8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber hat mir gezeigt, wie ich "Red Flags" erkenne und in welcher Art von Unternehmen(sstruktur) ich nie wieder tätig werden möchte.
Für mich persönlich war es eine überwiegend negative Gesamterfahrung. Die guten Erfahrungen entstanden durch bestimmte Kollegen und Kolleginnen sowie Studierenden.
Hört zu, wenn Mitarbeitende ihre Expertise einbringen. Jahrzehntelange Berufserfahrung bedeutet nicht, dass man alles besser weiß als andere. Jeder hat individuelle Stärken und Grenzen. Wer das anerkennt und die Kompetenzen anderer wertschätzt, baut ein stärkeres Team. Lasst euch Dinge erklären, anstatt dicht zu machen wenn etwas anders klingt als erwartet. Argumente verdienen eine Antwort, keine Ablehnung. Und wer KI-Tools nutzt ohne sie zu verstehen, sollte das nicht über die Einschätzung erfahrener Mitarbeitender stellen. Dringend notwendig ist außerdem eine unabhängige HR-Stelle sowie eine neutrale Vertrauensperson als sichere Anlaufstelle. Beides war bis zu meinem Abgang im Jahr 2026 nicht vorhanden.
Wenn diese Bewertung kommentiert wird, muss man mir auch kein Gesprächsangebot machen. Solange die Stellen noch so besetzt sind, spricht man gegen Wände.
Unter den Kolleginnen und Kollegen herrscht eine angenehme Atmosphäre, es entstehen auch echte Freundschaften. Allerdings ist eine spürbare Diskrepanz zwischen der allgemeinen Belegschaft und bestimmten Personengruppen in Führungspositionen zu bemerken.
Nach außen kaum wahrnehmbar. Bewertungen auf Portalen werden aktiv beeinflusst, was ein authentisches Bild erschwert.
Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht nur nach Leistung oder Bedarf vergeben, sondern nach Sympathie. Wer nicht zur richtigen Gruppe gehört, hat kaum Chancen auf Förderung.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist in den meisten Fällen stark. Gemeinsame Erfahrungen und Frust mit dem Führungsstil tragen dazu bei, dass man sich gegenseitig unterstützt und zusammenhält.
Konstruktive Kritik wird nicht gehört, fachliche Kompetenz der Mitarbeitenden kaum wertgeschätzt. Externe Tools (ChatGPT) werden dem eigenen Team vorgezogen. Irgendwann hören Mitarbeitende auf, sich einzubringen, weil es nichts bringt. Es kam zu Äußerungen, die von (weiblichen sowie männlichen) Mitarbeitenden als sexistisch wahrgenommen wurden. Eine neutrale Anlaufstelle für solche Anliegen gibt es aus strukturellen Gründen nicht.
Die technische Ausstattung ist zeitgemäß und die Lage ist verkehrsgünstig. Einen Pausenraum gibt es nicht, was dazu führt, dass Pausen meist am Arbeitsplatz oder gar nicht gemacht werden.
Unter Kolleginnen und Kollegen funktioniert die Kommunikation mal mehr und mal weniger gut. Auf übergeordneter Ebene muss man sich Informationen jedoch häufig aktiv holen: Updates die alle betreffen, werden nicht immer proaktiv weitergegeben. Gelegentlich erfährt man relevante Dinge nur durch Zufall, obwohl man selbst betroffen ist. Mehr Transparenz und eine einheitlichere Informationsweitergabe wären wünschenswert.
Das Gehalt ist unter- bis durchschnittlich. Bonusprogramme und regelmäßige Gehaltserhöhungen werden nicht allen Mitarbeitenden gleichermaßen angeboten. Mitarbeitende mit solchen Vereinbarungen werden dazu angehalten, diese nicht mit Kolleginnen und Kollegen zu teilen. Zusätzliche Benefits sind kaum vorhanden.
Gleichberechtigung ist kaum spürbar. Es besteht eine deutliche Diskrepanz zwischen der allgemeinen Belegschaft und bestimmten Personengruppen, die einen strukturellen Vorsprung genießen. Auch beim Gehalt gibt es erhebliche Unterschiede: Einzelnen Mitarbeitenden werden Bonusprogramme mit regelmäßigen Gehaltserhöhungen angeboten, anderen nicht. Zu glauben, dass sich Mitarbeitende nicht über Gehälter austauschen, ist 2026 nicht mehr zeitgemäß. Leistungsabhängige Prämien im Vertrieb sind davon ausgenommen und nachvollziehbar. Wenn sich hier nichts ändert, werden weiterhin (junge) Mitarbeitende das Unternehmen verlassen.
