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Brabus 
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Bewertungen

32 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 28%
Score-Details

32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Starke Marke nach außen aber gravierende Defizite im Inneren

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Bottrop gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben sind insbesondere die starke Außenwirkung der Marke BRABUS, die außergewöhnlichen Fahrzeuge sowie die grundsätzlich interessanten und abwechslungsreichen technischen Aufgaben. Mitarbeitende erhalten Einblicke in exklusive Fahrzeugprojekte und können in vielen Bereichen praxisnah und eigenverantwortlich arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritisch sehe ich vor allem die fehlenden Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die unzureichende Kommunikation sowie das aus meiner Sicht wenig professionelle Führungsverhalten. Es fehlt an regelmäßigen Feedback- und Entwicklungsgesprächen, an transparenter Einbindung und an echtem Interesse an den Fähigkeiten und Perspektiven der Mitarbeitenden.

Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass langjährig Beschäftigte deutlich bevorzugt werden, während neue Mitarbeitende nur schwer Zugang zu bestehenden Strukturen und internen Kreisen finden. Das Arbeitsklima ist teilweise von Ausgrenzung, abwertenden Gesprächen, Anschreien und einem wenig wertschätzenden Umgang geprägt.

Verbesserungsvorschläge

BRABUS sollte stärker in eine moderne, transparente und wertschätzende Führungskultur investieren. Dazu gehören regelmäßige Ziel-, Feedback- und Entwicklungsgespräche, klare Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie eine nachvollziehbare Kommunikation über Entscheidungen, Zuständigkeiten und Veränderungen.

Ebenso wichtig wäre es, neue Mitarbeitende besser zu integrieren und bestehende interne Kreise aufzubrechen. Gleichbehandlung sollte unabhängig von Betriebszugehörigkeit, persönlicher Nähe oder früheren Positionen gelten. Abwertendes Verhalten, Anschreien, Ausgrenzung und persönliche Herabsetzungen sollten konsequent unterbunden und durch verbindliche Führungsstandards ersetzt werden.
Das starke äußere Markenbild sollte sich auch intern widerspiegeln. Dafür braucht es mehr Offenheit, Verlässlichkeit,
professionelle Führung und echtes Interesse an den Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeitenden.

Arbeitsatmosphäre

Eine stabile und verlässliche Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht nicht vorhanden. Das Betriebsklima hängt vielmehr stark von der jeweiligen Stimmung und Haltung der Geschäftsleitung ab und kann sich entsprechend kurzfristig verändern. Dadurch entsteht für die Mitarbeitenden ein unsicheres und wenig berechenbares Arbeitsumfeld.

Image

Das Unternehmen verfügt nach außen über ein sehr positives und professionelles Image. Im internen Arbeitsumfeld zeigt sich jedoch ein deutlich anderes Bild. Die Unternehmenskultur ist aus meiner Wahrnehmung teilweise stark von Konkurrenzdenken, Neid und erheblichen zwischenmenschlichen Spannungen geprägt. Dadurch entsteht eine deutliche Diskrepanz zwischen der externen Darstellung und der tatsächlich gelebten Kultur innerhalb des Unternehmens.

Karriere/Weiterbildung

Aus meiner Sicht bestehen innerhalb des Unternehmens weder erkennbare Karriereperspektiven noch konkrete Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung. Bereits bei meiner Einstellung wurde mir vermittelt, dass eine weiterführende Entwicklung nicht vorgesehen sei und für mich ausschließlich die derzeitige Position infrage komme.

Darüber hinaus entsteht bei mir der Eindruck, dass die Geschäftsleitung selbst von der Sorge geprägt ist, an Einfluss zu verlieren oder aus der eigenen Position verdrängt zu werden. Diese Haltung scheint sich auf Entscheidungen zur Personalentwicklung und internen Weiterentwicklung auszuwirken und führt aus meiner Sicht zu einem stark begrenzenden Arbeitsumfeld.

