37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viel (siehe oben).
Sehr wenig (siehe oben).
Keine.
Es ist selbstverständlich, dass man auch selbst etwas dazu beitragen muss.
Aus meiner Sicht viel besser, als von innen und außen dargestellt.
Auch hier gibt es viele Angebote, sich selbst zu finden. Nicht vergessen, dass für das Unternehmen auch Belange zu berücksichtigt werden müssen.
In Sachen Weiterbildung wird mehr angeboten, als ich nutzen kann/möchte. Karrieremöglichkeiten gibt es intern immer wieder, wenn man sich bei einem anderen Arbeitgeber verwirklichen möchte, bekommt man keine Steine in den Weg gelegt.
Wer würde nicht gerne mehr verdienen? Die Sozialleistungen sin für ein mittelständiges Unternehmen in unserer Größenordnung gut. Außerdem arbeitet man stetig daran.
Überdurchschnittlich. Bitte nicht nur auf sich selbst bezogen beurteilen!
Es ist selbstverständlich, dass man auch selbst etwas dazu beitragen muss.
Was mich betrifft - perfekt! Ich bin mir nicht sicher, ob ich immer so gut in den Wald hineinrufe, wie es zurück hallt.
Mir fehlt nichts.
Es werden viele Kanäle angeboten. Fast zuviele? Nicht jeder nutzt das Angebot.
Gibt es zuhauf. Die Bereitschaft, ggf. weil es für das Unternehmen wichtig ist, auch Jobs zu übernehmen, die einem nicht perfekt gefallen, muss da sein. Das sind auch Gelegenheiten den Horizont zu erweitern!
Kollegialer Umgang und die lockere Arbeitsatmosphäre. Man hat enorm viele Freiheiten und kein Druck.
Vision und Selbstdarstellung passen nicht zur Realität.
Verstärker auf Automatisierung setzen.
Auch mal Geld in die Hand nehmen und investieren.
Es gibt zwar genug Weiterbildungsangebote aber diese sind sehr oberflächlich und weder zertifiziert noch von irgendeinem Nutzen. Also meiner Meinung nach ist Videos schauen keine Weiterbildung.
Gehalt ist in Ordnung aber auch nicht mehr.
ERP-System und Nutzung von aktuellen Technik hat noch viel Luft nach oben. Die Fertigung ist noch antik und gleicht eher einer größeren Werkstatt. Auch die Arbeitsabläufe sind nur mit sehr viel manuellem Aufwand verbunden und wenig bis garnicht automatisiert. Man muss dringend etwas tun. Sonst verliert man den Anschluss zum Markt.
Wir alle als Team
Wir brauchen mehr Konfrontation um gewisse Prozesse ins Rollen bringen zu können.
Mitarbeiter, die aufgrund ihrer Tätigkeit keine Möglichkeit zum Homeoffice haben, sollten zumindest eine zusätzliche Stunde pro Monat als Ausgleich erhalten. Diese Plusstunde dient ausschließlich dazu, die Gleitzeit etwas abzufedern und damit ein Stück Gerechtigkeit gegenüber jenen herzustellen, die im Homeoffice arbeiten können. Sie ist ausdrücklich nur als Kompensation gedacht und nicht, um Überstunden oder andere Zeitkonten auszugleichen.
Schwierig für MA, die kein Homeoffice machen können. Wir haben neue Gleitzeit Möglichkeiten, das ist super !
Wer fragt, der erhält immer eine Weiterbildung. Man muss aber proaktiv auf die Führungskraft zugehen.
Auch wenn es immer Luft nach oben gibt, bin ich zufrieden. Mein Einkommen liegt im Bereich des Durchschnitts, jedoch nicht darunter.
Das Unternehmen ist sozial. Siehe Wertesystem.
TOP, wir sind eine große Familie
Ich kann nicht klagen.
Sehr menschlich und sympathisch.
Die Führungskraft muss noch viel über Halltung als Führungskraft lernen.
Wir haben eine gute Geschäftsführung.
Davon können sich einige Führungskräfte eine Scheibe abschneiden.
Ausweichmöglichkeiten gibt es genug.
