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Bewertungen

63 von 176 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 31%
Score-Details

63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gehalt gut mitarbeiter entlastung 0 - es gibt keim Betribsraat und du musst alle entscheidungen hinnehmen

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei BAA Boysen Abgassysteme Achim GmbH & Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter entlastung ist garnicht vorhanden

Verbesserungsvorschläge

Mit dem Mitarbeiter zusammen gehn statt ständig gegen

Work-Life-Balance

Hauptsache stückzahl

Karriere/Weiterbildung

Bleibst auf ewig in der Produktion

Gehalt/Benefits

Gehalt ist eig. Gut.

Vorgesetztenverhalten

Hauptsache kein Krank

Arbeitsbedingungen

Hauptsache Stückzahl

Interessante Aufgaben

Immer die Selbe arbeit


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Schlechte Vorgesetzte

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei BAA Boysen Abgassysteme Achim GmbH & Co. KG gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird einem nicht zugehört und man soll einfach seine Arbeit machen. Verbesserungsvorschläge werden nicht gehört und Ignoriert.

Verbesserungsvorschläge

Qualifizierte Mitarbeiter einstellen und Vorgesetzte die nicht die Qualifikation ihres Postens erfüllen Schulen oder ersetzen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung und Lehrgänge sind nicht erwünscht.

Vorgesetztenverhalten

Leider sehr schlecht da viele Vorgesetzten nicht die Qualifikation für ihren Posten haben.

Kommunikation

Sehr schlecht Infos gibt es immer erst sehr spät und es wird auch falsche Informiert um Sachen umzusetzen was zu Unzufriedenheit der Mitarbeiter führt.

Gleichberechtigung

Man merkt das Mitarbeiter bevorzugt werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Neue Personalangestelle unqualifiziert

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Friedrich Boysen Altensteig in Altensteig gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personalangestelle werden mit immer geringwertigeren Ausbildungen eingestellt, teilweise sind die Neuen überhaupt nicht im Bereich Personalwesen qualifiziert und gebildet. Sehr auffallend im Vergleich zu den anderen Abteilungen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Einmal Boysen MVO - das reicht für das Leben

2,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Boysen MVO in Salching gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lohn und Gehalt überdurchschnittlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider werden loyale Mitarbeiter, die immer unterstützen und hilfsbereit zur Seite stehen als selbstverständlich angesehen. Hier wären entsprechende Wertschätzung und ein Dankeschön angebracht.

Verbesserungsvorschläge

Offene und ehrliche Kommunikation, ab und zu ein kleines Lächeln, ein Lob, Wertschätzung für geleistete Arbeit für alle Arbeiter durch den Werkleiter würde das komplette Arbeitsklima wesentlich verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Solange man gesund ist und funktioniert, die Launen des Werkleiters ignorieren und verarbeiten kann, ist das Wochenende das Ziel.
Veraltete Ansichten wie "Nicht geschimpft ist Lob genug" oder "Dafür wird man gut bezahlt", werden gelebt.
Auf ein Dankeschön, eine Wertschätzung seiner Loyalität und Zuverlässigkeit wartest du vergebens und wirst du nie erhalten!
Wirst du krank oder bist du ausgebrannt hast du verloren.

Image

Der Kunde kann sich darauf verlassen

Work-Life-Balance

Urlaub, Freizeitausgleich funktionieren

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird getrennt und es Erfolgt Recycling.
Strom- und Wasserverbrauch sehr verbesserungswürdig

Karriere/Weiterbildung

Nicht existent

Kollegenzusammenhalt

Positiv, das einzige was dich über Wasser hält. Natürlich gibt es da auch schwarze Schafe, Aber die kennt jeder.

Vorgesetztenverhalten

Nasenfaktor

Arbeitsbedingungen

Nur durch den Druck des BR wurde in den letzten Jahren viel verbessert.
Jeder einzelne Büro Stuhl muss weiterhin durch die Geschäftsführung genehmigt werden.

Kommunikation

Neue Informationen und Aufträge werden so lange wie möglich geheim gehalten. Erfährt man vom BR oder von Seite des Kunden.

