44 von 191 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Betriebsrestaurant, Anbindung an die U-Bahn, tolle Einstiegsmöglichkeiten für Hochschul-Abgänger und Berufseinsteiger mit Vertrauensvorschuss
Vermeidung älterer und erfahrener Mitarbeiter, Höherstellung des Produktdesigns über jegliche Nutzen- und Preisanforderungen, überbordende Reinlichkeitsvorstellungen am Arbeitsplatz wegen Kundenführungen, Sexistische Kommentare und Baggereien
Hin und wieder könnte im mittleren Management etwas durchrotiert werden. Einige Posten sind etwas phlegmatisch besetzt.
Unter den direkten Kollegen herrscht eine konstruktive Atmosphäre. Es gibt eine gute Fehlerkultur.
Ein Training pro Jahr wird gestattet und bezahlt. Es gibt aber keine Karriereplanung mit der Firma.
Nach einiger Zeit lernt man nichts neues mehr dazu. Die Karriereleiter für Entwickler/innen besteht nur aus drei Stufen.
Unterdurchschnittlich. Nicht nur für München sondern für Deutschland insgesamt. Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld. Die Boni nach Projektabschluss sind recht klein. Es gibt allerdings einen monatlichen steuerfreien Betreuungskostenzuschuss.
Erfahrene Mitarbeiter werden eher nicht eingestellt. Man bevorzugt die jungen, hübschen und billigen Neulinge von der Uni.
Regelmäßige sexistsche Kommentare und Angraben durch männliche Chefs und Kollegen.
Elternpausen werden gut akzeptiert und Teilzeit (sowie die Rückkehr danach in die Vollzeit) wird flexibel und großzügig gestattet.
Man wird bereits recht früh mit durchaus relevanten Themen betraut. Es gibt da einen recht großen Vertrauensvorschuss. Man darf auch gerne zu Kunden im weit entfernten Ausland reisen und kommt viel rum.
Absolut sinnvolle Produkte, die sich von der Konkurrenz abheben.
Starke Spezialisierung.
Vorstand sollte, wie versprochen, regelmäßig über das Erreichen der Geschaftsziele berichten.
Man kann viel leisten, wenn man mag. Gezwungen wird man nicht.
Derzeitiges Wachstum erlaubt in vielen Bereichen keinen Aufstieg.
Yoga, Fitness Studio und eine sehr gute Kantine können überzeugen.
Einfach top, jeder ist für jeden da.
Schwer zu sagen. Es gibt nur wenige Kollegen 50+.
Alles schick im neuen Gebäude. Leider nicht immer so praktisch.
Nicht alle Entscheidungen des Vorstandes werden von diesem ausreichend erklärt.
Keine Überstunden, gutes Werksrestaurant, nähe zur U-Bahn. Für Absolventen sehr gut um erste Erfahrungen zu sammeln, mehr als 3 Jahre sollte man aber nicht hängen bleiben sondern dann raus in die Realität gehen.
Entscheidungsunfreudiges Management, viele Umstrukturierungen die keine wirkliche Verbesserung bringen sondern eher so wirken, dass sich so manch Einer seine Prosition sichert. Es wird viel gesprochen aber wenig entschieden.
Das mittlere Management ordentlich ausdünnen bzw. mit erfahrenen Managern ersetzen, die sowohl Entscheidungsmut beweisen können, auch vor dem Vorstand nicht einknicken, klare Ziele definieren und somit eine gewisse Professionalität an den Tag legen, die bisher nicht so wirklich zu finden ist.
Glücksache da sehr junges Management von denen so manch Einer besser keine Personalverantwortung haben sollten, Andere dafür sehr fair agieren.
Man versucht mit viel Marketing nach außen immer schön dazustehen u innovative Produkte zu suggerieren. Intern spiegelt sich das allerdings nicht so ganz wider.
Durchschnittlich würde ich sagen, Option auf Home-Office nicht bzw. nur äußerst ungern gegeben.
Glücksache, wer am besten kriecht bzw. die Ellbogen ausfährt kann gute Chancen haben u trotzdem morgen schon abgesägt werden.
Die Möglichkeiten zu Weiterbildungen/Trainings sind aber gegeben, es gibt eine Matrix für Schulungen die man besuchen muss/darf.
