305 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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305 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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305 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das QB Systhem
Geht nicht nach Leistung.
Prämien und weiterkommen der MA Überdenken. Es wird zu viel gekummelt.
Auf Schicht ist die Stimmung gut bis sehr gut.
Bei mir auf Schicht sehr gut nur die Jungen wurden bevorzugt
Ältere MA bekommen keine Teilzeit aber jer Jungspund hat nach der Ausbildung Teilzeit.
Könnte besser sein
Gibt es nicht, Leute Ohne Meister Brief haben Meisterpositionen und selber wartet man mit Brief auf Stellen aber man ist zu alt.
Die spannenden Aufgaben im Business Partnering, den Zusammenhalt im Team und in der gesamten Abteilung und die freundlichen und hilfsbereiten KollegInnen
Ein Programm für Praktika
Ich habe in einem Großraumbüro gearbeitet, was die Kommunikation innerhalb des Teams aber auch teamübergreifend sehr vereinfacht hat und die Beziehungen zu den KollegInnen, vor allem am Anfang, sehr gestärkt hat. Auch die regelmäßigen Infosessions zu den internen Systemen vereinfachen den Einstieg in die globale Organisation.
Leider wird die Organisation in den Augen vieler Menschen immer noch als reiner Ölkonzern gesehen, was nicht mehr der Fall ist.
Gleitzeit & 2 Tage in der Woche Home Office (60/40 Regelung).
Wird vor allem unterstützt durch eine verbindliche Jahresreflexion mit dem Vorgesetzten, einem Feedback-Tool und einer unternehmensinternen Website zur Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten, die für die Rolle, auf der man sich befindet, von Bedeutung sind.
Als Praktikantin mehr als zufriedenstellend.
bp kommt seinem Ziel, sich zu einem integrativen Energieunternehmen zu entwickeln, durch Investitionen in Offshore-Windkraft und EV-Ladestationen, immer näher. Erst in diesem Jahr gewann die Organisation die deutsche Ausschreibungsrunde für Zulagen für zwei Offshore-Wind Anlagen in der Nordsee. Außerdem gibt es in Deutschland mittlerweile mehr als 2000 Ladesäulen der Marke Aral Pulse.
Der Zusammenhalt im Team und auch teamübergreifend hat mich sehr positiv überrascht. Ich wurde in der gesamten Abteilung herzlich aufgenommen und überall eingebunden. Bei Fragen bekam ich eine schnelle und hilfreiche Antwort. Schwierige Themen wurden im Team besprochen und durch Unterstützung und Zusammenhalt gelöst oder zumindest vereinfacht.
Bei schwierigen Themen hat meine Vorgesetzte dafür gesorgt, dass der/die Einzelne damit nicht alleine ist und die Unterstützung des Teams eingeholt. Wichtige Entscheidungen wurden dem Team stets mitgeteilt und mir wurde die Möglichkeit gegeben, spannende Themen zu begleiten. Sie war offen für Fragen und die Meinung und das Wohlbefinden der Teammitglieder lagen ihr am Herzen. Sie hat sich regelmäßig nach meiner Arbeitsbelastung erkundigt und mir Feedback gegeben.
Die Büroausstattung ist angemessen, die Schreibtische sind sehr geräumig und durch die Möglichkeit, 2 Tage in der Woche im Home Office zu arbeiten, ist das Büro meistens nicht komplett ausgelastet und dementsprechend ist es auch nicht sehr laut. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich für vertrauliche Gespräche in Besprechungsräume zurückzuziehen.
Die Kommunikation ist sehr offen. In einem wöchentlichen Teammeeting wurden Ziele, Ergebnisse und wichtige Entscheidungen besprochen und reflektiert. Die Zeit wurde aber auch genutzt, um Fragen im Team zu beantworten und Bedenken auszusprechen.
Während meines Praktikums gab es keine Situation, in der ich nicht-gleichberechtigtes Verhalten erlebt habe. Ich habe viele Frauen in Führungspositionen kennengelernt und Wiedereinsteigerinnen, die nach dem Mutterschutz oder der Elternzeit herzlich aufgenommen und bei der Wiedereingliederung unterstützt wurden.