Gehalt/Benefits

Leistungen sind gut

Interessante Aufgaben

Alltag


Umgang mit älteren Kollegen

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Mehrfachbewertung

Nicht zu empfehlen

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2011 im Bereich Administration / Verwaltung bei Friedrich Boysen Altensteig in Altensteig gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Räumlichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sozialverhalten

Verbesserungsvorschläge

Neuer Spirit muss rein!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Außer Geld passt hier gar nichts !! Führung und Kultur nicht mehr zeitgemäß !!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Boysen Simmersfeld in Simmersfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt reichlich und pünktlich
Verpflegungsautomaten gut und reichlich
Altersvorsorge

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man kann gar nicht alle Punkte aufzählen !!!

Verbesserungsvorschläge

Maschinen besser Pflegen.
Leitung sollte mal ein Coaching für Führungskräfte besuchen.
Umgangston verbessern.
Mitarbeiter müssen Wertgeschätzt werden.
Betriebsrat für die Mitbestimmung einführen. Dies kann auch ohne IGM gemacht werden.

Arbeitsatmosphäre

permanente Kündigungen, BAK ist Dauergast bei den Arbeitsgerichten in Pforzheim und Stuttgart

Image

Gute Außendarstellung, welche aber mittlerweile auch bröckelt. Früher war das Image besser.

Work-Life-Balance

Wenn man Glück hat gibt es 35h sonst wird 40h gearbeitet.Arbeitszeit bis Nachts 23:00Uhr und Samstag sind die Regel

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung kennt man hier nicht. Arbeite und sei ruhig. Kurse oder Schulungen werden nur sehr selten angeboten.

Gehalt/Benefits

Das beste an der Firma. Aber ohne wäre die Fluktuation so groß, dass es keine Chance auf Arbeiter geben würde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der Halle wird der Müll getrennt, aber dann in einem großen Container zusammen entsorgt. Holz und Papier wird aber getrennt

Kollegenzusammenhalt

Gerüchte und Fehlinformationen bedingt durch mangelde Kommunikation machen den Umgang schwierig !!

Umgang mit älteren Kollegen

Alle müssen Stückzahl bringen

Vorgesetztenverhalten

Absolut unterirdisch. Schon von der technischen Leitung angefangen welcher von sich in der 3. Person spricht bis zu den Abteilungsleitern. Leider ist der Geist der Firma mit dem Wachstum verloren gegangen.

Arbeitsbedingungen

Helle und saubere Hallen. Absaugung und Klimaanlagen sind mangelhaft.

Kommunikation

Kommunikation ?? Ein absolutes Fremdwort !!

Gleichberechtigung

"Nasenfaktor" und "Bücklinge" kommen weiter. Leistung wird selten richtig bewertet.

Interessante Aufgaben

Moderne Maschinen, leider ohne Pflege und Wartung.

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Mitarbeiterbindung durch Abhängigkeit, nicht durch Wertschätzung

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei BIN Boysen Innovationszentrum Nagold GmbH & Co. KG in Nagold gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben mit fachlichem Tiefgang

- Wettbewerbsfähige Vergütung im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Mitarbeitende und ihre Ideen finden selten echte Wertschätzung

- Der Umgangston ist teils bevormundend und nicht auf Augenhöhe

- Geringe Bereitschaft, Verantwortung an Mitarbeitende abzugeben

- Arbeitsprozesse werden durch unnötige und teils widersprüchliche Regeln erschwert – besonders außerhalb der IT

- Wenig Vertrauen in Mitarbeitende, gleichzeitig wird vollständige Loyalität gegenüber dem Unternehmen erwartet

- Kaum Raum für Eigenverantwortung oder selbstständige Arbeitsgestaltung

- Arbeitsklima hat sich über die Zeit spürbar verschlechtert

- Für konstruktive Kritik fehlt die Offenheit auf Führungsebene

- Probleme werden häufig ignoriert oder nicht aktiv angegangen

- Führungskräfte wirken in ihrer Entscheidungsfreiheit eingeschränkt durch die Geschäftsleitung

- Veraltete und autoritär geprägte Führungsstrukturen mit starkem hierarchischen Druck

- Hohe Personalfluktuation, insbesondere in der IT-Abteilung

- Die Unzufriedenheit im Kollegium ist deutlich spürbar, ohne dass ernsthafte Gegenmaßnahmen erkennbar sind

- Viele Mitarbeitende scheinen vor allem aus wirtschaftlicher Abhängigkeit sowie aufgrund der Standortbindung im Unternehmen zu verbleiben – ein Umstand, der von der Geschäftsleitung erkannt und zum Teil gezielt ausgenutzt wird, indem Probleme gekonnt ignoriert werden.