Gehalt/Benefits

Meine persönliche Bewertung fällt sehr negativ aus. Dennoch sollte sich jede Person, die eine Tätigkeit in diesem Unternehmen aufnimmt, ein eigenes und unabhängiges Bild von den dortigen Strukturen und der Unternehmenskultur machen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Aus meiner Sicht wird im Unternehmen teilweise wenig kostenbewusst und nicht ausreichend ressourcenschonend gearbeitet. Fehlbestellungen oder nicht passende Materialien werden häufig entsorgt und erneut bestellt. Gleiches gilt für Bestellungen, die innerhalb des Werks nicht mehr auffindbar sind: Statt die Ursachen systematisch zu klären und die internen Abläufe zu verbessern, erfolgt oftmals unmittelbar eine Neubestellung. Dieses Vorgehen führt zu vermeidbaren Kosten, Materialverschwendung und ineffizienten Prozessen.
Einen Satz von der Geschäftsführung: wir schlagen einfach 3% beim nächsten Autoverkauf drauf. Die juckt es nicht.

Kollegenzusammenhalt

Ein ausgeprägter kollegialer Zusammenhalt besteht aus meiner Wahrnehmung vor allem unter den langjährig Beschäftigten. Neuere Mitarbeitende werden hingegen häufig nicht in gleicher Weise integriert. Statt eines offenen und unterstützenden Miteinanders entsteht teilweise der Eindruck, dass über nicht anwesende Kolleginnen und Kollegen abwertend gesprochen wird. Dies belastet das Vertrauen innerhalb der Belegschaft und erschwert eine konstruktive Zusammenarbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Wie oben beschrieben

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als wenig professionell und nicht mit einer modernen Personalführung vereinbar. Während bei vielen Arbeitgebern regelmäßige Ziel-, Feedback- und Entwicklungsgespräche zum festen Bestandteil der Mitarbeiterführung gehören, findet eine solche individuelle Begleitung hier kaum statt.

Aus meiner Wahrnehmung besteht nur wenig Interesse daran, wie sich Mitarbeitende fachlich und persönlich entwickeln, welche Aufgaben sie tatsächlich übernehmen, welche Stärken sie einbringen und welchen konkreten Mehrwert sie für das Unternehmen leisten. Dadurch fehlt es sowohl an Orientierung als auch an Wertschätzung und einer nachvollziehbaren Entwicklungsperspektive.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen in der Werkstatt sind insgesamt als befriedigend zu bewerten. Im technischen Bereich zeigt sich jedoch ein deutlich kritischeres Bild. Dort kommt es aus meiner Wahrnehmung wiederholt zu unangemessenem Führungs- und Kommunikationsverhalten. Mitarbeitende werden teilweise persönlich unter Druck gesetzt, lautstark zurechtgewiesen oder vor anderen herabgesetzt. Vereinzelt entsteht dabei auch der Eindruck von gezieltem Mobbing.

Kommunikation

Die interne Kommunikation findet überwiegend innerhalb bestehender und langjährig gewachsener Personenkreise statt. Eine transparente, bereichsübergreifende und verlässliche Weitergabe relevanter Informationen erfolgt hingegen nur unzureichend. Dadurch entstehen Informationsdefizite, Missverständnisse und eine erschwerte Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Mitarbeitenden und Bereichen.

Gleichberechtigung

Eine tatsächliche Gleichbehandlung der Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht nicht gegeben. Besonders Beschäftigte, die bereits seit vielen Jahren im Unternehmen tätig sind und ursprünglich aus der Mechatronik in den technischen Bereich gewechselt sind, genießen offenbar einen höheren Stellenwert und deutlich mehr Handlungsspielraum. Neu eingestellte Mitarbeitende werden hingegen nicht in vergleichbarer Weise eingebunden, gefördert oder berücksichtigt. Dadurch entsteht der Eindruck einer klaren Ungleichbehandlung zwischen langjährigen und neuen Beschäftigten


Work-Life-Balance

Interessante Aufgaben

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Wer gut bezahlt werden möchte, sollte besser woanders hingehen

