24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt wurde pünktlich überwiesen.
Vieles. Vor allem das Verhalten der Führungsebene.
Mitarbeitern vertrauen und mit einbeziehen.
Ich habe die Führungsebene als sehr undankbar wahrgenommen. Es herrschte eine Atmosphäre des Misstrauens.
Ich habe selten erlebt, dass so schlecht von Mitarbeitern über das Unternehmen gesprochen wurde.
Ich habe mehrfach erlebt, wie Kollegen während des Urlaubes oder an Wochenenden gearbeitet haben. Private Verpflichtungen musste man immer hinten anstellen.
Mir wurden keine Möglichkeiten angeboten.
Es gab die klassischen Benefits: Getränke & Snacks. Zusätzlich gab es kostenlose Lebensmittel Boxen — Inhalt eher unattraktiv.
Ich finde nicht, dass auf Klimaschutz und andere Aspekte geachtet wurde.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war gut. Wobei es auch Kollegen gab, die Unruhe reingebracht haben.
Dazu kann ich wenig sagen. Ich hatte das Gefühl, dass die älteren Kollegen unter hohem Druck gelitten haben.
Nicht nachvollziehbare Planung, die zu Zielen führte, die nicht erreichbar waren.
Vorschläge und Ideen der Kollegen wurden übergangen.
Die Räumlichkeiten wirkten sehr unordentlich und die Teeküche war unhygienisch. Die Tische und Stühle waren das einzige, was ich hier positiv hervorheben würde.
Wichtige Informationen musste man sich selbst einholen. Team-übergreifende Kommunikation fand kaum statt.
Meine Wahrnehmung war, dass einige männliche Kollegen wenig respektvoll mit den weiblichen Kolleginnen waren.
Vieles passiert spontan und nicht nachhaltig. Gefühlt hat jeder alles gemacht.
Trotz meiner insgesamt negativen Erfahrung gab es einzelne Dinge, die ich positiv fand. Die Aufgaben konnten teilweise abwechslungsreich sein und man hatte Einblicke in unterschiedliche Themen. Auch im Team gab es vereinzelt Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit angenehm war. Die monatliche Foodbox war ein nettes Extra und einer der wenigen Benefits, die wirklich spürbar waren. Für mich waren das aber eher kleine positive Punkte im Alltag und nichts, was die grundlegenden Probleme im Unternehmen ausgeglichen hätte.
Was mir besonders negativ in Erinnerung geblieben ist, war vor allem das Vorgesetztenverhalten. Ich habe den Umgang nicht als respektvoll oder auf Augenhöhe erlebt. Eigene Ideen oder Vorschläge hatten wenig Raum, weil am Ende ohnehin alles stark hierarchisch entschieden wurde und das letzte Wort immer beim Chef lag. Dazu kam eine sehr hohe Arbeitsbelastung, die aus meiner Sicht in keinem fairen Verhältnis zu Wertschätzung, Gehalt oder Ausgleich stand. Überstunden wurden bei mir weder bezahlt noch durch Freizeit ausgeglichen. Insgesamt hatte ich oft das Gefühl, sehr viel zu leisten, ohne dass das wirklich gesehen oder anerkannt wurde.
Auch die Fluktuation war aus meiner Sicht extrem hoch. Während meiner gesamten Zeit dort sind regelmäßig Mitarbeitende gegangen, teilweise monatlich ein bis zwei Personen. Das spricht für mich nicht für ein gesundes Arbeitsumfeld. Die Kommunikation war oft zäh, Informationen musste man sich häufig selbst holen und vieles wirkte wenig transparent. Zusätzlich sind mir unangemessene und teils sexistische Aussagen bzw. Verhaltensweisen im Arbeitsumfeld negativ in Erinnerung geblieben. Auch die Arbeitsumgebung selbst empfand ich als chaotisch und wenig professionell, unter anderem durch viele herumliegende Pakete, Pappe und Reste aus den Boxen. Insgesamt hat für mich vieles nach außen besser gewirkt, als es sich intern tatsächlich angefühlt hat.
Mehr Führung auf Augenhöhe, verbindliche Kommunikation, realistische Arbeitsverteilung und ein fairer Umgang mit Überstunden wären dringend nötig. Wertschätzung sollte nicht nur erwartet, sondern auch gezeigt werden. Außerdem braucht es aus meiner Sicht mehr Respekt im Umgang mit Mitarbeitenden und eine offenere Haltung gegenüber Kritik und neuen Ideen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als angespannt und wenig wertschätzend erlebt. Respekt war im Alltag für mich kaum spürbar. Ich hatte oft nicht das Gefühl, wirklich gesehen oder verstanden zu werden.
Außenwirkung und tatsächlicher Arbeitsalltag haben für mich nicht zusammengepasst. Nach außen wirkt manches deutlich besser, als ich es intern erlebt habe. Kritische Punkte scheinen wenig Raum zu bekommen, obwohl ähnliche Erfahrungen von mehreren Seiten geschildert wurden.
Die Arbeitsbelastung war aus meiner Sicht deutlich zu hoch. Überstunden wurden weder sauber ausgeglichen noch bezahlt, freie Tage dafür gab es ebenfalls nicht. Eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben habe ich dort nicht erlebt.
Ich habe in meiner Zeit dort kaum echte Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen. Weiterbildung oder gezielte Förderung spielten aus meiner Sicht keine wirkliche Rolle.
