32 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifvertrag
Keine Weiterentwicklung möglich
Ich arbeite bei BorgWarner in Darmstadt und möchte vor allem den Betriebsrat hervorheben.
Gerade in schwierigen Zeiten merkt man, wie wichtig eine starke Mitarbeitervertretung ist – und genau das ist hier der Fall. Der Betriebsrat setzt sich ehrlich, engagiert und mit viel Einsatz für die Kollegen ein. Man wird gehört, unterstützt und nicht allein gelassen.
Für mich persönlich gibt das ein großes Gefühl von Sicherheit und Fairness im Arbeitsalltag. Danke für euren Einsatz!
Interessante Produkte
Die Gehaltspolitik
Eine faire Bezahlung wäre angebracht wie bei anderen Borgwarner Standorten.
Leitende Funktionen sollten mit erfahrenen Personen besetzt werden.
Innerhalb des Teams gut, nach oben eher schwierig
Nach außen gut
In hochphasen wird zuviel gefordert
Einzelne Talente werden gefördert
Weit unterdurchschnittlich
Nicht sehr ausgeprägt
Unterstützung in gleicher Hierarchie gegeben
In Ordnung
In Ordnung
Im Büro gut
Informationen werden nicht in entsprechende Fachabteilungen gestreut
Nichts negatives bekannt
Größtenteils interessant und vielfältig
Work-Life Balance, Home Office Möglichkeiten.
Weniger Entwicklungsmöglichkeiten
Mehr Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Abteilung
Konzern-Strategien zur Wettbewerbsfähigkeit
Auch durch die Übernahme von Akasol durch BorgWarner hat sich in den Strukturen und Produktionsphilosophien wenig geändert.....es gibt weiterhin kaum welche.
Viel zu viele Häuptlinge wertschätzen ihre Indianer nicht.
Das Personal wird permanent unter Druck gesetzt, verunsichert und leider in nicht wenigen Einzelfällen "bedroht".
Die HR und GF schafft es erfolgreich ein Wir-Gefühl zu unterbinden
Verfügbarkeit der Anlagen auf konstant 90% bringen
wir-Gefühl herstellen, flache Hirachien
HR austauschen
Kultur stellt sich wie folgt dar: Stückzahl, Stückzahl, Stückzahl..Arbeitssicherheit, Qualität, Stückzahl, Mitarbeiter
Null
Wird erfolgreich durch Personalpolitik unterwandert
Darf gerne mehr leisten, weil erfahrener
Ohne Worte ( mit wenigen Ausnahmen )
Anlagen laufen selten, HSE ist neverending story
In 40 Berufsjahren ist mir noch nichts vergleichbar schlechteres vorgekommen
Tarifgebunden
Gibt es in der Produktion nicht. Beim Blick über den Tellerrand gibt es schnell Zurechtweisungen
Nichts
Alles
Alles
Die jüngsten Ereignisse machen den Arbeitgeber für neue Kollegen sehr unberechenbar. Der Betrieb soll geteilt werden! Für den einen Teil soll ein sehr attraktiver Flächentarifvertrag gelten. Der andere Teil geht leer aus und wird weiterhin deutlich weniger verdienen. Wer nun auch in der Betriebsbereich mit Tarifvertrag bleiben möchte muss laut Management mit einem Sozialplan rechenen. Bedeutet: Entweder wird er gekündigt ODER er sorgt für die Kündigung neuer Kollegen mit weniger Sozialpunkten. (Reale Information die so in einer Informationsveranstaltung des Managements kommuniziert wurde)
Junges Unternehmen mit größtenteils guter Stimmung
Kerngebeitszeit von 09-16 Uhr
Mehr Schein als sein. Was hier im Müll landet ist unglaublich.
Kürzlich bekanntgemachte Informationen sorgen für viel Ellenbogentaktik. Nach dem Motto „jeder kämpft für sich „.
Die meisten älteren gehen nach kurzer Zeit selbstständig. Burnoutgefahr
Größtenteils gut, das Problem liegt weiter oben im Management
Viel Druck von oben
Kommunikation zur beruflichen Zukunft vieler Mitarbeiterer ist Mangelhaft.
Nichts negatives erkennbar
Zukunftsorientierte Produkte
Arbeitsklima
Prozesse
Den Windkanal zwischen den Gebäuden.
Dass sich an Abmachungen nicht gehalten wird.
