36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr schönes Offices und wirklich guter Team-Spirit. Wenn man sich einbringt wird das gesehen und gefördert. Auch immer mal coole Events neben der Arbeit.
Sehr familiär. Hängt aber natürlich auch immer am jeweiligen Projekt/Team.
Kunden haben immer viel auf unsere Arbeit gegeben. Keine 0815 Beratung.
Für eine Beratung absolut human. Man muss schon dafür sorgen, dass im Projekt alles rund läuft. Überstunden können da schon mal anfallen. Bei mir persönlich hat sich das aber immer auch wieder ausgeglichen in ruhigeren Zeiten.
Besonders als Einsteiger super. Wenn man sich gut anstellt kommen schnell größere Aufgaben. Viel Eigenverantwortung und in der Regel auch gute Chancen aufzusteigen.
Ich kam mit meiner Führungskraft sehr gut klar. Auch bei sehr vollen Kalendern immer im Austausch gewesen und ein offenes Ohr gehabt. Habe sehr viel gelernt und wurde gefördert.
Sehr modernes Office mit großer Stillarbeitsfläche. Ansonsten flexibles remote Arbeiten, wenn es die jeweilige Situation zulässt.
Man ist bemüht möglich transparent zu kommunizieren über die Hierarchieebenen hinweg. Regelmäßige Quartalsmeetings sorgen für firmenweite Updates.
Überdurchschnittliches Gehalt, besonders beim Einstieg. Es gibt ein relativ fixes Gehaltsmodell.
Hängt sehr am jeweiligen Projekt/Bereich. Viele Themen sind schon eher technisch/trocken. Es besteht aber immer die Möglichkeit, einen für sich spannenden Bereich aufzubauen, wenn Interesse da ist.
Positiv empfinde ich die angenehme Arbeitsatmosphäre und den respektvollen Umgang unter Kolleg*innen. Die Kommunikation findet weitgehend auf Augenhöhe statt, und auch der Zusammenhalt im Team – besonders im Projektalltag – ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet professionell zusammen.
Das Unternehmen genießt zudem ein gutes Image bei Kunden, was vor allem der Leistung und dem Auftreten der Mitarbeitenden zu verdanken ist. Auch in Bezug auf Gleichberechtigung wird kein Unterschied gemacht – es zählt, wer sich einbringt und Leistung zeigt.
Die Arbeitsbedingungen, insbesondere am Standort Frankfurt, sind modern und gut ausgestattet. Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wird im Unternehmen konsequent umgesetzt.
Was mir negativ auffällt, ist die hohe Fluktuation nach zwei bis vier Jahren Unternehmenszugehörigkeit. Viele Mitarbeitende orientieren sich zu diesem Zeitpunkt extern, weil sie dort bessere Perspektiven in Bezug auf Gehalt und Entwicklung sehen. Natürlich ist ein gewisser Wechsel in der Beratungsbranche normal, dennoch ist auffällig, dass es dem Unternehmen oft nicht gelingt, erfahrene Talente langfristig zu halten. Gerade auf der Ebene Consultant gehen so wichtige Wissensträger verloren, obwohl sie bereits viel Erfahrung und Kundenbindung aufgebaut haben.
Ein stärkerer Fokus auf Mitarbeiterbindung wäre wünschenswert. Aktuell liegt die Priorität stark auf Neueinstellungen, um Verluste auszugleichen – gleichzeitig fehlt es an gezielten Maßnahmen, um bestehende Mitarbeitende langfristig zu halten und weiterzuentwickeln. Regelmäßige, ehrliche Mitarbeitergespräche (nicht nur 1× jährlich) sowie anonyme Zufriedenheitsumfragen wären hilfreich, um Stimmungen frühzeitig aufzufangen. Auch die Führungsaufgabe selbst sollte aktiver gelebt werden – mit klarer Kommunikation zu Entwicklungswegen, regelmäßigem Austausch zur individuellen Leistung (auch mit dem Kunden) und spürbarer Wertschätzung.