Abosluter Durchschnitt Sozialleistungen so gut wie nicht existent
Unternehmen wurde kürzlich ISO 14001 zertifiziert......Mülltrennung findet allenfalls bei der Raumpflegekraft statt.
Zusammenhalt teilweise sehr gut, wobei Grüppchenbildung mit Anfeindungen und Grabenkämpfen entsteht.
Ältere Mitarbeiter werden etwas skeptisch beäugt u deren Erfahrungen eher als "Geschichtsträchtig" angesehen. Die Jungen fühlen sich einfach cool u von Weisheit überschüttet.
Leider nicht immer nachvollziehbar wie und warum irgendwie entschieden wird, zum Teil ziemliche Beratungsresistenz auf fachlicher Ebene. Viel Diskutieren, wenig Output, Entscheidungsschwäche.
Optisch alles sehr schick, grad im neuen Gebäude...aber alles ziemlich unpraktisch, eng, zu intim trotzdem steril, laute Kollegen....schwierig hier vernünftig zu arbeiten. Das Werksrestaurant ist allerdings spitze!
Kommunikation top down gleich null.
Mittlerweile durchaus gegeben, außer in der Vorstandsebene.
Teilweise nicht nachvollziehbar wie Entscheidungen getroffen werden, bzw. welchen Sinn diverse Tätigkeiten haben sollen.....wirkt oft rein nach Arbeitsbeschaffnungsmaßnahmen.
die Kollegen, das Essen und das Gebäude
unkompetentes Management
mittleres Management austauschen und bessere Gehälter zahlen
Lob gibt es bei Brainlab nicht, genauso wenig wie Kritik. Kürzlich wurde umstrukturiert und Mitarbeiter entlassen. Seitdem keine allzu gute Arbeitsatmosphäre mehr
Ich würde Brainlab auf jeden Fall weiterempfehlen, solange man keinen Wert auf gutes Management, angemessenes Gehalt und Transparenz legt und einem nette Kollegen, ein cooles Gebäude und ein gutes Restaurant wichtiger sind.
Vorstand hat manchmal das Bedürfnis bei kritischen Projekten Urlaubssperren auszusprechen, sonst gut
Es gibt viele Weiterbildungsangebote und auch eine Karriere-Matrix für die Entwicklung, aus der man erkennt, wie man aufsteigen kann. Mit viel Engagement kann man den Pfaden auch gut folgen.
Gehalt ist branchenintern vielleicht gerade mal Durchschnitt, mit anderen Branchen (KFZ, Luft- und Raumfahrt...) verglichen lächerlich. Gehalt kommt immer pünktlich. Kaum Sozialleistungen.
Mehr als das Nötigste wird hier nicht getan. Seit kurzem gibt es einen gemeinnützigen Verein zur Unterstützung von Entwicklungsländern, welcher sich jedoch komplett über die Mitarbeiter finanziert und sehr intransparent, sowie wohl auch wenig effektiv ist.
Grundsätzlich super Kollegen! Ehrlich, direkt, hilfsbereit! Seit der Umstrukturierung hat das nachgelassen.
Es werden fast nur Studienabgänger eingestellt, aber diejenigen, die schon 45+ sind, sind fast alle im Management. Nicht weil sie dafür geeignet wären, sondern weil sie lange genug dabei sind.
Ziele sind realistisch. Es herrscht Angst for Entscheidungen, daher werden diese meistens ausgesessen.
Nagelneues und hochmodernes Gebäude mit allem Schnickschnack
Komplette Intransparenz seitens der Geschäftsführung und auch großteils vom mittleren Management. Sonst gibt es Meetings zu allem möglichen, meist ohne Entscheidung und Sinn.
Frauen kommen nur in administrativen Bereichen an Schlüsselstellen. Es werden jedoch sehr viele Frauen eingestellt. Elternzeit war bis vor kurzem gar kein Problem, nun werden kaum noch Mütter nach der Elternzeit zurück genommen. Kollegen mit Behinderungen sucht man vergebens.
großteils interessante Aufgaben, die man selbst gestalten und einteilen kann
Interessante Branche, spannende / coole Produkte und viel Marketing und durchaus schöner Schein. Versuch sehr innovativ zu sein, aber alle Bereiche außer R&D erfahren zwenig Aufmerksamkeit. Positionen in R&D als erster Arbeitsplatz nach dem Studium sicher ok, sonst eher nicht.