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in Bottrop gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bietet die Möglichkeit viel von der Welt zu sehen, auf spannenden Veranstaltungen dabei zu sein und Lebenserfahrung zu sammeln. Außerdem ein großes Netzwerk in unterschiedlichen Bereichen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird oft nach dem Motto „Kein Gemecker ist Dank genug gehandelt“. Ein einfaches Dankeschön kostet nichts. Zusätzliche wird mit Homeoffice geworben, jedoch mit starken Einschränkungen zum Beispiel kein Homeoffice an Brückentagen

Verbesserungsvorschläge

Man sollte berufliches und privates ganz klar trennen und eine klare Strategie verfolgen. Heute so morgen so und nie ist es ausreichen. Das gilt vorallem für die oberste Führungsebene!

Arbeitsatmosphäre

Oft sehr stressig und keine Pausen

Image

Nach außen viel Schein und eine perfekt Welt, innen eher schwach

Work-Life-Balance

Kein Monat ohne Überstunden

Gehalt/Benefits

Gehalt ist immer pünktlich wird jedoch möglichst gering gehalten. Gehaltserhöhungen sehr mickrig

Kollegenzusammenhalt

Team ist unschlagbar gut

Arbeitsbedingungen

Moderne Büros und zeitgemäßes Equipment

Kommunikation

Viele Dinge erfährt man schneller über den Flurfunk als über seine Vorgesetzten


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Viel ungenutztes Potential durch fehlende Modernisierung

3,3
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bottrop gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kein Druck, viele Freiheiten, spontan für Termine freinehmen ist immer möglich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Bonuszahlungen, Veraltete Arbeitsmittel

Verbesserungsvorschläge

Gehalts-und Bonuszahlungen aktualisieren. Mehr Mitarbeiterevents. Einige Bereiche auf den neuesten Stand bringen

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildung möglich

Gehalt/Benefits

Sollte mal allgemein angepasst werden. Vor allem Urlaubs und Weihnachtsgeld


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Weltweit bekannter Name

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bottrop gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Top Arbeitszeiten und super Produkte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise mehr Schein als Sein.

Verbesserungsvorschläge

Gehälter an die gestiegenen kosten für Lebensmittel, Miete usw. anpassen. Zeitgerechte Entlohnung wäre angebracht.

Work-Life-Balance

Keine Arbeit am Wochende und kaum Überstunden.

Gehalt/Benefits

Gleichwertige unternehmen bezahlen mehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn man alle Hallendächer mit solar versehen würde, müsste man zwar erst investieren, würde aber auf lange Sicht sparen und die Umwelt schonen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen untereinander verstehen sich sehr gut.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Im Großen und Ganzen kann man am Ende einfach froh sein, dass man es überstanden hat. Danke dafür…

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Bottrop gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles genannte

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen modernisieren, sowohl Arbeitstechnischen Bereich sowieso im Bereich mit Menschen

Arbeitsatmosphäre

Solange alle Mitarbeiter in einem Raum sind ist die Welt in Ordnung, aber wenn gezielte Personen diesen verlassen, nimmt wirklich alles seinen laufen. Beleidigungen und rassistische Aussagen gehören dort zum ersten Kaffee am morgen. Die meisten Personen verstecken sich und zerreißen sich über direkte Kollegen den Mund aber sobald diese wieder den Raum betreten isst man zusammen zu Mittag.

Karrierechancen

Ausbildung beendet, es wird einem eine Stelle angeboten und mehr ist hier einfach nicht zu sagen. Auch aus dem Grund, weil es einfach nichts gibt. Eine wirkliche Perspektive für eine erfolgreiche Karriere wird hier vergebens gesucht. Das ist aber nur der Fall, wenn einem eine Stelle angeboten wird, da sonst dieselbe Aussage immer wieder wiederholt wird, das keine freien Stellen existieren. Gleichzeitig werden 5 neue Mitarbeiter auf.