Es fällt außerdem auf, dass intern viele Initiativen angestoßen, aber selten zu Ende gedacht oder nachhaltig umgesetzt werden: So wurde beispielsweise die OKR-Methode eingeführt und dann plötzlich nicht mehr weitergeführt – ohne offizielle Kommunikation. Auch das Zeiterfassungssystem wurde von einem Tag auf den anderen aktualisiert – seitdem ist unklar, wie die Zeiten korrekt zu erfassen sind. Eine saubere Abstimmung oder Information dazu fehlt bisher.
Ähnlich verhält es sich mit internen Themen wie der „New Work“-Umfrage – auch hier fehlt jegliches Follow-up. Gleichzeitig entstehen über 100-seitige Rollendokumente, während grundlegende Strukturen wie ein aktuelles Organigramm oder ein übersichtlicher SharePoint weiterhin fehlen.
Wertschätzung im Alltag könnte zudem mit kleinen Gesten spürbarer werden: Statt einfach nur Schokolade zu Ostern oder Weihnachten ins Büro zu stellen, wäre ein persönliches, liebevoll zusammengestelltes Präsent – z. B. ein kleines Päckchen mit ausgewählten Produkten und einer handgeschriebenen Grußkarte durch die Führungskraft – ein schönes Zeichen der Anerkennung. Solche Aufmerksamkeiten bleiben im Gedächtnis und stärken die emotionale Bindung ans Unternehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv und angenehm. Der Umgang unter den Kolleg*innen ist respektvoll, freundlich und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Man fühlt sich grundsätzlich wohl und wertgeschätzt – das schafft ein gutes Klima für den Arbeitsalltag.
Das Unternehmen genießt ein sehr gutes Image am Markt – insbesondere bei den Kunden. Dieses positive Bild ist in hohem Maße den Mitarbeitenden zu verdanken, die durch ihre professionelle Arbeit, ihr Auftreten und ihre Kundenorientierung regelmäßig einen starken Eindruck hinterlassen. Das wird vom Kundenumfeld auch entsprechend rückgemeldet.
Grundsätzlich ist eine gute Work-Life-Balance möglich – allerdings hängt diese stark von den Anforderungen der Kundenprojekte ab. Kundenwünsche haben meist oberste Priorität, was in Stoßzeiten zu Mehrbelastung führen kann.
Zu Beginn gibt es eine gute Grundausbildung mit Standard-Zertifizierungen wie ITIL, PRINCE2 oder Scrum. Danach wird Weiterbildung sehr individuell und stark von Eigeninitiative abhängig – strategische Empfehlungen durch Führungskräfte fehlen oft. Es wäre wünschenswert, Weiterbildungsangebote stärker zu bündeln und regelmäßiger für mehrere Mitarbeitende zugänglich zu machen.
In Sachen Karriere zeigt sich ein ähnliches Bild: Viele Mitarbeitende starten bereits auf einer der Einstiegsstufen wie Associate oder Junior Consultant und arbeiten sich mit viel Engagement bis zur Consultant-Ebene hoch. Dort stoßen sie jedoch oft an eine Art Decke – denn der nächste Karriereschritt (Senior Consultant) ist mit sehr hohen Anforderungen verbunden. Da es keine echte Zwischenstufe oder alternative Entwicklungspfade gibt, stagnieren viele in ihrer Rolle – trotz wachsender Erfahrung und Expertise. Gerade ab diesem Punkt gehen dem Unternehmen regelmäßig wertvolle Wissensträger verloren, weil sie sich extern bessere Perspek versprechen. Das ist nicht nur für die betroffenen Mitarbeitenden frustrierend, sondern langfristig auch ein echter Verlust für das Unternehmen.
Bis zur Position des Consultants sind die Gehälter wettbewerbsfähig. Ab der nächsten Karrierestufe – dem Senior Consultant – wird es schwieriger: Zwar ist der Gehaltssprung im Vergleich zum Consultant relativ gering, die Anforderungen steigen jedoch deutlich, insbesondere durch Vertriebsverantwortung. Für viele Mitarbeitende stellt das eine hohe Hürde dar – gerade, wenn ihnen dieser Bereich nicht liegt.
