20 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine Starke nachlassende Arbeitsmoral, spürbare Unzufriedenheit
Flexible Absprachen sind Möglich, jedoch grundlose Erhöhung der Office Tage
Keine klaren Strukturen was Einarbeitung und anlernen angeht und hat keine Gelegenheit sich Fachlich über die Routinen weiterzuentwickeln
Bezahlen unter dem Durchschnitt, keine Benefits wie Hansefit oder Gesundheitszuschüsse / aber Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld sind positiv anzumerken
Oft Hinterrücks, Probleme werden nicht ausgesprochen, Erfolge werden nicht unterstützt
Sehr individuell, mache sind gut, andere sind nicht
Oft alte Bildschirme und ungemütliche Stühle
Oft Hinter dem Rücken - Kritik wird nie direkt Kommuniziert
Diverses Team (sehr Frauenlastig)
Oft Routineaufgaben die wegen mangelnden Interesse an neuen Technologien umständlich ausgeführt werden müssen
Toller kollegialer Zusammenhalt, gute Büros, Kantine…
Deutlich moderner als noch vor 10 Jahren. Anpassung von Stunden unproblematisch möglich, Sonderregelungen für Home Office möglich. Sportangebote über die Jahre
Top top top mit viel Hilfsbereitschaft
Unkompliziert, manchmal war mehr Kommunikation/ Überzeugung nötig, generell über Hierarchien hinweg sehr gut.
Für mich immer freundlich, offen, transparent
Gute Ausstattung, unkompliziertes Wechseln von Hardware, zeitnahe Hilfe von IT bei Problemen, Büromittelausgabe
Aus meiner Erfahrung immer transparent, auch auf Nachfrage immer weitere Infos möglich
Gut genug. Gehälter sind auch heutzutage überall noch nicht fair verteilt
Meistens. Durch Projektarbeit vielfältig und abwechslungsreich
Kollegium, interessante Aufgaben
Chaos, allgemein unfaires Gehalt bei der Arbeitsauslastung, Überstunden
Kommunikation verbessern! Es wird zu viel Chaos gestiftet.
Angemessene Gehälter zahlen.
Eine professionelle Beratung in diesen Punkten wäre von Vorteil. In dieser Nische benötigt man MA mit Expertise. Die derzeitige MA Fluktuation muss ernst genommen werden und der Fehler darf nicht bei den angehenden MA gesucht werden.
Tolles Kollegium!
Leider allgemeine Unzufriedenheit, da viel Chaos und Fluktuation herrscht.
Viele Überstunden gehören zum Arbeitsalltag…
Es gibt thematisch passende Weiterbildungsangebote. Karrieremöglichkeiten sind stark begrenzt.
Viele Überstunden, die als selbstverständlich gelten. Corporate Benefits sind nur oberflächlich attraktiv. Ein Obstkorb reicht nicht.
Kollegium ist mega! 10/10
Direkte Teamleiter versuchen sich für die MA einzusetzen. Oft scheitert es dann an höherer Ebene.
Technische Ausstattung ist gut! Büroräume sind im Frühling/Herbst angenehm. Im Sommer viel zu heiß und im Winter viel zu kalt.
Die Unternehmenskommunikation lässt zu wünschen übrig. Von Seiten der Geschäftsführenden oft ein chaotisches Hin und Her.
Nach außen wird Gleichberechtigung gelebt. Ich finde es jedoch auffällig, dass auf bestimmten Stellen bestimmte Geschlechter angesiedelt sind…
Interessanter Nischenmarkt mit Potential. Abteilungsübergreifend kann man viel lernen.
Aus meiner Erfahrung heraus ist MDM einerseits ein sehr sozialer Arbeitgeber, auf der anderen Seite aber auch einer, bei dem Leistung zählt und in dem durch Leistung und Eigeninitiative viel bewegt werden kann. Nach rund 20 Jahren bin ich leider erkrankt und mehrere Monate ausgefallen. Das Unternehmen hat sich dabei regelmäßig nach mir erkundigt und mir nach meiner Genesung sogar das Zurückwechseln von einer Führungs- in eine Fachlaufbahn bei absolut fairem Gehaltsausgleich ermöglicht. Gleichzeitig ist es möglich, mit Leistung viel zu bewegen und voranzukommen - die Kombination aus Leistungsanspruch und Sozialbewusstsein ist das, was mich seit 20 Jahren im Unternehmen hält.