Teile des Jobs haben mir persönlich Spaß gemacht. Als Einstiegsjob hat die Stelle mir geholfen herauszufinden, was ich mag und was mir liegt und was nicht.
Besonders positiv finde ich das kollegiale Miteinander und die Offenheit für neue Ideen.
Mir fällt aktuell nichts Negatives ein.
Ein Ausbau der internen Kommunikationstools könnte den Informationsfluss noch weiter verbessern.
Das Arbeitsklima ist angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt, sodass man gerne zur Arbeit kommt.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren.
Man unterstützt sich gegenseitig und hilft sich bei Fragen oder Problemen unkompliziert weiter.
Erfahrene Kolleginnen und Kollegen werden respektiert und ihr Wissen wird aktiv genutzt.
Die Führungskräfte sind ansprechbar, geben konstruktives Feedback und treffen faire Entscheidungen.
Die Räumlichkeiten sind modern ausgestattet und bieten gute Voraussetzungen für konzentriertes Arbeiten.
Informationen werden offen und zeitnah weitergegeben, sodass man immer gut informiert ist.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht oder Herkunft gleich behandelt und wertgeschätzt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.
• Flexible und unkomplizierte Handhabung von Urlaub und Abwesenheiten
• Einzelne Kolleginnen und Kollegen sorgten für ein angenehmes Miteinander
• Fehlende Struktur und ineffiziente Organisation
• Mangelhafte und unzureichende Kommunikation
• Problematisches und intransparentes Führungsverhalten
• Ungleichbehandlung und wahrgenommene Bevorzugung einzelner Mitarbeitender
• Hohe Arbeitsbelastung durch fehlende Nachbesetzungen und unklare Aufgabenverteilung
• Geringe Wertschätzung sowie nicht eingehaltene Benefits
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt schwierig. Es gab keine gelebte Feedbackkultur, wodurch Probleme selten offen angesprochen oder konstruktiv gelöst wurden. Die Organisation wirkte oft unstrukturiert, und es fehlte an Abstimmung innerhalb des Teams, was die Zusammenarbeit unnötig erschwerte. Zwar haben sich einzelne Teammitglieder untereinander gut verstanden, insgesamt entstand jedoch keine echte Teamatmosphäre. Diese wurde zusätzlich durch eine spürbare Bevorzugung einzelner Personen beeinträchtigt.
Das Image des Unternehmens wurde intern überwiegend kritisch wahrgenommen. In Gesprächen mit Mitarbeitenden zeigte sich häufig eine allgemeine Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen und der Führung. Eine klare Identifikation mit dem Unternehmen war aus meiner Sicht bei vielen nicht gegeben.
Die Work-Life-Balance war insgesamt positiv. Urlaub konnte in der Regel unkompliziert genommen werden, und auch bei Krankmeldungen oder kurzfristigen Abwesenheiten gab es keine Probleme. Die Handhabung war insgesamt flexibel und wenig restriktiv, was den Arbeitsalltag in diesem Punkt angenehm gemacht hat.
Weiterbildungsmöglichkeiten wurden nur Einzelnen angeboten.
Gehaltserhöhungen wurden aus meiner Sicht nicht transparent oder nachvollziehbar gehandhabt, sondern schienen nur einzelnen Mitarbeitenden zugutezukommen. Eine klare Struktur oder faire Kriterien waren dabei nicht erkennbar.
Zudem wurden angekündigte Benefits, wie beispielsweise Teamevents oder Bezuschussung des Deutschlandtickets, in der Praxis gar nicht umgesetzt. Dadurch entstand eine deutliche Diskrepanz zwischen dem, was kommuniziert wurde, und der tatsächlichen Erfahrung im Arbeitsalltag.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt durchwachsen. Einzelne Teammitglieder haben sich gut verstanden, ein echter Teamzusammenhalt entstand jedoch nicht. Eine offene Kommunikation wurde dadurch erschwert, dass es familiäre Verbindungen zwischen Teilen der Führung und einzelnen Mitarbeitenden gab, was den Eindruck von Ungleichbehandlung verstärkte. Zudem fehlte es an klaren Strukturen im Arbeitsalltag: Abwesenheiten wie Urlaub waren nicht transparent geregelt oder einsehbar, und die dafür vorgesehenen Kommunikationskanäle wurden uneinheitlich genutzt. Insgesamt wirkte die Zusammenarbeit dadurch wenig abgestimmt und organisatorisch schwach.