Das neue Gehaltsmodell setzt auf reine Fixgehälter (mit Ausnahme vertrieblicher Komponenten ab Senior-Stufe) und enthält keine leistungsbezogenen Elemente mehr. Auch ein ursprünglich angekündigter Erfolgsbonus – teambezogen oder unternehmensweit – wird kaum noch kommuniziert. Ob, wann und für wen es tatsächlich Boni oder Zusatzleistungen gibt, bleibt oft unklar und wirkt uneinheitlich. Teilweise erhalten Teams kleine Benefits, andere – trotz hoher Leistung und Umsatz – gar nichts. Mehr Transparenz und Fairness wären hier angebracht, um Vertrauen zu stärken und Leistung sichtbarer zu honorieren.
Die Sozialleistungen decken Standards wie z. B. das Jobrad ab. Wünschenswert wäre zusätzlich etwa ein Deutschlandticket nach der Probezeit.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein – und setzt entsprechende Maßnahmen sehr konsequent um. Auch wenn mir persönlich dieses Thema nicht besonders wichtig ist, erkenne ich an, dass hier viel getan wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. In der Projektarbeit funktioniert die Zusammenarbeit reibungslos und kollegial – man unterstützt sich gegenseitig und zieht an einem Strang. Darüber hinaus gibt es regelmäßig Quartalsmeetings, bei denen man auch teamübergreifend in den Austausch kommt. Insgesamt herrscht ein wertschätzendes und professionelles Miteinander.
Obwohl das Team insgesamt eher jung und dynamisch ist, ist der Umgang mit älteren Kolleg*innen durchweg respektvoll und wertschätzend. Altersunterschiede spielen im Arbeitsalltag kaum eine Rolle – alle begegnen sich auf Augenhöhe.
Das Vorgesetztenverhalten ist nicht einheitlich zu bewerten – es hängt stark davon ab, bei wem man selbst im Team ist. Während einige Führungskräfte ihre Rolle sehr gut ausfüllen, stehen andere noch stark im Projektalltag und nehmen ihre Führungsaufgaben nur eingeschränkt wahr. Das kann sich auf die Teamstimmung auswirken und lässt Zweifel daran aufkommen, ob die jeweilige Besetzung wirklich zur Führungsrolle passt. Führung sollte mehr sein als nur fachliche Steuerung – Teamaufbau, Wertschätzung, Kommunikation und strategischer Blick gehören ebenso dazu.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Es gibt drei Bürostandorte (Frankfurt, Berlin, Braunschweig), wobei insbesondere das Büro in Frankfurt sehr modern und gut ausgestattet ist. Verbesserungspotenzial sehe ich bei einigen technischen Aspekten: Es wäre wünschenswert, wenn Mitarbeitende nicht alle Zusatzgeräte wie z. B. ergonomische Mäuse oder AirPods selbst anschaffen müssten. Auch die technische Ausstattung in den Büros – etwa in Form von größeren oder zusätzlichen Bildschirmen – könnte für regelmäßige Office-Nutzer*innen aufgerüstet werden. Wer häufig vor Ort arbeitet, sollte auch mit aktueller Hardware bestmöglich unterstützt werden.
Die Kommunikation im Unternehmen findet überwiegend auf Augenhöhe statt – sowohl zwischen Kolleginnen als auch mit den Führungskräften. Auch im Umgang mit Kundinnen wird meist ein respektvoller, transparenter Austausch gepflegt. Das trägt spürbar zu einem professionellen und vertrauensvollen Miteinander bei.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen ganz selbstverständlich gelebt. Es wird nicht zwischen Männern und Frauen unterschieden – entscheidend sind Leistung, Engagement und die Fähigkeit, Kund*innen zu begeistern. Wer Verantwortung übernimmt und sich einbringt, wird unabhängig vom Geschlecht geschätzt und gefördert.
Die Aufgaben sind grundsätzlich vielseitig und hängen stark vom jeweiligen Projektumfeld sowie der eigenen Rolle ab. Wie interessant man diese empfindet, ist oft auch eine Typfrage. Herausfordernd wird es, wenn man sich langfristig in Themen wiederfindet, in denen man zwar viel Erfahrung hat, die einen aber persönlich weniger reizen. Aufgrund der etablierten Kundenbeziehungen und des bisherigen Erfolgs ist es dann nicht immer leicht, sich daraus zu lösen und neue, potenziell spannendere Aufgabenbereiche zu erschließen. Der Wechsel ist möglich – aber nicht immer einfach.