In der Vergangenheit ist aus meiner Sicht manchmal zu häufig auf Externe und auch neue Führungskräfte vertraut worden. Unter anderem dadurch sind die ein oder anderen Probleme entstanden, die sich mittlerweile durch das gesamte Unternehmen ziehen. Dabei hatte ich oft das Gefühl, dass richtiges Knowhow und kluge Köpfe bereits vorhanden waren - man auf diese aus irgendwelchen Gründen aber nicht mehr gehört hat. Ich wünsche mir, dass wir diese Probleme überwinden, zur alten Stärke zurückkehren und am Ende als Einheit sagen: Wir sind MDM und stolz darauf!
Ich wünsche mir das "Wir-Gefühl" unseres Teams für das ganze Unternehmen - wir sollten uns wieder als das begreifen, was wir sind: Ein mittelständisches Nieschenunternehmen, das auf Münzen, Medaillen und Edelmetalle spezialisiert ist und dem in diesem Bereich kein anderer etwas vor macht. In den letzten Jahren ist dieses Gefühl aus meiner Sicht etwas abhanden gekommen, was ich persönlich etwas bedauere.
Aus meiner Sicht und für mich sind die Rahmenbedingungen hinsichtlich der Work Life Balance perfekt. Es gibt eine Kernarbeitszeit von 09-15 Uhr und Abweichungen davon sind nach Rücksprache mit den Vorgesetzten immer möglich, was insbesondere für die Kinderbetreuung enorm hilfreich ist. Auch die Homeoffice-Regelung ist sehr kulant. Ich arbeite zwar 5 Tage die Woche vor Ort, kann aber bei Bedarf trotzdem jederzeit einen oder zwei Tage ins Homeoffice wechseln - was wieder für die Kinderbetreuung oder auch Handwerkertermine perfekt ist. Mitarbeiter, die nicht täglich vor Ort arbeiten und kein festes Büro haben, können drei Tage aus von zuhause und zwei Tage im Büro arbeiten.
In den ersten zehn Jahren war ich als Systemadministrator tätig, dann zehn Jahre als Teamleiter und jetzt als Senior Systemadministrator, weil ich die Führungsaufgabe infolge einer Erkrankung aufgeben musste. Es sind also Führungs- als auch Fachkarrieren möglich und der Wechsel von einer in die andere Ebene zurück ist ebenfalls machbar. Weiterbildungsmaßnahmen in der IT waren bis dato auch jederzeit möglich - Kosten für Fachbücher trägt in der Regel das Unternehmen und Schulungen sind mit guten Argumenten ebenfalls durchführbar. Insbesondere für Führungskräfte finden darüber hinaus immer auch regelmäßige Seminare zu unterschiedlichen Themen statt.
Ich arbeite bei MDM seit vielen Jahren in der Systemadministration und wir sind ein kleines, aber feines Team, das wie Pech und Schwefel zusammen- und die Systeme am laufen hält. Toll ist, dass wir ein Mix sowohl aus älteren als auch jüngeren Kollegen sind und die Zusammenarbeit im Team dennoch sehr gut harmoniert.
Für mich als Systemadministrator sind die Arbeitsbedingungen perfekt: Ich habe ein ruhiges Büro mit einer funktionierenden Heizung (ich mag es gern warm ;-), meine technische Ausstattung kann ich selbst wählen und auch im Team Nutzen wir moderne Software, die wir größtenteils ebenfalls selbst aussuchen können.