Das Verhalten der Führungskräfte war insgesamt problematisch. Die Erreichbarkeit war eingeschränkt, und eine regelmäßige Präsenz vor Ort fehlte weitgehend. Ein erkennbares Interesse an den Mitarbeitenden oder deren Entwicklung war nur vereinzelt vorhanden, wodurch einige gezielt gefördert wurden, während andere über längere Zeit kaum Beachtung fanden. Entscheidungen wirkten häufig wenig transparent und nicht ausreichend abgestimmt.
Auffällig war zudem, dass eine hohe Fluktuation im Team nicht nachhaltig adressiert wurde, obwohl als Grund häufig das Führungsverhalten genannt wurde. Rückmeldungen und Beschwerden seitens der Mitarbeitenden wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt.
In Konfliktsituationen zeigte sich ein inkonsistentes Vorgehen, das durch fehlende Struktur und Dokumentation zusätzlich erschwert wurde. Dies führte wiederholt zu vermeidbaren Spannungen im Team. Die wahrgenommene Bevorzugung einzelner Mitarbeitender verstärkte zudem das Gefühl von Ungleichbehandlung und sorgte für Unzufriedenheit im Team.
Die interne Kommunikation war insgesamt wenig zielführend. Zwar gab es ein wöchentliches Meeting, dieses bot jedoch kaum Mehrwert, da überwiegend Themen besprochen wurden, die bereits allen bekannt waren. Wichtige Informationen, Ergebnisse oder klare Abstimmungen blieben häufig aus. Zudem kam es regelmäßig zu inhaltlichen Dopplungen, da besprochene Punkte nicht nachhaltig festgehalten wurden. Besonders kritisch war, dass wichtige, abteilungsübergreifende Änderungen teilweise gar nicht kommuniziert wurden. Insgesamt wirkte die Kommunikation dadurch ineffizient, unstrukturiert und fehleranfällig.
In Bezug auf Gleichberechtigung entstand bei mir ein kritischer Eindruck. Das Verhalten einer Führungskraft gegenüber Frauen wurde teilweise als unangemessen wahrgenommen, unter anderem durch unpassende Bemerkungen. Zudem wirkte der Umgang mit Mitarbeitenden nicht durchgängig fair und konsistent. Einzelne Personen wurden sichtbar bevorzugt, während bei anderen Fehler deutlich stärker gewichtet wurden. Dies führte zu einem Ungleichgewicht in der Wahrnehmung und Behandlung innerhalb des Teams.
Die Arbeitsbelastung war aus meiner Sicht nicht angemessen verteilt. Durch hohe Fluktuation und ausbleibende Nachbesetzungen waren teilweise nur noch einzelne Personen pro Bereich tätig, obwohl ursprünglich mehrere Stellen vorgesehen waren. Zusätzliche Aufgaben wurden häufig einfach aufgefangen, ohne dass eine realistische Neubewertung der Kapazitäten stattfand.
Ein spürbares Bewusstsein für die tatsächliche Arbeitslast der Mitarbeitenden fehlte dabei weitgehend. Aufgaben erstreckten sich oft über den eigenen Verantwortungsbereich hinaus, ohne entsprechende Entlastung oder Priorisierung. Gleichzeitig gab es kaum Wertschätzung für die zusätzlich geleistete Arbeit.
Auch Vertretungsregelungen, etwa bei Urlaub oder Abwesenheiten, waren unzureichend geregelt, was die Belastung für verbleibende Mitarbeitende weiter erhöht hat.
hohe Wertschätzung jedes einzelnen Mitarbeiters, prima Team Mir fällt nichts ein, was ich negativ erwähnen könnte.
Betriebliche Altersvorsorge
Fantastische Lage, dynamisches Unternehmen, klasse
Eigentlich nichts
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