- Das ich als MA wertgeschätzt und nicht nur als Mittel zum Zweck (schaff die Kohle ran) gesehen werde.
- Das ich eigene Vorstellungen jederzeit mit einbringen darf.
- Das wir uns bewusst sind, dass nicht alles positiv bei uns ist und wir ständig versuchen uns zu verbessern
- Das Gehalt!
- Das die eingebrachten Ideen häufig ohne zusätzliche Unterstützung im Sande verlaufen, obwohl der Bedarf da wäre.
- das Festhalten an Forderungen (z. B. kommt mehr ins Büro) ohne das aufzeigen eines konkreten Mehrwertes (hier wieder: Warum wollen wir etwas tun und nein, "das ist meine Meinung" ist KEIN Mehrwert)
Über eine schnellere Entscheidungsfindung auf GF-Ebene würde ich mich freuen. So könnten verschiedenste Verunsicherungen unter den MA reduziert werden.
Häufiger klar das warum machen wir etwas kommunizieren. Nicht erst drei Tage in Italien prassen und im Anschluss fragen, was habt ihr jetzt über die Bonpago Strategie gelernt.
Positiv:
- wir pflegen eine offene Kommunikation und zwar von der GF bis zur Position der Werkstudenten
- es wird kompetent und professionell miteinander umgegangen und nach Feierabend geht man auch mal gemeinsam auf ein Bier oder ein alkoholfreies, saures Radler weg
- weiterhin fördert die Möglichkeit eigene Interessen und Stärken mit einbringen zu können die individuelle Motivation (kleiner Wehrmutstropfen, man ist dabei häufiger auf sich allein gestellt gefühlt)
- MA fühlen sich wertgeschätzt und nicht ausgenutzt
Negativ:
- wir neigen dazu die interne Atmosphäre als zu positiv und selbstverständlich wahrzunehmen und erkennen so häufiger nicht individuelle Bedürfnisse (was aber auch eine Herausforderung generell darstellt)
- Es gibt intern eine gewisse Sensationsgier, was bedeutet, dass Themen hochgekocht und aufgebauscht werden, welche per se diesen Status nicht verdienen
Unsere Kunden schätzen unsere Arbeit!
- absolut gegeben
- Einschränkung nur durch unsere Kunden ;-)
- Es gibt Möglichkeiten aber wie bei einem kleinerem Unternehmen zu erwarten mit gewissen Einschränkungen.
- Prinzipiell darf man aber seine eigenen Vorstellungen äußern und es gibt auch ein jährliches Entwicklungsgespräch.
- absolut fair
-Stern Abzug, weil mehr geht immer (d. h., hier kriegt kein AG je 5 Sterne ;-) )
- beides vorhanden
Positiv:
- kann generell als positiv bezeichnet werden
- keine Ellenbogenmentalität sondern gegenseitige Unterstützung überall wo es geht
- wird auch durch die Kollegiale Art von Vorgesetzten gefördert
Negativ:
- Projektcharakter und interne Schwerpunkttrennungen verhindern interdisziplinäre Verknüpfungen, was schade ist bei einem kleinen Unternehmen. Dadurch bleiben meiner Meinung nach auch Kompetenzen ungenutzt.