Arbeitszeiten

Die Einführung der Gleitzeit hat das Leben in diesem Fall schon ein Stück verbessert, wenn die netten Abteilungsleiter es auch zugelassen haben. Die Regelung wurde offiziell durch die GL für „jeden“ Mitarbeiter zur Verfügung gestellt dabei wurden auch explizit die Auszubildenden mit einbezogen. Diese wurde von einigen Vorgesetzten selbstverständlich gänzlich missachtet.

Ausbildungsvergütung

Über das Gehalt gibt es auch nicht viel zu sagen. Man ist froh, dass das Gehalt immer pünktlich gezahlt wird. Das Gehaltsniveau wurde aus Erfahrungsberichten schon öfter angepasst. Hier liegt es aber wohl eher an dem Grund das sich niemand für eine Ausbildung interessiert, bei dem der Arbeitgeber von Anfang an nur das Nötigste bereit ist zu zahlen. Und selbst das auch nur mit großen Bauchschmerzen.

Die Ausbilder

Wo soll man nur Anfangen… Ganz wichtig ist, dass zu jedem Zeitpunkt das perfekte aufgesetzte Lächeln stimmt. Keine Kommunikation, keine Wertschätzung und von Menschlichkeit ganz zu schweigen. Es wird in keinster Weise Pro-Aktiv von den sogenannten „Ausbildern“ ausgebildet, die einzige offizielle Wahrnehmung der „Ausbilder“ ist eine Unterschrift auf dem Papier.

Intern wurde schon besprochen wie man schlechte Online Bewertungen löschen kann, da man natürlich nicht möchte das die Realität einem direkt vor Augen gehalten wird.

Spaßfaktor

Die Arbeit kann Spaß machen, wenn gewisse Personen insbesondere einige Vorgesetzte nicht im Betrieb sind. Wirklich Spaß macht es, wenn man mit Personen zusammenarbeitet die sich wirklich für einen Interessieren und nicht mit denjenigen die einen auf das Abstellgleis schieben. Der Unterschied liegt vor allem auch darin, dass einige Kollegen anscheinend immer noch nicht das 19. Jahrhundert verlassen haben… Danke an alle jungen aber auch vereinzelte lange Berufserfahrene im Betrieb, die das weitreichende Verständnis besitzen Azubis mit ins wirkliche Arbeitsleben mit einzubeziehen und Hand in Hand zu gehen. Innerhalb einiger Teams, wo man nicht als Ablage für lang Zeit vergessene Aufgaben genutzt wurde hat das Arbeiten tatsächlich mit den richtigen Kollegen echt Spaß gemacht.

Aufgaben/Tätigkeiten

Wir brauchen bitte 8 Salate und die Pullover müssen gesteamt werden, danke… Ich glaube, man hätte auch eine Ausbildung als Lieferfahrer für die großzügigen Vorgesetzten anstreben können. Selten wurde man wirklich gezielt für die Ausbildungsrelevanten Themen eingesetzt, da es für viele wohl nötiger erschien „Zucht und Ordnung“ in die Köpfe der Auszubildenden zu bekommen, anstatt selber das eigene Verhalten zu reflektieren, wo gerade Zucht und Ordnung am meisten vermisst wurde.

Variation

In einem Rhythmus von 3 Monaten, wurden die Abteilungen innerhalb des Betriebs gewechselt, wenn man nicht gerade in das Lager abgezogen wurde, weil dort der Personalmangel bis in die letzte Ecke des Betriebs zu spüren war. Innerhalb der kaufmännisch relevanten Abteilungen wurde anfangs immer eine gezielte Einarbeitung vorgenommen… Diese hielt dann vereinzelnd in einigen Abteilungen für 5 Tage an bis man wieder auf das Abstellgleis geschoben wurde. Nach dem Motto aus dem Auge aus dem Sinn trifft es hier ganz gut aber die gute GL brauch ja regelmäßig frische Salate, damit konnte die Arbeitszeit super gefüllt werden.