Den Workload auf ein normales Niveau anpassen und ebenso das Gehalt. Riesen Workload bei minimaler Vergütung ist nicht sinnvoll wenn ein qualitativ hochwertiges Produkt am Ende entstehen soll
Nach außen hui mach innen pfui
Viel zu hoher workload für eine 40 h Woche
Viel Versprochenes und nichts Gehaltenes
Im Vergleich zu brachentypischen Vergütungen fehlen circa 40%
Man sehe sich den Hinterhof an
Bei langjährigen Mitarbeitern gut als newby eher schwierig
Habe ich bisher nichts schlechtes mitbekommen
Sehr unterschiedlich je nach Abteilung, aber in meiner Abteilung war die Führung in Ordnung und klar
Abteilungs- und aufgabenabhängig
In der Abteilung gut, übergreifend schlecht. Nur durch Kontakte intern möglich. Keine Transparenz wohin die Reise geht
Habe ich bisher nichts schlechtes mitbekommen
Interessant und vielfältig
Kollegenzusammenhalt ist super, gelegentlich geht man in Biergärten oder zusammen Sport machen.
Viel Homeoffice und Desk-Sharing ist sehr modern.
Unternehmensweite Kommunikation ist Stückwerk, unabgestimmt und unvollständig.
Arbeitslast ist nahezu durchweg überlastend. Es wird wenig Freiheit gewährt, da bereits die nächste Eskalation ansteht (demotivierend).
Teils ungeeignete Führungskräfte.
Sozialen Zusammenhalt im Transformationsprozess mit betrachten.
Vermeidbare Ineffizienzen tilgen (Prozesse und aktionistische Chef-Forderungen) --> MA vor Überlastung schützen.
Strukturierte, unternehmensweite Kommunikation in klaren Kanälen.
Informationen zentral zusammenfahren.
Vorgesetzten-Verhältnis öfters angespannt.
Soziales Klima wird durch hohe Arbeitslast immer nüchterner. Wenig Bestrebungen dagegen erkennbar. Wenige Führungskräfte können loben.
Öffentlich: Top. Von Kunden wahrgenommen: Anders.
Abhängig von Vorgesetzten. Späte Meetings (17-18:00) sind teils normal. Vorgesetzte berücksichtigen Einschränkungen teils wenig.
Förderung gefühlt nur noch für BorgWarner-Immigranten. Eigene Talente werden nicht aufgebaut.
Die angebotenen Schulungen konnte ich fast nie umsetzen, da andere Prios.
Extreme (!) Unterschiede zwischen Alt-Akasolern und neuen BorgWarner-Kollegen. Gehalt daher im Durchschnitt deutlich schlechter als Branchenstandard. Intransparente Gehaltsgruppierungen.
Kein Tarif, Überstunden-Regelung wird unterschiedlich gelebt.
kostenlose E-Ladesäulen, JobRad. Viele Zeitarbeiter, wenn nötig wird tonnenweise Material eingeflogen.
Ich habe einige Burn-Outs mitbekommen.
Viele Kollegen sind meine Freunde geworden.
Langjährige Akasol-Kollegen werden m.E. eher als Ballast gesehen und lieber durch BorgWarner-Kollegen ersetzt.
Abhängig von Vorgesetztem. Im Zuge des Aufkaufs viele neue Vorgesetzte vom Schlag BorgWarner.
Teils super Führungskräfte, teils fachlich und sozial Ungeeignete.
Technisch: Modernes Bürogebäude, Desk-Sharing, laute Großraumbüros. Telefone und Laptops werden selten erneuert.
Sozial: Viel Druck wird ausgeübt, ständige Eskalationen und Prioritätenwechsel, unklare Verantworungsteilung und Prios und Rollenbeschreibungen = Erwartungen.
In Zeiten ständigen Umbruchs wird man unzureichend informiert.
Aufgaben voll am Puls der Zeit. Tools nicht unbedingt.
Nicht viel stress weil die Anlage laufen oft nicht. Ein Vorgesetzter ist nett.
Fast alles.
Rekrutierung überall verbessern.
Morgens manche Kollege grüßen nicht zurück.
Hat noch bisschen Potenzial
Schichten wechseln von Freitag nach Montag der nächsten Woche
Wie gesagt, man muss die wichtige Leute ins Leben kennen
Hiet es wäre besser 0 Sterne. Ausnutzerei mit Leihfirmen Personal. Selber Gehalt auch für verschiedene qualifizierte Aufgaben. Alle müssen alles machen. Kein Tarifvertrag kein Weinachtsgeld kein Urlabsgeld
Was ist das? Lithium verschmutzt.
Vertrauen ist kein muss
Einzige positiv Punkt
50% sind unprofessionelle und haben keine Kompetenzen wegen die fehlende Unterweisungen
Arbeiten mit einem Schrauber und eine Zange in zwei/drei Stationen. Werkzeuge auf Zeit. Pause Sigarette und Handys nicht erlaubt in der Produktion, aber für QS und andere Abteilungen no Problem.
Schlecht. Man muss drei, vier von die Konzepten wiederholen. Manche Kollegen glauben dass du lügst. In der Personalabteilung sind Ghosts
Genau wie Interessante Aufgaben
Es gibt auch aber reservierten nur an bestimmte Kollegen
So verdient kununu Geld.