37 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind insbesondere die starke Außenwirkung der Marke BRABUS, die außergewöhnlichen Fahrzeuge sowie die grundsätzlich interessanten und abwechslungsreichen technischen Aufgaben. Mitarbeitende erhalten Einblicke in exklusive Fahrzeugprojekte und können in vielen Bereichen praxisnah und eigenverantwortlich arbeiten.
Kritisch sehe ich vor allem die fehlenden Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die unzureichende Kommunikation sowie das aus meiner Sicht wenig professionelle Führungsverhalten. Es fehlt an regelmäßigen Feedback- und Entwicklungsgesprächen, an transparenter Einbindung und an echtem Interesse an den Fähigkeiten und Perspektiven der Mitarbeitenden.
Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass langjährig Beschäftigte deutlich bevorzugt werden, während neue Mitarbeitende nur schwer Zugang zu bestehenden Strukturen und internen Kreisen finden. Das Arbeitsklima ist teilweise von Ausgrenzung, abwertenden Gesprächen, Anschreien und einem wenig wertschätzenden Umgang geprägt.
BRABUS sollte stärker in eine moderne, transparente und wertschätzende Führungskultur investieren. Dazu gehören regelmäßige Ziel-, Feedback- und Entwicklungsgespräche, klare Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie eine nachvollziehbare Kommunikation über Entscheidungen, Zuständigkeiten und Veränderungen.
Ebenso wichtig wäre es, neue Mitarbeitende besser zu integrieren und bestehende interne Kreise aufzubrechen. Gleichbehandlung sollte unabhängig von Betriebszugehörigkeit, persönlicher Nähe oder früheren Positionen gelten. Abwertendes Verhalten, Anschreien, Ausgrenzung und persönliche Herabsetzungen sollten konsequent unterbunden und durch verbindliche Führungsstandards ersetzt werden.
Das starke äußere Markenbild sollte sich auch intern widerspiegeln. Dafür braucht es mehr Offenheit, Verlässlichkeit,
professionelle Führung und echtes Interesse an den Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeitenden.
Eine stabile und verlässliche Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht nicht vorhanden. Das Betriebsklima hängt vielmehr stark von der jeweiligen Stimmung und Haltung der Geschäftsleitung ab und kann sich entsprechend kurzfristig verändern. Dadurch entsteht für die Mitarbeitenden ein unsicheres und wenig berechenbares Arbeitsumfeld.
Das Unternehmen verfügt nach außen über ein sehr positives und professionelles Image. Im internen Arbeitsumfeld zeigt sich jedoch ein deutlich anderes Bild. Die Unternehmenskultur ist aus meiner Wahrnehmung teilweise stark von Konkurrenzdenken, Neid und erheblichen zwischenmenschlichen Spannungen geprägt. Dadurch entsteht eine deutliche Diskrepanz zwischen der externen Darstellung und der tatsächlich gelebten Kultur innerhalb des Unternehmens.
Aus meiner Sicht bestehen innerhalb des Unternehmens weder erkennbare Karriereperspektiven noch konkrete Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung. Bereits bei meiner Einstellung wurde mir vermittelt, dass eine weiterführende Entwicklung nicht vorgesehen sei und für mich ausschließlich die derzeitige Position infrage komme.
Darüber hinaus entsteht bei mir der Eindruck, dass die Geschäftsleitung selbst von der Sorge geprägt ist, an Einfluss zu verlieren oder aus der eigenen Position verdrängt zu werden. Diese Haltung scheint sich auf Entscheidungen zur Personalentwicklung und internen Weiterentwicklung auszuwirken und führt aus meiner Sicht zu einem stark begrenzenden Arbeitsumfeld.
Meine persönliche Bewertung fällt sehr negativ aus. Dennoch sollte sich jede Person, die eine Tätigkeit in diesem Unternehmen aufnimmt, ein eigenes und unabhängiges Bild von den dortigen Strukturen und der Unternehmenskultur machen.
