25 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind insbesondere die starke Außenwirkung der Marke BRABUS, die außergewöhnlichen Fahrzeuge sowie die grundsätzlich interessanten und abwechslungsreichen technischen Aufgaben. Mitarbeitende erhalten Einblicke in exklusive Fahrzeugprojekte und können in vielen Bereichen praxisnah und eigenverantwortlich arbeiten.
Kritisch sehe ich vor allem die fehlenden Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die unzureichende Kommunikation sowie das aus meiner Sicht wenig professionelle Führungsverhalten. Es fehlt an regelmäßigen Feedback- und Entwicklungsgesprächen, an transparenter Einbindung und an echtem Interesse an den Fähigkeiten und Perspektiven der Mitarbeitenden.
Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass langjährig Beschäftigte deutlich bevorzugt werden, während neue Mitarbeitende nur schwer Zugang zu bestehenden Strukturen und internen Kreisen finden. Das Arbeitsklima ist teilweise von Ausgrenzung, abwertenden Gesprächen, Anschreien und einem wenig wertschätzenden Umgang geprägt.
BRABUS sollte stärker in eine moderne, transparente und wertschätzende Führungskultur investieren. Dazu gehören regelmäßige Ziel-, Feedback- und Entwicklungsgespräche, klare Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie eine nachvollziehbare Kommunikation über Entscheidungen, Zuständigkeiten und Veränderungen.
Ebenso wichtig wäre es, neue Mitarbeitende besser zu integrieren und bestehende interne Kreise aufzubrechen. Gleichbehandlung sollte unabhängig von Betriebszugehörigkeit, persönlicher Nähe oder früheren Positionen gelten. Abwertendes Verhalten, Anschreien, Ausgrenzung und persönliche Herabsetzungen sollten konsequent unterbunden und durch verbindliche Führungsstandards ersetzt werden.
Das starke äußere Markenbild sollte sich auch intern widerspiegeln. Dafür braucht es mehr Offenheit, Verlässlichkeit,
professionelle Führung und echtes Interesse an den Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeitenden.
Eine stabile und verlässliche Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht nicht vorhanden. Das Betriebsklima hängt vielmehr stark von der jeweiligen Stimmung und Haltung der Geschäftsleitung ab und kann sich entsprechend kurzfristig verändern. Dadurch entsteht für die Mitarbeitenden ein unsicheres und wenig berechenbares Arbeitsumfeld.
Das Unternehmen verfügt nach außen über ein sehr positives und professionelles Image. Im internen Arbeitsumfeld zeigt sich jedoch ein deutlich anderes Bild. Die Unternehmenskultur ist aus meiner Wahrnehmung teilweise stark von Konkurrenzdenken, Neid und erheblichen zwischenmenschlichen Spannungen geprägt. Dadurch entsteht eine deutliche Diskrepanz zwischen der externen Darstellung und der tatsächlich gelebten Kultur innerhalb des Unternehmens.
Aus meiner Sicht bestehen innerhalb des Unternehmens weder erkennbare Karriereperspektiven noch konkrete Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung. Bereits bei meiner Einstellung wurde mir vermittelt, dass eine weiterführende Entwicklung nicht vorgesehen sei und für mich ausschließlich die derzeitige Position infrage komme.
Darüber hinaus entsteht bei mir der Eindruck, dass die Geschäftsleitung selbst von der Sorge geprägt ist, an Einfluss zu verlieren oder aus der eigenen Position verdrängt zu werden. Diese Haltung scheint sich auf Entscheidungen zur Personalentwicklung und internen Weiterentwicklung auszuwirken und führt aus meiner Sicht zu einem stark begrenzenden Arbeitsumfeld.
Meine persönliche Bewertung fällt sehr negativ aus. Dennoch sollte sich jede Person, die eine Tätigkeit in diesem Unternehmen aufnimmt, ein eigenes und unabhängiges Bild von den dortigen Strukturen und der Unternehmenskultur machen.