Inkonsistentes Management, unklare Ziele. Diese ändern sich oft auf Zuruf, wobei auch noch unprofessionell kommuniziert wird. Die Top-Führungskräfte sind alle Urgestein der Firma und viele nur deshalb in diesen Positionen. Langfristige Aufstiegsperspektiven schwierig, da somit schnell die "gläserne Decke" erreicht ist.
Professionaliseren, erfahrene Manager von extern einstellen. Klare Strategie und Ziele und kommunzieren!
Keine Flexibilität in Sachen Home-Office.
Gehalt weitesgehend durchschnittlich für Branche und Standort (teils inkonsistent mit Ausreißern nach oben und unten).
Zum Teil wirklich gute, motivierte Kollegen sodaß die Arbeit im Projektteam viel Spaß macht!
Fast nur relativ junge Kollegen, da in der Regel nur frisch von der Uni eingestellt wird. Wenig Respekt wird der Erfahrung älterer Kollegen gezollt.
Schlechte Entscheidungskultur im Management: Oft wird diskutiert aber nichts entschieden - bis sich ein Thema erledigt oder von ganz oben entschieden wird.
Kommunikation innerhalb der Firma zu Geschäftserfolg und Strategie bestenfalls bruchstückhaft.
Keine Frauen im Management von Director-Level aufwärts.
Der Umgang unter den Kollegen ist gut und ich finde es stimulierend, daß es sehr international zugeht (ich glaube über 45 verschieden Nationalitäten)
Weiterbildung ist eigentlich nicht vorhanden. Das größte Problem sehe ich allerdings darin, das es keine Softkills (Führungsqualitäten) bei den verantwortlichen Managern gibt. Von oben werden die Ziele autokratisch vorgegeben und diese werden dann umgesetzt. Wer die Vorgaben nicht gut findet und kritisiert ist meistens nicht lange bei der Firma.
Den Mitarbeiter nicht nur als Aufgabenerfüller sehen der austauschbar ist (meist durch einen billigeren Berufseinsteiger) sondern versuchen ihn auch bewußt zu fördern (fachlich UND persönlich)
Marketing getriebene Firma in der das operative immer hinterher hinkt.
Ich denke die Firma hat nach außen hin ein gutes Image
Meistens werden verantwortungsvolle Positionen an die Vorstandsassistenten vergeben
Gehalt ist eher an der unteren Grenze. Sozialleistungen gibt es nicht
Tolle Kollegen, sehr internationales Umfeld
Die meisten Manager sind ehemalige Vorstandsassistenten die zwar die Vorgaben managen, aber leider keine Personalführungsqualitäten vorweisen können
Eher schlecht. Information meist über Chatter und auch erst dann wenn schon alles entschieden ist.
Tolle Produkte, tolle Teams und Atmosphäre.
Anspruchsvolle Tätigkeiten, viel zu lernen.
Das Gehalt könnte an den in anderen Punkten hohen Standard angepasst werden.
Es gibt in allen Ebenen viele Mitarbeiter mit Kindern. Eine betriebliche Kinderbetreuung wäre
hervorragend.
Ich hatte morgens nie den Gedanken, lieber blau machen zu wollen.
Es gibt festes Budget für externe Forbildungen sowie viele interne Forbildungen zu verschiedenen Themen.
Die meisten höheren Stellen werden von innen besetzt.
Vor allem jüngere, gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter. Generelles "Du", trotzdem Respekt untereinander.
Die Firma zieht bald um, an den Räumen wird sich also etwas ändern.
Es gibt (gerade um München) Firmen, die besser bezahlen. Absolut betrachtet ist das Gehalt jedoch gut ausreichend.
Hoher Frauenanteil, internationale Teams. Völlig vorbehaltslos.
