15 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Momentan nichts
Es ist dem AG völlig egal wenn ein Mitarbeiter kündigt. Es wurde auch schon kommuniziert, dass man ersetzbar ist.
Stress wird verbreitet
Eher schlecht in den letzten 1-2 Jahren
Karrierechancen eher gering.
Man merkt schon wer länger da ist, bzw. bekommt man es zu spüren
Unmögliches Verhalten. Bloß nicht krank werden
Home Office wurde wieder abgeschafft
Kommunikation ist kaum vorhanden, nur das noch mehr gearbeitet werden soll.
Zu viel Arbeit für viel zu wenig Geld
Aufgabenbereich ist breit gefächert
Kollegium, interessante Aufgaben
Chaos, allgemein unfaires Gehalt bei der Arbeitsauslastung, Überstunden
Kommunikation verbessern! Es wird zu viel Chaos gestiftet.
Angemessene Gehälter zahlen.
Eine professionelle Beratung in diesen Punkten wäre von Vorteil. In dieser Nische benötigt man MA mit Expertise. Die derzeitige MA Fluktuation muss ernst genommen werden und der Fehler darf nicht bei den angehenden MA gesucht werden.
Tolles Kollegium!
Leider allgemeine Unzufriedenheit, da viel Chaos und Fluktuation herrscht.
Viele Überstunden gehören zum Arbeitsalltag…
Es gibt thematisch passende Weiterbildungsangebote. Karrieremöglichkeiten sind stark begrenzt.
Viele Überstunden, die als selbstverständlich gelten. Corporate Benefits sind nur oberflächlich attraktiv. Ein Obstkorb reicht nicht.
Kollegium ist mega! 10/10
Direkte Teamleiter versuchen sich für die MA einzusetzen. Oft scheitert es dann an höherer Ebene.
Technische Ausstattung ist gut! Büroräume sind im Frühling/Herbst angenehm. Im Sommer viel zu heiß und im Winter viel zu kalt.
Die Unternehmenskommunikation lässt zu wünschen übrig. Von Seiten der Geschäftsführenden oft ein chaotisches Hin und Her.
Nach außen wird Gleichberechtigung gelebt. Ich finde es jedoch auffällig, dass auf bestimmten Stellen bestimmte Geschlechter angesiedelt sind…
Interessanter Nischenmarkt mit Potential. Abteilungsübergreifend kann man viel lernen.
Unter der Kunden ist das Image schlecht wie nie. Seit Kunden die Möglichkeit haben, sich selbst im Internet zu informieren zu vergleichen, auch kein Wunder. Dagegegen gearbeitet wird aber auch nicht. Wenn dann noch ständige Fehllieferungen, Preiserhöhungen und andere Fehler hinzukommen, braucht man sich über sinkenden Umsatz nicht wundern.
Die Home Office Tage zu reduzieren, war die größte Fehlentscheidung. Aber reiht sich in den Gesamteindruck ein: das Unternehmen hat einfach verpasst, sich der Gegenwart anzupassen.
Aufstiegschancen hat man vor allem dann, wenn man Trainee war. Da kann man sich auch den ganzen Tag ausgeruht haben und die Kollegen doppelt arbeiten lassen, da wird man dann trotzdem Junior-Marketing Manager
Das Gehalt ist für neue Kollegen wirklich unterdurchschnittlich. Da erhalten Kollegen mit Master, abgeschlossenem Traineeship etc. weniger als die firmeneigenen Trainees und da sieht man die Frustration direkt, wenn man sich mal über das Gehalt unterhält. Und wenn man dann sieht, wie wenig manche Kollegen eigentlich machen und sich auf der Arbeit anderer ausruhen, nein danke. Weihnachtsgeld oder Sonderzahlung gibt es nur für alte Verträge.