Wenn Führungskräfte/ Mitarbeiter überfordert sind, ist die Kommunikation sehr schlecht. E-Mails werden nicht beantwortet und bei mehrfacher schriftlicher Nachfrage (bewusst) ignoriert. Entsprechend wird die Arbeitsatmosphäre schlechter.
Leider bekommt man intern zu wenig von anderen Abteilungen mit.
Interessante Aufgaben
Das Unternehmen spart an allen denkbaren Stellen. Die Erwartungen sind völlig unrealistisch: Man arbeitet häufig bis spät in den Abend, sammelt zahllose Überstunden – und trotzdem scheint es nie genug zu sein. Neue Mitarbeiter werden nicht eingestellt, was eindeutig zeigt, dass das Unternehmen ausschließlich auf Kostenreduzierung setzt.
Paradoxerweise wird jedoch nicht an Ressourcen gespart. Jeder noch so kleine Vorgang muss ausgedruckt und abgeheftet werden – ein absolut veralteter Ansatz im 21. Jahrhundert, in dem digitale Prozesse längst Standard sind. Umweltfreundlich ist das in keiner Weise.
Das Fazit liegt auf der Hand: Die IT-Prozesse sind unzureichend aufgestellt; vieles könnte deutlich schneller, effizienter und unkomplizierter erledigt werden.
Für junge Menschen, die Wert auf eine gesunde Work-Life-Balance legen, ist dieser Arbeitsplatz daher klar nicht empfehlenswert.
Mehr Gehalt für die Mitarbeiter.
Die Kollegen hatten immer ein freundschaftliches Verhältnis.
Feste Arbeitszeiten.
Da ist noch Luft nach oben.
Die Vorgesetzten haben die Mitarbeiter gelobt oder konstruktive Kritik geübt um dann gemeinsam die Arbeit zu verbessern.
Leider war die Technik damals veraltet.
Hinterher weiß man, dass man in welcher Art von Unternehmen man nicht mehr beschäftigt sein möchte.
Es wird den Mitarbeitern die Bereitschaft zu Innovationen suggeriert, aber letztendlich zählt nur der Kostenfaktor.
Es fehlt an Ehrlichkeit und Transparenz. Das Bild, das nach außen vermittelt wird, stimmt mit der Realität nicht überein.
Trotz der bestehenden Firmengröße gibt es bei Brandenburger keinen Betriebsrat.
Weniger Betonung auf steuerlich absetzbare Benefits sowie Unternehmenspräsentationen in den sozialen Medien legen und den Arbeitskräften stattdessen höhere Gehälter bzw Löhne zahlen.
Nach außen soll ein junges modernes Image gezeichnet werden. Dies wird auch auf diese Weise in den sozialen Medien verbreitet. Ziel ist es vor allem junge Arbeitnehmer anzuwerben, die über nicht viel Berufserfahrung verfügen. Diese kommen meistens aus anderen Branchen und müssen komplett neu angelernt werden. Das Gehalt für Fachkräfte will sich Brandenburger meistens sparen. Dadurch kam es immer wieder zu einem enormen Wechsel an Arbeitskräften zu Lasten des bestehenden Personals.
Gleitzeit und Homeoffice sind möglich. Dies bieten andere Arbeitgeber aber auch. Die Bereitstellung von Getränken, Obst und Smoothies ist positiv zu bewerten.
Karrieremöglichkeiten gibt es kaum. Die Arbeitskräfte in der Verwaltung werden klein gehalten und wenig gefördert. Sollte dennoch eine Weiterbildung ermöglicht werden, kann man davon ausgehen, dass danach keine größeren Gehaltssprünge möglich sind bzw Chancen auf höhere Positionen bestehen.
In der Regel hilft man sich gegenseitig. Im Teamwork wird alles möglich gemacht, um die Kundenwünsche termingerecht zu erfüllen. Wenn es Probleme in der Kooperation mit anderen Abteilungen gab, wurde allerdings von den Vorgesetzten meistens nicht eingegriffen.
Obwohl ältere Arbeitnehmer eine große Stütze in der Verwaltung sind, wird nicht gesondert auf diese eingegangen. Da die Fluktuation unter den jungen Arbeitnehmern enorm ist, bleibt die Einarbeitung und das Lückenfüllen nach einem Weggang immer an den älteren Kräften hängen. Dass sich diese nur noch selten umorientieren, wird firmenintern ausgenutzt.