Aus meiner Sicht wird im Unternehmen teilweise wenig kostenbewusst und nicht ausreichend ressourcenschonend gearbeitet. Fehlbestellungen oder nicht passende Materialien werden häufig entsorgt und erneut bestellt. Gleiches gilt für Bestellungen, die innerhalb des Werks nicht mehr auffindbar sind: Statt die Ursachen systematisch zu klären und die internen Abläufe zu verbessern, erfolgt oftmals unmittelbar eine Neubestellung. Dieses Vorgehen führt zu vermeidbaren Kosten, Materialverschwendung und ineffizienten Prozessen.
Einen Satz von der Geschäftsführung: wir schlagen einfach 3% beim nächsten Autoverkauf drauf. Die juckt es nicht.
Ein ausgeprägter kollegialer Zusammenhalt besteht aus meiner Wahrnehmung vor allem unter den langjährig Beschäftigten. Neuere Mitarbeitende werden hingegen häufig nicht in gleicher Weise integriert. Statt eines offenen und unterstützenden Miteinanders entsteht teilweise der Eindruck, dass über nicht anwesende Kolleginnen und Kollegen abwertend gesprochen wird. Dies belastet das Vertrauen innerhalb der Belegschaft und erschwert eine konstruktive Zusammenarbeit.
Wie oben beschrieben
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als wenig professionell und nicht mit einer modernen Personalführung vereinbar. Während bei vielen Arbeitgebern regelmäßige Ziel-, Feedback- und Entwicklungsgespräche zum festen Bestandteil der Mitarbeiterführung gehören, findet eine solche individuelle Begleitung hier kaum statt.
Aus meiner Wahrnehmung besteht nur wenig Interesse daran, wie sich Mitarbeitende fachlich und persönlich entwickeln, welche Aufgaben sie tatsächlich übernehmen, welche Stärken sie einbringen und welchen konkreten Mehrwert sie für das Unternehmen leisten. Dadurch fehlt es sowohl an Orientierung als auch an Wertschätzung und einer nachvollziehbaren Entwicklungsperspektive.
Die Arbeitsbedingungen in der Werkstatt sind insgesamt als befriedigend zu bewerten. Im technischen Bereich zeigt sich jedoch ein deutlich kritischeres Bild. Dort kommt es aus meiner Wahrnehmung wiederholt zu unangemessenem Führungs- und Kommunikationsverhalten. Mitarbeitende werden teilweise persönlich unter Druck gesetzt, lautstark zurechtgewiesen oder vor anderen herabgesetzt. Vereinzelt entsteht dabei auch der Eindruck von gezieltem Mobbing.
Die interne Kommunikation findet überwiegend innerhalb bestehender und langjährig gewachsener Personenkreise statt. Eine transparente, bereichsübergreifende und verlässliche Weitergabe relevanter Informationen erfolgt hingegen nur unzureichend. Dadurch entstehen Informationsdefizite, Missverständnisse und eine erschwerte Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Mitarbeitenden und Bereichen.
Eine tatsächliche Gleichbehandlung der Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht nicht gegeben. Besonders Beschäftigte, die bereits seit vielen Jahren im Unternehmen tätig sind und ursprünglich aus der Mechatronik in den technischen Bereich gewechselt sind, genießen offenbar einen höheren Stellenwert und deutlich mehr Handlungsspielraum. Neu eingestellte Mitarbeitende werden hingegen nicht in vergleichbarer Weise eingebunden, gefördert oder berücksichtigt. Dadurch entsteht der Eindruck einer klaren Ungleichbehandlung zwischen langjährigen und neuen Beschäftigten
Bietet die Möglichkeit viel von der Welt zu sehen, auf spannenden Veranstaltungen dabei zu sein und Lebenserfahrung zu sammeln. Außerdem ein großes Netzwerk in unterschiedlichen Bereichen.