- Monetäre Anreize werden teilweise genutzt, um Kritik zu unterbinden – mit gemischtem Erfolg

- Es fehlt eine neutrale Anlaufstelle für Mitarbeitende, die als vermittelnde Instanz zwischen Belegschaft und Führung agiert

Verbesserungsvorschläge

- Grundlegende Strukturelle Veränderung.
- Zeitgemäße Benefits anbieten

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima wurde im Laufe der Zeit spürbar angespannter – vermutlich bedingt durch das steigende Arbeitspensum und die anhaltende Unterbesetzung. Dies wirkte sich auch auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden aus, die zunehmend nachließ.

Besonders gegen Ende meines Arbeitsverhältnisses kam es zu einigen fragwürdigen Situationen, die das Vertrauen stark belasteten und Zweifel an der Offenheit und Ehrlichkeit einzelner Führungskräfte aufwarfen.

Trotz der erkennbaren personellen Engpässe wurden keine nennenswerten Maßnahmen ergriffen, um diese beispielsweise durch zusätzliche Benefits oder andere Anreize zu entschärfen.

Infolge der Unterbesetzung kam es stellenweise zu Verzögerungen im Arbeitsfortschritt, da bestimmte Aufgaben ausschließlich von einzelnen Mitarbeitenden betreut wurden und im Krankheitsfall unbearbeitet blieben.

Image

Das nach außen kommunizierte Image des Unternehmens deckt sich nicht mit den internen Gegebenheiten.

Obwohl das Unternehmen sich als innovativ präsentiert, fehlt es bereits an grundlegenden Voraussetzungen – etwa an mobiler Arbeitsausstattung wie Notebooks.

Der Führungsstil, insbesondere im IT-Bereich, wirkt in vielen Aspekten veraltet und trägt spürbar zur Unzufriedenheit der Mitarbeitenden bei.

Work-Life-Balance

Zur Work-Life-Balance trägt im Wesentlichen die Gleitzeitregelung bei, die jedoch in der Branche inzwischen als Standard gilt und daher keinen besonderen Vorteil mehr darstellt.

Trotz Gleitzeit gibt es einen festgelegten Kernarbeitszeitrahmen, insbesondere in Bezug auf den Feierabend.

Kleinere Abweichungen vom Tagesablauf, wie etwa ein früheres Verlassen des Arbeitsplatzes, erfordern häufig eine persönliche Rückmeldung an die vorgesetzte Person. Unterbleibt diese, wird dies schnell kritisch wahrgenommen.

Home-Office ist nicht vorgesehen und es sind auch keine Bemühungen seitens der Geschäftsleitung erkennbar, daran etwas zu ändern.

Ein früher Arbeitsbeginn wird eher kritisch gesehen den Arbeitstag entsprechend früher zu beenden.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung – sowohl intern als auch extern – waren nicht gegeben. Schulungsangebote wurden intern eher negativ bewertet und fanden kaum Beachtung.

Auch der Besuch von Fachmessen war grundsätzlich nicht vorgesehen, obwohl dies insbesondere im IT-Bereich einen klaren Mehrwert bieten könnte. Als Begründung wurde häufig die wirtschaftliche Unrentabilität angeführt.

Zwar bestand grundsätzlich die Möglichkeit, sich selbstständig in neue Themen einzuarbeiten, jedoch war dies aufgrund der anhaltenden personellen Unterbesetzung im Tagesgeschäft nur schwer umsetzbar.

Kollegenzusammenhalt

Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, dass der kollegiale Zusammenhalt insgesamt stark ausgeprägt war – selbst unter Mitarbeitenden, die im Arbeitsalltag nur wenig miteinander zu tun hatten. Besonders innerhalb kleinerer Gruppen war dieser Zusammenhalt deutlich spürbar.

Möglicherweise trug auch die allgemeine Unzufriedenheit im Unternehmen dazu bei, dass sich Kolleginnen und Kollegen gegenseitig unterstützten.

Meine persönliche Erfahrung war durchweg positiv: Ich habe mich mit nahezu allen Kolleginnen und Kollegen gut verstanden – auch abteilungsübergreifend. Für diese freundschaftlichen Beziehungen bin ich sehr dankbar, da sie mir besonders an herausfordernden Tagen sehr geholfen haben.

Grüße gehen raus!

