68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Direkte Kommunikation
Sozialwesen
Guter Disziplinarischer Vorgesetzter
Kollegen/ innen Zusammenhalt
Große Erwartungen haben
Keine gute Einarbeitung geben (Kurzarbeit und digital)
Und dann alles auf den Mitarbeiter zu schieben
No Go
Kontrolle über Mitarbeiter ausüben - ebenfalls No Go
Mehr zuhören und einbeziehen
Weniger von oben herab und einseitig vorgeben
Weniger Ellbogenmentalität zwischen Mitarbeiter
Als Team arbeitet es sich einfacher
Verstehen dass die Mitarbeiter Skills haben die leider zum Großteil ungenutzt bleiben / Potenzial erkennen und einsetzen
Weniger testen, mehr zutrauen und Vertrauen in Mitarbeiter haben
Mehr Mitarbeiter in Projekte einbinden, nicht wenige Mitarbeiter mit Projekten & Arbeit überhäufen
Ehrlicher zu sich selbst sein (mehr Sein und weniger Schein) - Flexibilität und Umdenken
Auf die Arbeitsatmosphäre wird sehr viel Wert gelegt. Jederzeit ein offenes Ohr, Café und Getränke rund um die Uhr.
Auf das eigene Image wird viel Wert gelegt
Dafür leiden andere Bereiche
In Ordnung
Nur wenn von oben gewollt möglich
Ist gut
Durch die Bank sehr gut.
Ausnahmen gibt es natürlich.
Für die Branche üblich gibt es immer ein paar Kollegen/innen die hervorstechen wollen und Arbeit an sich reißen ohne Sinn und Verstand.
Fair
Den Umständen geschuldet sicherlich auch für Vorgesetzte keine einfache Aufgabe als guter Vorgesetzter zu agieren, da Druck von oben spürbar.
Gute Arbeitsbedingungen
Eher schlecht.
Von oben herab.
Habe bei anderen Unternehmen weniger Hierarchie gesehen.
Geht so
Erinnert eher an Assistenten Aufgaben
Wer sich herausgefordert fühlt Power Points zu erstellen und diese 100 mal nach Anweisung umzuwerfen und erneut aufzusetzen und dabei aber bitte nicht 5 min zu spät liefert - go ahead
Interessante Projekte, guter Umgang und Zusammenhalt unter den Kollegen und auch zwischen Vorgesetzten und Kollegen
Das Gehalt könnte etwas besser sein.
Seit Jahren ein sympathisches Umfeld - Kollegen und Vorgesetzte gleichermaßen. Kleinere Ausnahmen gibt's natürlich immer ;-)
Sehr gutes Image bei Kunden
Ein Punkt Abzug aber das ist eben mehr oder weniger branchenüblich..
Gute Aufstiegschancen und interne als auch externe Weiterbildungsmöglichkeiten
Hier gibt's leider etwas Mängel und Verbesserungspotenzial
Einer der Top Punkte für mich.
Durch Corona nochmal ein Schnippchen mehr HomeOffice möglich
Es wird viel und gut kommuniziert.
Es gibt abwechslungsreiche und interessante Projekte, aber auch interne Aufgaben & Themen.
Ein Stern Abzug, weil durch die aktuelle Bürosituation und mehr Homeoffice natürlich weniger Austausch mit den Kollegen möglich ist. Die Atmosphäre ist dadurch zwar nicht schlechter geworden, aber wir sehen uns halt nicht mehr so häufig.
Ich möchte hier besonders auf die negativen Bewertungen hier bei Kununu eingehen. Diese spiegeln meinen Eindruck nämlich nicht wieder und bei einigen ist es für ein echtes Brain auch sofort ersichtlich, dass der Verfasser hier nicht gearbeitet haben kann. Braincourt hat sich bei Kunden ein gutes Image erarbeitet. Das spüren wir Mitarbeiter und darauf sind wir stolz.