Aus meiner Sicht wird im Unternehmen teilweise wenig kostenbewusst und nicht ausreichend ressourcenschonend gearbeitet. Fehlbestellungen oder nicht passende Materialien werden häufig entsorgt und erneut bestellt. Gleiches gilt für Bestellungen, die innerhalb des Werks nicht mehr auffindbar sind: Statt die Ursachen systematisch zu klären und die internen Abläufe zu verbessern, erfolgt oftmals unmittelbar eine Neubestellung. Dieses Vorgehen führt zu vermeidbaren Kosten, Materialverschwendung und ineffizienten Prozessen.
Einen Satz von der Geschäftsführung: wir schlagen einfach 3% beim nächsten Autoverkauf drauf. Die juckt es nicht.
Ein ausgeprägter kollegialer Zusammenhalt besteht aus meiner Wahrnehmung vor allem unter den langjährig Beschäftigten. Neuere Mitarbeitende werden hingegen häufig nicht in gleicher Weise integriert. Statt eines offenen und unterstützenden Miteinanders entsteht teilweise der Eindruck, dass über nicht anwesende Kolleginnen und Kollegen abwertend gesprochen wird. Dies belastet das Vertrauen innerhalb der Belegschaft und erschwert eine konstruktive Zusammenarbeit.
Wie oben beschrieben
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als wenig professionell und nicht mit einer modernen Personalführung vereinbar. Während bei vielen Arbeitgebern regelmäßige Ziel-, Feedback- und Entwicklungsgespräche zum festen Bestandteil der Mitarbeiterführung gehören, findet eine solche individuelle Begleitung hier kaum statt.
Aus meiner Wahrnehmung besteht nur wenig Interesse daran, wie sich Mitarbeitende fachlich und persönlich entwickeln, welche Aufgaben sie tatsächlich übernehmen, welche Stärken sie einbringen und welchen konkreten Mehrwert sie für das Unternehmen leisten. Dadurch fehlt es sowohl an Orientierung als auch an Wertschätzung und einer nachvollziehbaren Entwicklungsperspektive.
Die Arbeitsbedingungen in der Werkstatt sind insgesamt als befriedigend zu bewerten. Im technischen Bereich zeigt sich jedoch ein deutlich kritischeres Bild. Dort kommt es aus meiner Wahrnehmung wiederholt zu unangemessenem Führungs- und Kommunikationsverhalten. Mitarbeitende werden teilweise persönlich unter Druck gesetzt, lautstark zurechtgewiesen oder vor anderen herabgesetzt. Vereinzelt entsteht dabei auch der Eindruck von gezieltem Mobbing.
Die interne Kommunikation findet überwiegend innerhalb bestehender und langjährig gewachsener Personenkreise statt. Eine transparente, bereichsübergreifende und verlässliche Weitergabe relevanter Informationen erfolgt hingegen nur unzureichend. Dadurch entstehen Informationsdefizite, Missverständnisse und eine erschwerte Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Mitarbeitenden und Bereichen.
Eine tatsächliche Gleichbehandlung der Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht nicht gegeben. Besonders Beschäftigte, die bereits seit vielen Jahren im Unternehmen tätig sind und ursprünglich aus der Mechatronik in den technischen Bereich gewechselt sind, genießen offenbar einen höheren Stellenwert und deutlich mehr Handlungsspielraum. Neu eingestellte Mitarbeitende werden hingegen nicht in vergleichbarer Weise eingebunden, gefördert oder berücksichtigt. Dadurch entsteht der Eindruck einer klaren Ungleichbehandlung zwischen langjährigen und neuen Beschäftigten
Bietet die Möglichkeit viel von der Welt zu sehen, auf spannenden Veranstaltungen dabei zu sein und Lebenserfahrung zu sammeln. Außerdem ein großes Netzwerk in unterschiedlichen Bereichen.