Kollegen, Internationalität, Betriebskantine und coole innovative Produkte
insgesamt unterdurchschnittliches Management, Gehalt und fehlende Karriere und Entwicklungsmöglichkeiten
war schon besser, Trend eindeutig negativ
Immer noch und wieder coole Produkte und tolles Design, das hilft dem Image
Urlaub immer ok, aber viele Überstunden ohne jeden Ausgleich
Für Neulinge die ersten 2-3 Jahre ok durch learning on the Job, danach Fehlanzeige
Unterdurchschnittlich im Branchenvergleich
Mehr Schein als Sein
Brainlab stellt fast nur Neulinge ein und bietet langjährigen oder älteren Mitarbeitern kaum Karrierechancen
Die meisten Vorgesetzten rekrutieren sich aus ehemaligen Vorstandsassistenten, die nach einem Projekt ohne ausreichend Erfahrung in Führungspositionen befördert werden oder sind Brainlab-Urgestein. Beide haben kaum Ausbildung für ihre Position genossen und kennen nichts anderes als Brainlab. Da die Firma zudem wie ein inhabergeführter Kleinbetrieb geführt wird, kann - von ein paar rühmlichen Ausnahmen abgesehen - von einer wirklichen Führungsstrategie und gutem Management keine Rede sein.
trotz Überbelegung insgesamt cool
großer Schwachpunkt, findet fast nicht statt
Stärke der Firma
Nette, hilfsbereite Kollegen aus aller Herren Länder. Die Stütze, die über manches Trübsal (siehe Management) hinweghilft.
Die Kantine, die Produkte
Mangelnde Veränderungsmöglichkeiten
In stressigen Situationen reagieren manche Kollegen mit überzogenem Panikverhalten. Liegt an unrealistischen Deadlines.
Bin stolz darauf, dort zu arbeiten. Es wird viel Arbeit ins Image gesteckt.
Urlaubsanträge werden fast immer genehmigt, auch in Deadline-Zeiten. Mehrere Wochen sind dabei kein Problem. Es gibt Elternzeitregelungen und Sabatticals.
Innerhalb der Firma ist es schwer bis unmöglich, seine Position zu verändern. Es werden immer mal wieder auch interne Stellenanzeigen ausgeschrieben, diese passten für mich jedoch bisher nicht.
In der Regel wird einem geholfen bei Fragen und Problemen, Kollegen sind meistens ansprechbar auch in stressigen Situationen
Es gibt sehr wenige Kollegen über 45, finde aber dass diese gut ins Team integriert sind.
Versetzungswunsch in anderes Büro wurde ignoriert, kulantes Verhalten bezüglich Fehltagen
Rechner sind gut, Räume und Gebäude auch. Klimaanlage macht es nicht jedem Recht, ich finde es aber OK. Da viel kommuniziert wird, kann der Lärmpegel auch schon einmal hoch sein.
Wöchentliche Team Meetings klären über den aktuellen Stand der Dinge auf. Dabei wird dann oft neue Arbeit verteilt.
Das Gehalt ist in Ordnung, allerdings geht viel für Miete drauf. Es gibt keinen München-Bonus. Aber ein 13. Monatsgehalt und bei Erreichung von Zielen auch schon mal Boni. Jedes Jahr wird das Gehalt leicht nach oben angepaßt, große Sprünge sind aber nicht möglich.
Mir ist keinerlei Benachteiligung bekannt geworden.
Arbeitsbelastung wird gut auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter verteilt, jedoch nur beschränkte Möglichkeiten in der Gestaltung seiner Arbeit, sehr viel wird vorgegeben, Einteilung der Arbeit aufgrund flexibler Arbeitszeiten gut möglich
die innovative Ausrichtung; das Betriebsklima;
Ungleichbehandlung verschiedener Abteilungen;
Das Image im Markt ist hervorragend.
Urlaubswünsche i.d.R. überhaupt kein Problem. Sehr flexibel. Brainees haben Lauf- und Radfahr-Gruppen gegründet, Fußball, etc.
Weiterbildung wird gefördert. Intern auch Quer-Karrieren möglich.
M.E. faire Gehälter. Einige Sozialleistungen.
Da könnte mehr getan werden, aber es wird daran gearbeitet.
Viele junge Kollegen, tolles Klima. Sehr gutes Miteinander.
Davon gibt es zwar wenige, aber damit gibt keinerlei Probleme.
Freiheit für eigene Ideen. Fehler dürfen gemacht werden.
Sehr gute technische Ausstattung. Räume mit max. 3-4 Personen. Klimatisierung könnte wärmer sein.
Gute Kommunikation innerhalb der Teams und zwischen den meistne Abteilungen.
Sehr viele Nationen hier im Haus, Sehr hohe Frauenquote. Viele Teilzeit-Mamis. Alles super.
Viele Freiheiten, selbst einzuteilen. Große Einflussmöglichkeiten.
So verdient kununu Geld.