Der Branche entsprechend aber ich habe schon das Gefühl, dass man bei Braincourt darauf achtet, dass sich niemand vollkommen überarbeitet.
Es gibt die BrainAcademy in der viele unterschiedliche Möglichkeiten der Weiterbildung geboten werden.
Super Zusammenhalt. Die Kollegen passen gut zueinander, es gibt viele Freundschaften und private Treffen.
Schöne Büroräume und hochwertiges Equipment steht zur Verfügung.
Der Informationsfluss wird durch das Intranet, sowie durch Monats- und Quartalsmeetings sicher gestellt. Vor allem bei neuen Kollegen dauert es jedoch ein bisschen, bis man alle Ablaufe verstanden hat.
Es gibt spannende Kunden und interessante Projekte. Außerdem wird immer versucht, in neue Bereiche vorzustoßen, neue Technologiekompetenzen aufzubauen.
Sie bemühen sich immer, gefälschte positive Rezensionen über Kunununu zu schreiben. FAKE!
MAXIMALES Ausnutzen der Kurzarbeitsregelung ..... Alles was nicht festgeklebt war, wurde in Kurzarbeit geschickt und bleibt auch dort. Parallel schließt man sehr viele Aufhebungsverträge.
Alleine der Versuch wäre Zeitverschwendung. Braincourt ist nur dann an Verbesserungen interessiert, wenn sie eine KPI verbessern, Management bessere Autos für sich bestellen oder mehr Geld einbringen. Alles Andere wird ignoriert. Reflexion des Managements ist mir noch nie aufgefallen.
Alles nur Schein... alle freundlich alle nett und hilfsbereit...
In Wirklichkeit geht diese Firma aus meiner Sicht über Köpfe und immer nur auf Lasten der Mitarbeiter. Das versucht man konsequent nicht zu kommunizieren oder toll aussehen zu lassen. Kündigung = Aufhebung... denn das kann aus anderen Töpfen bezahlt werden und klingt schöner. Die Zahlen an Mitarbeitern die gehen spricht eine deutliche Sprache. Wer sich von der möchte gern Atmosphäre blenden lässt, glaubt aber bestimmt, dass es hier 5 Sterne (=besser geht es kaum) wert ist.
Braincourt ist sowohl in der Branche als auch außerhalb unbekannt.
Kaum ein Mitarbeiter sagt freiwillig, dass er stolz wäre hier zu arbeiten.
Intern spricht man liebevoll von Disconnected Membern um einen Großteil der Belegschaft zu betiteln
solange man ein gutes Projekt hat und auf Aufstieg oder große Gehaltssprünge verzichtet. Beförder wird hier nur selten nach Kompetenz. Wer keine Überstunden macht kann seine Ziele bei hoher Projektauslastung nicht erfüllen.
In den zentralen Funktionen sieht das schon ganz anders aus. Hier ist eine Dauerüblastung der Standard.
Karriere = Überstunden, brav immer auf Linie sein und ja keinen offenen Widerspruch. Angeblich Transparent aber die Entscheidungen fallen natürlich ohne diese.
Weiterbildung = vorhanden, aber bitte nicht zu Lasten des Kundeneinsatzes.
Unteres Mittelfeld. Bei dem was einem hier zugemutet wird aber definitiv zu wenig.
Nur wenn damit Geld verdient werden kann oder der MA seine Freizeit dafür opfert. KEIN Vorbild!
Diese Firma hat keinen Charakter und keine Kultur, die einen Zusammenhang ermöglicht.
noch nicht im 20. Jh. angekommen... Vorgesetzte = zahlengetriebene Manager. Nur wenige legen Wert auf ein modernes Arbeitsverhältnis. Feedback ist in der Regel eine Einbahnstraße.
Man wird zugemüllt mit Gehirnwäche-News.
Und es geht immer nur darum, wie toll man doch ist.
