63 von 176 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Mitarbeiter entlastung ist garnicht vorhanden
Mit dem Mitarbeiter zusammen gehn statt ständig gegen
Hauptsache stückzahl
Bleibst auf ewig in der Produktion
Gehalt ist eig. Gut.
Hauptsache kein Krank
Hauptsache Stückzahl
Immer die Selbe arbeit
Es wird einem nicht zugehört und man soll einfach seine Arbeit machen. Verbesserungsvorschläge werden nicht gehört und Ignoriert.
Qualifizierte Mitarbeiter einstellen und Vorgesetzte die nicht die Qualifikation ihres Postens erfüllen Schulen oder ersetzen.
Weiterbildung und Lehrgänge sind nicht erwünscht.
Leider sehr schlecht da viele Vorgesetzten nicht die Qualifikation für ihren Posten haben.
Sehr schlecht Infos gibt es immer erst sehr spät und es wird auch falsche Informiert um Sachen umzusetzen was zu Unzufriedenheit der Mitarbeiter führt.
Man merkt das Mitarbeiter bevorzugt werden.
Personalangestelle werden mit immer geringwertigeren Ausbildungen eingestellt, teilweise sind die Neuen überhaupt nicht im Bereich Personalwesen qualifiziert und gebildet. Sehr auffallend im Vergleich zu den anderen Abteilungen.
Lohn und Gehalt überdurchschnittlich
Leider werden loyale Mitarbeiter, die immer unterstützen und hilfsbereit zur Seite stehen als selbstverständlich angesehen. Hier wären entsprechende Wertschätzung und ein Dankeschön angebracht.
Offene und ehrliche Kommunikation, ab und zu ein kleines Lächeln, ein Lob, Wertschätzung für geleistete Arbeit für alle Arbeiter durch den Werkleiter würde das komplette Arbeitsklima wesentlich verbessern.
Solange man gesund ist und funktioniert, die Launen des Werkleiters ignorieren und verarbeiten kann, ist das Wochenende das Ziel.
Veraltete Ansichten wie "Nicht geschimpft ist Lob genug" oder "Dafür wird man gut bezahlt", werden gelebt.
Auf ein Dankeschön, eine Wertschätzung seiner Loyalität und Zuverlässigkeit wartest du vergebens und wirst du nie erhalten!
Wirst du krank oder bist du ausgebrannt hast du verloren.
Der Kunde kann sich darauf verlassen
Urlaub, Freizeitausgleich funktionieren
Es wird getrennt und es Erfolgt Recycling.
Strom- und Wasserverbrauch sehr verbesserungswürdig
Nicht existent
Positiv, das einzige was dich über Wasser hält. Natürlich gibt es da auch schwarze Schafe, Aber die kennt jeder.
Nasenfaktor
Nur durch den Druck des BR wurde in den letzten Jahren viel verbessert.
Jeder einzelne Büro Stuhl muss weiterhin durch die Geschäftsführung genehmigt werden.
Neue Informationen und Aufträge werden so lange wie möglich geheim gehalten. Erfährt man vom BR oder von Seite des Kunden.
Leistungen sind gut
Alltag
Räumlichkeiten
Sozialverhalten
Neuer Spirit muss rein!
Gehalt reichlich und pünktlich
Verpflegungsautomaten gut und reichlich
Altersvorsorge
Man kann gar nicht alle Punkte aufzählen !!!
Maschinen besser Pflegen.
Leitung sollte mal ein Coaching für Führungskräfte besuchen.
Umgangston verbessern.
Mitarbeiter müssen Wertgeschätzt werden.
Betriebsrat für die Mitbestimmung einführen. Dies kann auch ohne IGM gemacht werden.
permanente Kündigungen, BAK ist Dauergast bei den Arbeitsgerichten in Pforzheim und Stuttgart
Gute Außendarstellung, welche aber mittlerweile auch bröckelt. Früher war das Image besser.
