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Hohe Belastung, wenig Wertschätzung und kaum Augenhöhe

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei brandnooz Media GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz meiner insgesamt negativen Erfahrung gab es einzelne Dinge, die ich positiv fand. Die Aufgaben konnten teilweise abwechslungsreich sein und man hatte Einblicke in unterschiedliche Themen. Auch im Team gab es vereinzelt Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit angenehm war. Die monatliche Foodbox war ein nettes Extra und einer der wenigen Benefits, die wirklich spürbar waren. Für mich waren das aber eher kleine positive Punkte im Alltag und nichts, was die grundlegenden Probleme im Unternehmen ausgeglichen hätte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was mir besonders negativ in Erinnerung geblieben ist, war vor allem das Vorgesetztenverhalten. Ich habe den Umgang nicht als respektvoll oder auf Augenhöhe erlebt. Eigene Ideen oder Vorschläge hatten wenig Raum, weil am Ende ohnehin alles stark hierarchisch entschieden wurde und das letzte Wort immer beim Chef lag. Dazu kam eine sehr hohe Arbeitsbelastung, die aus meiner Sicht in keinem fairen Verhältnis zu Wertschätzung, Gehalt oder Ausgleich stand. Überstunden wurden bei mir weder bezahlt noch durch Freizeit ausgeglichen. Insgesamt hatte ich oft das Gefühl, sehr viel zu leisten, ohne dass das wirklich gesehen oder anerkannt wurde.

Auch die Fluktuation war aus meiner Sicht extrem hoch. Während meiner gesamten Zeit dort sind regelmäßig Mitarbeitende gegangen, teilweise monatlich ein bis zwei Personen. Das spricht für mich nicht für ein gesundes Arbeitsumfeld. Die Kommunikation war oft zäh, Informationen musste man sich häufig selbst holen und vieles wirkte wenig transparent. Zusätzlich sind mir unangemessene und teils sexistische Aussagen bzw. Verhaltensweisen im Arbeitsumfeld negativ in Erinnerung geblieben. Auch die Arbeitsumgebung selbst empfand ich als chaotisch und wenig professionell, unter anderem durch viele herumliegende Pakete, Pappe und Reste aus den Boxen. Insgesamt hat für mich vieles nach außen besser gewirkt, als es sich intern tatsächlich angefühlt hat.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Führung auf Augenhöhe, verbindliche Kommunikation, realistische Arbeitsverteilung und ein fairer Umgang mit Überstunden wären dringend nötig. Wertschätzung sollte nicht nur erwartet, sondern auch gezeigt werden. Außerdem braucht es aus meiner Sicht mehr Respekt im Umgang mit Mitarbeitenden und eine offenere Haltung gegenüber Kritik und neuen Ideen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als angespannt und wenig wertschätzend erlebt. Respekt war im Alltag für mich kaum spürbar. Ich hatte oft nicht das Gefühl, wirklich gesehen oder verstanden zu werden.

Kommunikation

Die Kommunikation war oft zäh und wenig transparent. Informationen wurden nicht immer klar weitergegeben und vieles musste aktiv nachgefragt werden. Das hat Prozesse unnötig erschwert.

Kollegenzusammenhalt

Im Team gab es teilweise Zusammenhalt, aber auch viel Frust, der sich aus den Arbeitsbedingungen und dem Führungsverhalten ergeben hat. Auffällig war für mich vor allem die hohe Fluktuation. In meiner gesamten Zeit dort sind gefühlt jeden Monat ein bis zwei Personen gegangen.

Work-Life-Balance

Die Arbeitsbelastung war aus meiner Sicht deutlich zu hoch. Überstunden wurden weder sauber ausgeglichen noch bezahlt, freie Tage dafür gab es ebenfalls nicht. Eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben habe ich dort nicht erlebt.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war für mich einer der größten Kritikpunkte. Der Umgang war nicht auf Augenhöhe, das letzte Wort lag immer ganz klar beim Chef und eigener Gestaltungsspielraum war kaum vorhanden. Neue Ideen oder Impulse hatten wenig Platz.

Interessante Aufgaben

Teilweise waren die Aufgaben durchaus spannend und abwechslungsreich. Das allein hat für mich aber nicht gereicht, weil die Rahmenbedingungen und der Umgang im Alltag insgesamt zu schlecht waren.

Gleichberechtigung

Ich habe sexistische Aussagen bzw. Verhaltensweisen im Arbeitsumfeld erlebt, die mir sehr negativ in Erinnerung geblieben sind. Das hat für mich überhaupt nicht zu einem respektvollen Miteinander gepasst.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich als unangenehm und wenig professionell empfunden. Im Büro lagen oft viele Pakete, Pappe und Reste aus den Boxen herum, was chaotisch wirkte. Insgesamt hat das Umfeld auf mich weder besonders organisiert noch wirklich nachhaltig gewirkt.

Gehalt/Sozialleistungen

Für die Arbeitsmenge und Belastung fand ich die Bezahlung nicht angemessen. Überstunden wurden nicht bezahlt, ein Freizeitausgleich fand nicht wirklich statt. Die monatliche Foodbox war zwar ein Bonus, aber aus meiner Sicht kein echter Ausgleich für die sonstigen Defizite.

Image

Außenwirkung und tatsächlicher Arbeitsalltag haben für mich nicht zusammengepasst. Nach außen wirkt manches deutlich besser, als ich es intern erlebt habe. Kritische Punkte scheinen wenig Raum zu bekommen, obwohl ähnliche Erfahrungen von mehreren Seiten geschildert wurden.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe in meiner Zeit dort kaum echte Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen. Weiterbildung oder gezielte Förderung spielten aus meiner Sicht keine wirkliche Rolle.


Umgang mit älteren Kollegen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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