Respekt

Jeglicher Respekt ist von einigen Vorgesetzten in keinem Fall zu erwarten. Die eingesessenen Personen verhalten sich wie die Könige und die meisten wissen auch nicht wie man mit Namen heißt, so viel zum Thema flache Hierarchie. Respektvoller Umgang wurde dennoch mit den meisten Kollegen stets gepflegt, da man wusste gegenseitiger Respekt vor der jeweiligen Person dient zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre. Freundlichkeit war meistens vorhanden aber auch hier war bei manchen Freundlichkeit eine aufgesetzte, gespielte Facette.

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Nach 5 Monaten habe ich gekündigt: Die Zeit bei Brabus war für mich sehr schlimm.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Bottrop gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das vorherrschende Problem bei Brabus ist meiner Erfahrung nach das Verhalten meines direkten Vorgesetzten gewesen, der sich regelmäßig an Mobbing und diskriminierenden Äußerungen beteiligte. Diese Handlungen schaffen ein extrem toxisches und unangenehmes Arbeitsklima, in dem Respekt und Vertrauen stark untergraben werden. Beispielsweise wurden mir und anderen Mitarbeitern gegenüber häufig abfällige Kommentare gemacht, die sowohl die Professionalität als auch das persönliche Wohlbefinden beeinträchtigten.

Diese Problematik wird durch das allgemeine Verhalten, wie unrealistische Zielsetzungen, fehlerhafte Informationen
und mangelnde Unterstützung, weiter verschärft und tragen zusätzlich zu Stress und Unzufriedenheit bei.

Der fortwährende Druck und die fehlende Anerkennung in einem von Mobbing geprägten Arbeitsumfeld machen es extrem schwierig, sich auf die eigentlichen Arbeitsaufgaben zu konzentrieren und beruflich zu wachsen. Es besteht eine dringende Notwendigkeit, eine Kultur der Wertschätzung und des Respekts zu fördern, um das Arbeitsumfeld grundlegend zu verbessern.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt sehr viele Baustellen bei Brabus. Am beunruhigendsten empfinde ich jedoch einen ganz speziellen Punkt: Ein respektvoller Umgang sollte an jeder Stelle des Unternehmens gefördert werden, besonders von Führungskräften. Diskriminierende Bemerkungen und Mobbing in Bezug auf Religion und Herkunft müssen konsequent adressiert und unterbunden werden.

Arbeitsatmosphäre

Meine Zeit bei Brabus war geprägt von einer Reihe von Herausforderungen, die die Arbeitsatmosphäre negativ beeinflussten. Es gab kein strukturiertes Onboarding-Programm, was den Einstieg in das Unternehmen erschwerte, und es wurden keine klaren Ziele von meinen Vorgesetzten definiert, was zu Unsicherheiten in meiner täglichen Arbeit führte. Die Atmosphäre im Team war oft belastend, und leider waren diskriminierende Bemerkungen und Mobbing sogar in Meetings vorhanden. Diese Erfahrungen machten es für mich schwierig, mich voll und ganz auf meine beruflichen Aufgaben zu konzentrieren, und beeinträchtigten mein Wohlbefinden bei der Arbeit erheblich.