- müsste man die älteren Kollegen/-innen fragen aber ich denke gut ;-)
Positiv:
- sowohl kollegial als auch mit Anspruch MA zu führen
- selbst kompetent und gleichzeitig auch fördernd und fordernd
- steter Versuch MA-Wünsche zu berücksichtigen
Negativ:
- Schwächen im Bereich Entscheidungsfindung
- Fehlerhafte Einschätzungen im Bereich der Gesamtsituation (z. B. wie motiviert sind alle MA)
- die bereits erwähnte Sensationsgier färbt gerade auf junge noch unerfahrene MA (gefährlich) ab
Wer demontiert immer meinen Arbeitsplatz im Büro? :-)
Positiv:
- auch die GF drückt dir bei uns mal einen lustigen Spruch und so erfolgt Kommunikation bei uns stets auf Augenhöhe, egal wer mit wem spricht
- aufgrund einer tolerant gelebten Fehlerkultur wird bei uns in aller Regel offen Kommuniziert
Negativ:
- es entstehen häufiger Verständnisprobleme, weil wir uns schwer damit tun, zu begründen warum wir etwas tun
- nicht nur in Bezug auf Geschlecht sondern auch auf die Positionen im Unternehmen gegeben
Hier wird es etwas schwerer zu differenzieren. Je nach MA und Team schwanken wir hier zwischen eintönigen Daueraufgaben und schier endlosen Projektaufgaben aus allen möglichen Bereichen. Daraus resultiert, dass sich manche mehr Abwechslung wünschen und andere mehr Standard. Wiederum andere sind genau mit der Situation zufrieden, die sie haben.
Sehr vieles. Die Arbeit bei der Bonpago ist zum Gros ein wirklich spannend.
Gehaltsmodell überdenken oder mit einer zusätzlichen Leistungskomponente anpassen und wirklich transparent machen; Mut, sich von Mitarbeitenden in der Probezeit zu trennen
Die Atmosphäre der Bonpago ist wirklich besonders - es wird ehrlich gelobt, ein großes Augenmerk auf Zusammenhalt und Harmonie gelegt und bei aller Arbeit nie der italienische Spirit vergessen.
Bekanntheitsgrad ist eher gering, dort wo wir einen Namen haben, ist das Image aber gut
Beratung ist eben Beratung. Im Vergleich zu anderen Consulting-Firmen eine eher ausgewogene Balance, hier und da Überstunden oder eine spätnächtliche Dienstreise sind jedoch unerlässlich, um auch in stressigen Zeiten den Kunden gerecht zu werden. Home-Office ist möglich, zeitweise Arbeit beim Kunden vor Ort ist in der Public-Beratung weiterhin Standard. Wer dafür nicht bereit ist, wird langfristig in (je)der Beratung unglücklich.
Weiterbildungen werden gefördert und gefordert, man muss aber selbst auch dahinter sein
Einstiegsgehalt ist sehr fair, seniorige Consultants können im Branchenschnitt wahrscheinlich mehr verdienen. Das faire Gehaltsmodell verhindert, dass besonders motivierte und leistungstragende Personen in der selben Entwicklungsstufe ein differenziertes Gehalt bekommen, was die Fairness und die Motivation etwas trübt..
Die Zusammenarbeit mit anderen Kollegen macht in der Regel Spaß. Wie überall trifft man auch hier auf Kollegen mit denen die Zusammenarbeit besser gelingt als mit anderen.
Mein Vorgesetzter ist stets fair, rücksichtsvoll und treibt mich zur Entwicklung an - einer der besten Parts meiner Arbeit! Hier kann man sich respektvoll streiten, die Meinung teilen und dann wieder kordial und konstruktiv zusammenarbeiten.
Das Büro ist schön gestaltet und lädt zum Austausch ein. Eventuell könnte man noch an einer Home-Office-Ausstattung arbeiten!
Die Geschäftsführung/Management bemüht sich sehr transparent und häufig zu kommunizieren. Manchmal gelingt das besser als zu anderen Malen.
Man kann stark beeinflussen welche Aufgaben/Themengebiete man übernimmt und ist somit zum Teil auch selbstverantwortlich. Wie bei jeder Arbeit gibt es auch Aufgaben, die einem nicht so viel Spaß machen. Die positiven Aufgaben überwiegen aber.
Ich hatte ein gutes Coaching erhalten; Weiterbildungen werden i.d.R in allen relevanten Bereichen genehmigt.
Steht alles oben
Mehr auf den einzelnen Mitarbeiter eingehen, insbesondere von der Führungsebene
Schwankt.
Teils teils, da das Verhalten gegenüber bestimmten Mitarbeitern variieren kann.