Ich kenne Richard Borek seit meine Kindheit und bin immer großer Fan vom Unternehmen
Homeoffice ist möglich aber vor Ort macht es noch mehr Spaß
Man kann immer auf die Kollegen vertrauen das Sie bei Problemen beiseite stehen
Flache Hierarchien aber trotzdem Respektvoll
Jeder wird gleich behandelt
Viel Aufgabenvielfalt
Eigentlich nur noch den Kollegenzusammenhalt.
S. Oben
Wertschätzung den MA ggü. zeigen (monetär und nicht monetär)
Kontinuität und Wissensaufbau fördern
Team-Leads enabeln und nicht benötigte Führungsriege abschaffen
Ist leider in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Chaos wird mit Agilität verwechselt. Regelmäßige Umstrukturierungen. Einmal läuft man nach links und einmal nach rechts. Fehlentscheidungen gibt es nicht bzw. wird die Rückkehr zu alten Strukturen als neue Idee verkauft. Langjährige Mitarbeiter mit viel Erfahrung werden immer dann gegangen, wenn es mal umsatztechnisch schwieriger wird. So sind bereits viele „gute“ Kollegen und viel Know-How verloren gegangen. Null Wertschätzung für deren Leistungen. Das ist aber bei den jüngeren Kollegen, die sich weiterentwickeln wollen, auch nicht anders. Die Guten gehen auch oft von selbst.
Wer mal googelt, bekommt schnell einen Eindruck über den Ruf von MDM.
Kernzeit 9-15 Uhr. Könnte flexibler sein. Die Homeoffice-Zeiten wurden gerade erst wieder auf Max. 2 Tage pro Woche reduziert.
Selten gibt es Optionen für „echte“ Weiterbildungen, nur ausnahmsweise und eigeninitiativ. Karriereplanung gibt es auch nicht.
Gehalt kommt immer pünktlich. Betriebliche Altersversorgung. Erfolgsbeteiligung für einen Teil der Mitarbeiter. Gehaltsanpassungen waren früher üblich, seit einigen Jahren kaum mehr möglich. Der inflationsbedingte Kaufkraftverlust wurde nicht annähernd durch mehr Gehalt ausgeglichen.
Das ist mit Abstand das Beste an dem Unternehmen. Der Zusammenhalt ist sehr gut und viele Kollegen der Grund, warum sie noch nicht weg sind. Und wenn es der Galgenhumor ist, der einen zusammenhält.
Ältere Kollegen erfahren ebenso wenig Wertschätzung wie jüngere. Gehaltssteigerungen gibt es in der Regel nicht bei langjährigen Mitarbeitern, in den letzten Jahren aufgrund der schwierigen Unternehmenssituation sowieso nicht.
Die meisten Vorgesetzten tragen ihre Maske und geben wieder, was Ihnen von der GF aufgetragen wird bzw. sie gut dastehen lässt. Die Team-Leads hingegen kümmern sich gut und machen einen super Job. Leider sind ihre Möglichkeiten beschränkt und wertgeschätzt wird ihre Arbeit auch nicht wirklich.
Relativ moderne Ausstattung.
Hat sich gebessert. Aber ist immer noch weit vom Optimum entfernt.
Die gibt es schon noch, allerdings machen sie aufgrund der mangelnden Wertschätzung auch kaum noch Spaß.
- Es wird nach Außen viel gemacht - Sommerfeste und Veranstaltungen waren immer sehr schön
- Kollegen waren wunderbar und sehr herzlich
schlechte Führung und mangelnde Feedbackkultur
- Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber
- klare Ziele für das Unternehmen die auch deutlich kommuniziert werden
- ehrliches Feedback
- Führung und fachliches trennen - Mirco-Management beseitigen
- Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter annehmen
- Entscheidungen nachhalten
Kollegen untereinander halten sehr gut zusammen, der Führungsetage und Personalabteilung ist die Arbeitsatmosphäre egal. Feedback hierzu wird aufgenommen aber nicht wirklich angegangen. Es wird gerne öffentlich gelobt, allerdings nur wenn es gut läuft. Konstruktives Feedback - Fehlanzeige!