Es wird oft nach dem Motto „Kein Gemecker ist Dank genug gehandelt“. Ein einfaches Dankeschön kostet nichts. Zusätzliche wird mit Homeoffice geworben, jedoch mit starken Einschränkungen zum Beispiel kein Homeoffice an Brückentagen
Man sollte berufliches und privates ganz klar trennen und eine klare Strategie verfolgen. Heute so morgen so und nie ist es ausreichen. Das gilt vorallem für die oberste Führungsebene!
Oft sehr stressig und keine Pausen
Nach außen viel Schein und eine perfekt Welt, innen eher schwach
Kein Monat ohne Überstunden
Gehalt ist immer pünktlich wird jedoch möglichst gering gehalten. Gehaltserhöhungen sehr mickrig
Team ist unschlagbar gut
Moderne Büros und zeitgemäßes Equipment
Viele Dinge erfährt man schneller über den Flurfunk als über seine Vorgesetzten
"Wir gegen die", die Abteilungen konkurrieren statt zu kooperieren
leider viel zu gut, man interessiert sich halt nur für die Fassade, nicht für das, was dahinter geschieht
Man wurde am Wochenende und nach Feierabend in Ruhe gelassen. Sollte selbstverständlich sein, ist aber unter diesen Umständen leider erwähnenswert.
Umweltbewusstsein fehlt komplett, Elektromobilität wird belächelt. Dass Kunden oft Machthaber in zweifelhaften Staaten sind, wird ignoriert, solange man an ihnen Geld verdienen kann.
Entweder man mag sich oder man ist verfeindet, gibt quasi nichts dazwischen.
aggressives Machoverhalten, absolut unprofessionell. Geschäftsführung arrogant und sehr von oben herab.
Sehr unflexible Arbeitszeiten, fixe Pausenzeiten. Kommt man zwei Minuten zu spät bekommt man das bei der nächsten Gelegenheit vorgehalten, egal wie viel man nach offiziellem Arbeitsende noch weiterarbeitet.
nonexistent
War ok, könnte aber besonders bei den riesigen Umsätzen deutlich besser sein
Da kann man wenig sagen, die Aufgaben und das Produkt sind schon cool, abwechslungsreich und haben Spaß gemacht
Unangenehm, die ganze Zeit über.
Klar, den Namen kennt man.
Arbeitszeiten werden selten eingehalten.
Kein bisschen. Jeder will vor dem Chef gut aussehen, da schiebt man gern anderen Kollegen die Schuld in die Schuhe.
Lästereien über andere ist Tagesordnung, egal in welcher Position.
Respektvoller, aber je nach Position.
Absolutes Beispiel wie man es nicht machen sollte.
Es wird auf einen niedergeschaut, abwertend.
Wenigstens das hat einigermaßen funktioniert.
Für die Überstunden und psychische Belastung miserabel.
Viele unterschiedliche Kunden, neue Projekte.
Wenn alles mal gut gelaufen ist, ist die Stimmung kurzweilig gut, bis es wieder in Kritik und persönlicher Meinung aufgelöst wird.
Vor der Tür und nach aussen muss immer alles Glänzen vor allem der CEO und seine Freundin
Hat man durch den CEO als Führungskraft garnicht, er erwartet Erreichbarkeit speziell im Bereich Marketing und Social Media
Kommt ganz auf die Position an - bei Mitarbeitern gilt das Motto - klein halten solange es geht vor allem monetär
Wird auch teilweise zerstört durch Intrigen und Lästereien - auch teilweise direkt vom CEO und seiner Freundin
Man hat nicht gelernt zu führen und erst recht nicht sich modern und wertschätzend um Mitarbeiter zu kümmern.
werden immer besser aber sind sehr schlecht und veraltet - auch keine Bahnanbindung für öffentliche Verkehrsmittel oder eine Kantine/Bistro
Wenig Vertrauen wird ausgesprochen, die Kommunikation basiert erst mal auf Misstrauen und alles wird als Arbeitsanweisung verpackt
Spanend ja aber immer mit Druck und dem Tenor es ist nicht gut genug und es geht noch besser....
