22 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeiten zum hybriden Arbeiten (2 Tage im Büro, 3 Tage im Home Office), die betriebsinterne Kantine (rund 4€ pro Mahlzeit).
Wenig Möglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Weiterbildung. Personalgespräche finden nur sehr selten statt.
Die Software ist z.T. stark veraltet.
Weniger Aktionismus, mehr strategisches Handeln. Oftmals wirkten unternehmerische Umstrukturierungen sehr überstürzt.
Abhängig von der jeweiligen Abteilung und dem Team war die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich stets angenehm und professionell. Bei Feedbackwünschen war Eigeninitiative gefragt.
Teils teils. MDM besitzt das Image eines konservativen Familienunternehmens, welches sich so bestätigt hat. Entscheidungswege sind lang und manchmal mühsam.
Die Arbeitszeiten wurden zu meiner Zeit elektronisch erfasst. Je nach Vertragsregelung konnten Überstunden durch Freizeitausgleich oder Erfolgsbeteiligung am Ende des Jahres abgebaut werden. Die Zeiten bewegten sich in einem angemessenen Rahmen, Arzt- oder Behördengänge wurden geduldet.
Kolleg:Innen mit Produkt-/Personalverantwortung machen sehr viele Überstunden, um die Vielzahl an Projekten sowie den Druck durch die Führungsebene zu stemmen.
Leider mein größter Kritikpunkt. Trotz sehr starker Initiative der Mitarbeitenden gibt es wenig Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln. Oftmals tragen langjährige Mitarbeitende, die eine hohe Verantwortung in einzelnen Bereichen übernehmen, immer noch den Junior-Titel. Einen Aufstieg in meiner Abteilung habe ich während meiner Betriebszugehörigkeit nicht erlebt.
Das Gehalt liegt im unteren Branchendurchschnitt. Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten, die ab Ende der Probezeit in Kraft tritt.
Zusätzlich gab es ein kleines Weihnachtsgeld, wenn die Umsatzzahlen der Unternehmensgruppe zufriedenstellend war.
Außer eine korrekte Mülltrennung gab es in meiner Zeit keine Ambitionen.
Ein großer Pluspunkt des Arbeitgebers sind die Kollegen. Auch in hektischen Zeiten mit viel Work-Load (was regelmäßig der Fall war) hielt das Kollegium zusammen.
Ich konnte keine ungerechten Umgang feststellen.
Auf persönlicher Ebene war das Vorgesetztenverhalten zufriedenstellend - auf eine freundliche Kommunikation auf Augenhöhe wird Wert gelegt. Allerdings wäre es ratsam, wenn Vorgesetzte mit Personalverantwortung entsprechende Schulungen erhalten bzw. vorab auf ihre Kompetenzen zur Mitarbeiterführung geprüft werden.
Oftmals war der Vorgesetzte mehr ein Teammitglied mit erhöhter Verantwortung und weniger ein Team Lead, der (be-)fähig(t) ist, Mitarbeitergespräche strukturiert zu führen und sich für die Weiterentwicklung des Einzelnen stark zu machen. Mir wurden Versprechungen gemacht, die im Nachhinein nicht eingehalten wurden.
Die Büros befinden sich in einem guten, sauberen Zustand. Die technischen Geräte sind zeitgemäß. Die Software, mit der täglich gearbeitet wird, benötigt dringend ein Update. Zum Teil war diese schon sehr veraltet, so dass aktuelle Potenziale nicht erschlossen werden konnten.
Die team- und abteilungsinterne Kommunikation hat gut funktioniert. Regelmäßige Jour Fixe sorgten für einen regelmäßigen Austausch.
Bei der internen Unternehmenskommunikation gibt es viel Luft nach oben. Der Flurfunk sorgte das ein oder andere Mal für Unsicherheit und Unmut. Die Geschäftsführung kommunizierte z.T. verspätet.
In meiner Zeit konnte ich keine unterschiedlichen, geschlechterspezifischen Unterschiede erkennen. Es ist auffällig, dass die Führungspositionen hauptsächlich von älteren Männern besetzt sind.
Abhängig von der jeweiligen Abteilung und dem eigenen Job. Meine Aufgaben waren sehr repetitiv und nicht fordernd. Bis zu einem gewissen Maß kann dies durch Eigeninitiative aufgefangen werden. Leider stellte sich bei mir bereits nach einigen Monaten "Stillstand" ein, ohne neue Aufgabenbereiche, so dass die tägliche Arbeit schnell unterfordernd war.
Dass ich im Homeoffice sein kann
Wenig Gehalt. Sparen an den falschen Ecken. Selbstbeweihräucherung.