Kritische Fragen sind nicht erwünscht und werden sie doch mal öffentlich gestellt ist man um keine Ausrede verlegen. Entscheidungen werden generell ohne den Mitarbeiter getroffen... kommuniziert wird aber immer, dass natürlich alle mit im Boot sind.
alles, was ich oben bereits schrieb
keinen einzigen
Diese bringe ich ganz direkt in der gesamten Führungsetage ein und werde gerne dazu gehört!
einfach gut, sehr angenehm: Wohlfühlen beim Arbeiten
Bei mir im Veranstaltungsbereich begegnen mir viele unterschiedliche Menschen aus unterschiedlichsten Unternehmen mit unterschiedlichsten Aufgaben: Und JA: Mir ist in bald 10 Jahren Unternehmenszugehörigkeit nie ein negativer Kommentar über uns begegnet.
Natürlich (oder zum Glück) gibt es auch bei uns sehr stressige Zeiten, in denen unglaublich viel zu tun ist - dann kommt das LIFE eben ein wenig kürzer, ABER: Es gibt Zeiten, in denen das LIFE dafür ganz oben steht und das wird genauso gelebt und auch gegönnt. Absolut freie Zeiteinteilung, natürlich in Abhängigkeit von Kundenterminen/Abgabeterminen...
Einbringen, was man machen möchte, zielgerichtet formulieren, kontrovers mit dem Vorgesetzten diskutieren und MACHEN! Prima umsetzbar mit hauseigener Schulungsfirma, aber auch mit externen renommierten Schulungsunternehmen.
Völlig branchenüblich - allerdings jede Menge Goodies möglich.
Umwelt: Passt. Alles im gesunden Rahmen.
Sozial: Sehr.
Viele geniale Menschen unter einem Dach - egal, wie alt, egal aus welchem Bereich oder Standort, egal, wie lange im Unternehmen - gigantisch. Jeder hilft mal eben mit, wenn jemand etwas braucht, jeder erklärt gerne KollegInnen Sachverhalte, bis diese verstanden werden, alle haben offene Ohren und Türen!
Da ich selbst schon den Durchschnitt bei uns leicht :-) anhebe: Ja: Auch über 30 lässt es sich bei uns gut aushalten und ich fühle mich in keiner Hinsicht diskriminiert - eher im Gegenteil, werden doch Lebenserfahrung und ein paar Jahre mehr Berufserfahrung durchaus von vielen jungen KollegInnen geschätzt und manchmal auch gerne genutzt!
Korrekt. Einwandfrei. Wertschätzend. Zeitnah Zeit nehmend. Definitif am ganzen Menschen interessiert (natürlich auch an qualitativ bester Arbeitskraft - wir sind ja schließlich ein Unternehmen, ein recht prosperierendes noch dazu :-) und kein sozialer Verein!)
Top. Ausstattung für jeden al gusto, Rechner, Bildschirme, Firmenhandies mit großen Verträgen... alles, was das Herz begehrt - dazu Getränkeflat und jede Menge anderer Goodies!
offen, direkt, verständlich, auf Augenhöhe und mit Wertschätzung
Vom Praktikant bis zur Geschäftsleitung. Jeder wird gleichermaßen gehört und geschätzt.
Natürlich haben wir interessante Aufgaben, große Ziele - ohne diese wären wir nicht täglich erfolgreich für unsere Kunden am Start
Braincourt unterscheidet sich sehr positiv von den anderen Arbeitgebern, dazu zählt die besondere Unternehmenskultur.
Wertschätzung, Anerkennung und gegenseitige Unterstützung ist im Vordergrund.
Hier kann man, sowohl persönlich als auch fachlich nicht auslernen.
Die Geschäftsleitung schätzt und unterstützt stets seine Mitarbeiter.
Braincourt legt viel Wert auf die Fairness und Menschlichkeit, egal ob intern oder extern.
Die Vorgesetzten und Kollegen sind offen, hilfsbereit und fördern einem.
Das Unternehmen wächst sichtbar mit Fleiß, Erfolg und seine Werte.
Es ist ein sehr großes Glück, wenn man Braincourt kennenlernt.