Das vorherrschende Problem bei Brabus ist meiner Erfahrung nach das Verhalten meines direkten Vorgesetzten gewesen, der sich regelmäßig an Mobbing und diskriminierenden Äußerungen beteiligte. Diese Handlungen schaffen ein extrem toxisches und unangenehmes Arbeitsklima, in dem Respekt und Vertrauen stark untergraben werden. Beispielsweise wurden mir und anderen Mitarbeitern gegenüber häufig abfällige Kommentare gemacht, die sowohl die Professionalität als auch das persönliche Wohlbefinden beeinträchtigten.
Diese Problematik wird durch das allgemeine Verhalten, wie unrealistische Zielsetzungen, fehlerhafte Informationen
und mangelnde Unterstützung, weiter verschärft und tragen zusätzlich zu Stress und Unzufriedenheit bei.
Der fortwährende Druck und die fehlende Anerkennung in einem von Mobbing geprägten Arbeitsumfeld machen es extrem schwierig, sich auf die eigentlichen Arbeitsaufgaben zu konzentrieren und beruflich zu wachsen. Es besteht eine dringende Notwendigkeit, eine Kultur der Wertschätzung und des Respekts zu fördern, um das Arbeitsumfeld grundlegend zu verbessern.
Es gibt sehr viele Baustellen bei Brabus. Am beunruhigendsten empfinde ich jedoch einen ganz speziellen Punkt: Ein respektvoller Umgang sollte an jeder Stelle des Unternehmens gefördert werden, besonders von Führungskräften. Diskriminierende Bemerkungen und Mobbing in Bezug auf Religion und Herkunft müssen konsequent adressiert und unterbunden werden.
Meine Zeit bei Brabus war geprägt von einer Reihe von Herausforderungen, die die Arbeitsatmosphäre negativ beeinflussten. Es gab kein strukturiertes Onboarding-Programm, was den Einstieg in das Unternehmen erschwerte, und es wurden keine klaren Ziele von meinen Vorgesetzten definiert, was zu Unsicherheiten in meiner täglichen Arbeit führte. Die Atmosphäre im Team war oft belastend, und leider waren diskriminierende Bemerkungen und Mobbing sogar in Meetings vorhanden. Diese Erfahrungen machten es für mich schwierig, mich voll und ganz auf meine beruflichen Aufgaben zu konzentrieren, und beeinträchtigten mein Wohlbefinden bei der Arbeit erheblich.
Das öffentliche Image von Brabus ist sehr positiv dargestellt und weckt hohe Erwartungen bei Bewerbern und Kunden. Jedoch stimmt dieses Bild meiner Meinung nach nicht mit den internen Realitäten überein, die ich während meiner Anstellung erfahren habe. Meine Zeit im Unternehmen fühlte sich wie ein Schlag ins Gesicht an, da die Arbeitsbedingungen und die Unternehmenskultur erheblich von dem abwichen, was nach außen kommuniziert wurde. Diese Diskrepanz zwischen dem öffentlichen Image und meiner internen Erfahrung war besonders enttäuschend. Ich finde dass es wichtig ist, dass potenzielle neue Mitarbeiter sich dieser Unterschiede bewusst sind, um realistische Erwartungen an ihre mögliche neue Arbeitsumgebung zu haben.
Die Work-Life-Balance bei Brabus stellte sich als eine erhebliche Herausforderung dar. Meine durchschnittliche Arbeitszeit pro Woche lag deutlich über dem vertraglich festgelegten Rahmen. Da Überstunden teilweise abgegolten (nicht bei jedem MA) wurden, resultierte dies effektiv in einem geringeren Stundenlohn, was die Mehrarbeit nicht angemessen kompensierte. Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, war auf acht Tage im Monat beschränkt, jedoch wurde diese Regelung durch häufige Anforderungen, ins Büro zu kommen, untergraben. Zudem war das System zur Zeiterfassung unklar und meiner Ansicht
nach fehleranfällig, was oft dazu führte, dass die Arbeitszeit ungünstig gerundet wurde, wodurch bis zu 15 Minuten Arbeitszeit „verloren“ gingen. Diese Praktiken beeinträchtigten nicht nur die Work-Life-Balance, sondern auch die allgemeine Zufriedenheit am Arbeitsplatz.