Das Image innerhalb der Firma leidet unter der schlechten Führung des Unternehmens. Kollegen mit Karrierechancen nutzen das Unternehmen nur als Sprungbrett. In meiner Wahrnehmung möchte ein Großteil gehen.
Um als guter Mitarbeiter wahrgenommen zu werden ist es wichtig Überstunden zu machen. Ist die Bereitschaft dazu nicht da bleibt die Karriere hier aus.
Ist man Jung und ambitioniert kann man schnell aufsteigen und viel lernen. Weiterbildungen werden auch ermöglicht.
Das wirklich Beste am Unternehmen, sehr viele tolle Menschen die untereinander hilfsbereit sind.
Ich hatte keine negativen Erfahrungen.
Führungskräfte bestehen zum großen Teil aus Fachexperten mit langer Betriebszugehörigkeit. Dementsprechend sind diese sehr operativ und weit weg von modernen Führungsverhalten. Neue Führungskräfte die extern dazu geholt werden halten sich nicht lange. Diese haben oft neue Ansätze probiert, sind damit aber gescheitert.
Die Räumlichkeiten sind eher trist und wenig inspirierend, die Hardwarearbeitsmittel sind okay und bei Bedarf bekommt man auch eine bessere Ausstattung. Bei Software wird oft gespart aber man kann gut damit arbeiten.
Es wird nach außen kommuniziert, dass hier flache Hierarchien herrschen, dieses ist nicht der Fall. Silodenken, steile Hierarchieebenen, keine Kommunikationsstandards und unklare Ziele beeinträchtigen massiv die Informationsweitergabe, die - aus meiner Sicht - ein absolutes Chaos ist.
Wenn man will kann man ein breites Spektrum an Aufgaben übernehmen.
Das Vertrauen meiner Vorgesetzen in meine Arbeit
Kernarbeitszeiten von 6h pro Tag erlauben eigentlich keine flexible Arbeitszeitgestaltung, Reduzierung der HO-Tage, keine Benefits außer Kaffee, nicht mal Teamevents werden mehr bezahlt.
Höhere Gehaltsprünge, mehr Weiterbildungsmöglichkeiten und Zeit für die Ausbildung der Nachwuchskräfte
Die Arbeitsatmosphäre lässt zu wünschen übrig und die Technik ist stark ausbaufähig. Eine moderne Ausstattung wäre bei den optimistischen Zielen von Nöten.
Das Image ist schlecht nach innen und außen hin. Anfangs war ich positiv gestimmt, jetzt jedoch nicht mehr wirklich.
Wenn man immer pünktlich geht, dann gibt es schon Sprüche von älteren Kollegen. Allerdings muss man dort an sich denken, sonst ist an Life nicht mehr zu denken, so viele Aufgaben wie es teilweise gibt.
Es gibt leider kaum Weiterbildungsmöglichkeiten und ab der Juniorposition wird es ziemlich schwer aufzusteigen.
Das Einstiegsgehalt für Trainees ist in Ordnung. Allerdings sind die Gehaltssprünge für weitere Positionen sehr gering und eine Aufstiegschance ab Junior ist quasi unmöglich. Das Gehalt und die Abrechnung kommt allerdings immer pünktlich, was selbstverständlich sein sollte.
Bei den Produkten wird nicht groß auf die Umwelt geachtet. Auch werden Retouren akzeptiert, egal wie oft. Das ist schade.
Im Team herrscht ein recht großer Zusammenhalt. Allerdings ist dieser teilweise so groß, dass neue Kollegen es recht schwer haben sich dort einzufinden.
Ältere Kollegen sind der heilige Grahl des Unternehmens, auf Ihre Meinung wird viel Wert gegeben. Jedoch werden Nachwuchskräfte oft belächelt.