Image

Das öffentliche Image von Brabus ist sehr positiv dargestellt und weckt hohe Erwartungen bei Bewerbern und Kunden. Jedoch stimmt dieses Bild meiner Meinung nach nicht mit den internen Realitäten überein, die ich während meiner Anstellung erfahren habe. Meine Zeit im Unternehmen fühlte sich wie ein Schlag ins Gesicht an, da die Arbeitsbedingungen und die Unternehmenskultur erheblich von dem abwichen, was nach außen kommuniziert wurde. Diese Diskrepanz zwischen dem öffentlichen Image und meiner internen Erfahrung war besonders enttäuschend. Ich finde dass es wichtig ist, dass potenzielle neue Mitarbeiter sich dieser Unterschiede bewusst sind, um realistische Erwartungen an ihre mögliche neue Arbeitsumgebung zu haben.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance bei Brabus stellte sich als eine erhebliche Herausforderung dar. Meine durchschnittliche Arbeitszeit pro Woche lag deutlich über dem vertraglich festgelegten Rahmen. Da Überstunden teilweise abgegolten (nicht bei jedem MA) wurden, resultierte dies effektiv in einem geringeren Stundenlohn, was die Mehrarbeit nicht angemessen kompensierte. Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, war auf acht Tage im Monat beschränkt, jedoch wurde diese Regelung durch häufige Anforderungen, ins Büro zu kommen, untergraben. Zudem war das System zur Zeiterfassung unklar und meiner Ansicht
nach fehleranfällig, was oft dazu führte, dass die Arbeitszeit ungünstig gerundet wurde, wodurch bis zu 15 Minuten Arbeitszeit „verloren“ gingen. Diese Praktiken beeinträchtigten nicht nur die Work-Life-Balance, sondern auch die allgemeine Zufriedenheit am Arbeitsplatz.

Kollegenzusammenhalt

Obwohl regelmäßige Meetings angesetzt waren, stieß die Umsetzung auf erhebliche Probleme. Häufig wurden diese Meetings von meinem Vorgesetzten verschoben und die Änderungen oft nicht rechtzeitig kommuniziert, was die Planung und Koordination innerhalb des Teams erschwerte. Die Kommunikation zwischen den Teammitgliedern funktionierte generell gut, jedoch wurde das Arbeitsklima durch das Verhalten des Vorgesetzten negativ beeinflusst. Besorgniserregend waren die Gespräche über andere Teammitglieder, die unser Vorgesetzter führte. Zum Beispiel wurden abfällige Bemerkungen über die Bezahlung und die Zukunftsaussichten neuer Kollegen gemacht, was ich als unprofessionell und moralisch bedenklich empfand. Solche Aussagen schufen eine angespannte und unangenehme Atmosphäre, die nicht nur die Teamdynamik, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden am Arbeitsplatz beeinträchtigte.

Vorgesetztenverhalten

Die Interaktion mit meinem Vorgesetzten war häufig eine Quelle von Stress und Frustration. In Konfliktsituationen fühlte ich mich oft ungerecht behandelt und persönlich angegriffen, wobei Aussagen wie „ein Dummkopf könnte das besser machen“ nicht unüblich waren. Diese Art der Kommunikation war nicht nur demotivierend, sondern prägte auch negativ das gesamte Arbeitsklima. Klare und nachvollziehbare Entscheidungen waren selten, und Mitarbeiter wurden selten in Entscheidungsprozesse einbezogen, was das Gefühl von Ohnmacht und mangelnder Wertschätzung verstärkte. Die gesetzten Ziele erschienen oft unrealistisch, ohne Rücksicht auf die tatsächlichen Kapazitäten oder Umstände des Teams. Diese Vorgehensweise führte zu einem angespannten und unproduktiven Arbeitsumfeld.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsbelastung in unserem Team war durchgehend hoch und schien meiner Ansicht nach oft die gesetzlichen Grenzen zu überschreiten. Die Erwartungen waren regelmäßig so gesetzt, dass sie schwer zu erfüllen waren, was zu einem ständigen Gefühl von Überforderung führte. Ein Gestaltungsfreiraum in Bezug auf das eigene Aufgabengebiet war praktisch nicht vorhanden. Trotz seiner eigenen Zeitknappheit bestand der Vorgesetzte darauf, alle Aufgaben zu überprüfen, was häufig zu erheblichen Verzögerungen führte. Wenn Aufgaben dann nicht rechtzeitig erledigt wurden, wurde die Verantwortung oft den Mitarbeitern zugeschoben. Diese Praktiken führten zu einem Arbeitsumfeld, in dem man sich kontinuierlich unter Druck und ungerecht behandelt fühlte.