Vorgesetztenverhalten

Es kam häufiger vor, dass die Meinungen einzelner Mitarbeitender bevorzugt berücksichtigt wurden – auch in Fällen, in denen dies fachlich nicht nachvollziehbar war. Dies vermittelte den Eindruck einer gewissen Ungleichbehandlung.

Nach außen wurde zwar ein gewisses Verständnis signalisiert, dennoch war der Führungsstil überwiegend autoritär und bot nur begrenzten Raum für offene, konstruktive Diskussionen.

Auch die individuelle Arbeitsgestaltung war stark eingeschränkt, da Vorgaben des Vorgesetzten wenig Flexibilität für eine eigenständige Herangehensweise zuließen.

Gegen Ende meines Arbeitsverhältnisses wurde zudem deutlich, dass Verantwortlichkeiten im Fall von Fehlern nicht offen kommuniziert wurden – stattdessen wurde versucht, diese auf mich zu übertragen.

Die meisten Vorgesetzten, beginnend bei der Teamleiterebene, haben ein überhebliches Verhalten und sehen auf die Mitarbeiter herab.

Arbeitsbedingungen

Während in vielen Unternehmen das Arbeiten mit mobilen Endgeräten wie Notebooks inzwischen zum Standard gehört, wird hier weiterhin ausschließlich auf stationäre Arbeitsplätze gesetzt – selbst im IT-Bereich. Dies schränkt die Flexibilität deutlich ein.

Obwohl das Unternehmen sich nach außen als besonders innovativ präsentiert, ist mobiles Arbeiten für den Großteil der Mitarbeitenden nicht möglich. Dabei geht es nicht nur um klassisches Home-Office, sondern auch um die Möglichkeit, sich mit einem Notebook zurückzuziehen, um ungestört arbeiten oder sich konzentriert in Themen einarbeiten zu können.

Teilweise hatten Mitarbeitende aus anderen Abteilungen nicht einmal Zugang zum Internet, obwohl dieser für Recherchen und tägliche Aufgaben notwendig gewesen wäre.

Kommunikation

Es wurde zwar der Eindruck vermittelt, dass Anliegen Gehör finden, jedoch blieben angesprochene Probleme häufig ohne nachhaltige Reaktion und gerieten mit der Zeit in Vergessenheit.

Führungskräfte zeigten oft nur begrenztes Interesse an kritischen Themen, da eine direkte Auseinandersetzung mit der Geschäftsleitung offenbar vermieden wurde.

Das Fehlen eines Betriebsrats erschwerte zusätzlich die Möglichkeit eines strukturierten Austauschs mit der Unternehmensführung.

Entscheidungen und wichtige Informationen wurden häufig sehr kurzfristig kommuniziert – teils sogar erst, nachdem sie bereits umgesetzt worden waren.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist im Branchenvergleich durchaus attraktiv, allerdings besteht ein Ungleichgewicht zwischen individueller Leistung und Vergütung. Die Gehaltsentwicklung ist insgesamt wenig transparent.

Das System der Leistungszulagen wirkt intransparent und teilweise nicht nachvollziehbar in der Verteilung.

Mitarbeitergespräche finden häufig zu spät im Jahr statt, wodurch keine Möglichkeit besteht, zeitnah über eine mögliche Gehaltsanpassung zu sprechen. Bringt man dieses Thema dennoch proaktiv ein, wird man meist auf das Folgejahr verwiesen – mit dem Risiko, dass die Anliegen bis dahin in Vergessenheit geraten.

Gleichberechtigung

Obwohl das Thema Gleichberechtigung im Unternehmen häufig betont wurde, war die tatsächliche Umsetzung aus meiner Sicht nur bedingt erkennbar.

Dies zeigte sich unter anderem im Verhältnis zwischen Leistung und Vergütung: Die Entlohnung orientierte sich weniger an der individuellen Performance, sondern vor allem an Betriebszugehörigkeit und Anwesenheit.

Auch bei hoher Eigenverantwortung – etwa wenn man in kurzer Zeit ganze Themenbereiche eigenständig übernahm und als alleiniger Ansprechpartner fungierte – blieb eine entsprechende Anerkennung oft aus.

Mitarbeitende aus anderen Abteilungen oder Standorten hatten vereinzelt den Eindruck, nicht gleichwertig behandelt oder fachlich weniger ernst genommen zu werden.

Interessante Aufgaben

Eines muss man dem Unternehmen zugutehalten: Die Aufgaben waren abwechslungsreich und inhaltlich oft interessant.