Einige Vorgesetze sind nicht einfach zu erreichen und geben wenig Infos weiter. Mein ehemaliger Vorgesetzer war teilweise einen ganzen Arbeitstag nicht erreichbar. Mein Teamlead hingegen ist toll und bemüht sich durchzusetzen und sich für das Team einzusetzen.
Durch eine Baustelle ist aktuell viel Lärm in einigen Räumen. Es gibt leider zu wenig Arbeitsplätze zum Ausweichen und die Ausstattung ist alles andere als modern. Eher in die Jahre gekommen und viele Räume sind sehr dunkel und kalt.
Unter den Teams habe ich eine gute Kommunikation erlebt. Alles darüber hinaus war unfassbar schlecht; gerade die Führungsebene äußert sich marginal und gibt widersprüchliche Aussagen. Die Home-Officetage zu reduzieren wurde per Mail bekanntgegeben und nicht in einer Betriebsversammlung. Der Frust darüber war dementsprechend so groß, dass den Mitarbeitern ein kleines Wenig entgegengekommen wurde.
Ich habe nie erlebt, dass Frauen benachteiligt wurden.
Die einem zugewiesenen Aufgaben entsprechen der Stellenbeschreibung, sind aber durch die Vielfalt an Produkten interessant. Man hat jedoch nicht viel Spielraum in den Aufgaben, wenn Kollegen im Urlaub sind, dann müssen auch diese übernommen werden und das bedeutet bei kleinen Teams einen großen Arbeitsaufwand.
Möglichkeiten zum hybriden Arbeiten (2 Tage im Büro, 3 Tage im Home Office), die betriebsinterne Kantine (rund 4€ pro Mahlzeit).
Wenig Möglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Weiterbildung. Personalgespräche finden nur sehr selten statt.
Die Software ist z.T. stark veraltet.
Weniger Aktionismus, mehr strategisches Handeln. Oftmals wirkten unternehmerische Umstrukturierungen sehr überstürzt.
Abhängig von der jeweiligen Abteilung und dem Team war die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich stets angenehm und professionell. Bei Feedbackwünschen war Eigeninitiative gefragt.
Teils teils. MDM besitzt das Image eines konservativen Familienunternehmens, welches sich so bestätigt hat. Entscheidungswege sind lang und manchmal mühsam.
Die Arbeitszeiten wurden zu meiner Zeit elektronisch erfasst. Je nach Vertragsregelung konnten Überstunden durch Freizeitausgleich oder Erfolgsbeteiligung am Ende des Jahres abgebaut werden. Die Zeiten bewegten sich in einem angemessenen Rahmen, Arzt- oder Behördengänge wurden geduldet.
Kolleg:Innen mit Produkt-/Personalverantwortung machen sehr viele Überstunden, um die Vielzahl an Projekten sowie den Druck durch die Führungsebene zu stemmen.
Leider mein größter Kritikpunkt. Trotz sehr starker Initiative der Mitarbeitenden gibt es wenig Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln. Oftmals tragen langjährige Mitarbeitende, die eine hohe Verantwortung in einzelnen Bereichen übernehmen, immer noch den Junior-Titel. Einen Aufstieg in meiner Abteilung habe ich während meiner Betriebszugehörigkeit nicht erlebt.
Das Gehalt liegt im unteren Branchendurchschnitt. Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten, die ab Ende der Probezeit in Kraft tritt.
Zusätzlich gab es ein kleines Weihnachtsgeld, wenn die Umsatzzahlen der Unternehmensgruppe zufriedenstellend war.
Außer eine korrekte Mülltrennung gab es in meiner Zeit keine Ambitionen.
Ein großer Pluspunkt des Arbeitgebers sind die Kollegen. Auch in hektischen Zeiten mit viel Work-Load (was regelmäßig der Fall war) hielt das Kollegium zusammen.
Ich konnte keine ungerechten Umgang feststellen.