Ich arbeite schon seit zwei Jahrzehnten bei dem Unternehmen und bin hinsichtlich meiner Bezahlung immer fair behandelt worden. Und meine Erfahrung ist: Leistung lohnt sich. Wer sich anstrengt, kann aus meiner Sicht heraus immer vorankommen und individuelle Gehaltsanpassungen aushandeln.
Die technische Basisinfrastruktur bei MDM ist umfangreich und in den letzten Jahren kontinuierlich aktualisiert worden, hier gibt es immer eine Menge zu tun und für jeden ist etwas dabei. Das Tolle ist, dass man bei MDM viel bewegen kann: Wer Ideen für ein sinnvolles Projekt und etwas Geduld hat, kann diese in der Regel auch umsetzen. Ich habe die meisten Projekte aus Eigeninitiative heraus umgesetzt - und freue mich oft immer noch wie ein kleines Kind darüber!
Ich kenne Richard Borek seit meine Kindheit und bin immer großer Fan vom Unternehmen
Homeoffice ist möglich aber vor Ort macht es noch mehr Spaß
Man kann immer auf die Kollegen vertrauen das Sie bei Problemen beiseite stehen
Flache Hierarchien aber trotzdem Respektvoll
Jeder wird gleich behandelt
Viel Aufgabenvielfalt
Sehr durchwachsenes Betriebsklima. Abteilungsintern sind die kollegialen Verbindungen gut. Über die Abteilungsgrenzen hinweg zumeist schlecht oder gar nicht erst vorhanden.
Ist eine Kernarbeitszeit bis 15 Uhr positiv zu bewerten? Das entscheidet jeder für sich. Für mich jedenfalls nicht. Mobiles Arbeiten wurde gerade erst wieder auf maximal 2 Tage begrenzt.
Siehe auch Arbeitsatmosphäre. Viele Veranstaltungen, die die Belegschaft bei Laune halten sollte.
Probleme werden grundsätzlich personalisiert - Auch wenn diese Personen nicht mehr an Bord sind. Eine echte Führung suchen Sie hier vergeblich. Transparenz und Vertrauen habe ich bei einigen Personen vermisst. Kontrolle war deutlich zu spüren.
Gute Hardware als Ausstattung. Zum Teil modern eingerichtete Büros.
Unterirdisch! Zu keinem Zeitpunkt hatte ich Informationen darüber aus welchem Grund die Firma handelte, wie sie handelte. Ziele wurden nicht kommuniziert oder waren nicht klar.
Vergleichbar geringe Gehälter und Sonderzahlungen (wenn man diese überhaupt im Arbeitsvertrag hatte). Sozialleistungen könnten deutlich besser sein!
Weniger vorhanden.
Eigentlich nur noch den Kollegenzusammenhalt.
S. Oben
Wertschätzung den MA ggü. zeigen (monetär und nicht monetär)
Kontinuität und Wissensaufbau fördern
Team-Leads enabeln und nicht benötigte Führungsriege abschaffen
Ist leider in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Chaos wird mit Agilität verwechselt. Regelmäßige Umstrukturierungen. Einmal läuft man nach links und einmal nach rechts. Fehlentscheidungen gibt es nicht bzw. wird die Rückkehr zu alten Strukturen als neue Idee verkauft. Langjährige Mitarbeiter mit viel Erfahrung werden immer dann gegangen, wenn es mal umsatztechnisch schwieriger wird. So sind bereits viele „gute“ Kollegen und viel Know-How verloren gegangen. Null Wertschätzung für deren Leistungen. Das ist aber bei den jüngeren Kollegen, die sich weiterentwickeln wollen, auch nicht anders. Die Guten gehen auch oft von selbst.
Wer mal googelt, bekommt schnell einen Eindruck über den Ruf von MDM.
Kernzeit 9-15 Uhr. Könnte flexibler sein. Die Homeoffice-Zeiten wurden gerade erst wieder auf Max. 2 Tage pro Woche reduziert.
Selten gibt es Optionen für „echte“ Weiterbildungen, nur ausnahmsweise und eigeninitiativ. Karriereplanung gibt es auch nicht.
