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Zuletzt aktualisiert am 27.7.2026
Bosch Rexroth AG genießt ein positives Gesamtbild unter den Bewertenden. Die Arbeitsatmosphäre wird mehrheitlich als angenehm, respektvoll und motivierend beschrieben, wobei der Zusammenhalt im Team besonders positiv hervorsticht. Kritische Stimmen verweisen auf Drucksituationen, unklare Verantwortlichkeiten und gestresste Führungskräfte. Das Umwelt- und Sozialbewusstsein sowie der Umgang mit älteren Kolleg:innen erhalten durchweg positive Rückmeldungen.
Beim Vorgesetztenverhalten und der Kommunikation zeigt sich ein gemischtes Bild: Einige Bewertende loben offene Dialoge und transparente Entscheidungswege, während andere auf mangelnde Weitergabe von Informationen, abteilungsübergreifende Kommunikationsprobleme und unzureichendes Führungsverhalten hinweisen. Chancengleichheit und Karriereentwicklung bewerten viele ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Bosch Rexroth AG wird von Nutzer:innen positiv bewertet. Viele beschreiben das Arbeitsumfeld als angenehm, respektvoll und motivierend, wobei Fehler als Lernchancen betrachtet werden. Auf Teamebene empfinden Kolleg:innen die Stimmung als kollegial und transparent.
Allerdings zeichnen einige Bewertungen ein gemischtes Bild: Führungskräfte wirken häufig gestresst, Verantwortlichkeiten erscheinen unklar und der wirtschaftliche Druck in Deutschland trägt zur Anspannung bei. Wenige Nutzer:innen bemängeln fehlenden kollegialen Zusammenhalt sowie ungerechte Behandlung durch Günstlingswirtschaft. Die Büroinfrastruktur gilt manchen als veraltet, wird jedoch durch flexible Homeoffice-Möglichkeiten ausgeglichen.
Die Kommunikation bei Bosch Rexroth AG wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während einige eine transparente Kommunikation auf allen Ebenen, schnelles Teilen von Entscheidungen und regelmäßiges Feedback positiv hervorheben, überwiegen in den schriftlichen Bewertungen kritische Stimmen.
Viele Nutzer:innen bemängeln, dass Informationen auf der Führungsebene verloren gehen und das Team oft nicht erreichen. Die Kommunikation durch Vorgesetzte wird als wenig konstruktiv beschrieben, und Themen werden häufig hinter dem Rücken der Mitarbeiter:innen besprochen. Abteilungsübergreifender Austausch gestaltet sich schwierig, und die Qualität der Kommunikation hängt stark vom jeweiligen Bereich sowie der Führungskraft ab. Einige Nutzer:innen sehen zudem Sprachbarrieren als Hindernis. Insgesamt zeichnen die schriftlichen Bewertungen ein kritisches Bild, wenngleich die Gesamtbewertung – unter Einbezug aller Bewertungen – ausgeglichener ausfällt.
Das Vorgesetztenverhalten bei Bosch Rexroth AG wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während einige Vorgesetzte als zugänglich, kompetent und unterstützend beschrieben werden und eine offene Feedback-Kultur fördern, überwiegen in den schriftlichen Bewertungen kritische Stimmen. Mehrere Nutzer:innen bemängeln, dass die Qualität der Führung stark vom jeweiligen Bereich abhängt und wenig einheitlich ist.
Besonders negativ fallen Berichte über fachlich unzureichende Führungskräfte auf, die wenig Eigenständigkeit fördern und Absprachen übergehen. Zudem kritisieren few Nutzer:innen mangelndes Interesse seitens der Vorgesetzten sowie intransparentes Verhalten gegenüber Mitarbeiter:innen. Einzelne Bewertungen thematisieren Vetternwirtschaft und unfaire Behandlung. Das mittlere Management wird dabei als besonders problematisch wahrgenommen, da HR-Maßnahmen und Mitarbeiterbefragungen offenbar wirkungslos bleiben.
Der Kollegenzusammenhalt bei Bosch Rexroth AG wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Viele beschreiben ein starkes Gemeinschaftsgefühl, gegenseitige Unterstützung sowie eine herzliche Integration neuer Kolleg:innen. Auch abteilungsübergreifende Zusammenarbeit wird gelobt, und einige empfinden das Arbeitsumfeld als familiär und von gelebtem Miteinander geprägt.
Allerdings äußern wenige Nutzer:innen auch kritische Stimmen. Sie beschreiben Unsicherheit und Druck als Hindernisse für eine positive Zusammenarbeit und bemängeln fehlende Wertschätzung sowie respektvolles Miteinander. Zudem berichten wenige von Gruppen, die gegeneinander arbeiten, sowie von Ausgrenzung einzelner Personengruppen. Diese negativen Einschätzungen stehen im Kontrast zur mehrheitlich positiven Grundstimmung, trüben jedoch das Gesamtbild in Teilen.
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