Die Aufgabenvielfalt, die Verantwortung und das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde, waren für ein erstes Praktikum außergewöhnlich. Ob Mitarbeiter-Events, Teamworkshops, Auswahlinterviews, Jobmessen oder der wöchentliche Betriebsausschuss; ich durfte überall dabei sein und meistens sogar selbst einen Beitrag dazu leisten.
Extrem faires Verhalten gegenüber den Mitarbeitern.
Super Work Life Balance bei wirklich attraktiven Vergütungspaketen.
Wer hier etwas zu meckern hat, war noch nie im Mittelstand tätig...
Nichts... Ich arbeite wirklich gerne hier.
Homeofficemöglichkeiten könnten nochmals erweitert werden.
Ggf. Fahrzeugleasing für Arbeitnehmer im Bereich E-Mobilität etwas ausbauen um auch die Ladeinfrastruktur zu nutzen?
Top
Leider viel schlechter als es in Wirklichkeit ist
Top! Homeofficemöglichkeiten, Sabatical, uvm.
Tolle Chancen, wenn man dann will
Deutlich über dem Durchschnitt
Steht absolut im Fokus
Kommt sicher auf die Abteilung an. Insgesamt - "ONE TEAM".
Kein Unterschied zu den jüngeren Kollegen
Einwandfrei
Top - el. höhenverstellbare Tische, neueste IT - Passt absolut
Einwandfrei
Top Prio
In meiner Abteilung - Klares "JA".
Man wird bestärkt, Probleme anzusprechen und den Stress soweit es geht zu reduzieren. Sehr kollegial, ich arbeite sehr gerne für bp.
Ich denke in Ordnung.
Zwischenzeitig stressig, aber die Firma ist bemüht, dem Arbeitnehmer entgegen zu kommen. Beispielsweise mit flexiblen Arbeitszeiten und mobilen Arbeiten.
Viele Möglichkeiten.
Überdurchschnittlich gut
Naja - Ölfirma halt, aber die Firma ist bemüht klimaneutral zu werden.
Sehr gut, zumindest in dem Bereich.
Meiner Meinung nach gut, allerdings wäre Altersteilzeit wünschenswert.
In dem Bereich sehr gut.
In dem Bereich sehr gut.
Sehr gut, es wird versucht transparent zu kommunizieren.
Die Firma bemüht sich, qualifizierte Frauen in Führungspositionen zu setzen. 0-Toleranz bei Seximus, Rassismus etc. Meiner Meinung nach also durch und durch gleichberechtigt.
In dem Bereich ja.
Klingt wie eine Floskel aber sonst wäre ich nicht da: Die Transformation vom Öl- Gasriesen hin zum Energieunternehmen mit dem Ziel bis 2050 kohlenstoffneutrale Energie herzustellen.
siehe Antworten in den Unterkategorien
Auch mal Zeit zum Überlegen lassen. Themen eins nach dem anderen angehen und überlegen, ob alles so sinnvoll ist, bzw. so umgesetzt werden muss, wie man es global vorgibt.
Und die Kantine in Bochum muss wieder kommen.
Im eigenen Team sehr gut und in der Abteilung gut.
Wandelt sich.... Im Juli 2023 wurde Flächen für den Bau von Windkrafträder in der Nordsee gewonnen. Wasserstoff und Aral pulse (Elektromobilität) kommen dazu. Wird aktuell aber noch alles durch Öl & Gas finanziert. Anders geht es nicht.
Vetrauensarbeitszeit. 38Std / Woche. Es gibt (wie überall) stressige Tage wo es ein wenig mehr ist und dann wieder entspanntere Tage wo man Stunden wieder abbauen kann. 3 Tage vor Ort, 2 Tage remote Arbeit.
Man hat Chancen nach oben, international, links und rechts, keine Frage. Aber dafür muss man auch was tun.
Seilschaften können hilfreich sein. Learning Plattformen und diverse weitere Angebote sind da. Man muss sich aber erst einmal zurechtfinden und nicht immer ist das, was man sich ausgesucht hat, auch inhaltlich da richtige.