Gerade das Callcenter als prellbock am Kunden verdient mehr Anerkennung, auch in finanzieller Sicht. Nicht umsonst finden sich keine neuen Mitarbeiter. Ohne uns könntet ihr den Laden dicht machen.
Es kommt schon mal ein Lob, aber genauso hat man auch mal Pech und ist im Fokus wenn nach negativem gepickt wird.
Das Image ist super "wow, arbeitest du da? Gehört das nicht zu borek?" Ja, aber so viel wie er für die Stadt tut, so wenig scheinen ihm die kleinen lichter in der Firma zu bedeuten.
Homeoffice möglich. Gut so, dann muss man nicht in die Firma. Dort wurde das warme Wasser weggenommen (Strom sparen) während man in der Kantine jederzeit gekühlte Getränke kaufen kann (im Winter) keine Logik.
Manche wenige schaffen den Absprung in andere Abteilungen wo sie mehr verdienen oder haben Glück und finden etwas besseres. Wir anderen sitzen fest.
Mindestlohn. Egal wie lange man dabei ist. Aus Abteilungen wo es Urlaubsgeld und sowas gibt wird gemeint, es wäre frech von uns, dass wir überhaupt nach mehr Gehalt fragen in so wirtschaftlich schlechten Zeiten. Bei anheben auf 12€ Mindestlohn fiel der Satz von der Geschäftsführung "ich hoffe dass ihnen das allen die Luft gibt, die sie finanziell zum atmen brauchen"
So sehr, dass wir seit Monaten kein warmes Wasser zum Hände waschen bekommen. Aber Klimaanlage zum heizen dürfen wir an mache.
Ohne die Kollegen wäre es teilweise nicht auszuhalten
Keine Probleme
Tagesformabhängig. Manche grüßen nicht mal zurück
Großraum Büro, Callcenter, laut... Teppich wegen lärmdämpfung, aber nie gesaugt unter den Tischen.
Wir Mitarbeiter kommunizieren viel. Wie viel davon landet weiter oben oder findet gehör?
Einige ackern, werden angemeckert wenn sie mal nicht am Platz sind und arbeiten, andere laufen gefühlt nur rum und quatschen, holen gemeinsam Kaffee und tauschen sich privat aus, was dann als Schulung etc in den Plan eingetragen wird.
Callcenter Alltag. Früher durfte man noch in der Logistik aushelfen, das war schöne Abwechslung. Gibt es nicht mehr.
Auf den ersten Blick wird eine offene und lockere Atmosphäre suggeriert. Jedoch lernt man schnell, dass das nur ein Schein ist. Insgeheim wird ständig "hinter dem Rücken" getuschelt und Absprachen ausgehandelt. Dies macht allen das Leben schwerer.
Fragt man Außenstehende, erlebt man häufig eine Antwort wie, die es in sich hat... Image ist wirklich nicht gut.
Hier konnte ich nichts aussetzen, die war super. 37,5h Woche, sehr flexible Zeiten. Auch flexibel wenn man mal mit Kind oä los muss.
Was schon ein Thema ist, sind teilweise extrem kurzfristige Meetings für Unternehmensziele etc. Die finden nahezu spontan und häufig ohne große Vorbereitung statt.. das müsste nicht sein.
Fortbildungen für MA werden ungern gesehen noch, häufig nicht oder ungern bewilligt. Man muss sich selbst kümmern, sonst passiert hier nichts.
Hatte das Gefühl, dass viele Mitarbeiter durch Gehalt und Sozialleistungen gehalten werden.
In einigen Teams ist der Zusammenhalt hervorragend. In vielen Teams ist der Zusammenhalt "nur" gegeben, auf Grund der häufig extrem langen Betriebszugehörigkeit (>20J). Und genau da haben junge Mitarbeiter massive Schwierigkeiten. Insgesamt sehr schwierig. Es wird häufig nach dem Motto "Wer am längsten dabei ist..." verfahren.
siehe Rubrik vorher. Schwierig... denn ältere Kollegen (mit nahezu immer langer Zugehörigkeit) werden nahezu als "Götter" gesehen. Junge und neue Mitarbeiter häufig "hart" und "harsch" angegangen... geht gar nicht.
Das Verhalten der Führungskräfte untereinander ist sehr "kompetitiv". Man hatte häufiger den Eindruck, man steht im ständigen Wettbewerb untereinander. So entsteht kein wirkliches Team, noch entspricht das modernen Führen. Gegenseitiges Zuhören und Aushelfen und gemeinsam vorwärts blicken und gehen, ist eher die Ausnahme.
An sich wäre modernes Arbeiten super möglich. Alles da, Flexibilität, coole und modern denkende Mitarbeiter, wenn nicht viele Ansätze "von oben" kaputt geredet werden werden.