Es kam selten Langeweile auf, da stets ausreichend Arbeit vorhanden war. Allerdings resultierte dieser Umstand überwiegend aus der personellen Unterbesetzung, was die Arbeit gelegentlich frustrierend machte – insbesondere, da kaum Zeit für einen intensiven fachlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen blieb.

Selbst Gespräche in Besprechungsräumen wurden mitunter unterbrochen, was den Arbeitsfluss zusätzlich erschwerte.

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Wer stur führt, verliert sein Team und nichts infrage stellt, passt hier rein.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei BAK Boysen Abgaskomponenten GmbH & Co. KG in Simmersfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Technisch interessante Aufgaben, besonders im Prototypenbereich. Die Ausstattung war modern, und die Sozialleistungen lagen im soliden Bereich. Einzelne Kolleginnen und Kollegen im Team waren engagiert und hilfsbereit – trotz der schwierigen Rahmenbedingungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsstil und Umgang mit Mitarbeitenden:
Der Führungsstil war stark autoritär – Mitarbeitende hatten kaum Mitspracherecht, Kritik war unerwünscht und wurde oft ignoriert. Entscheidungen wurden meist ohne Einbindung getroffen. Abmahnungen wurden aus meiner Sicht gezielt und willkürlich als Druckmittel eingesetzt; teilweise mehrfach innerhalb kurzer Zeit. Betroffen waren nicht nur einzelne Mitarbeitende, sondern auch Personen in leitenden Positionen. Die daraus entstehende Unsicherheit und Vertrauensverluste wurden offenbar nicht wahrgenommen oder bewusst in Kauf genommen.

Personalfluktuation und fehlende Konsequenzen:
In einer bestimmten Abteilung setzte eine auffällige Fluktuation erst mit der Einführung eines neuen Teamleiters ein. Zuvor war die Lage unter dem Logistikleiter zwar nicht perfekt, aber stabiler. Nach dem Führungswechsel verließen fast alle Mitarbeitenden nach und nach das Unternehmen. Manche Stellen wurden ersetzt, andere blieben unbesetzt. Auch neue Kolleginnen und Kollegen blieben häufig nur kurze Zeit – viele wirkten schnell überfordert oder frustriert. Trotz dieser Entwicklung wurde intern nichts hinterfragt – es wurde einfach weitergemacht, als wäre alles in Ordnung.

Arbeitsklima und Atmosphäre:
Mit der Zeit veränderte sich die Stimmung deutlich. Wo früher noch gelegentlich kurze Gespräche oder Smalltalk möglich waren, herrschte zunehmend angespannte Stille – insbesondere in Anwesenheit des Teamleiters. Der Druck von oben war spürbar und beeinflusste das Miteinander im Team negativ.

Führung auf Bereichsebene:
Eine Aussage eines Meisters blieb mir besonders im Gedächtnis: Es habe keinen Sinn, bei diesem technischen Leiter irgendetwas infrage zu stellen – er ziehe stur seine Linie durch und merke nicht einmal, was er damit auslöst. Der Umgang mit ihm wurde intern häufig als sehr schwierig wahrgenommen. Dazu kam der Eindruck, dass Entscheidungen auf Bereichsleitungsebene kaum hinterfragt wurden – auch dann nicht, wenn offensichtlich war, dass es an praktischem Verständnis für die Abläufe fehlte.

Fehlende Entwicklung und mangelnde Wertschätzung
Feedback oder Verbesserungsvorschläge wurden selten ernst genommen, Verantwortung oft weitergeschoben. Klare Strukturen fehlten ebenso wie echte Förderung oder Entwicklungsmöglichkeiten. Wertschätzung war kaum spürbar. Insgesamt entstand ein Arbeitsumfeld, in dem Frust und Rückzug fast unvermeidlich waren.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte sollten gezielt geschult werden – insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden, Kommunikation, Feedbackkultur und Konfliktlösung. Kritik und Vorschläge ernst zu nehmen, wäre ein erster Schritt. Außerdem braucht es mehr Transparenz bei Entscheidungen, faire Entwicklungschancen und eine offene Fehlerkultur. Ohne diese Veränderungen wird sich an der hohen Fluktuation und Unzufriedenheit wenig ändern.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung war oft angespannt und geprägt von Unsicherheit. Untereinander war der Umgang meist respektvoll, aber durch den Führungsstil entstand ein Klima, in dem sich viele zurückhielten und lieber schwiegen.

