Interne Stellenausschreibungen
In Anlehnung an den Tarif
Reduzierung der Firmenflotte mit den Alternativen Bahncard, Jobrad und Jobticket
Direkte Kommunikation zwischen den Mitarbeitern
Verabschiedung von Kolleginnen und Kollegen in den Ruhestand mit einer kleinen Feier
Gemeinsames Arbeiten am gemeinsamen Ziel
Sehr moderne Ausstattung, es wird alles notwendige gestellt.
Regelmäßiges Feedback und flache Hierarchien
Hoher Frauenanteil
Viel Eigenverantwortung bei der Bearbeitung der Projekte
Wie man es schafft, sich positiv nach aussen darzustellen.
Ist glaube ich aus den o.g. Bewertungen deutlich geworden.
Man ist leider nicht aus den Einschränkungen der Vergangenheit entwachsen und spricht lieber hintenrum miteinander, als offen miteinander.
Offene Vertrauenskultur schaffen und wirklich leben.
Neuerungen zulassen und nicht nach dem Motto entscheiden, "haben wir immer schon so gemacht".
Sich nicht abkapseln von internationalen Ideen.
Modernisierung wirklich wollen und die Mitarbeiter mit solchen Ideen auch halten.
abhängig von den Bereichen und ob man "dazu" gehört. Hier wird sehr stark nach Persönlichen "Banden" entschieden
Aussen hui und innen pfui .... -
könnte deutlich besser sein.
Die ist ok, obwohl alteingesessene MA über Belastung klagen, die aber nur z.T. wirklich existiert
Darf man Karriere auch ohne persönliche intern Kontakte machen, auch wenn man nicht zusammen zur Schule gegangen ist...?
Weiterbildung eine Katastrophe und Veränderungen wurden im Keim erstickt.
Ausrichtung auf die Zukunft gestoppt.
Das ist hier ok - wobei zu beachten ist, welchen Einfluss die aktuell schlechte wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens mit sich bringt.
Umweltbewusstsein ist eher ein Feigenblatt und die gute Arbeit aus dem Bereich wird nicht gewürdigt.
Sozialbewusstsein schreibt man sich auf die Fahnen und schiebt seine Werte vor sich her.
Diese werden aber nicht umgesetzt.
Auch hier abhängig, ob man "dazugehört".
z.T. Großes Konkurrenzdenken zwischen den Bereichen
Da ältere Kollegen - und langjährige Mitarbeiter - deutlich in der Überzahl sind, ist der Umgang auch ok.
"Der Fisch stinkt vom Kopf" - kein Unternehmen bisher erlebt, wo der Spruch besser passt.
Die Einführung von Teamleitern machte es etwas besser, wobei hier die Frage ist, ob diese überhaupt Führungsarbeit leisten dürfen.
Man tut sich sehr schwer mit modernen Entwicklungen.
Ansonsten ok.
Nicht Vorhanden.
Bzw. Nicht gewünscht? Kommunikation wird den Führungskräften überlassen, aber diese sind oftmals nicht dafür geschult.
Versuche hier moderner zu werden, wurden scheinbar sabotiert und konnten sich nicht durchsetzen.
Diskussionen und Kritik sind nicht erwünscht und nicht zugelassen.
Klassisch in der Baubranche.
Es gibt zwar im Top Management einen hohen Frauenanteil, der aber auch der Historie (aus der DDR) erwachsen ist, aber dieser zieht sich nicht durch und wird auch nicht gefördert.
Kann es geben, obwohl die Bauweise auch sehr traditionell ist.
Kreativität ist nur bedingt möglich und erwünscht.
Es gibt sehr viele positive Unternehmenswerte, die man auf der Homepage nachlesen kann, diese Werte werden aber von vielen Mitarbeitern nicht gelebt & Vorgesetze setzen sie bei den Mitarbeitern nicht durch. Ungerechtigkeiten werden nicht berücksichtigt.
Mobbing erster Klasse. Hat eine betroffene Person ein vermeintlicher Sündenbock einmal ausgemacht, hat die betroffene Person schwer, diese Stigmatisierung loszuwerden. Mann wird systematisch ausgegrenzt und eingeschüchtert. Schlechte Nachrede und Gerüchte gehört zu den normalen Verhalten.
