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botanika 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 5 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei botanika die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 1 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
botanika
Branchendurchschnitt: Kunst/Kultur

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
botanika
Branchendurchschnitt: Kunst/Kultur

Die meist gewählten Kulturfaktoren

5 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    100%

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    80%

  • Immer nur das Gleiche machen

    Strategische RichtungTraditionell

    80%

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    80%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Nachtrag Januar 2026
Die botanika GmbH ist seit Oktober 2025 dreimal juristisch gegen meine vier Jahre alte Bewertung vorgegangen. Zunächst wurde meine frühere Tätigkeit angezweifelt. später die inhaltliche Richtigkeit einzelner Punkte zu Sozialräumen, Bildungsurlaub und tariflichen Zuschlägen. Damit die Bewertung veröffentlich bleiben darf und mir nach vier Jahren keine Nachweise mehr vorliegen, habe ich diese entfernt.

In diesem Zusammenhang erscheint es mir schwierig, dass finanzielle Mittel für juristische Schritte gegen eine einzelne Onlinebewertung eingesetzt werden, während das Unternehmen laut aktuellen Presseberichten kurz vor der Insolvenz steht und weitere öffentliche Gelder erhält.

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Die Arbeitsatmosphäre ist sehr grenzwertig. Lob und Wertschätzung sind hier quasi nicht vorhanden und finden lediglich unter den Kolleg:innen statt. Mitarbeiter:innen die sich für bessere Arbeitsbedingungen starkmachen oder auf allgemeine Missstände im Betrieb, wie z.B. mangelnde Kommunikation oder zunehmende Unzufriedenheit hinweisen, werden von der Geschäftsführung grundsätzlich als Problem angesehen und dazu gedrängt, sich anderweitig umzusehen.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation war nie besonders gut und wurde im Laufe der Jahre immer schlechter. Es gibt jeden Morgen ein kleines „Was steht heute an?“ Gespräch, welches man jedoch nur mitbekommt, wenn man eine Frühschicht hat. Weitere Meetings über kommende Veranstaltungen, Sonderausstellungen, längerfristige Planungen etc. finden kaum, bis gar nicht mehr statt. Meist wird man als Mitarbeiter:in vor vollendeten Tatsachen gestellt. Teilweise geht es sogar so weit, dass Mitarbeiter:innen an der Kasse/in der Ausstellung die Besucher:innen nicht ordentlich informieren können, wenn diese Fragen zu Ankündigungen auf der Website, Facebook, etc. haben, weil die Leitung es nicht geschafft hat, die Mitarbeiter:innen vorab über diese Ankündigungen in Kenntnis zu setzen.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war vor der Corona-Pandemie deutlich besser und hat erste Risse bekommen. Als die Unzufriedenheit im Team immer größer wurde, gab es eine Umstrukturierung, die zu Gehaltserhöhungen bei einigen Leuten geführt hat. Diese sind zwar absolut gerechtfertigt, da das Unternehmen es endlich schafft, die Leute angemessen zu bezahlen, machen aber ebenso deutlich, wie schlecht die anderen Mitarbeiter:innen bezahlt werden. Dies führte auf der einen Seite zu noch mehr Unzufriedenheit und auf der anderen zu mehr Zustimmung für das Unternehmen. Als es um Kurzarbeit ging, wurden größtenteils die Mitarbeiter in Kurzarbeit „NULL“ geschickt, die eh schon am schlechtesten verdienen und irgendwie hatte man das Gefühl, dass sich hier jeder selbst der Nächste ist.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Auf Familie und Kolleg:innen mit Kindern wird gerne Rücksicht genommen. Sie werden bei der Schichtwahl bevorzugt behandelt und dürfen auch zu Ferienzeiten Urlaub nehmen. Das ist toll aber leider werden dadurch die kinderlosen Mitarbeiter:innen benachteiligt, indem diese vermehrt die unbeliebten Schichten machen müssen. Weiterhin muss man sich auf bis zu 3 Wochenendschichten pro Monat und auf das Arbeiten an Feiertagen einstellen. Es gibt von der Geschäftsführung auferlegte Urlaubssperren für die Ferienzeit, Hauptblütezeit und Feiertage sowie zwischen den Jahren. Es darf nur eine bestimmte Anzahl an Mitarbeitern zur gleichen Zeit Urlaub machen, was ständig zu Diskussionen führt. Die Vorgesetzten sind von diesen Regelungen größtenteils ausgenommen.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten lässt stark zu wünschen übrig. Verübeln kann man es ihnen nicht wirklich, da das Unternehmen keinerlei Schulungen im Sinne der Mitarbeiterführung oder Ähnliches veranlasst. Der Kommunikationsfluss ist eine reine Katastrophe, Lob und Wertschätzung sucht man vergeblich. Wenn man Probleme hat, wird man eher im Regen stehen gelassen und die Vorgesetzten schaffen es, die Mitarbeiter:innen nur noch weiter zu demotivieren. Weiterhin finden keine Mitarbeitergespräche statt und es gibt auch keine offene Kritik. Teilweise bekommt man von anderen Mitarbeiter:innen mit, dass sich jemand in der Führung negativ über einen geäußert hat und man bekommt auch selbst mit, wie Vorgesetzte sich schlecht über andere Mitarbeiter:innen äußern. Offen angesprochen oder das persönliche Gespräch wird jedoch nie gesucht, obwohl man oberflächlich ein gutes Verhältnis miteinander hat. Spricht man die Vorgesetzten auf diese Verhalten an, will keiner was gesagt haben oder man wisse nicht, worum es ginge. In Entscheidungen werden die Mitarbeiter:innen grundsätzlich nicht mit einbezogen, was definitiv wünschenswert wäre.

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2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Bis ca. 2019 waren die Aufgaben recht vielseitig und die meisten Mitarbeiter:innen hatten die Möglichkeit sich in den unterschiedlichen Bereichen auszuprobieren. Man konnte Führungen ausarbeiten, Rahmenprogramme für Sonderausstellungen erstellen, Kindergeburtstage entwickeln oder sich auch in andere Bereiche wie z.B. der Tiere einbringen. Mittlerweile ist dies alles leider nicht mehr gewünscht, da das Unternehmen umstrukturierte und die kreativen Aufgaben nun für bestimmte Mitarbeiter:innen vorgesehen sind. Während einige Kolleg:innen also gar nicht wissen, wie sie alle Aufgaben umsetzten sollen, laufen die anderen wie seelenlose Zombies durch die Ausstellung und werden zum Putzen abgestellt, wenn gerade wenig los ist.

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