Ein Stern Abzug, da bis 17 Uhr arbeiten eigentlich Pflichtprogramm ist. Ansonsten perfekte Optionen rund ums Homeoffice, führt aber dazu, dass Büropräsenz auch nicht wirklich hoch ist.
Auch hier wurde daran gearbeitet. Ich hatte das Glück ein gutes Coaching erhalten zu haben; die Seniorebene ist aber bereits vollgepackt - tlw auch nicht so gerechtfertigt.
Ging besser, es gibt aber mittlerweile eine neue Gehaltsstruktur.
Teils teils. Es wird darauf geachtet, dass man sich nachhaltig verhält, einen Zuschuss zu einem Nahverkehrsticket auf Nachfrage habe ich trotzdem nicht erhalten. Auto war dann tlw doch günstiger.
Kommt auf das Team an. Wenn man in andere Teams "ausgeliehen" wird, kann man auch schonmal vom eigenen Team vergessen werden.
Junges Team, daher nicht bewertbar. Rest s. Unten bei Karriere
Ziele und Entscheidungen an sich nachvollziehbar; für meine Situation hätte ich mir viel mehr Rückendeckung und Aktionismus gewünscht.
Nachgelagert nicht mehr 100%ig bewertbar, da Büro nochmal neu gestaltet wurde. Ansonsten solide.
Innerhalb des Teams hat der Teamleiter regelmäßig informiert, auf Gesamtunternehmensebene könnte mehr kommen.
Unterschiedlich.
Komplett unterschiedlich.
Man kann sich einbringen und Leistung wird gewürdigt.
Abhängig von der Auftragslage für die man in der Beratung auch ein Stückweit selbst verantwortlich ist. Lob und Tadel könnte man oft besser verpacken, vorallem in größeren Runden, was auch nicht immer passiert.
Dafür ist man Teils selbstverantwortlich in dem man sich nicht mit zu vielen Aufgaben überlastet. Jeder akzeptiert hier, dass man nicht noch eine Aufgabe aufnimmt, wenn man schon am Limit ist.
Die Aufstiegschancen sind auf jeden Fall vorhanden, es gibt zwei bezahlte Weiterbildungen pro Jahr und man kann sich hier gut entwickeln.
Als Junior ist der Gehaltseinstieg sehr fair.
Nachhaltigkeit wird bei uns in allen Projekten berücksichtigt, Bahn fahren bevorzugt und z.B. für Weihnachten werden soziale Projekte unterstützt (Weihnachten im Schuhkarton).
Ich komme mit meinen Kollegen sehr gut klar und freue mich mit ihnen im Büro einen Kaffee zu trinken und sich auszutauschen.
Ist im Großen und Ganzen in Ordnung. Manchmal fallen Konflikte in Form von Seitenhieben auf, aber es werden in meiner Wahrnehmung faire Entscheidungen getroffen bei dem die Mitarbeiter oft mit einbezogen werden.
Das ist Büro ist wirklich schön geworden und die IT-Ausstattung ist modern.
Die Kollegen, egal ob Führungskraft oder Senior Berater, sind immer hilfsbereit und nehmen sich Zeit für dich (auch als Junior).
Unsere weibliche Kolleginnen, welche auch in der Geschäftsführung vertreten sind, werden respektvoll behandelt. Eine Familie zu gründen ist mit dem Job bei Bonpago auch kein Hindernis und der Wiedereinstieg kann in Teilzeit erfolgen.
Egal ob Projekte in Bundesbehörden oder in der Privatwirtschaft, die Aufgaben in einer Digitalisierungsberatung sind spannend und verfolgen sinnvolle Ziele. Wir betreiben keine PowerPoint-Schlachten und versuchen immer unsere Projekte sinnvoll voranzubringen und Ergebnisse für den Kunden zu lierfen.
Das Team, der Zusammenhalt, die flachen Hierarchien.
Den Bekanntheitsgrad der Firma erweitern.
Eine wunderbare Arbeitsatmosphäre! Ich würde mich über noch mehr Präsenz im
Büro freuen.
Leider kennen noch zu wenige die Bonpago.
Wie schon in meiner Überschrift beschrieben, top!