Es wird durchaus viel kommuniziert, ob es immer die richtigen Informationen sind. Zwischenmenschlich wird Feedback zwar gehört, häufig jedoch nicht angenommen. Kritisches Feedback wird durchaus wegdiskutiert und unter "den Tisch" gekehrt.
Kein Unterschied zwischen Frauen und Männer. Das ist super. Jedoch deutlicher Unterschied zwischen jung (neu in der Firma) und alt (lange Zugehörigkeit). Das ist wie eine Zwei-Klassen-Gesellschaft.
Man hat Freiraum, der genutzt werden kann. Es ist jedoch nicht immer gesagt, dass die Führungskraft die Ergebnisse danach auch "toleriert". Insbesondere bei innovativen Ansätzen kassiert die Führungskraft die Ergebnisse gerne mal ein. Alles zu "modern".
Fairer, offener Umgang über alle Hirachien
Manchmal wollen wir zu viel auf einmal
Der Zusammenhalt, die Unterstützung untereinander ist großartig. Die Vorgesetzten nehmen sich Zeit und unterstützen ihrerseits. Moderne Ausstattung und moderne Arbeitsweise werden groß geschrieben.
es kommt darauf an, wen man fragt - wie überall
Das ist abhängig vom Arbeits- und Verantwortungsbereich und liegt zum Teil auch bei jedem selber.
Wer sich entwickeln will, wird gefördert. Man muss es nur auch sagen
Altersvorsorge, VWL, Versicherung. Das ist schon gut.
Zur Gruppe gehört eine eigene Stiftung, die soziale Aktivitäten zum Inhalt hat.
Einfach großartig.
Auf Erfahrung wird gesetzt
Top
sehr gut. Da habe ich schon anderes erlebt.
Das ist sicher, wie überall. Ein bisschen Luft nach oben ist da noch.
Ich habe keine Unterschiede feststellen können
Sehr! Und vielfältig
Kostenfreier Kaffee, Gleitzeit
Die Kollegen gehen nett und freundlich miteinander um, auch mit neuen Mitarbeitern. Man merkt allerdings doch eine starke Grüppchenbildung, wobei das in einer so großen Firma wahrscheinlich normal ist.
Die Mitarbeiter dieser Firma reden größtenteils positiv. Das einzige, was immer wieder zu sprechen kommt, ist die übertriebene Bürokratie und das ständige Hin- und Herschieben von Terminen.
Die Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, solange man studiert oder studiert hat. Normale Realschulabschlüsse werden dem ganzen sehr unterstellt und bieten keine weiteren Aufstiegschancen.
Die Kommunikation untereinander findet selten persönlich statt. Es wird sehr viel per Telefon oder E-Mail kommuniziert. Wenn es doch längere Gespräche als 2min sind, werden sofort Termine vereinbart.
Es werden viele Aufgaben auf viele Mitarbeiter aufgeteilt, sodass jeder am Ende noch seine zwei bis drei Aufgaben hat. Dadurch wird es wieder recht eintönig.
- Kaffeeflat <3
Kommunikation zu den anderen Abteilungen muss verbessert werden. Es kann sehr schnell zu Neid kommen.
Obstkorb in den Etagen aufstellen - Kostet nicht viel und macht die Arbeitnehmer glücklich.
Die Arbeitsatmosphäre ist, sehr gut. Das Klima in unserer Abteilung kann nicht besser sein.
An dem Image wird immer gearbeitet.
Urlaub kann jederzeit genommen werden. Überstunden werden extrem schnell aufgebaut, wenn man will. Hier ist nur dieses Arbeitsschutzgesetz im Bezug auf die Überstunden äußerst nervig! Sonst kann jeder kommen und gehen wie er möchte und sich dieses nicht mit den Kernarbeitszeiten schneidet.
Wenn man möchte, bekommt man auch die Weiterbildungen!
Kann nicht besser sein.
Das Vorgesetztenverhalten ist perfekt, sollte es mal Probleme geben, setzt sich der Vorgesetzte immer für einen ein.
- Wände sind zu dünn
- Büros sind zu klein
- Die Beleuchtung ist ausreichend.
- Arbeitsgeräte sind sehr gut, bei uns in der Abteilung. <3
Ist eigentlich ok.
Das Gehalt ist gut. Klar es ist immer zu wenig.
Es gibt immer was neues zu tun. Viele neue Ideen und davon werden die Interessantesten umgesetzt. Es wird nie langweilig.
Beförderungen leistungs-, nicht zeitabhängig vornehmen und proaktiv in Aussicht stellen
Home Office anbieten
Noch stärker die Zufriedenheit des Mitarbeiters in den Fokus setzen und Wünsche/Anregungen bezüglich verbesserter Arbeitsbedingungen ermöglichen
Weiterbildung ist für das Unternehmen sehr wichtig - es werden viele attraktive Schulungen, Seminare und Dienstreisen geboten.
