43 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre, Aufgaben, Branche, Kollegen, Innovationen, Herausforderungen und vieles mehr!
Läuft der Arbeitswelt in Bezug auf Arbeitsumgebung hinterher (Home Office, Großraumbüros, flexible Arbeitszeiten, Work-life-balance, etc.)
Einführung einer Home Office Regelung. Mehr Nähe der Unternehmensleitung zu ihren Mitarbeitern.
Eine der größten Stärken des Unternehmens.
Brainlab ist ein hidden Champion mit gutem Ruf, es bereitet Freude, für das Unternehmen zu arbeiten.
Kein Home Office, keine Überstundenregelung, kein unbezahlter Urlaub möglich, unflexible HR-Abteilung
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten durch interne und externe Schulungen. Einfacher Welchsel innerhalb des Unternehmens möglich, was sogar gefördert wird. Einzig höhere Positionen werden kaum aus der Belegschaft besetzt, sondern nur mit Personen, die der Unternehmensleitung bekannt sind.
Gehalt im Mittelfeld. Leider wird wenig die Leistung, sondern nur die Position sowie die Dauer der Unternehmenszugehörigkeit bezahlt. Wenig Verhandlungsmöglichkeiten beim Gehalt, keine Bonusregelung.
Wirklich tolle Mitarbeiter und Kollegen!
Sehr personenabhängig wie wohl überall. Gerade im mittleren Management sitzen jedoch viele "alte Hasen", die mehr Schaden anrichten, als es ihnen oder der Unternehmensleitung bewusst ist.
Tolles, klimatisiertes Gebäude, leider zu viele Großraumbüros. Nicht perfekte, aber vollkommen akzeptable Arbeitsausstattung. Gutes Restaurant!
Die Kommunikation zwischen den Hierarchieebenen ist schwierig und wenig durchlässig.
Sehr interessante Aufgaben sogar. Es gibt auch gute Möglichkeiten, eigene Ideen beizusteuern.
Interessante & innovative Projektthemen
Wenig Wertschätzung
Keine gute Stimmung im Team
Eher schwierig...
Wenig Gehalt, viel Arbeit und Stress.
Projekte sind sehr spannend und innovativ.
Die Qualität im Firmen-Restaurant ist aller höchste Klasse und ein tägliches Highlight. Im Gebäude befindet sich ein modernes Fitness Studio. Mitarbeiter dürfen es umsonst nutzen. Ein Trainerteam steht rund um die Uhr zur Verfügung und bietet abwechslungsreiche Kurse an.
Gehalt eher im Durchschnitt. Dafür ist das Unternehmen eher nicht so stark von Konjunkturschwankung oder der Covid-Krise betroffen.
Gefühlt ist die Firma jung geblieben
Schönes und spannendes Firmengebäude, bis ins kleinste Detail gestaltet
Mitarbeiter die lange dabei sind werden regelrecht rausgemobbt
Unfähig und arrogant
Karriere macht man nur, wenn man das Theater mit spielt.
Man sollte den Entwicklungsprozess deutlich flexibler gestallten, d.h. die feste Rollenverteilung aufweichen, Entwickler stärker in die Konzeptarbeit einbinden (u.U. sogar mit Kundenkontakt), und generell weniger strikt nach Regeln und Prozessen vorgehen - die Projekte bei Brainlab eignen sich im Grunde ideal für agile Entwicklungsmethoden.
Insgesamt herrscht gute Stimmung, auch wenn es in letzter Zeit leicht bergab geht. Die Firma tut ihr bestes, damit sich die Mitarbeiter wohlfühlen - die Parties, Division Trips usw. sind sicher ein Highlight bei Brainlab.
Brainlab hat einen sehr guten Ruf, sowohl bei Ärzten, als auch - immer noch - bei Software-Entwicklern.
Es gibt keine geregelten Arbeitszeiten und keine Zeiterfassung, d.h. Überstunden können nicht wirklich abgebaut werden - allerdings fallen auch kaum welche an. Die Firma tut sich schwer mit Teilzeit und Home Office, obwohl gerade für letzteres die technischen Voraussetzungen seit Jahren vorhanden sind.
Es gibt Mülltrennung und Solarenergie. Im Restaurant gibt es immer auch eine vegetarische Alternative, es könnten allerdings mehr Bio-Produkte sein.
Ein undurchsichtigen und wenig praxistaugliches Bewertungssystem macht jeden Aufstieg zum Glücksfall - auch wenn es dank der ausgeprägten Hierarchie theoretisch viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten geben sollte.
Weiterbildung gibt es v.a. in Form von internen Trainings.
In den meisten Teams ist der Zusammenhalt sehr gut; man kann allerdings auch Pech haben. Die hohe Fluktuation trübt das kollegiale Miteinander ein bisschen.