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Vorsicht

1,0
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Bottrop gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nix

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Angefangen von der Security bis zur Geschäftsleitung nicht Kundenfreundlich, außer man kommt aus Dubai.

Verbesserungsvorschläge

Wem der Laden gehört der bestimmt.Katastrophe ist absehbar.

Arbeitsatmosphäre

Befehle sind zu befolgen!

Image

Dicke Karre reicht

Work-Life-Balance

Work ja.....

Karriere/Weiterbildung

wozu

Gehalt/Benefits

mäßig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

25 Liter auf 100 km für den Anfang

Kollegenzusammenhalt

Es wird einem von der Führungsetage nicht vorgelebt!

Umgang mit älteren Kollegen

keiner darf älter als der Besitzer scheinen

Vorgesetztenverhalten

hierarchisch

Arbeitsbedingungen

Gott sei Dank habe ich in meinem Büro gearbeitet-

Kommunikation

Meistens über Dritte!

Gleichberechtigung

Autohandel eben, kurzer Rock usw

Interessante Aufgaben

könnte sein, habe ich leider nicht bemerkt

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Ein Familienunternehmen, welches einem viele Chancen ermöglicht. Tolle Marke, starke Produkte und ein super Team!

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Bottrop gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Marke, Produkt, Kollegen!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt und Wertschätzung.

Verbesserungsvorschläge

Das oft genannte Gehaltsgefüge muss angepasst werden. Ebenso wird viel über Wertschätzung der Mitarbeiter gesprochen aber oft nicht danach gelebt.

Arbeitsatmosphäre

Super tolles Team. Absoluter Pluspunkt und gleicht die wenigen Schwachstellen größtenteils aus.

Image

Top Image. Eine der spannendsten Marken im Automobilbereich.

Work-Life-Balance

Work hard - play hard. Bei den spannenden Messen und Events kommt auch der der Life Faktor nicht zu kurz.

Karriere/Weiterbildung

Wird aktuell zu wenig bespielt.

Gehalt/Benefits

Einziger Schwachpunkt! Wäre dieser Punkt anders, würde ich heute noch mit Freude bei Brabus arbeiten.

Kollegenzusammenhalt

Tolles Team, tolle Kollegen! Bei einer entsprechenden eigenen Einstellung werden Kollegen zu Freunden.

Vorgesetztenverhalten

Immer korrekt und fair, unabhängig von Ebene Abteilung.

Arbeitsbedingungen

Ordentlich und sauber. Gut ausgestattet und innovativ.

Kommunikation

Die Kommunikation mit Vorgesetzten und Geschäftsleitung lief immer bestens.

Interessante Aufgaben

Vielseitig, chancenreich und spannend.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Schöne Autos, tolles Image... Aber auch das kleinste Rädchen sollte zählen

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Bottrop gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünkliche Gehaltszahlung, Parkplätze

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Image geht über alles. Man hört den Kleinen nicht zu. Unwichtig! Gehaltsanpassungen sind lächerlich niedrig.

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung!!! Auch das kleinste Rädchen ist in jedem Unternehmen wichtig! Wünsche respektieren. Chancen geben. Unzufriedenheit führt zu Kündigungen und/oder null Bock. Man sitzt seine Zeit ab. Mitarbeitergespräche führen und nicht diese "wenn es Ihnen nicht passt" Mentalität weiterführen. Eine gute Entlohnung für ALLE bewerkstelligen

Arbeitsatmosphäre

Große Unzufriedenheit. Egal ob Werkstatt, Lager, Entwicklung, Marketing oder Verwaltung. Wünsche werden nicht ernst genommen. Rumschreien nach wie vor an der Tagesordnung. Es gibt aber Zusammenhalt der Kollegen untereinander. Wenn auch nicht überall. Da hilft auch kein Family-Day

Image

Nach außen hin natürlich Bombe

Work-Life-Balance

Es tut sich etwas. Hey, endlich 30 Tage Urlaub!!! Homeoffice zwei Tage die Woche und sogenannte Gleitzeit, was aber kein vernünftiges Zeitkonto beinhaltet.