Es gibt keine transparente Kommunikation, es ist fast unmöglich eine gegenseitige respektvolle & vertrauensvolle Beziehung zu bilden.
Bonava passt sich dem Markt an und bleibt nicht stehen.
Eigene Ideen können eingebracht werden. Es ist schön zusehen, dass diese auch wirklich umgesetzt werden.
Dienstwagen, auch zur privaten Nutzung
Kein Spielraum für Gehaltserhöhungen, kaum Aufstiegschancen/Weiterbildungsangebot
Finanzierung von berufsbegleitenden Studiengängen anbieten, Nachwuchsführungskräfteprogramm einführen
Kernteam hält zusammen und versucht voran zu kommen, Back Office ist ständig krank
keine Strukturierung der Arbeitsabläufe, ständiger Wechsel der Meinung, der Zuständigkeiten und der Prioritäten, hierarchischer Führungsstil aus den 90ern
Regelmäßige Feedback und Performance Meetings mit Managerin und dem Team; Team Events; offenes und freundliches Miteinander
Bonava genießt einen guten Ruf in der Region und bei den Nachunternehmern. 2x im Jahr Mitarbeiter-Umfrage mit Auswertungs-/Verbesserungsgesprächen.
Urlaubnehmen im Sommer, kein Problem, da fast ganz Schweden im Urlaub ist. Es zählt das Ergebnis, nicht die Anzahl der Arbeitsstunden. Flexible Arbeitszeiten und HomeOffice. Kostenlose Fittness-Angebote und JobRad.
Flache Hierarchien, dadurch in manchen Abteilungen begrenzte Möglichkeiten die übliche Karriereleiter rauf zu klettern. Jedoch klares Ziel Führungskräfte und Nachfolger aus den eigenen Reihen zu rekrutieren. Fort-und Weiterbildungen, Coaching für Führungskräfte, Lunch&Learn, regelmäßige Entwicklungsgespräche und Kontakt zu Business Partnern der Personalabteilung.
Andere Branchen zahlen besser, aber Bonava zahlt Tarif, Urlaubsgeld, Wegezulage, Corona-Bonus, entwickelt 13.Monatsgehalt, JobTicket oder JobRad, eignes Fitness-Center in Fürstenwalde, Zuschuss zum Kantinenessen; Jahresevent für die ganze Familie
Bonava hat sich zum Pariser 1,5 Grad Ziel bekannt und will seine CO2 Emissionen bis 2050 halbieren. Mobilitätskonzepte für Mitarbeitende (JobTicket, JobRad), Bahnfahrten 1.Kl. statt Flugreisen. ÖkoStrom in Büros; viele Initiativen und starkes Nachhaltigkeits-Team.
Tolle Kollegen und Kolleginnen. Es haben sich echte Freundschaften entwickelt. Man hilft sich, chattet. Mentoren für NeueinsteigerInnen.
Als älterer Kollege wurde meine Erfahrung (auch als Mentor) geschätzt.
Klare Zielstellung und Strategie, aber nicht immer eindeutige Aufgabenstellung oder Verantwortlichkeiten. Nicht alle Ziele erreichbar oder realistisch. Chefinnen immer erreichbar.
Sehr gute IT-Ausstattung, mobiles Arbeiten uneingeschränkt möglich. In vielen Büros offene Büro-Landschaft, dadurch mitunter die üblichen Probleme hinsichtlich Klima und Lautstärke.
I.d.R wöchentliche Team-Meetings, quartalweise Info-Meetings vom Group Management
Ich hatte zwei Chefinnen, weiblicher Geschäftsführerin in Deutschland. Es gibt auch Bauleiterinnen und Hochbaufacharbeiterinnen in der Firma. Mitarbeitende aus über 30 Nationen am Standort Fürstenwalde
Sehr freies und selbstständiges Arbeiten. Vielseitige, abwechslungsreiche Arbeiten; internationales Umfeld.
Die Unternehmens-Werte werden aktiv gelebt.
Der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt
Mir fällt nichts ein
Die 40h Woche ist ein überholtes Arbeitszeitenmodell
So verdient kununu Geld.