Wenn man Glück hat gibt es 35h sonst wird 40h gearbeitet.Arbeitszeit bis Nachts 23:00Uhr und Samstag sind die Regel
Weiterbildung kennt man hier nicht. Arbeite und sei ruhig. Kurse oder Schulungen werden nur sehr selten angeboten.
Das beste an der Firma. Aber ohne wäre die Fluktuation so groß, dass es keine Chance auf Arbeiter geben würde.
In der Halle wird der Müll getrennt, aber dann in einem großen Container zusammen entsorgt. Holz und Papier wird aber getrennt
Gerüchte und Fehlinformationen bedingt durch mangelde Kommunikation machen den Umgang schwierig !!
Alle müssen Stückzahl bringen
Absolut unterirdisch. Schon von der technischen Leitung angefangen welcher von sich in der 3. Person spricht bis zu den Abteilungsleitern. Leider ist der Geist der Firma mit dem Wachstum verloren gegangen.
Helle und saubere Hallen. Absaugung und Klimaanlagen sind mangelhaft.
Kommunikation ?? Ein absolutes Fremdwort !!
"Nasenfaktor" und "Bücklinge" kommen weiter. Leistung wird selten richtig bewertet.
Moderne Maschinen, leider ohne Pflege und Wartung.
- Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben mit fachlichem Tiefgang
- Wettbewerbsfähige Vergütung im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche
- Mitarbeitende und ihre Ideen finden selten echte Wertschätzung
- Der Umgangston ist teils bevormundend und nicht auf Augenhöhe
- Geringe Bereitschaft, Verantwortung an Mitarbeitende abzugeben
- Arbeitsprozesse werden durch unnötige und teils widersprüchliche Regeln erschwert – besonders außerhalb der IT
- Wenig Vertrauen in Mitarbeitende, gleichzeitig wird vollständige Loyalität gegenüber dem Unternehmen erwartet
- Kaum Raum für Eigenverantwortung oder selbstständige Arbeitsgestaltung
- Arbeitsklima hat sich über die Zeit spürbar verschlechtert
- Für konstruktive Kritik fehlt die Offenheit auf Führungsebene
- Probleme werden häufig ignoriert oder nicht aktiv angegangen
- Führungskräfte wirken in ihrer Entscheidungsfreiheit eingeschränkt durch die Geschäftsleitung
- Veraltete und autoritär geprägte Führungsstrukturen mit starkem hierarchischen Druck
- Hohe Personalfluktuation, insbesondere in der IT-Abteilung
- Die Unzufriedenheit im Kollegium ist deutlich spürbar, ohne dass ernsthafte Gegenmaßnahmen erkennbar sind
- Viele Mitarbeitende scheinen vor allem aus wirtschaftlicher Abhängigkeit sowie aufgrund der Standortbindung im Unternehmen zu verbleiben – ein Umstand, der von der Geschäftsleitung erkannt und zum Teil gezielt ausgenutzt wird, indem Probleme gekonnt ignoriert werden.
- Monetäre Anreize werden teilweise genutzt, um Kritik zu unterbinden – mit gemischtem Erfolg
- Es fehlt eine neutrale Anlaufstelle für Mitarbeitende, die als vermittelnde Instanz zwischen Belegschaft und Führung agiert
- Grundlegende Strukturelle Veränderung.
- Zeitgemäße Benefits anbieten
Das Arbeitsklima wurde im Laufe der Zeit spürbar angespannter – vermutlich bedingt durch das steigende Arbeitspensum und die anhaltende Unterbesetzung. Dies wirkte sich auch auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden aus, die zunehmend nachließ.
Besonders gegen Ende meines Arbeitsverhältnisses kam es zu einigen fragwürdigen Situationen, die das Vertrauen stark belasteten und Zweifel an der Offenheit und Ehrlichkeit einzelner Führungskräfte aufwarfen.