Die direkten Vorgesetzten sind meist freundlich und gut gelaunt, und werden eher als Kollegen wahrgenommen, während man mit den höheren Vorgesetzten normalerweise nicht direkt zu tun hat - Hierarchie eben.
Es entsteht oft der Eindruck, dass Führungspositionen nur nach Betriebszugehörigkeit, d.h. Vernetzung und richtige Kontakte, vergeben werden, und eher nicht nach Kompetenz.
IT-Ausstattung ist gut, Räumlichkeiten weniger: Es gibt Probleme mit der Luftfeuchtigkeit, der Klimaanlage, etc.
Großraum-Büros und eine "Clean Desk" Policy führen dazu, dass man sich nicht sehr zuhause fühlt.
Wie teils schon erwähnt, läuft vieles über inoffizielle Kanäle und Flurfunk. Es gibt (neuerdings?) in unregelmäßigem Abstand "Company Updates", aber trotzdem ist man sehr darauf angewiesen, dass man jemanden kennt der jemanden kennt (...) um wirklich etwas zu erfahren.
Moderne Kommunikationsmittel werden allerdings gerne und sinnvoll eingesetzt, z.B. Private StackOverflow für Entwickler, Skype, SharePoint etc.
Die Gehälter bei Entwicklern sind eher niedrig, und es ist schwierig Gehaltserhöhungen auszuhandeln. Ab dem Senior-Level, oder auch in andern Bereichen ist das Niveau in Ordnung.
Es gibt einen hohen Frauenanteil, auch in der Entwicklung, und auch viele ausländische Mitarbeiter. Im Organigramm sieht man aber ab einem bestimmten Level keine ausländischen Namen und aber einem weiteren Level keine weiblichen Namen mehr.
Als Entwickler kann man zwar mit den neuesten Techniken und Features arbeiten, aber man hat keinen Einfluss auf seine Aufgaben und bleibt stets in seiner Rolle. Die Projekte sind sehr langfristig angelegt, man arbeitet i.d.R. nur an einem Produkt, und man ist aufgrund der langwierigen Prozesse oft nicht stark ausgelastet. Dazu kommt eine marode Infrastruktur, wodurch sich Kleinigkeiten und wiederkehrende Aufgaben oft lange hinziehen.
Die Kollegen auf Arbeitsebene.
Leider recht vieles, siehe meine Kommentare.
Fluktuation vor allem im mittleren Management wäre äußerst hilfreich um die Firma weiter zu entwickeln.
Das Klima ist in den letzten Jahren dramatisch schlechter geworden. Ein gewisser Fatalismus macht sich breit. Mitarbeiter, die ständig mit den Achseln zucken, sollten als Alarmsignal dienen, wenn man das halt nicht beschönigen würde, weil es dann das Leben als Manager leichter macht.
Die Firma versteht sich nicht nur auf ein perfektes Marketing der Produkte sondern auch auf das des eigenen Images - eine der Funktionen die wirklich äußerst gut arbeiten.
Zum Image tragen vielleicht auch die tollen Parties bei; man muss halt für sich entscheiden, ob 2 Feste im Jahr die negativen Aspekte ausgleichen.
Das geht so, es gibt zwar mal Druck, dem kann man aber durchaus ausweichen. Eine moderne Arbeitszeitregelung (Stundenkonten, Bezahlung von Überstunden, Lebensarbeitszeitkonten, irgendwas halt) existiert nicht - man hat Vertrauensarbeitszeit. Aber ohne Vertrauen weil die Zeiten in R&D trotzdem genau getrackt werden, das Zauberwort heißt "Aktivierung für die Bilanz".
Wenig Weiterbildung die der Rede wert ist. Lustigerweise steht auf der Website „dynamische Entwicklung“ - hört sich nett an, bedeutet aber schlicht Chaos weil es kaum Leitlinien, Pläne oder auch nur Geld gibt. Das Budget pro Person ist das niedrigste, das ich je verwalten durfte.
Die Karriere läuft eher zufällig, planen lässt sich da wenig; das liegt eben an fehlenden Informationen, keinen firmenweiten Kriterien sowie mangelhafter Transparenz.
Sozialleistungen sind nur wenige vorhanden. Die Firma bot fast nichts ausser dem was gesetzlich vorgeschrieben ist.
Die Gehälter sind sowohl bezogen auf die Branche und als auch dem Standort deutlich am unteren Ende der Bandbreite, und zwar sehr deutlich. Das geile Image der Firma lässt viele Einsteiger einen Abschlag hinnehmen - das wird aber später nicht wirklich besser.
Naja, ISO 14001 macht nicht automatisch Umweltbewusst, aber es ist ein guter Anfang.
Es gibt eine Alibi-Stiftung die kaum etwas stiftet, zumindest hörte man selten was davon.