Auf persönlicher Ebene war das Vorgesetztenverhalten zufriedenstellend - auf eine freundliche Kommunikation auf Augenhöhe wird Wert gelegt. Allerdings wäre es ratsam, wenn Vorgesetzte mit Personalverantwortung entsprechende Schulungen erhalten bzw. vorab auf ihre Kompetenzen zur Mitarbeiterführung geprüft werden.
Oftmals war der Vorgesetzte mehr ein Teammitglied mit erhöhter Verantwortung und weniger ein Team Lead, der (be-)fähig(t) ist, Mitarbeitergespräche strukturiert zu führen und sich für die Weiterentwicklung des Einzelnen stark zu machen. Mir wurden Versprechungen gemacht, die im Nachhinein nicht eingehalten wurden.
Die Büros befinden sich in einem guten, sauberen Zustand. Die technischen Geräte sind zeitgemäß. Die Software, mit der täglich gearbeitet wird, benötigt dringend ein Update. Zum Teil war diese schon sehr veraltet, so dass aktuelle Potenziale nicht erschlossen werden konnten.
Die team- und abteilungsinterne Kommunikation hat gut funktioniert. Regelmäßige Jour Fixe sorgten für einen regelmäßigen Austausch.
Bei der internen Unternehmenskommunikation gibt es viel Luft nach oben. Der Flurfunk sorgte das ein oder andere Mal für Unsicherheit und Unmut. Die Geschäftsführung kommunizierte z.T. verspätet.
In meiner Zeit konnte ich keine unterschiedlichen, geschlechterspezifischen Unterschiede erkennen. Es ist auffällig, dass die Führungspositionen hauptsächlich von älteren Männern besetzt sind.
Abhängig von der jeweiligen Abteilung und dem eigenen Job. Meine Aufgaben waren sehr repetitiv und nicht fordernd. Bis zu einem gewissen Maß kann dies durch Eigeninitiative aufgefangen werden. Leider stellte sich bei mir bereits nach einigen Monaten "Stillstand" ein, ohne neue Aufgabenbereiche, so dass die tägliche Arbeit schnell unterfordernd war.
Dass ich im Homeoffice sein kann
Wenig Gehalt. Sparen an den falschen Ecken. Selbstbeweihräucherung.
Gerade das Callcenter als prellbock am Kunden verdient mehr Anerkennung, auch in finanzieller Sicht. Nicht umsonst finden sich keine neuen Mitarbeiter. Ohne uns könntet ihr den Laden dicht machen.
Es kommt schon mal ein Lob, aber genauso hat man auch mal Pech und ist im Fokus wenn nach negativem gepickt wird.
Das Image ist super "wow, arbeitest du da? Gehört das nicht zu borek?" Ja, aber so viel wie er für die Stadt tut, so wenig scheinen ihm die kleinen lichter in der Firma zu bedeuten.
Homeoffice möglich. Gut so, dann muss man nicht in die Firma. Dort wurde das warme Wasser weggenommen (Strom sparen) während man in der Kantine jederzeit gekühlte Getränke kaufen kann (im Winter) keine Logik.
Manche wenige schaffen den Absprung in andere Abteilungen wo sie mehr verdienen oder haben Glück und finden etwas besseres. Wir anderen sitzen fest.
Mindestlohn. Egal wie lange man dabei ist. Aus Abteilungen wo es Urlaubsgeld und sowas gibt wird gemeint, es wäre frech von uns, dass wir überhaupt nach mehr Gehalt fragen in so wirtschaftlich schlechten Zeiten. Bei anheben auf 12€ Mindestlohn fiel der Satz von der Geschäftsführung "ich hoffe dass ihnen das allen die Luft gibt, die sie finanziell zum atmen brauchen"
So sehr, dass wir seit Monaten kein warmes Wasser zum Hände waschen bekommen. Aber Klimaanlage zum heizen dürfen wir an mache.