Trotz der erkennbaren personellen Engpässe wurden keine nennenswerten Maßnahmen ergriffen, um diese beispielsweise durch zusätzliche Benefits oder andere Anreize zu entschärfen.
Infolge der Unterbesetzung kam es stellenweise zu Verzögerungen im Arbeitsfortschritt, da bestimmte Aufgaben ausschließlich von einzelnen Mitarbeitenden betreut wurden und im Krankheitsfall unbearbeitet blieben.
Das nach außen kommunizierte Image des Unternehmens deckt sich nicht mit den internen Gegebenheiten.
Obwohl das Unternehmen sich als innovativ präsentiert, fehlt es bereits an grundlegenden Voraussetzungen – etwa an mobiler Arbeitsausstattung wie Notebooks.
Der Führungsstil, insbesondere im IT-Bereich, wirkt in vielen Aspekten veraltet und trägt spürbar zur Unzufriedenheit der Mitarbeitenden bei.
Zur Work-Life-Balance trägt im Wesentlichen die Gleitzeitregelung bei, die jedoch in der Branche inzwischen als Standard gilt und daher keinen besonderen Vorteil mehr darstellt.
Trotz Gleitzeit gibt es einen festgelegten Kernarbeitszeitrahmen, insbesondere in Bezug auf den Feierabend.
Kleinere Abweichungen vom Tagesablauf, wie etwa ein früheres Verlassen des Arbeitsplatzes, erfordern häufig eine persönliche Rückmeldung an die vorgesetzte Person. Unterbleibt diese, wird dies schnell kritisch wahrgenommen.
Home-Office ist nicht vorgesehen und es sind auch keine Bemühungen seitens der Geschäftsleitung erkennbar, daran etwas zu ändern.
Ein früher Arbeitsbeginn wird eher kritisch gesehen den Arbeitstag entsprechend früher zu beenden.
Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung – sowohl intern als auch extern – waren nicht gegeben. Schulungsangebote wurden intern eher negativ bewertet und fanden kaum Beachtung.
Auch der Besuch von Fachmessen war grundsätzlich nicht vorgesehen, obwohl dies insbesondere im IT-Bereich einen klaren Mehrwert bieten könnte. Als Begründung wurde häufig die wirtschaftliche Unrentabilität angeführt.
Zwar bestand grundsätzlich die Möglichkeit, sich selbstständig in neue Themen einzuarbeiten, jedoch war dies aufgrund der anhaltenden personellen Unterbesetzung im Tagesgeschäft nur schwer umsetzbar.
Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, dass der kollegiale Zusammenhalt insgesamt stark ausgeprägt war – selbst unter Mitarbeitenden, die im Arbeitsalltag nur wenig miteinander zu tun hatten. Besonders innerhalb kleinerer Gruppen war dieser Zusammenhalt deutlich spürbar.
Möglicherweise trug auch die allgemeine Unzufriedenheit im Unternehmen dazu bei, dass sich Kolleginnen und Kollegen gegenseitig unterstützten.
Meine persönliche Erfahrung war durchweg positiv: Ich habe mich mit nahezu allen Kolleginnen und Kollegen gut verstanden – auch abteilungsübergreifend. Für diese freundschaftlichen Beziehungen bin ich sehr dankbar, da sie mir besonders an herausfordernden Tagen sehr geholfen haben.
Grüße gehen raus!
Es kam häufiger vor, dass die Meinungen einzelner Mitarbeitender bevorzugt berücksichtigt wurden – auch in Fällen, in denen dies fachlich nicht nachvollziehbar war. Dies vermittelte den Eindruck einer gewissen Ungleichbehandlung.
Nach außen wurde zwar ein gewisses Verständnis signalisiert, dennoch war der Führungsstil überwiegend autoritär und bot nur begrenzten Raum für offene, konstruktive Diskussionen.
Auch die individuelle Arbeitsgestaltung war stark eingeschränkt, da Vorgaben des Vorgesetzten wenig Flexibilität für eine eigenständige Herangehensweise zuließen.