Da gibt es bessere Möglichkeiten.
Sehr gut und der Größe des Unternehmens angemessen
Safety first! Nachhaltigkeit mittlerweile auch. Und weitere Programme wie z.B. Gesundheitstag im Zoom, Teilnahme an B2Run Läufen, oder aber auch BP verdoppelt jede Spende für gemeinnützige Organisationen.
Sehr gut. Starker Betriebsrat der da ist, wenn man ihn braucht.
Es gibt Ehemalige, die mit einem "goldenen Handschlag" (vorzeitig) in den Ruhestand verabschiedet worden sind.... Andere, die da geblieben sind ( da bleiben mussten) hatten weniger Glück. Werden aber, soweit ich weiß, nicht diskriminiert oder dergleichen.
Der eine so. Der andere so.
Mein Team-leiter ist sehr gut. Es gibt aber auch (und das ist bei so vielen verschiedenen Persönlichkeiten, kein Wunder) weniger gute Vorgesetzte.
Die Kantine in Bochum ist leider ein Witz bzw. de facto nicht vorhanden. Das Essen ist gut und abwechslungsreich und für alle Geschmäcker findet sich etwas. Aber man hat kaum Sitzmöglichkeiten und man steht ewig in der Schlange.
Gelsenkirchen TOP
Im Team untereinander wird Kommunikation groß geschrieben. In der Firma generell kommt es oft vor, dass zu spät kommuniziert wird. Klar, man wird nicht in alles eingebunden (muss auch nicht) aber etwas mehr Transparenz wäre schon gut
Die Firma hat sich (neben der Transformation zum Energieunternehmen) zum Ziel gesetzt, Diversität zu fördern. Zum Beispiel wird Teilzeitarbeit bewusst angeboten.
Der Stellenbeschreibung entsprechend.
Menschen im Mittelpunkt, Wertschätzung, Betreuung durch Personalabteilung
Noch klarere Prioritäten und zu viele Projekte gleichzeitig, Stellenbezeichnungen könnten verständlicher sein, komplizierte Prozesse
Weniger Outsourcing, noch mehr Flexibilität, workation, sabbaticals
Teamzusammenhalt leben wir
Es gibt viel zu tun
Top
Top
Soweit vorhanden, sehr gut
Auf Augenhöhe
Es wird investiert und daher bald 5
Auf allen Kanälen
Unsere Stärke
Ich sag nur Transformation
Das Gehalt, die meisten Vorgesetzten und die Kollegialität. Das ist längst nicht überall so. Es gibt zwar bessere Unternehmen, es gibt aber auch weitaus schlechtere.
Das zwangvolle "Hip" sein. Ja, wir haben einen Generationenwandel aber nicht alles muss mitgenommen und übers Bein gebrochen werden.
Sich auf seine Werte zurückbesinnen. Das über so viele Jahre ein Unternehmen auch Wandlungen vollzieht, ist logisch, aber nicht jeder Trend ist auch Gold und wert, ihn mitzumachen. Wenn alle mit normalem Menschenverstand durch die Welt gehen würden, bräuchten wir keine Trend Erscheinungen. Behandle deinen Gegenüber einfach so, wie du selbst behandelt werden möchtest und gut.
Die Atmosphäre ist stark abhängig von den Kollegen und Vorgesetzten, mit denen man eingesetzt ist. Grundsätzlich ist es nicht schlecht, allerdings finden gravierende Änderungen in der Zentrale statt, die die Atmosphäre einfach anspannen und anstrengend werden lassen. Außerdem hat man das Gefühl, dass man wahnsinnig aufpassen muss, wie man wem was sagt, da sich die Kollegen mitunter schnell auf den Schlips getreten fühlen können.
Es gab in der Vergangenheit Skandale und Krisen, die aufgearbeitet wurden. Man hat nicht den Eindruck, dass der Arbeitgeber die Themen unter den Tisch kehrt, auch wenn man teilweise zu wenig darüber spricht. BP bemüht sich sehr um die Sicherheit seiner Mitarbeiter und Kontraktoren, davon können sich viele Unternehmen eine ordentliche Scheibe abschneiden.