Work-Life-Balance

Gleitzeit nur auf dem Papier: 8 Stunden Anwesenheit waren Pflicht. Früher gehen nur mit Zustimmung des Teamleiters – selbst bei 5 Minuten. Kurzfristiger Urlaub oder Überstundenabbau? Kaum möglich. Flexibilität war nicht vorgesehen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung war kaum vorgesehen – in meiner Zeit gab es genau eine Maßnahme, die sich auf Lean Management beschränkte. Entwicklungsmöglichkeiten waren praktisch nicht vorhanden. Wer aufsteigen wollte, brauchte eher Beziehungen als Leistung.

Kollegenzusammenhalt

Eine Person, die sich lange wie eine Führungskraft verhielt, wurde offiziell zur Teamleitung – die ursprünglichen Teammitglieder verließen nach und nach das Unternehmen. Das sagt vieles aus.

Sogar ein neuer Mitarbeiter hat sich damit nicht identifizieren können – und hat für sich Konsequenzen gezogen.

Vorgesetztenverhalten

Führung fand überwiegend autoritär und kontrollierend statt. Kritik oder Vorschläge waren unerwünscht und wurden schnell als Störung wahrgenommen. Entscheidungen wirkten oft willkürlich, und echte Unterstützung oder Anerkennung durch Vorgesetzte war selten.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung war modern, aber die Rahmenbedingungen waren belastend: hoher Zeitdruck, viele Zusatzaufgaben, wenig Planungssicherheit. Unterstützung bei Überlastung gab es kaum.

Kommunikation

viele Missverständnisse, Feedback wird ignoriert oder negativ ausgelegt

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war etwas über den durchschnitt – im Vergleich zu anderen im Unternehmen, die deutlich mehr verdienten, aber nicht zwangsläufig mehr leisteten, wirkte die Bezahlung oft ungerecht. Die Sozialleistungen waren in Ordnung, aber eher Standard.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren technisch anspruchsvoll und abwechslungsreich, besonders im Prototypenbereich. Es gab viele spannende Themen – allerdings fehlte oft die nötige Struktur oder Unterstützung, um das Potenzial wirklich auszuschöpfen.

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Guter Automobilzulieferer mit ein paar Besonderheiten.

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Boysen in Altensteig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherheit für die Arbeitnehmer, interessante Aufgaben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Relativ hierarchischer geprägter Mittelständler, meist wenig Wertschätzung für die Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Teils rauer Umgangston

Work-Life-Balance

Pünktlich Feierabend und keine Anrufe außerhalb der Arbeitszeit, dafür wenig Flexibilität (Home Office, flexible Arbeitszeiten)

Karriere/Weiterbildung

Schulungen gibt es praktisch nicht. Nasenfaktor sehr entscheidend.

Gehalt/Benefits

Einige außertarifliche Zahlungen, Einstufung im Tarif eher unterdurchschnittlich.

Kollegenzusammenhalt

Ansich gut, auch wenn das Profilierungsbedürfnis zunimmt.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiterentwicklung ist hier ein Fremdwort, kaum Wertschätzung.

Kommunikation

Neuigkeiten erfährt man idR aus der Zeitung, auch sonst ist die Kommunikation schlecht bis nicht vorhanden.

Interessante Aufgaben

Interessante abwechslungsreiche Aufgaben.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Hierarchie und Firmenstruktur aus der Steinzeit. Man redet nicht miteinander sondern nur übereinander.

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 bei Friedrich Boysen Altensteig in Altensteig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Außer dem Gehalt und Gewinnbeteiligung der Mitarbeiter gestuft nach Krankheitstagen und einer sehr guten PR-Darstellung nach außen, eines ebenso gestalteten Mitarbeiterjournals einmal im Jahr, gibt es da nicht viel zu sagen. Abgesehen vom Akademikerbereich, ein Hire und Fire.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In manchen Werken im Arbeiter und Angestellten Bereich nur befristete Verträge auf 1 Jahr mit Möglichkeit der Verlängerung auf ein zweites Jahr was dann oft nicht mehr verlängert wird.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Unternehmenskultur von ganz oben nach unten.

Karriere/Weiterbildung

Keine

Gehalt/Benefits

IGM Tarif wobei gerne der Arbeitsplatz nach unten gedrückt wird.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.