In puncto Mitarbeiterführung und Motivation besteht auf jeden Fall Verbesserungspotential. Primär geht es um Einsparung von Personalkosten und so wird entsprechend agiert und Leistung von den Mitarbeitern eingefordert.
Arbeiten im Großraumbüro. Notwendigste Renovierungen wurden in der Vergangenheit realisiert. Relativ häufig auftretende EDV Probleme. Die Einführung eines neuen Warenwirtschaftssystems war absolut überfällig.
Man bemüht sich mittlerweile um einen besseren Informationsfluss in der firmeninternen Kommunikation. Es wird den Angestellten im Zuge dessen viel versprochen, aber letztendlich wenig gehalten. Vor allem dauert es sehr lange bis entsprechende Maßnahmen umgesetzt werden und es dürfen keine hohen Kosten entstehen.
Gehälter sind in der Regel unterdurchschnittlich. Wenn man im Bewerbungsverfahren zu hohe Forderungen stellt, wird man in der Regel auch nicht eingestellt. Als Fachkraft sollte man sich auf keinen Fall unter Wert verkaufen. Allgemeine Gehaltserhöhungen konnten die Inflationsrate bei weitem nicht ausgleichen.
Der Inhaber ist ein toller Mensch und Chef, nur leider wird er von der mittleren Führungsetage angelogen und kriegt nur Honig ums Maul geschmiert.
Sofort ca. 70% der Führungskräfte austauschen.
Mittlerweile wird nur noch über Leute geredet und nicht mit den Leuten.
Was für eine Karriere ? Es gibt keine Möglichkeit sich weiter zu entwickeln oder aufzusteigen.
Ansichtssache... Meiner Meinung nach unterirdisch, schon fast am Existenzminimum.
Siehe Antwort zur Arbeitsatmosphäre.
Schauen teilweise nur, wem sie als nächstes in den Allerwertesten kriechen können. Und reden hintenrum schlecht über ihre eigenen Mitarbeiter oder können teilweise nicht mal Hallo sagen.
Die Freiheiten im Arbeitsalltag, wie ich meine Aufgaben strukturiere und angehe.
Die Büroräumlichkeiten. Sobald alle im Büro sind kann es schnell laut werden, durch die Gespräche und Telefonate.
Gehalt eher Durchschnittlich, insgesamt nicht schlecht aber auch nicht herausragend
Super nette Kollegen, sehr guter hilfsbereiter Umgang miteinander
Angemessene Anzahl an Meetings, auch nicht zu viel.
Ich empfinde heute die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich als sehr angenehm und kollegial. Wir helfen und unterstützen uns gegenseitig. Auch die Kollegen anderer Abteilungen sind mir gegenüber immer sehr höflich.
Die Flexibilität der Arbeitszeiten, bzw. die Möglichkeit eines eigenen Zeitmanagement zwischen Beruf und Privates erlaubt es mir ein gutes Gleichgewicht in Work-Life zu erlangen.
Es wird viel gemacht und das ist gut so. In unserer Zeit ist es einfach eine Notwendigkeit.
Wir sind im Großen und Ganzen ein super Team. Und Firmenübergreifend gibt es sehr hilfsbereite nette Kollegen mit denen man gut interagieren kann.
Es hat sich seit meiner Anfangszeit viel gebessert, dennoch gibt es Potenzial nach oben. Ich weiß jedoch, dass es dran gearbeitet wird.
Zu Anfang hatte ich das Gefühl nicht immer gut informiert zu werden, was sich im Laufe der Zeit und nach meinem Verlangen, mehr und mehr gebessert hat.
In der Forschung gibt es immer neue Herausforderungen.
familiär, Einbindung der Mitarbeiter bei vielen relevanten Themen
aktuell keine Idee
aktuell keine Idee
überdurchschnittlich, immer personenabhängig
familiär kommt gut an
immer am Ausloten von neuen Möglichkeiten, Modellen etc.
viele Angebote für Weiterbildung
viele Ideen bereits umgesetzt
zunehmende Bedeutung von Themen wie Nachhaltigkeit etc.
immer personenabhängig
mit stetigem Bestreben immer besser zu werden
in allen Unternehmensbereichen für alle Interessenlagen
So verdient kununu Geld.