Gehalt kommt immer pünktlich. Betriebliche Altersversorgung. Erfolgsbeteiligung für einen Teil der Mitarbeiter. Gehaltsanpassungen waren früher üblich, seit einigen Jahren kaum mehr möglich. Der inflationsbedingte Kaufkraftverlust wurde nicht annähernd durch mehr Gehalt ausgeglichen.
Das ist mit Abstand das Beste an dem Unternehmen. Der Zusammenhalt ist sehr gut und viele Kollegen der Grund, warum sie noch nicht weg sind. Und wenn es der Galgenhumor ist, der einen zusammenhält.
Ältere Kollegen erfahren ebenso wenig Wertschätzung wie jüngere. Gehaltssteigerungen gibt es in der Regel nicht bei langjährigen Mitarbeitern, in den letzten Jahren aufgrund der schwierigen Unternehmenssituation sowieso nicht.
Die meisten Vorgesetzten tragen ihre Maske und geben wieder, was Ihnen von der GF aufgetragen wird bzw. sie gut dastehen lässt. Die Team-Leads hingegen kümmern sich gut und machen einen super Job. Leider sind ihre Möglichkeiten beschränkt und wertgeschätzt wird ihre Arbeit auch nicht wirklich.
Relativ moderne Ausstattung.
Hat sich gebessert. Aber ist immer noch weit vom Optimum entfernt.
Die gibt es schon noch, allerdings machen sie aufgrund der mangelnden Wertschätzung auch kaum noch Spaß.
- Es wird nach Außen viel gemacht - Sommerfeste und Veranstaltungen waren immer sehr schön
- Kollegen waren wunderbar und sehr herzlich
schlechte Führung und mangelnde Feedbackkultur
- Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber
- klare Ziele für das Unternehmen die auch deutlich kommuniziert werden
- ehrliches Feedback
- Führung und fachliches trennen - Mirco-Management beseitigen
- Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter annehmen
- Entscheidungen nachhalten
Kollegen untereinander halten sehr gut zusammen, der Führungsetage und Personalabteilung ist die Arbeitsatmosphäre egal. Feedback hierzu wird aufgenommen aber nicht wirklich angegangen. Es wird gerne öffentlich gelobt, allerdings nur wenn es gut läuft. Konstruktives Feedback - Fehlanzeige!
Das Image innerhalb der Firma leidet unter der schlechten Führung des Unternehmens. Kollegen mit Karrierechancen nutzen das Unternehmen nur als Sprungbrett. In meiner Wahrnehmung möchte ein Großteil gehen.
Um als guter Mitarbeiter wahrgenommen zu werden ist es wichtig Überstunden zu machen. Ist die Bereitschaft dazu nicht da bleibt die Karriere hier aus.
Ist man Jung und ambitioniert kann man schnell aufsteigen und viel lernen. Weiterbildungen werden auch ermöglicht.
Das wirklich Beste am Unternehmen, sehr viele tolle Menschen die untereinander hilfsbereit sind.
Ich hatte keine negativen Erfahrungen.
Führungskräfte bestehen zum großen Teil aus Fachexperten mit langer Betriebszugehörigkeit. Dementsprechend sind diese sehr operativ und weit weg von modernen Führungsverhalten. Neue Führungskräfte die extern dazu geholt werden halten sich nicht lange. Diese haben oft neue Ansätze probiert, sind damit aber gescheitert.
Die Räumlichkeiten sind eher trist und wenig inspirierend, die Hardwarearbeitsmittel sind okay und bei Bedarf bekommt man auch eine bessere Ausstattung. Bei Software wird oft gespart aber man kann gut damit arbeiten.
Es wird nach außen kommuniziert, dass hier flache Hierarchien herrschen, dieses ist nicht der Fall. Silodenken, steile Hierarchieebenen, keine Kommunikationsstandards und unklare Ziele beeinträchtigen massiv die Informationsweitergabe, die - aus meiner Sicht - ein absolutes Chaos ist.
Wenn man will kann man ein breites Spektrum an Aufgaben übernehmen.