Einer der wenigen Lichtblicke sind die vielen netten und sympathischen Kollegen auf Arbeitsebene. Allerdings werden das zunehmend weniger, die Fluktuation scheint deutlich hochgesprungen zu sein.
Welche älteren Kollegen? Eingestellt wurden keine Leute über 49, selten welche über 40. Es gibt ein paar, vor allem in der Führungsriege.
Tja. Verkrustete Führungsebene wäre untertrieben. Das obere und mittlere Management besteht von einer Ausnahme abgesehen seit sehr vielen Jahren aus den selben Leuten. Da geht dann richtig was, zumindest was die eigene Arbeitsplatzsicherung betrifft.
Es gibt keine systematisches Assessment um Führungskraft werden zu können (das führt zu mitunter absurden Beförderungen) und dann keinen Plan, um solche Manager zu fördern.
In den jährlichen Personalgesprächen kommt es darauf an ob man als Mitarbeiter Glück hat, weil sich ein paar wenige Vorgesetzte durchaus Mühe geben. Die Regel ist eher wenig Transparenz und auch wenig Inhalt was die Mitarbeiterförderung betrifft.
Das Gebäude ist gut, die Arbeitsplätze auch. Leider sind sehr viele Büros reinste Glaskästen, viele müssen mit dem Rücken zum offenen Gang sitzen. Die größten Büros habe 8 Plätze, das muss man halt mögen. Viele haben weniger Plätze, was dann ganz angenehm ist.
Das Essen ist hervorragend, subventioniert und kann jedem Vergleich standhalten.
Im Gebäude gibt es ein gutes Gym, wird ebenfalls subventioniert.
Homeoffice wird ungern gesehen.
Es gibt wenig bis keine zielgerichtete, regelmäßige Kommunikation vom Vorstand oder von den VPs. Manchmal erzählen die Direktoren ein bisschen, aber regulär passiert da wenig. Ende 2016 wurden mehrere Mitarbeiter aus betrieblichen Gründen entlassen - leider war das ein einziges Informations-Desaster. Dafür lief zeitweise der Vorstand durch die Gänge und motzt die Leute an, wenn Mülleimer falsch stehen oder Jacken über Stühlen hängen; da könnten die Prioritäten eventuell besser gesetzt werden.
Als Frau hat man anscheinend nur auf Arbeitsebene was zu suchen. Mein Eindruck ist auch, dass Frauen, die aus dem Mutterschutz/Elternzeit kommen, eher benachteiligt werden und als Verschiebemasse dienen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Frauen tendenziell schlechter bezahlt werden. Das hängt direkt vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Es gab zeitweise unter den rund 50 Directors ganze 3 Frauen (bzw. 2 nachdem eine ging) und keine einzige in der R&D. Auch keine im mittleren und oberen Management. Das sagt viel über die Kultur aus wie ich finde. Es gibt auf kununu ein paar einschlägige Posts von Frauen, die keines weiteren Kommentares bedürfen.
Zwischendurch gibt es durchaus interessante Tätigkeiten. Allerdings führen eine erstarrte Prozesslandschaft, permanente Umstrukturierungen und kleinstteilige Teams zu einem ziemlichen Wasserkopf - jedes Teamchen braucht ja einen Leiter und eigene Rollen wir Produkt Manager, Projekt Manager etc. - auch wenn es der Arbeitsumfang oder gar der Umsatz gar nicht hergibt. Das führt zu vergleichweise enormen Kosten und mitunter sinnfreien Aufgaben sowie endlosen Diskussionen bis jemand was tut.
Aber: es ist Medizintechnik die Menschen hilft und das alleine macht schon Sinn. Manche Produkte sind High-Tech, allerdings verstaubt das Kerngeschäft gerade massiv.
Gutes Arbeitsklima, die Kollegen sind super.
Sehr "geizig" und unflexibel was Arbeitszeiten angeht. Es gibt keinerlei Überstunden und es wird z.B. erwartet, dass wenn man nach einem Nachtflug Morgens ankommt noch ins Büro kommt.
Flexiblere Arbeitszeitregelungen. Entweder Überstundenausgleich oder Streichen der Kernzeiten. Eine bessere Home-Office-Regelung, wie etwa max n Tage pro Monat, davon max m pro Woche oder mit ein, zwei Pflichtpräsenztagen pro Woche wäre auch sehr wünschenswert.
Urlaub ist i.d.R. jederzeit problemlos möglich; Arbeitszeiten werden eingehalten. Aber: Viel zu unflexible Kernzeiten und Home-Office Regelungen. Kein Überstundenausgleich.
Möglichkeit zur fachlichen Weiterbildung stets geboten.
Karrieretechnisch scheint das Ende der Fahnenstange schnell erreicht zu sein.
Die Kollegen und der Umgang miteinander ist top.
Direkte Vorgesetzten gut, auf Steuerungsebene sehr großes hin- und her.