MDM bietet eine faire und marktgerechte Entlohnung.
Die Kollegen sind immer hilfsbereit und freundlich, es herrscht eine gemeinschaftliche bis freundschaftliche Atmosphäre.
Die Arbeitsbedingungen sind ideal. Durch kleine und nach Aufgabenbereichen zusammengesetze Büros und moderne Technik ist das Arbeiten sehr angenehm.
Das freundschaftliche Miteinander! Berufliche Förderung für Individuen! Die Flexibilität im Haus alle Abteilungen kennen lernen zu können!
Keine Home-Office Möglichkeit! Gleitzeit darf nicht in Gleittagen abgebaut werden! Hierarchie scheint manchmal wie ein bottleneck für Innovation, obwohl besonders die Geschäftsführung für Digitalisierung und solches kämpfen!
Firmen-Laptops für HomeOffice! Zweite Bildschirme für schnelleres und einfacheres Arbeiten am Platz!
Es gibt eine "Gleit-Zeit-Regelung" in der Überstunden nicht flexibel abgebaut werden können.
Ein "Gleittag" beispielsweise ist nicht gestattet, obwohl sich schon 5 Tage in Stunden angesammelt haben.
Aus Erfahrung kann ich sagen, ist dies aber eine gute Lösung um den Überstunden Ausgleich zu schaffen. Die Alternative ist, mal früher gehen. Aber wer schafft es schon, wenn man mal in die Arbeit versunken ist, einen Schluss-Strich zu ziehen.
Dazu, ist es nicht gerne gesehen, wenn man bereits um 15:00 Uhr das Haus verlässt.
Es werden Schulungen für Mitarbeiten angeboten, die sich im Rahmen Ihres Aufgabenfeldes weiterbilden wollen. Super :)
Der Arbeitsplatz ist gut ausgestattet und für Gesundheit am Arbeitsplatz ist auch mit ergonomischen Stühlen und verstellbaren Tischen gesorgt.
Leider ist es nicht möglich Arbeit Zuhause zu erledigen (Homeoffice) besonders für Pendler wäre dies eine attraktive Lösung für 1-2 Tage in der Woche. Viele Aufgaben könnten selbst ohne Zugriff auf das Laufwerk erledigt werden.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, eigenverantwortlicher und interessanter Arbeitsbereich, gute Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen
Gehaltsentwicklung
Hier hat sich vieles zum Positiven gewendet, freundschaftlich kollegial.
Das Image als Arbeitgeber ist nicht besonders gut. Abgesehen von der gehaltlichen Situation kann ich dies aber nicht bestätigen. Es herrscht ein angenehmes Betriebsklima mit interessanten Aufgaben.
Hier hat sich viel getan, Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen werden recht vielfältig angeboten.
Die Gehaltsentwicklung ist nach wie vor nicht zufriedenstellend, versprochene Anpassungen werden leider nicht vorgenommen.
Wochenarbeitszeit ist höher als in anderen Bereichen der Firmengruppe, das lässt sich nicht nachvollziehen.
Der Umgang mit Kollegen 45+ ist prinzipiell in Ordnung. Es wird sich jedoch seitens der Geschäftsführung sehr auf die vorhandene Loyalität dieser Mitarbeiter verlassen, Gehaltsentwicklung stagniert.
Die Zeit empathieloser Vorgesetzter ist zum Glück vorbei.
Die Räumlichkeiten sind angenehm, Ausstattung in Ordnung.
Homeoffice ist nach wie vor ausgeschlossen, das ist nicht zeitgemäß. Als Mitarbeiter hat man das Gefühl, dass das Vertrauen für einen solchen Schritt nicht ausreichend ist.
Man arbeitet sehr eigenverantwortlich.
das angenehme Arbeitsklima mit netten Kollegen. Interessante Aufgaben und die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln.
Bürokratische Vorgänge, die Prozesse verlangsamen. Daran wird aber fleißig gearbeitet.
sehr harmonisches freundschaftliches Miteinander
Faire Gleitzeitregelung
In die eigenen Mitarbeiter wird viel investiert und Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
angenehmes Arbeitsklima und hilfsbereite Kollegen
Für ältere Mitarbeiter gibt es spezielle Altersteilzeitregelungen.
es wird noch öfters an traditionellen Regeln festgehalten, mit Tendenz zu einem verantwortungsbewussteren Führungsstil
Angenehme Arbeitsbedingungen
Es wird immer versucht, auf die Wünsche der Mitarbeiter einzugehen, durch veränderte Marktbedingungen stehen interessante und abwechslungsreiche Aufgaben an.
So verdient kununu Geld.