In Sachen Energieträger ist BP einer der Vorreiter, der mit gutem Beispiel voran geht. Ich würde behaupten, dass hier andere Unternehmen in der gleichen Branche einiges an Nachholbedarf hätten.
Wer nicht gerade Führungskraft ist, hat sicherlich eine große Balance. Der Arbeitgeber und einzelne Vorgesetzte setzen schon viel an dem Thema und legen es auch als Priorität fest.
Variiert stark vom Vorgesetzten und - nicht zuletzt - von einem selbst. Grundsätzlich gibt es Möglichkeiten, wie man sich persönlich weiterentwickeln kann. Ob das alles immer so für einen einzeln greift, sei dahingestellt. Allerdings ist das auch irgendwo eine Bringschuld, bei der man auch bei entsprechendem Engagement gefördert wird. Wie viel dann Scheine und Studienabschlüsse zählen, kann ich nicht im Einzelfall beurteilen.
Schon verdammt gut. In anderen Unternehmen verdient man nicht so viel für die Verantwortung, die man selbst hält. Außerdem bietet BP mannigfaltige Programme zur Vergütung an. Darüber hinaus gibt es auch diverse Programme zu privaten Spenden und Ehrenämtern.
Extremes Umwelt- sowie Sozialbewusstsein. Hier kann man sich nicht beschweren. Auch als Gas- und Ölkonzern hat BP seine Berechtigung, auch für die Zukunft. Allerdings wird stark auf nachhaltige Energien gesetzt, wie etwa Solarenergie, sogenannte E-Fuels und E-Ladesäulen. Unabhängig davon, was man persönlich davon hält, kann man dem Arbeitgeber nicht vorwerfen, hier "ewig gestrig" zu sein.
Variiert ebenfalls sehr stark von dem Arbeitsumfeld. Grundsätzlich ist der Zusammenhalt aber nicht schlecht.
Meinem Eindruck nach wirklich gut. Es gibt keine sogenannte "Altersdiskriminierung".
Variiert sehr stark. Ich persönlich habe auch schon negative Erfahrungen gemacht, dies waren aber Einzelfälle.
Auch stark vom Umfeld abhängig. Generell sind die Bürostandorte sehr veraltet. Für die Gelsenkirchener ist das sicher noch einen Tacken schlimmer. Der Bochumer Standort ist auch in die Jahre gekommen, auch wenn der Arbeitgeber zukünftig in den Standort investieren möchte, um es zumindest innerlich zu modernisieren. Die Großraumbüros sind aus meiner Sicht allerdings nicht zuträglich zu den Arbeitsbedingungen.
Es finden regelmäßige Meetings zu aktuellen Ereignissen und Ergebnissen statt. Meines Erachtens aber zu wenig Inhalt und viel "Chi-Chi" drum herum, ohne die wirklich wichtigen (teils problematischen) Inhalte anzusprechen.
Grundsätzlich gibt es keine Diskriminierung aufgrund des Geschlechtes oder der sexuellen Orientierung. Ebenso wenig spielt die Herkunft eine Rolle, was wirklich großartig ist! Leider setzt der Arbeitgeber viel auf den aktuellen Zeitgeist und liebt es, alles geschlechtsneutral zu "gendern". Dieser Umstand macht es unfassbar schwierig, anstrengend und diskriminiert zeitgleich ältere Kollegen und Kollegen, die sich diesen Unfug nicht jeden Tag geben möchten. Ein gesundes, vernünftiges und normal denkendes Miteinander, so wie es vor einigen Jahren noch existierte, ist vollkommen ausreichend. Man muss nicht auf jeden Zug aufspringen.
Auch wieder stark abhängig vom Umfeld, in welchem man arbeitet. Es gibt sicherlich spannendere Themen und Aufgaben, aber das ist überall so.
Viele Trainingsangebote, diverse Entwicklungsmöglichkeiten
Zu viel top down von Zeit zu Zeit und zu wenig überprüfen des Status Quo.
Zu Veränderungen
Negativer geht´s kaum...
So verdient kununu Geld.