Gegen Ende meines Arbeitsverhältnisses wurde zudem deutlich, dass Verantwortlichkeiten im Fall von Fehlern nicht offen kommuniziert wurden – stattdessen wurde versucht, diese auf mich zu übertragen.
Die meisten Vorgesetzten, beginnend bei der Teamleiterebene, haben ein überhebliches Verhalten und sehen auf die Mitarbeiter herab.
Während in vielen Unternehmen das Arbeiten mit mobilen Endgeräten wie Notebooks inzwischen zum Standard gehört, wird hier weiterhin ausschließlich auf stationäre Arbeitsplätze gesetzt – selbst im IT-Bereich. Dies schränkt die Flexibilität deutlich ein.
Obwohl das Unternehmen sich nach außen als besonders innovativ präsentiert, ist mobiles Arbeiten für den Großteil der Mitarbeitenden nicht möglich. Dabei geht es nicht nur um klassisches Home-Office, sondern auch um die Möglichkeit, sich mit einem Notebook zurückzuziehen, um ungestört arbeiten oder sich konzentriert in Themen einarbeiten zu können.
Teilweise hatten Mitarbeitende aus anderen Abteilungen nicht einmal Zugang zum Internet, obwohl dieser für Recherchen und tägliche Aufgaben notwendig gewesen wäre.
Es wurde zwar der Eindruck vermittelt, dass Anliegen Gehör finden, jedoch blieben angesprochene Probleme häufig ohne nachhaltige Reaktion und gerieten mit der Zeit in Vergessenheit.
Führungskräfte zeigten oft nur begrenztes Interesse an kritischen Themen, da eine direkte Auseinandersetzung mit der Geschäftsleitung offenbar vermieden wurde.
Das Fehlen eines Betriebsrats erschwerte zusätzlich die Möglichkeit eines strukturierten Austauschs mit der Unternehmensführung.
Entscheidungen und wichtige Informationen wurden häufig sehr kurzfristig kommuniziert – teils sogar erst, nachdem sie bereits umgesetzt worden waren.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich durchaus attraktiv, allerdings besteht ein Ungleichgewicht zwischen individueller Leistung und Vergütung. Die Gehaltsentwicklung ist insgesamt wenig transparent.
Das System der Leistungszulagen wirkt intransparent und teilweise nicht nachvollziehbar in der Verteilung.
Mitarbeitergespräche finden häufig zu spät im Jahr statt, wodurch keine Möglichkeit besteht, zeitnah über eine mögliche Gehaltsanpassung zu sprechen. Bringt man dieses Thema dennoch proaktiv ein, wird man meist auf das Folgejahr verwiesen – mit dem Risiko, dass die Anliegen bis dahin in Vergessenheit geraten.
Obwohl das Thema Gleichberechtigung im Unternehmen häufig betont wurde, war die tatsächliche Umsetzung aus meiner Sicht nur bedingt erkennbar.
Dies zeigte sich unter anderem im Verhältnis zwischen Leistung und Vergütung: Die Entlohnung orientierte sich weniger an der individuellen Performance, sondern vor allem an Betriebszugehörigkeit und Anwesenheit.
Auch bei hoher Eigenverantwortung – etwa wenn man in kurzer Zeit ganze Themenbereiche eigenständig übernahm und als alleiniger Ansprechpartner fungierte – blieb eine entsprechende Anerkennung oft aus.
Mitarbeitende aus anderen Abteilungen oder Standorten hatten vereinzelt den Eindruck, nicht gleichwertig behandelt oder fachlich weniger ernst genommen zu werden.
Eines muss man dem Unternehmen zugutehalten: Die Aufgaben waren abwechslungsreich und inhaltlich oft interessant.
Es kam selten Langeweile auf, da stets ausreichend Arbeit vorhanden war. Allerdings resultierte dieser Umstand überwiegend aus der personellen Unterbesetzung, was die Arbeit gelegentlich frustrierend machte – insbesondere, da kaum Zeit für einen intensiven fachlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen blieb.