Obwohl regelmäßige Meetings angesetzt waren, stieß die Umsetzung auf erhebliche Probleme. Häufig wurden diese Meetings von meinem Vorgesetzten verschoben und die Änderungen oft nicht rechtzeitig kommuniziert, was die Planung und Koordination innerhalb des Teams erschwerte. Die Kommunikation zwischen den Teammitgliedern funktionierte generell gut, jedoch wurde das Arbeitsklima durch das Verhalten des Vorgesetzten negativ beeinflusst. Besorgniserregend waren die Gespräche über andere Teammitglieder, die unser Vorgesetzter führte. Zum Beispiel wurden abfällige Bemerkungen über die Bezahlung und die Zukunftsaussichten neuer Kollegen gemacht, was ich als unprofessionell und moralisch bedenklich empfand. Solche Aussagen schufen eine angespannte und unangenehme Atmosphäre, die nicht nur die Teamdynamik, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden am Arbeitsplatz beeinträchtigte.
Die Interaktion mit meinem Vorgesetzten war häufig eine Quelle von Stress und Frustration. In Konfliktsituationen fühlte ich mich oft ungerecht behandelt und persönlich angegriffen, wobei Aussagen wie „ein Dummkopf könnte das besser machen“ nicht unüblich waren. Diese Art der Kommunikation war nicht nur demotivierend, sondern prägte auch negativ das gesamte Arbeitsklima. Klare und nachvollziehbare Entscheidungen waren selten, und Mitarbeiter wurden selten in Entscheidungsprozesse einbezogen, was das Gefühl von Ohnmacht und mangelnder Wertschätzung verstärkte. Die gesetzten Ziele erschienen oft unrealistisch, ohne Rücksicht auf die tatsächlichen Kapazitäten oder Umstände des Teams. Diese Vorgehensweise führte zu einem angespannten und unproduktiven Arbeitsumfeld.
Die Arbeitsbelastung in unserem Team war durchgehend hoch und schien meiner Ansicht nach oft die gesetzlichen Grenzen zu überschreiten. Die Erwartungen waren regelmäßig so gesetzt, dass sie schwer zu erfüllen waren, was zu einem ständigen Gefühl von Überforderung führte. Ein Gestaltungsfreiraum in Bezug auf das eigene Aufgabengebiet war praktisch nicht vorhanden. Trotz seiner eigenen Zeitknappheit bestand der Vorgesetzte darauf, alle Aufgaben zu überprüfen, was häufig zu erheblichen Verzögerungen führte. Wenn Aufgaben dann nicht rechtzeitig erledigt wurden, wurde die Verantwortung oft den Mitarbeitern zugeschoben. Diese Praktiken führten zu einem Arbeitsumfeld, in dem man sich kontinuierlich unter Druck und ungerecht behandelt fühlte.
Nix
Angefangen von der Security bis zur Geschäftsleitung nicht Kundenfreundlich, außer man kommt aus Dubai.
Wem der Laden gehört der bestimmt.Katastrophe ist absehbar.
Befehle sind zu befolgen!
Dicke Karre reicht
Work ja.....
wozu
mäßig
25 Liter auf 100 km für den Anfang
Es wird einem von der Führungsetage nicht vorgelebt!
keiner darf älter als der Besitzer scheinen
hierarchisch
Gott sei Dank habe ich in meinem Büro gearbeitet-
Meistens über Dritte!
Autohandel eben, kurzer Rock usw
könnte sein, habe ich leider nicht bemerkt
Marke, Produkt, Kollegen!
Gehalt und Wertschätzung.
Das oft genannte Gehaltsgefüge muss angepasst werden. Ebenso wird viel über Wertschätzung der Mitarbeiter gesprochen aber oft nicht danach gelebt.
Super tolles Team. Absoluter Pluspunkt und gleicht die wenigen Schwachstellen größtenteils aus.
Top Image. Eine der spannendsten Marken im Automobilbereich.