Man kann sich hier vom Werkstudent bis hin zum Teamleader entwickeln.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Team! Hier ist jeder hilfsbereit.
Ich kann mit all meinen Vorgesetzten auf einem Niveau kommunizieren und werde sehr respektvoll und wertschätzend behandelt.
Jeder hat ein offenes Ohr.
Bleibt so wie ihr seid - hier menschelt die Digitalisierung wirklich!
Tolle Kollegen, mit denen man auch gerne nach der Arbeit ein Feierabendbier trinkt - oder einen Vino ;)
Leistungsspitzen sind in der Projektarbeit bzw. im Consulting üblich - bei Bonpago sind die Überstunden im Vergleich zu anderen Beratungen aber absolut im Rahmen und können in ruhigeren Phasen auch ausgeglichen werden.
Im Vergleich zu den großen Mitbewerbern natürlich eher durchschnittlich, was aber durch den tollen Kollegenzusammenhalt und die sehr gute Arbeitsathmosphäre kompensiert werden kann - je nachdem, wie die Prioritäten des Einzelnen gesetzt werden ;)
Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema bei Bonpago - für jedes neugewonnene Projekt wird beispielsweise ein neuer Olivenbaum gepflanzt.
wie oben beschrieben - absolut top!
Generell ein Unternehmen mit eher jüngeren Mitarbeitern, das Alter spielt aber an sich keine Rolle.
Stets top - hier wird kein Unterschied zwischen Werkstudent, Praktikant oder Senior Consultant gemacht, die Führungsebene hat jederzeit ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
In vielen Bereichen unterwegs: Bundesverwaltung, Privatwirtschaft, Banking, Automobilindustrie...
Großes Aufgabengebiet, Mitarbeiter zählen und sind nicht nur eine Nummer.
Kommunikation, mehr Mitarbeiterbenefits
Team, Eigenverantwortlichkeit und jeder einzelne zählt. Man ist nicht nur eine Nummer im Unternehmen.
Richtig schlecht ist nichts.
Je mehr wir wachsen, desto mehr müssen wir auch noch unsere internen Prozesse verbessern. Spannende interne Aufgaben möchte oft keiner übernehmen, weil zu wenig Zeit durch die Kundenprojekte ist.
Sehr gut und entspannt, es wird viel gelacht. Direktes Feedback. Vertrauensarbeit, keine Kontrolle. Ich wurde oft ins kalte Wasser geworfen, aber die Lernkurve ist dadurch sehr hoch.
Sehr gutes Image, auch wenn wir eher unbekannt sind.
Ich persönlich mache selten Überstunden. Bei einigen häufen sich Überstunden phasenweise.
Hier habe ich alle Möglichkeiten, mich weiterzuentwickeln. Alle haben die Chance, eigene (Themen-) Bereiche zu übernehmen und aufzusteigen. Weiterbildungen werden nicht nur versprochen, sondern auch eingehalten.
Gehalt ist zufriedenstellend. Benefits sind sehr gut, könnten aber noch um Angebote ergänzt werden, zB Jobticket.
Wir sind eine nachhaltige Firma (sparen Papier, kaufen Wasser in Glasflaschen) aber Luft nach oben ist immer.
Das Team ist super. Falls es mal Probleme gibt, werden sie angesprochen und geklärt.
Wir sind ein sehr junges Team.
Die Vorgesetzten bei Bonpago achten auf regelmäßige Feedbackgespräche und haben ein offenes Ohr.
Ich habe alles zur Verfügung was ich brauche, jeder bekommt ein Firmenlaptop und ein iPhone. Die Arbeitsverhältnisse werden immer wieder hinterfragt und verbessert. Zum Beispiel ist der Umgang mit Corona sehr gut im Unternehmen und das Büro in Frankfurt wird aktuell umgebaut.
Die Kommunikation könnte an der ein oder anderen Stelle noch etwas besser werden, manchmal entstehen dadurch Probleme oder Unsicherheiten.
Beraterinnen haben die gleiche Chancen wie Berater.
Ich bin eigenverantwortlich, arbeite in verschiedenen Projekten und kann mich an den Themen, die mich interessieren beteiligen.
So verdient kununu Geld.