Selbst Gespräche in Besprechungsräumen wurden mitunter unterbrochen, was den Arbeitsfluss zusätzlich erschwerte.
Technisch interessante Aufgaben, besonders im Prototypenbereich. Die Ausstattung war modern, und die Sozialleistungen lagen im soliden Bereich. Einzelne Kolleginnen und Kollegen im Team waren engagiert und hilfsbereit – trotz der schwierigen Rahmenbedingungen.
Führungsstil und Umgang mit Mitarbeitenden:
Der Führungsstil war stark autoritär – Mitarbeitende hatten kaum Mitspracherecht, Kritik war unerwünscht und wurde oft ignoriert. Entscheidungen wurden meist ohne Einbindung getroffen. Abmahnungen wurden aus meiner Sicht gezielt und willkürlich als Druckmittel eingesetzt; teilweise mehrfach innerhalb kurzer Zeit. Betroffen waren nicht nur einzelne Mitarbeitende, sondern auch Personen in leitenden Positionen. Die daraus entstehende Unsicherheit und Vertrauensverluste wurden offenbar nicht wahrgenommen oder bewusst in Kauf genommen.
Personalfluktuation und fehlende Konsequenzen:
In einer bestimmten Abteilung setzte eine auffällige Fluktuation erst mit der Einführung eines neuen Teamleiters ein. Zuvor war die Lage unter dem Logistikleiter zwar nicht perfekt, aber stabiler. Nach dem Führungswechsel verließen fast alle Mitarbeitenden nach und nach das Unternehmen. Manche Stellen wurden ersetzt, andere blieben unbesetzt. Auch neue Kolleginnen und Kollegen blieben häufig nur kurze Zeit – viele wirkten schnell überfordert oder frustriert. Trotz dieser Entwicklung wurde intern nichts hinterfragt – es wurde einfach weitergemacht, als wäre alles in Ordnung.
Arbeitsklima und Atmosphäre:
Mit der Zeit veränderte sich die Stimmung deutlich. Wo früher noch gelegentlich kurze Gespräche oder Smalltalk möglich waren, herrschte zunehmend angespannte Stille – insbesondere in Anwesenheit des Teamleiters. Der Druck von oben war spürbar und beeinflusste das Miteinander im Team negativ.
Führung auf Bereichsebene:
Eine Aussage eines Meisters blieb mir besonders im Gedächtnis: Es habe keinen Sinn, bei diesem technischen Leiter irgendetwas infrage zu stellen – er ziehe stur seine Linie durch und merke nicht einmal, was er damit auslöst. Der Umgang mit ihm wurde intern häufig als sehr schwierig wahrgenommen. Dazu kam der Eindruck, dass Entscheidungen auf Bereichsleitungsebene kaum hinterfragt wurden – auch dann nicht, wenn offensichtlich war, dass es an praktischem Verständnis für die Abläufe fehlte.
Fehlende Entwicklung und mangelnde Wertschätzung
Feedback oder Verbesserungsvorschläge wurden selten ernst genommen, Verantwortung oft weitergeschoben. Klare Strukturen fehlten ebenso wie echte Förderung oder Entwicklungsmöglichkeiten. Wertschätzung war kaum spürbar. Insgesamt entstand ein Arbeitsumfeld, in dem Frust und Rückzug fast unvermeidlich waren.
Führungskräfte sollten gezielt geschult werden – insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden, Kommunikation, Feedbackkultur und Konfliktlösung. Kritik und Vorschläge ernst zu nehmen, wäre ein erster Schritt. Außerdem braucht es mehr Transparenz bei Entscheidungen, faire Entwicklungschancen und eine offene Fehlerkultur. Ohne diese Veränderungen wird sich an der hohen Fluktuation und Unzufriedenheit wenig ändern.