- Findet immer wieder die richtigen Leute, tolle Kollegen, man kommt gerne hin
- Interessante Aufgaben, gute Projekte
- Leistet inhaltlich, was dem Kunden versprochen wird, keine Augenwischer-Beratung
- Einige Vorgesetzte / Partner interessieren sich tatsächlich für Menschen und nicht nur für Human Resources
- Wenn nicht gerade Corona ist, gibt es super Events / Feiern z. T. von Mitarbeitern, zum Teil vom Unternehmen organisiert
- Intransparenz in Karrierefragen
- Schlechtes Weiterbildungsmanagement
- Ist sehr langsam in internen Prozessen, die nach außen gepredigte Agilität existiert im Unternehmen nur im Notfall
- Die Ansichten der Menschen, die sich nicht im Guten von Braincourt trennen ernst nehmen
- Für eine ausgeglichenere Aufteilung des Workloads sorgen und Mut haben, in die Verbreiterung des Wissens der Mitarbeiter zu investieren, wenn das aufgrund mangelnder Skills nicht möglich ist
- Die eigenen Prozesse digitalisieren
- Interne Projekte weniger verkopft und dafür schneller vorantreiben
- Transparent machen, was die Bedingungen für einen Aufstieg sind, keiner versteht es und das sorgt für Unmut
Bei Braincourt zu arbeiten fühlt sich gut an, der Workload ist in Komplexität und Menge angemessen genau wie die exakt richtige Menge an Druck. Einen Stern Abzug gibt es, da die Raumsituation mit der leider ruinierten Heimat im Fasanenweg nicht die gleiche Atmosphäre bietet wie zuvor. Da kann Braincourt nichts für, aber es ist trotzdem nicht gut.
Mitarbeiter sprechen meist positiv über Braincourt und sind i. d. R. zufrieden. Bis auf wenige Ausnahmen, dann kracht es aber so richtig (wie hier auf Kununu auch zu lesen)
Work-Life-Balance liegt in der eigenen Verantwortung. Es gibt Kollegen, die mit zu viel Workload überschüttet werden und das auch zulassen.
Aufstiegsmöglichkeiten sind transparent, aber werden inkonsistent gehandhabt. Weiterbildung muss meistens vom Mitarbeiter selbst vorangetrieben werden. Gerade jetzt in Corona-Zeiten könnte anstelle von Kurzarbeit zumindest anteilig in die Verbreiterung des Fachwissens des Personals investiert werden, welches oftmals entgegen des propagierten Y-Profils sehr monolithische Fähigkeiten hat.
Durchschnittsgehälter, aber keine üblichen Mehrleistungen. Kein eigener Wagen, nur Poolfahrzeuge, die nicht privat nutzbar sind (früher wurde mal ein Auge zugedrückt, bin aber nicht sicher warum das heute nicht mehr so ist - gesetzlich oder aus Geschäftsgründen).
Die hoch motorisierte Autoflotte der Geschäftsführung zeugt von wenig Umweltbewusstsein, zumindest die Poolfahrzeuge sind jedoch sparsame Diesel. Einen extra Stern gibt es für Engagement über den Lucky Faces e. V. in der Vergangenheit.
Das Kollegium war und ist top und ermöglicht es Neuankömmlingen (die es gerade wegen Corona wenig gibt, sonst aber eben entsprechend der Fluktuation in der Beratungsbranche schon) sehr schnell Teil einer tollen Gemeinschaft zu werden.
Oftmals hoch angesehen, Alter ist kein Einflussfaktor.
Von sehr professionell bis leider auch unprofessionell ist alles dabei.
Die momentan als Übergangslösung genutzte Co-Working Fläche ist für viele nicht das gelbe vom Ei, aber sie war schnell da und ist auch nicht schlecht. Es gibt Computer ohne die nervigen Limitationen wie sie in Konzernen üblich sind und jeder erhält ein Smartphone mit großem Telekom-Vertrag.