Das Vertrauen meiner Vorgesetzen in meine Arbeit
Kernarbeitszeiten von 6h pro Tag erlauben eigentlich keine flexible Arbeitszeitgestaltung, Reduzierung der HO-Tage, keine Benefits außer Kaffee, nicht mal Teamevents werden mehr bezahlt.
Höhere Gehaltsprünge, mehr Weiterbildungsmöglichkeiten und Zeit für die Ausbildung der Nachwuchskräfte
Die Arbeitsatmosphäre lässt zu wünschen übrig und die Technik ist stark ausbaufähig. Eine moderne Ausstattung wäre bei den optimistischen Zielen von Nöten.
Das Image ist schlecht nach innen und außen hin. Anfangs war ich positiv gestimmt, jetzt jedoch nicht mehr wirklich.
Wenn man immer pünktlich geht, dann gibt es schon Sprüche von älteren Kollegen. Allerdings muss man dort an sich denken, sonst ist an Life nicht mehr zu denken, so viele Aufgaben wie es teilweise gibt.
Es gibt leider kaum Weiterbildungsmöglichkeiten und ab der Juniorposition wird es ziemlich schwer aufzusteigen.
Das Einstiegsgehalt für Trainees ist in Ordnung. Allerdings sind die Gehaltssprünge für weitere Positionen sehr gering und eine Aufstiegschance ab Junior ist quasi unmöglich. Das Gehalt und die Abrechnung kommt allerdings immer pünktlich, was selbstverständlich sein sollte.
Bei den Produkten wird nicht groß auf die Umwelt geachtet. Auch werden Retouren akzeptiert, egal wie oft. Das ist schade.
Im Team herrscht ein recht großer Zusammenhalt. Allerdings ist dieser teilweise so groß, dass neue Kollegen es recht schwer haben sich dort einzufinden.
Ältere Kollegen sind der heilige Grahl des Unternehmens, auf Ihre Meinung wird viel Wert gegeben. Jedoch werden Nachwuchskräfte oft belächelt.
Einige Vorgesetze sind nicht einfach zu erreichen und geben wenig Infos weiter. Mein ehemaliger Vorgesetzer war teilweise einen ganzen Arbeitstag nicht erreichbar. Mein Teamlead hingegen ist toll und bemüht sich durchzusetzen und sich für das Team einzusetzen.
Durch eine Baustelle ist aktuell viel Lärm in einigen Räumen. Es gibt leider zu wenig Arbeitsplätze zum Ausweichen und die Ausstattung ist alles andere als modern. Eher in die Jahre gekommen und viele Räume sind sehr dunkel und kalt.
Unter den Teams habe ich eine gute Kommunikation erlebt. Alles darüber hinaus war unfassbar schlecht; gerade die Führungsebene äußert sich marginal und gibt widersprüchliche Aussagen. Die Home-Officetage zu reduzieren wurde per Mail bekanntgegeben und nicht in einer Betriebsversammlung. Der Frust darüber war dementsprechend so groß, dass den Mitarbeitern ein kleines Wenig entgegengekommen wurde.
Ich habe nie erlebt, dass Frauen benachteiligt wurden.
Die einem zugewiesenen Aufgaben entsprechen der Stellenbeschreibung, sind aber durch die Vielfalt an Produkten interessant. Man hat jedoch nicht viel Spielraum in den Aufgaben, wenn Kollegen im Urlaub sind, dann müssen auch diese übernommen werden und das bedeutet bei kleinen Teams einen großen Arbeitsaufwand.
Möglichkeiten zum hybriden Arbeiten (2 Tage im Büro, 3 Tage im Home Office), die betriebsinterne Kantine (rund 4€ pro Mahlzeit).
Wenig Möglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Weiterbildung. Personalgespräche finden nur sehr selten statt.
Die Software ist z.T. stark veraltet.
Weniger Aktionismus, mehr strategisches Handeln. Oftmals wirkten unternehmerische Umstrukturierungen sehr überstürzt.