Es wird oft nach dem Motto „Kein Gemecker ist Dank genug gehandelt“. Ein einfaches Dankeschön kostet nichts. Zusätzliche wird mit Homeoffice geworben, jedoch mit starken Einschränkungen zum Beispiel kein Homeoffice an Brückentagen
Man sollte berufliches und privates ganz klar trennen und eine klare Strategie verfolgen. Heute so morgen so und nie ist es ausreichen. Das gilt vorallem für die oberste Führungsebene!
Oft sehr stressig und keine Pausen
Nach außen viel Schein und eine perfekt Welt, innen eher schwach
Kein Monat ohne Überstunden
Gehalt ist immer pünktlich wird jedoch möglichst gering gehalten. Gehaltserhöhungen sehr mickrig
Team ist unschlagbar gut
Moderne Büros und zeitgemäßes Equipment
Viele Dinge erfährt man schneller über den Flurfunk als über seine Vorgesetzten
Lohn wird pünktlich überwiesen.
13tes Montagehalt bzw. 50% Urlaubsgeld & 50% Weihnachtsgeld... Und nicht so wie es jetzt aktuell ist.
Lohn sollte automatisch am besten jährlich angepasst werden.. ohne das man zur Personalverwaltung hoch muss und "betteln" und dann mit sehr wenig "abgefertigt" wird..
Kein Druck, viele Freiheiten, spontan für Termine freinehmen ist immer möglich
Gehalt, Bonuszahlungen, Veraltete Arbeitsmittel
Gehalts-und Bonuszahlungen aktualisieren. Mehr Mitarbeiterevents. Einige Bereiche auf den neuesten Stand bringen
Keine Weiterbildung möglich
Sollte mal allgemein angepasst werden. Vor allem Urlaubs und Weihnachtsgeld
Top Arbeitszeiten und super Produkte.
Teilweise mehr Schein als Sein.
Gehälter an die gestiegenen kosten für Lebensmittel, Miete usw. anpassen. Zeitgerechte Entlohnung wäre angebracht.
Keine Arbeit am Wochende und kaum Überstunden.
Gleichwertige unternehmen bezahlen mehr.
Wenn man alle Hallendächer mit solar versehen würde, müsste man zwar erst investieren, würde aber auf lange Sicht sparen und die Umwelt schonen.
Die Kollegen untereinander verstehen sich sehr gut.
Pünktliche Gehaltszahlung
Alles genannte
Das Unternehmen modernisieren, sowohl Arbeitstechnischen Bereich sowieso im Bereich mit Menschen
Solange alle Mitarbeiter in einem Raum sind ist die Welt in Ordnung, aber wenn gezielte Personen diesen verlassen, nimmt wirklich alles seinen laufen. Beleidigungen und rassistische Aussagen gehören dort zum ersten Kaffee am morgen. Die meisten Personen verstecken sich und zerreißen sich über direkte Kollegen den Mund aber sobald diese wieder den Raum betreten isst man zusammen zu Mittag.
Ausbildung beendet, es wird einem eine Stelle angeboten und mehr ist hier einfach nicht zu sagen. Auch aus dem Grund, weil es einfach nichts gibt. Eine wirkliche Perspektive für eine erfolgreiche Karriere wird hier vergebens gesucht. Das ist aber nur der Fall, wenn einem eine Stelle angeboten wird, da sonst dieselbe Aussage immer wieder wiederholt wird, das keine freien Stellen existieren. Gleichzeitig werden 5 neue Mitarbeiter auf.
Die Einführung der Gleitzeit hat das Leben in diesem Fall schon ein Stück verbessert, wenn die netten Abteilungsleiter es auch zugelassen haben. Die Regelung wurde offiziell durch die GL für „jeden“ Mitarbeiter zur Verfügung gestellt dabei wurden auch explizit die Auszubildenden mit einbezogen. Diese wurde von einigen Vorgesetzten selbstverständlich gänzlich missachtet.