Mein Vorgesetzter kommuniziert offen, regelmäßig und fair mit mir. Ich weiß aber, dass es im Falle anderer Kollegen ganz andere Kaliber gibt, was schon durchaus oft für Unmut gesorgt hat.
Absolute Gleichberechtigung.
Wenn die Aufgaben da sind, sind sie meistens interessant und vor allem sehr abwechslungsreich. Glücklicherweise wird, wenn sie fehlen, kein Strick daraus gedreht. Ein schlechtes Gefühl ist es trotzdem.
Die stetige Zahl der Neu-Einstellungen spricht eine deutliche Sprache. Sowohl an den Hochschulen und auch bei unseren Kunden scheint Braincourt einen guten Ruf als verlässlicher Projektpartner und Arbeitgeber zu genießen.
Hängt stark von den Projekten ab, in welchen man tätig ist. Es gibt natürlich Phasen, in denen man mal etwas mehr für ein Projekt arbeitet - das bringt die Branche jedoch mit sich. Andererseits gibt es mehrere Events im Jahr, bei welchen alles andere als die Arbeit im Vordergrund steht.
Mit Engagement und guten Argumenten hat man auch gute Aufstiegschancen. Auch externe Weiterbildungen/Zertifizierungen werden genehmigt, sofern es für die Entwicklung des jeweiligen Mitarbeiters als sinnvoll erachtet wird.
Zufriedenstellend. Man könnte immer etwas mehr verdienen - wer kennt es nicht.
Hierzu kann ich keine qualifizierte Aussage treffen.
Es wird bereits bei der Einstellung neuer Mitarbeiter gut darauf geachtet, wer zum Unternehmen passt und wer nicht. Dadurch ist eine gute Unternehmenskultur gewährleistet und die Stimmung zwischen den Kollegen ist fast ausnahmslos sehr gut.
Hierzu habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich nur positives berichten. Mir ist bewusst, dass es auch innerhalb des Unternehmens unterschiedliche (Führungs-)Persönlichkeiten gibt - es lässt sich jedoch auch darüber reden.
Man hat alles, was man braucht. Benötigt man weitere "Utensilien", kann darüber mit dem Vorgesetzten gesprochen werden.
Es wird sehr offen kommuniziert. Man selbst kann jederzeit mit seinem Vorgesetzten sprechen und Feedback einfordern. Selbst Feedback bzw. konstruktive Kritik zu äußern, wird gar geschätzt.
Hierzu habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Projektabhängig. Es gibt jedoch auch hier einige Möglichkeiten, sich bei Bedarf technisch/fachlich zu verändern, sofern man mit seinen Aufgaben auf Dauer nicht zufrieden ist.
Die Antworten und Sichtweisen, die hier in den Antworten der Arbeitgeber zu finden sind, lesen sich hervorragend. Man müsste nur noch sicherstellen, dass alle im Unternehmen nicht nur davon wissen, sondern das auch leben.
Dann hätte man wohl auch nicht das Problem, dass es von manchen den Vorwurf der Bewertungsmanipulation gibt. Ich bin der Meinung, dass dieser Vorwurf falsch ist, die Bewertungen echt und sich die Differenz nur dadurch ergibt, dass nicht im gesamten Unternehmen so gearbeitet wird.
Mehr Interesse für das Tagesgeschäft, wäre nett gewesen.
Es kommt sehr stark darauf an unter welcher Führungskraft und auch letztlich unter welchem Partner man tätig ist. Dies ist wohl auch der Grund für die unterschiedlichen Bewertungen auf dieser Seite.
Ich gehörte wohl zu dem Teil des Unternehmens, der nicht so glücklich gestellt war.
Hieng vom Projekt und Projektleiter ab
Hier wird in keinster Weise drauf geachtet bzw. ist wieder sehr abhängig von der direkten Führungskraft. "Von weiter oben" wird meines Erachtens nicht darauf geachtet.