Abhängig von der jeweiligen Abteilung und dem Team war die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich stets angenehm und professionell. Bei Feedbackwünschen war Eigeninitiative gefragt.
Teils teils. MDM besitzt das Image eines konservativen Familienunternehmens, welches sich so bestätigt hat. Entscheidungswege sind lang und manchmal mühsam.
Die Arbeitszeiten wurden zu meiner Zeit elektronisch erfasst. Je nach Vertragsregelung konnten Überstunden durch Freizeitausgleich oder Erfolgsbeteiligung am Ende des Jahres abgebaut werden. Die Zeiten bewegten sich in einem angemessenen Rahmen, Arzt- oder Behördengänge wurden geduldet.
Kolleg:Innen mit Produkt-/Personalverantwortung machen sehr viele Überstunden, um die Vielzahl an Projekten sowie den Druck durch die Führungsebene zu stemmen.
Leider mein größter Kritikpunkt. Trotz sehr starker Initiative der Mitarbeitenden gibt es wenig Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln. Oftmals tragen langjährige Mitarbeitende, die eine hohe Verantwortung in einzelnen Bereichen übernehmen, immer noch den Junior-Titel. Einen Aufstieg in meiner Abteilung habe ich während meiner Betriebszugehörigkeit nicht erlebt.
Das Gehalt liegt im unteren Branchendurchschnitt. Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten, die ab Ende der Probezeit in Kraft tritt.
Zusätzlich gab es ein kleines Weihnachtsgeld, wenn die Umsatzzahlen der Unternehmensgruppe zufriedenstellend war.
Außer eine korrekte Mülltrennung gab es in meiner Zeit keine Ambitionen.
Ein großer Pluspunkt des Arbeitgebers sind die Kollegen. Auch in hektischen Zeiten mit viel Work-Load (was regelmäßig der Fall war) hielt das Kollegium zusammen.
Ich konnte keine ungerechten Umgang feststellen.
Auf persönlicher Ebene war das Vorgesetztenverhalten zufriedenstellend - auf eine freundliche Kommunikation auf Augenhöhe wird Wert gelegt. Allerdings wäre es ratsam, wenn Vorgesetzte mit Personalverantwortung entsprechende Schulungen erhalten bzw. vorab auf ihre Kompetenzen zur Mitarbeiterführung geprüft werden.
Oftmals war der Vorgesetzte mehr ein Teammitglied mit erhöhter Verantwortung und weniger ein Team Lead, der (be-)fähig(t) ist, Mitarbeitergespräche strukturiert zu führen und sich für die Weiterentwicklung des Einzelnen stark zu machen. Mir wurden Versprechungen gemacht, die im Nachhinein nicht eingehalten wurden.
Die Büros befinden sich in einem guten, sauberen Zustand. Die technischen Geräte sind zeitgemäß. Die Software, mit der täglich gearbeitet wird, benötigt dringend ein Update. Zum Teil war diese schon sehr veraltet, so dass aktuelle Potenziale nicht erschlossen werden konnten.
Die team- und abteilungsinterne Kommunikation hat gut funktioniert. Regelmäßige Jour Fixe sorgten für einen regelmäßigen Austausch.
Bei der internen Unternehmenskommunikation gibt es viel Luft nach oben. Der Flurfunk sorgte das ein oder andere Mal für Unsicherheit und Unmut. Die Geschäftsführung kommunizierte z.T. verspätet.
In meiner Zeit konnte ich keine unterschiedlichen, geschlechterspezifischen Unterschiede erkennen. Es ist auffällig, dass die Führungspositionen hauptsächlich von älteren Männern besetzt sind.
Abhängig von der jeweiligen Abteilung und dem eigenen Job. Meine Aufgaben waren sehr repetitiv und nicht fordernd. Bis zu einem gewissen Maß kann dies durch Eigeninitiative aufgefangen werden. Leider stellte sich bei mir bereits nach einigen Monaten "Stillstand" ein, ohne neue Aufgabenbereiche, so dass die tägliche Arbeit schnell unterfordernd war.
So verdient kununu Geld.