Über das Gehalt gibt es auch nicht viel zu sagen. Man ist froh, dass das Gehalt immer pünktlich gezahlt wird. Das Gehaltsniveau wurde aus Erfahrungsberichten schon öfter angepasst. Hier liegt es aber wohl eher an dem Grund das sich niemand für eine Ausbildung interessiert, bei dem der Arbeitgeber von Anfang an nur das Nötigste bereit ist zu zahlen. Und selbst das auch nur mit großen Bauchschmerzen.
Wo soll man nur Anfangen… Ganz wichtig ist, dass zu jedem Zeitpunkt das perfekte aufgesetzte Lächeln stimmt. Keine Kommunikation, keine Wertschätzung und von Menschlichkeit ganz zu schweigen. Es wird in keinster Weise Pro-Aktiv von den sogenannten „Ausbildern“ ausgebildet, die einzige offizielle Wahrnehmung der „Ausbilder“ ist eine Unterschrift auf dem Papier.
Intern wurde schon besprochen wie man schlechte Online Bewertungen löschen kann, da man natürlich nicht möchte das die Realität einem direkt vor Augen gehalten wird.
Die Arbeit kann Spaß machen, wenn gewisse Personen insbesondere einige Vorgesetzte nicht im Betrieb sind. Wirklich Spaß macht es, wenn man mit Personen zusammenarbeitet die sich wirklich für einen Interessieren und nicht mit denjenigen die einen auf das Abstellgleis schieben. Der Unterschied liegt vor allem auch darin, dass einige Kollegen anscheinend immer noch nicht das 19. Jahrhundert verlassen haben… Danke an alle jungen aber auch vereinzelte lange Berufserfahrene im Betrieb, die das weitreichende Verständnis besitzen Azubis mit ins wirkliche Arbeitsleben mit einzubeziehen und Hand in Hand zu gehen. Innerhalb einiger Teams, wo man nicht als Ablage für lang Zeit vergessene Aufgaben genutzt wurde hat das Arbeiten tatsächlich mit den richtigen Kollegen echt Spaß gemacht.
Wir brauchen bitte 8 Salate und die Pullover müssen gesteamt werden, danke… Ich glaube, man hätte auch eine Ausbildung als Lieferfahrer für die großzügigen Vorgesetzten anstreben können. Selten wurde man wirklich gezielt für die Ausbildungsrelevanten Themen eingesetzt, da es für viele wohl nötiger erschien „Zucht und Ordnung“ in die Köpfe der Auszubildenden zu bekommen, anstatt selber das eigene Verhalten zu reflektieren, wo gerade Zucht und Ordnung am meisten vermisst wurde.
In einem Rhythmus von 3 Monaten, wurden die Abteilungen innerhalb des Betriebs gewechselt, wenn man nicht gerade in das Lager abgezogen wurde, weil dort der Personalmangel bis in die letzte Ecke des Betriebs zu spüren war. Innerhalb der kaufmännisch relevanten Abteilungen wurde anfangs immer eine gezielte Einarbeitung vorgenommen… Diese hielt dann vereinzelnd in einigen Abteilungen für 5 Tage an bis man wieder auf das Abstellgleis geschoben wurde. Nach dem Motto aus dem Auge aus dem Sinn trifft es hier ganz gut aber die gute GL brauch ja regelmäßig frische Salate, damit konnte die Arbeitszeit super gefüllt werden.
Jeglicher Respekt ist von einigen Vorgesetzten in keinem Fall zu erwarten. Die eingesessenen Personen verhalten sich wie die Könige und die meisten wissen auch nicht wie man mit Namen heißt, so viel zum Thema flache Hierarchie. Respektvoller Umgang wurde dennoch mit den meisten Kollegen stets gepflegt, da man wusste gegenseitiger Respekt vor der jeweiligen Person dient zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre. Freundlichkeit war meistens vorhanden aber auch hier war bei manchen Freundlichkeit eine aufgesetzte, gespielte Facette.
Nix
Angefangen von der Security bis zur Geschäftsleitung nicht Kundenfreundlich, außer man kommt aus Dubai.
Wem der Laden gehört der bestimmt.Katastrophe ist absehbar.