Man ist über die Jahre etwas gieriger geworden (Zitat andere Bewertung)
Veraltetes Curriculum. Wenn man keine Eigeninitiative zeigt, dann hängts von der Führungskraft ab. Ich würde hier mehr Druck und Engangement befürworten.
Hier gibt es kaum etwas zu kritisieren die Kollegen waren spitze.
Aufgrund der Boni-Regelung (Punkteverteilung) kann es hier und da zu Verstimmungen kommen.
Wir haben nicht viele, aber ich habe den Eindruck hier gibt es keine Ungleichbehandlung
Stark abhänging von der direkten Führungskraft, da diese aber nicht kontrolliert und gefördert wird, änderte sich über die Zeit relativ wenig.
Es gibt einige Mitarbeiter-Events wo klar und transparent über den Status des Unternehmens berichtet wird.
Im tiefergehenden Umfeld (Projektebene) hängt alles von der Leistung des Projektleiters ab. Hat dieser Verbesserungspotential, hat man Pecht gehabt.
Man genießt sehr abwechslungsreiche Aufgaben - muss aber selbst auf die Work-Life-Balance achten.
Beste Umgebung, wenn man viel Lust hat zu gestalten, etwas zu erreichen und Spaß dabei zu haben.
Zusammenarbeit funktioniert im Team, egal ob mit Senior Partner oder Consultant im fair, ergebnisorientiert und auf Augenhöhe. Durch eine aktiv gelebte Partnerschaft ist die Atmosphäre auch im Kundenprojekt so gut wie immer sehr gut. Viel Spaß ist nicht nur bei den diversen Firmenevents garantiert dabei!
Braincourt hat bei seinen Kunden einen tollen Ruf. Das zeigen die langfristigen Kundenbeziehungen.
In der Beratungswelt und einem Unternehmen, das Chancen und Bedingungen bietet sich fachlich aber auch persönlich weiterzuentwickeln, liegt die Entscheidung, was die richtige Work-Life-Balance betrifft bei jedem selbst. Aufgrund der deutschlandweiten Kundenverteilung kann bei der Reisetätigkeit auf persönliche Umstände sofern gewünscht Rücksicht genommen werden.
Weiterbildung erfolgt bei Braincourt sowohl intern über die eigene BrainAcademy als auch extern über die bekannte Schulungsanbieter. Die Auswahl der Schulungen orientiert sich an einem etablierten Curriculum, wird aber im Dialog zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem bestimmt.
Gehalt und Sozialleistungen entsprechen in der Basis dem Branchenstandard. Darüber hinaus bietet Braincourt über diverse Beteiligungsmodelle und Boni ein dickes Plus!
In einer Beratung entsteht der wesentliche Umwelteinfluss durch die Reisetätigkeit. Jeder Mitarbeiter mit Reisetätigkeit bekommt eine BahnCard.
Am Ende sind alle Kollegen Individuen. Trotzdem ist der Zusammenhalt toll - auch wenn ein Projekt notwendigerweise mal zu einer Abendsession führt.
Das Alter spielt in der Zusammenarbeit meine Rolle.
Vorgesetzte kommunizieren offen und verhalten sich nachvollziehbar. Entscheidungsprozesse werden bereits möglichst frühzeitig auf das gesamte Team verteilt.
Die Arbeitsbedingungen und (IT-)Ausstattung sind bestens. Zu Corona-Zeiten konnte Problemlos auf Homeoffice umgestellt werden.
Die formelle und informelle Kommunikation zwischen den Kollegen war schon immer sehr gut und offen. In den letzten Jahren wurde insbesondere auch an der vertikalen Kommunikation z. B. von Unternehmenszielen. Dafür jetzt auch 5 Sterne.
Gleichberechtigung eines jeden Mitarbeiters ist garantiert.
Die Projekte sind vielfältig und abwechslungsreich. Von kleinen Coaching-Einsätzen bis zu langlaufend Programmen. Braincourt hat eine breite Kundenbasis über alle Branchen hinweg, so dass in viele Bereiche hineingeschnuppert werden kann.
So verdient kununu Geld.