Ohne die Kollegen wäre es teilweise nicht auszuhalten
Keine Probleme
Tagesformabhängig. Manche grüßen nicht mal zurück
Großraum Büro, Callcenter, laut... Teppich wegen lärmdämpfung, aber nie gesaugt unter den Tischen.
Wir Mitarbeiter kommunizieren viel. Wie viel davon landet weiter oben oder findet gehör?
Einige ackern, werden angemeckert wenn sie mal nicht am Platz sind und arbeiten, andere laufen gefühlt nur rum und quatschen, holen gemeinsam Kaffee und tauschen sich privat aus, was dann als Schulung etc in den Plan eingetragen wird.
Callcenter Alltag. Früher durfte man noch in der Logistik aushelfen, das war schöne Abwechslung. Gibt es nicht mehr.
Auf den ersten Blick wird eine offene und lockere Atmosphäre suggeriert. Jedoch lernt man schnell, dass das nur ein Schein ist. Insgeheim wird ständig "hinter dem Rücken" getuschelt und Absprachen ausgehandelt. Dies macht allen das Leben schwerer.
Fragt man Außenstehende, erlebt man häufig eine Antwort wie, die es in sich hat... Image ist wirklich nicht gut.
Hier konnte ich nichts aussetzen, die war super. 37,5h Woche, sehr flexible Zeiten. Auch flexibel wenn man mal mit Kind oä los muss.
Was schon ein Thema ist, sind teilweise extrem kurzfristige Meetings für Unternehmensziele etc. Die finden nahezu spontan und häufig ohne große Vorbereitung statt.. das müsste nicht sein.
Fortbildungen für MA werden ungern gesehen noch, häufig nicht oder ungern bewilligt. Man muss sich selbst kümmern, sonst passiert hier nichts.
Hatte das Gefühl, dass viele Mitarbeiter durch Gehalt und Sozialleistungen gehalten werden.
In einigen Teams ist der Zusammenhalt hervorragend. In vielen Teams ist der Zusammenhalt "nur" gegeben, auf Grund der häufig extrem langen Betriebszugehörigkeit (>20J). Und genau da haben junge Mitarbeiter massive Schwierigkeiten. Insgesamt sehr schwierig. Es wird häufig nach dem Motto "Wer am längsten dabei ist..." verfahren.
siehe Rubrik vorher. Schwierig... denn ältere Kollegen (mit nahezu immer langer Zugehörigkeit) werden nahezu als "Götter" gesehen. Junge und neue Mitarbeiter häufig "hart" und "harsch" angegangen... geht gar nicht.
Das Verhalten der Führungskräfte untereinander ist sehr "kompetitiv". Man hatte häufiger den Eindruck, man steht im ständigen Wettbewerb untereinander. So entsteht kein wirkliches Team, noch entspricht das modernen Führen. Gegenseitiges Zuhören und Aushelfen und gemeinsam vorwärts blicken und gehen, ist eher die Ausnahme.
An sich wäre modernes Arbeiten super möglich. Alles da, Flexibilität, coole und modern denkende Mitarbeiter, wenn nicht viele Ansätze "von oben" kaputt geredet werden werden.
Es wird durchaus viel kommuniziert, ob es immer die richtigen Informationen sind. Zwischenmenschlich wird Feedback zwar gehört, häufig jedoch nicht angenommen. Kritisches Feedback wird durchaus wegdiskutiert und unter "den Tisch" gekehrt.
Kein Unterschied zwischen Frauen und Männer. Das ist super. Jedoch deutlicher Unterschied zwischen jung (neu in der Firma) und alt (lange Zugehörigkeit). Das ist wie eine Zwei-Klassen-Gesellschaft.
Man hat Freiraum, der genutzt werden kann. Es ist jedoch nicht immer gesagt, dass die Führungskraft die Ergebnisse danach auch "toleriert". Insbesondere bei innovativen Ansätzen kassiert die Führungskraft die Ergebnisse gerne mal ein. Alles zu "modern".
So verdient kununu Geld.