Befehle sind zu befolgen!
Dicke Karre reicht
Work ja.....
wozu
mäßig
25 Liter auf 100 km für den Anfang
Es wird einem von der Führungsetage nicht vorgelebt!
keiner darf älter als der Besitzer scheinen
hierarchisch
Gott sei Dank habe ich in meinem Büro gearbeitet-
Meistens über Dritte!
Autohandel eben, kurzer Rock usw
könnte sein, habe ich leider nicht bemerkt
-Die unterschiedlichen Aufgaben
-Die Marke an sich
-Die Weihnachtsfeiern ;)
-Die Mitarbeiter
Besser mit den Mitarbeitern in der Produktion kommunizieren, was wünschen sich die Mechaniker und vielleicht die Mitarbeiter etwas mehr in die Planung, z.B Umgestaltung von Abteilungen, mit einbeziehen.
Es gibt ca 10 Abteilungen und die Arbeitsatmosphäre ist sehr stark Abteilungsabhängig.
Leider ist es als Kfz-Mechatroniker sehr schwer in dem Unternehmen weit auf zu steigen.
7-16Uhr , Freitags etwas früher Ende wäre natürlich noch besser.
Ganz normal wie in jeder anderen Werkstatt auch. Schön wäre es die Vergütung/ oder das allgemeine Gehalt der Mechaniker etwas dem Umsatz des Unternehmens anzupassen.
Man hat unterschiedliche Ausbilder , die meisten geben sich Mühe die etwas bei zu bringen.
Du hast die Möglichkeit an Autos/Motoren zu arbeiten die der „normale“ Kfz Mechatroniker nie sehen wird.
Es gibt 10 verschiedene Abteilungen die man während der Ausbildung durchläuft, mit unterschiedlichen Aufgabenbereichen.
Es gibt 10 verschiedene Abteilungen die man während der Ausbildung durchläuft, mit unterschiedlichen Aufgabenbereichen.
Respekt wird sich wie in jedem anderen Unternehmen durch fleißige Arbeit und wenig Fehlzeiten verdient. Man kann und muss nicht mit jedem Mitarbeiter klar kommen.
Schade ist es auch wenn die Abteilungsleiter nur ausgewählte Mitarbeiter am Morgen begrüßen und nicht das ganze Team (ich finde das hat auch etwas mit Respekt zu tun jeden zu grüßen)
Marke, Produkt, Kollegen!
Gehalt und Wertschätzung.
Das oft genannte Gehaltsgefüge muss angepasst werden. Ebenso wird viel über Wertschätzung der Mitarbeiter gesprochen aber oft nicht danach gelebt.
Super tolles Team. Absoluter Pluspunkt und gleicht die wenigen Schwachstellen größtenteils aus.
Top Image. Eine der spannendsten Marken im Automobilbereich.
Work hard - play hard. Bei den spannenden Messen und Events kommt auch der der Life Faktor nicht zu kurz.
Wird aktuell zu wenig bespielt.
Einziger Schwachpunkt! Wäre dieser Punkt anders, würde ich heute noch mit Freude bei Brabus arbeiten.
Tolles Team, tolle Kollegen! Bei einer entsprechenden eigenen Einstellung werden Kollegen zu Freunden.
Immer korrekt und fair, unabhängig von Ebene Abteilung.
Ordentlich und sauber. Gut ausgestattet und innovativ.
Die Kommunikation mit Vorgesetzten und Geschäftsleitung lief immer bestens.
Vielseitig, chancenreich und spannend.
Ein spannendes Berufsfeld mit vielen Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Auch internationale Erfahrungen können gemacht werden.
Nach meinem Ausstieg hat sich im Unternehmen bereits viel getan und es wird viel für die Mitarbeitenden gemacht.
Ich wurde nach der Ausbildung übernommen.
Waren zu meiner Zeit noch unflexibel, aber inzwischen gibt es Gleitzeit-Möglichkeiten.
So verdient kununu Geld.