Die Stimmung war oft angespannt und geprägt von Unsicherheit. Untereinander war der Umgang meist respektvoll, aber durch den Führungsstil entstand ein Klima, in dem sich viele zurückhielten und lieber schwiegen.
Gleitzeit nur auf dem Papier: 8 Stunden Anwesenheit waren Pflicht. Früher gehen nur mit Zustimmung des Teamleiters – selbst bei 5 Minuten. Kurzfristiger Urlaub oder Überstundenabbau? Kaum möglich. Flexibilität war nicht vorgesehen.
Weiterbildung war kaum vorgesehen – in meiner Zeit gab es genau eine Maßnahme, die sich auf Lean Management beschränkte. Entwicklungsmöglichkeiten waren praktisch nicht vorhanden. Wer aufsteigen wollte, brauchte eher Beziehungen als Leistung.
Eine Person, die sich lange wie eine Führungskraft verhielt, wurde offiziell zur Teamleitung – die ursprünglichen Teammitglieder verließen nach und nach das Unternehmen. Das sagt vieles aus.
Sogar ein neuer Mitarbeiter hat sich damit nicht identifizieren können – und hat für sich Konsequenzen gezogen.
Führung fand überwiegend autoritär und kontrollierend statt. Kritik oder Vorschläge waren unerwünscht und wurden schnell als Störung wahrgenommen. Entscheidungen wirkten oft willkürlich, und echte Unterstützung oder Anerkennung durch Vorgesetzte war selten.
Die technische Ausstattung war modern, aber die Rahmenbedingungen waren belastend: hoher Zeitdruck, viele Zusatzaufgaben, wenig Planungssicherheit. Unterstützung bei Überlastung gab es kaum.
viele Missverständnisse, Feedback wird ignoriert oder negativ ausgelegt
Das Gehalt war etwas über den durchschnitt – im Vergleich zu anderen im Unternehmen, die deutlich mehr verdienten, aber nicht zwangsläufig mehr leisteten, wirkte die Bezahlung oft ungerecht. Die Sozialleistungen waren in Ordnung, aber eher Standard.
Die Aufgaben waren technisch anspruchsvoll und abwechslungsreich, besonders im Prototypenbereich. Es gab viele spannende Themen – allerdings fehlte oft die nötige Struktur oder Unterstützung, um das Potenzial wirklich auszuschöpfen.
Sicherheit für die Arbeitnehmer, interessante Aufgaben.
Relativ hierarchischer geprägter Mittelständler, meist wenig Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Teils rauer Umgangston
Pünktlich Feierabend und keine Anrufe außerhalb der Arbeitszeit, dafür wenig Flexibilität (Home Office, flexible Arbeitszeiten)
Schulungen gibt es praktisch nicht. Nasenfaktor sehr entscheidend.
Einige außertarifliche Zahlungen, Einstufung im Tarif eher unterdurchschnittlich.
Ansich gut, auch wenn das Profilierungsbedürfnis zunimmt.
Mitarbeiterentwicklung ist hier ein Fremdwort, kaum Wertschätzung.
Neuigkeiten erfährt man idR aus der Zeitung, auch sonst ist die Kommunikation schlecht bis nicht vorhanden.
Interessante abwechslungsreiche Aufgaben.
Außer dem Gehalt und Gewinnbeteiligung der Mitarbeiter gestuft nach Krankheitstagen und einer sehr guten PR-Darstellung nach außen, eines ebenso gestalteten Mitarbeiterjournals einmal im Jahr, gibt es da nicht viel zu sagen. Abgesehen vom Akademikerbereich, ein Hire und Fire.
In manchen Werken im Arbeiter und Angestellten Bereich nur befristete Verträge auf 1 Jahr mit Möglichkeit der Verlängerung auf ein zweites Jahr was dann oft nicht mehr verlängert wird.
Bessere Unternehmenskultur von ganz oben nach unten.
Keine
IGM Tarif wobei gerne der Arbeitsplatz nach unten gedrückt wird.
So verdient kununu Geld.