Arbeitsplätze an sich sehr gut, nicht all zu große Büros.
Im Sommer teils unerträgliche Temperaturen, die Klimaanlage ist entweder nicht vorhanden oder überfordert.
Und wer kommt auf die Idee, ein Büro so zu gestalten, dass man auf dem Weg zur Kaffeeküche durch laufen muss?
Von der Unternehmensleitung gibt es zwar mehr oder weniger regelmäßige Updates zum Stand der Firma, aber kaum Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit / Verbesserungsvorschläge und wenn dann werden die Ergebnisse nicht kommuniziert.
Gehalt eher am unteren Ende für die Position und München.
Interessante, abwechslungsreiche Aufgaben.
Betriebsrat einführen
Fitnesstudio ist ein prima Angebot, 1h pro Woche darf während der Arbeitszeit trainiert werden
sehr allgemeine Schulungen
möglichst geringes Gehalt wird gezahlt
Das Beste an der Firma, sehr sympathische und offene Kollegen, aber recht hohe Mitarbeiterfluktuation
viele Vorschläge und Kritikpunkte durch ältere Kollegen, aber werden kaum umgesetzt
persönlich angenehm, aber im Rahmen einer Umstrukturierung kurz vor Ende der Probezeit unter fadenscheinigen Gründen entlassen
gute Kantine, aber mäßig für Vegetarier geeignet, Mikrowellen zur alternativen Versorgung werden bewusst nicht angeboten trotz vielfachem Wunsch
IT-Abteilung chronisch überlastet, Freischaltungen für Räume und Ticketbearbeitungen dauern Wochen
Viele neue Mitarbeiter, die ohne gezielte fachliche Schulungen und Unterweisung in einschlägige Normen mehr oder weniger in "learning by doing" arbeiten, die wenigen erfahrenen Kollegen sind frustriert, da in ihren Augen so viel falschläuft, dass sie sich nicht um alles kümmern können
Party's von BL sind der Hammer das muss ich zugeben.... und
die Kantine ist der Wahnsinn, der Chefkoch und seine Crew geben jeden Tag 110% frische Zubereitung. Bei einer Einteilung von 1-10 erhält die Küche von mir eine 20....
Das komplette mittlere Management austauschen....
Eine Betriebsrat einführen und das eine Gewerkschaft ins Haus kommt, denn es gibt keine jährlichen Gehaltserhöhungen
Es wird alles sortiert und die Reinigungskräfte schmeißen alles wieder in einen Sack...sehr effektiv
Nur in der Entwicklung und in der IT
Von denen wird man immer vertröstet, wenn es ums Gehalt geht. Es wird gesagt wie schlecht es der Firma geht und eine Gehaltserhöhung nicht drin ist. Aber zur selben Zeit gibt das GM bekannt das sie das beste Jahr ever hatten.....
Keine Gewerkschaft und kein Betriebsrat....
Das sagt alles.
Tolles Betriebsrestaurant, Anbindung an die U-Bahn, tolle Einstiegsmöglichkeiten für Hochschul-Abgänger und Berufseinsteiger mit Vertrauensvorschuss
Vermeidung älterer und erfahrener Mitarbeiter, Höherstellung des Produktdesigns über jegliche Nutzen- und Preisanforderungen, überbordende Reinlichkeitsvorstellungen am Arbeitsplatz wegen Kundenführungen, Sexistische Kommentare und Baggereien
Hin und wieder könnte im mittleren Management etwas durchrotiert werden. Einige Posten sind etwas phlegmatisch besetzt.
Unter den direkten Kollegen herrscht eine konstruktive Atmosphäre. Es gibt eine gute Fehlerkultur.
Ein Training pro Jahr wird gestattet und bezahlt. Es gibt aber keine Karriereplanung mit der Firma.
Nach einiger Zeit lernt man nichts neues mehr dazu. Die Karriereleiter für Entwickler/innen besteht nur aus drei Stufen.
Unterdurchschnittlich. Nicht nur für München sondern für Deutschland insgesamt. Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld. Die Boni nach Projektabschluss sind recht klein. Es gibt allerdings einen monatlichen steuerfreien Betreuungskostenzuschuss.
Erfahrene Mitarbeiter werden eher nicht eingestellt. Man bevorzugt die jungen, hübschen und billigen Neulinge von der Uni.
Regelmäßige sexistsche Kommentare und Angraben durch männliche Chefs und Kollegen.
Elternpausen werden gut akzeptiert und Teilzeit (sowie die Rückkehr danach in die Vollzeit) wird flexibel und großzügig gestattet.
Man wird bereits recht früh mit durchaus relevanten Themen betraut. Es gibt da einen recht großen Vertrauensvorschuss. Man darf auch gerne zu Kunden im weit entfernten Ausland reisen und kommt viel rum.
So verdient kununu Geld.