Karriere/Weiterbildung

Keinerlei Aufstiegschancen! Kein Wechsel in ein anderes Tätigkeitsfeld, was einem vielleicht mehr liegt und mehr Spaß macht, möglich. Kann nur besser werden.

Gehalt/Benefits

Unterirdisch. Egal ob Werkstatt, lange Betriebszugehörigkeit oder Tätigkeit. Auch hier wohl wieder "passt mir die Nase"??? Man fragt sich nach welchen Kriterien gegangen wird, die eine Gehaltserhöhung rechtfertigt und wenn überhaupt, in welcher Höhe. Offene Kommunikation und konstruktive Gespräche damit man etwas ändern und/oder verbessern kann. Die Tätigkeit des Mitarbeiters nicht nur auf dem Papier beurteilen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Irgendwie bleibt alles auf der Strecke fürs Image und Klicks

Kollegenzusammenhalt

Je nach Abteilung gut

Umgang mit älteren Kollegen

Joa, ist teilweise okay. Wertschätzung eher in gehobenen Positionen vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Ja-Sager, die vor der Geschäftsleitung buckeln, "Hab ich keine Lust drauf"-Vorgesetzte oder "ich schreie rum" Vorgesetzte. Kaum einer setzt sich für sein Team ein. Hauptsache man selbst steht gut da. Und man möchte ja keinen Stress haben.

Arbeitsbedingungen

Geht wohl langsam aufwärts. Es wird umgebaut.

Kommunikation

Fremdwort! Schwammige oder gar keine Aussagen. Man muss ständig nachfragen oder auf den Flurfunk hören. Und wenn etwas schief läuft ist man natürlich schuld. Da muss ganz dringend mehr Transparenz her.

Gleichberechtigung

Keine Frau in der Geschäftsleitung oder Führungsposition. Frauen können ja auch kein Auto fahren...

Interessante Aufgaben

Keine Chance sich zu verändern oder aufzusteigen. Es sei denn deine Nase passt der Geschäftsleitung und bist lieb, nett und unkompliziert

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Image steht an erster Stelle. Prioritäten sollten schnellstens überdacht werden.

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Bottrop gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man findet immer einen Parkplatz und das Gehalt kommt pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leistung wird nicht wertgeschätzt.
Zur Folge: Entweder verlassen gute Mitarbeiter das Unternehmen oder die Motivation lässt bei Ihnen mit der Zeit nach.
Mit dem Gehalt nicht Konkurrenzfähig zu anderen Unternehmern.

Verbesserungsvorschläge

Prioritäten neu setzen. Dann würden gute und motivierte Leute das Unternehmen vielleicht nicht so schnell wieder verlassen.

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf die Abteilung an.

Image

Hier liegt ganz klar der Fokus und die Priorität. Nach Außen muss alles gut aussehen.

Work-Life-Balance

Für die heutige Zeit ein Witz. Trotz „Gleitzeit“ sind Pausenzeit strikt vorgeschrieben und eine Art Stundenkonto kann man durch die Gleitzeit nicht aufbauen.

Karriere/Weiterbildung

Flache Hierarchien sorgen für kaum Aufstiegschancen. Gehaltserhöhungen sind mickrig.

Gehalt/Benefits

Unterirdisch.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen sind sich meistens alle einig.

Vorgesetztenverhalten

Man erledigt 9 von 10 Themen optimal, aber das eine nicht optimal gelaufene Thema überwiegt dann.

Arbeitsbedingungen

Toiletten / Waschräume sollten dringend renoviert werden!

Kommunikation

Informationen muss man sich selber holen. Der Flurfunk funktioniert aber super.

Interessante Aufgaben

Ist man einmal in einem Aufgabengebiet, bleibt man dort ein Leben lang. Liegt unteranderem daran, dass viele Aufgabengebiete nur von einer einzigen Person betreut werden. Das macht ein Wechsel der Tätigkeit natürlich schwierig.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.