Work hard - play hard. Bei den spannenden Messen und Events kommt auch der der Life Faktor nicht zu kurz.
Wird aktuell zu wenig bespielt.
Einziger Schwachpunkt! Wäre dieser Punkt anders, würde ich heute noch mit Freude bei Brabus arbeiten.
Tolles Team, tolle Kollegen! Bei einer entsprechenden eigenen Einstellung werden Kollegen zu Freunden.
Immer korrekt und fair, unabhängig von Ebene Abteilung.
Ordentlich und sauber. Gut ausgestattet und innovativ.
Die Kommunikation mit Vorgesetzten und Geschäftsleitung lief immer bestens.
Vielseitig, chancenreich und spannend.
Nichts außer, dass das Gehalt pünktlich kommt
Ganz entspannt mit den Kollegen
Nach außen hin immer top
Kann ich minus Sterne geben???
Unterirdisch
Pünkliche Gehaltszahlung, Parkplätze
Image geht über alles. Man hört den Kleinen nicht zu. Unwichtig! Gehaltsanpassungen sind lächerlich niedrig.
Wertschätzung!!! Auch das kleinste Rädchen ist in jedem Unternehmen wichtig! Wünsche respektieren. Chancen geben. Unzufriedenheit führt zu Kündigungen und/oder null Bock. Man sitzt seine Zeit ab. Mitarbeitergespräche führen und nicht diese "wenn es Ihnen nicht passt" Mentalität weiterführen. Eine gute Entlohnung für ALLE bewerkstelligen
Große Unzufriedenheit. Egal ob Werkstatt, Lager, Entwicklung, Marketing oder Verwaltung. Wünsche werden nicht ernst genommen. Rumschreien nach wie vor an der Tagesordnung. Es gibt aber Zusammenhalt der Kollegen untereinander. Wenn auch nicht überall. Da hilft auch kein Family-Day
Nach außen hin natürlich Bombe
Es tut sich etwas. Hey, endlich 30 Tage Urlaub!!! Homeoffice zwei Tage die Woche und sogenannte Gleitzeit, was aber kein vernünftiges Zeitkonto beinhaltet.
Keinerlei Aufstiegschancen! Kein Wechsel in ein anderes Tätigkeitsfeld, was einem vielleicht mehr liegt und mehr Spaß macht, möglich. Kann nur besser werden.
Unterirdisch. Egal ob Werkstatt, lange Betriebszugehörigkeit oder Tätigkeit. Auch hier wohl wieder "passt mir die Nase"??? Man fragt sich nach welchen Kriterien gegangen wird, die eine Gehaltserhöhung rechtfertigt und wenn überhaupt, in welcher Höhe. Offene Kommunikation und konstruktive Gespräche damit man etwas ändern und/oder verbessern kann. Die Tätigkeit des Mitarbeiters nicht nur auf dem Papier beurteilen.
Irgendwie bleibt alles auf der Strecke fürs Image und Klicks
Je nach Abteilung gut
Joa, ist teilweise okay. Wertschätzung eher in gehobenen Positionen vorhanden.
Ja-Sager, die vor der Geschäftsleitung buckeln, "Hab ich keine Lust drauf"-Vorgesetzte oder "ich schreie rum" Vorgesetzte. Kaum einer setzt sich für sein Team ein. Hauptsache man selbst steht gut da. Und man möchte ja keinen Stress haben.
Geht wohl langsam aufwärts. Es wird umgebaut.
Fremdwort! Schwammige oder gar keine Aussagen. Man muss ständig nachfragen oder auf den Flurfunk hören. Und wenn etwas schief läuft ist man natürlich schuld. Da muss ganz dringend mehr Transparenz her.
Keine Frau in der Geschäftsleitung oder Führungsposition. Frauen können ja auch kein Auto fahren...
Keine Chance sich zu verändern oder aufzusteigen. Es sei denn deine Nase passt der Geschäftsleitung und bist lieb, nett und unkompliziert
So verdient kununu Geld.