Für die Arbeitsmenge und Belastung fand ich die Bezahlung nicht angemessen. Überstunden wurden nicht bezahlt, ein Freizeitausgleich fand nicht wirklich statt. Die monatliche Foodbox war zwar ein Bonus, aber aus meiner Sicht kein echter Ausgleich für die sonstigen Defizite.
Im Team gab es teilweise Zusammenhalt, aber auch viel Frust, der sich aus den Arbeitsbedingungen und dem Führungsverhalten ergeben hat. Auffällig war für mich vor allem die hohe Fluktuation. In meiner gesamten Zeit dort sind gefühlt jeden Monat ein bis zwei Personen gegangen.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich einer der größten Kritikpunkte. Der Umgang war nicht auf Augenhöhe, das letzte Wort lag immer ganz klar beim Chef und eigener Gestaltungsspielraum war kaum vorhanden. Neue Ideen oder Impulse hatten wenig Platz.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als unangenehm und wenig professionell empfunden. Im Büro lagen oft viele Pakete, Pappe und Reste aus den Boxen herum, was chaotisch wirkte. Insgesamt hat das Umfeld auf mich weder besonders organisiert noch wirklich nachhaltig gewirkt.
Die Kommunikation war oft zäh und wenig transparent. Informationen wurden nicht immer klar weitergegeben und vieles musste aktiv nachgefragt werden. Das hat Prozesse unnötig erschwert.
Ich habe sexistische Aussagen bzw. Verhaltensweisen im Arbeitsumfeld erlebt, die mir sehr negativ in Erinnerung geblieben sind. Das hat für mich überhaupt nicht zu einem respektvollen Miteinander gepasst.
Teilweise waren die Aufgaben durchaus spannend und abwechslungsreich. Das allein hat für mich aber nicht gereicht, weil die Rahmenbedingungen und der Umgang im Alltag insgesamt zu schlecht waren.
schulung täte gut, um als führungskraft auch tatsächlich als solche zu agieren und respektiert zu werden
wertschätzung? fehlanzeige! vertrauen in unternehmen und führungskraft durch sich immer wiederholende problematiken kaum vorhanden
schafft es negative kommentare regelmäßig zu entfernen, um gesamtbewertung insgesamt positiver erscheinen zu lassen.
mobiles arbeiten teils erlaubt, manchmal büroanwesenheit erzwungen, meistens war es egal.
überstundenregelung wurde zu meiner zeit finanziell nicht klar geregelt oder zeitlich ausgeglichen aber gerne angenommen
keine aufstiegsmöglichkeiten, schulungen oder weiterbildungen
der gemeinsame nenner war die kritik am vorgesetztenverhalten. fluktuationsquote im unternehmen enorm hoch.
eigentlich irrelevant, wenn neue ideen vorgeschlagen werden, neue mitarbeiter prozesse optimieren möchten. das letzte wort bleibt doch beim chef. starke hierachie im unternehmen selbst. zuerst chef und dann lange zeit niemand.
arbeiten im glashaus un in mülldeponie. einzelbüros nur mit glastüren, unheimliche lautstärke und gleichzeitig lagerraum, in dem sich pappe und abgelaufene lebensmittel sammeln.
jeder im team arbeitet für sich selbst. informationen wurden nur auf nachfrage weitergegeben. kommunikationswege waren zäh
unterdurchschnittliche bezahlung, knapp über mindestlohn. deutliche unterschiede zu anderen abteilungen. kein weihnachts- oder urlaubsgeld. gehälter schienen eher willkürlich
sexistische kollegen an der tagesordnung
monotone, repetitive aufgaben
Generell eine sehr angenehme Atmosphäre. Ein nettes und respektvolles Miteinander ist sehr wichtig und wurde stets gepflegt. Die Feedbackkultur hängt ganz vom Vorgesetzten ab.
Ich habe da recht gute Erfahrungen gesammelt. Überstunden gehörten nicht in meinen Alltag. Es gibt jedoch Abteilungen, in denen es regelmäßiger vorkommen kann. Es wird generell darauf geachtet, dass Urlaubstage frühzeitig und fair verteilt werden und Familien mit schulpflichtigen Kindern selbstverständlich auch berücksichtigt werden.
Ich habe nur sehr gute Erfahrungen mit den Kollegen gesammelt. Es wurde stets darauf geachtet, dass die neuen Leute ins Team passen und sich auch wohl fühlen.
Alter spielt keine Rolle. Das Team war durchwachsen und verstand sich super.
Es herrschte immer ein reger Austausch und wichtige, abteilungsübergreifende Kennzahlen wurden quartalsweise kommuniziert. Man fühlte sich größtenteils abgeholt und es half auch die Prozesse besser zu verstehen.
Da es ein agiles Unternehmen ist, in dem regelmäßig neue Produkte und Ideen ins Leben gerufen werden, kann es auch zu vielen unterschiedlichen Aufgabenbereichen kommen. Kann interessant und spannend sein, kann jedoch manchmal auch weniger ansprechend sein - gehört irgendwie zu jedem Job dazu.
man kennts..
Interessante, vielseitige Aufgaben in einem wachsenden Geschäftsbereich mit viel Möglichkeiten für jeden Einzelnen und einem tollen Kollegenkreis
da fällt mir so adhoc nicht viel ein
Die Produkte sind so spannend und vielseitig und damit auch die tägliche Arbeit, dass es nie langweilig wird, sondern sich täglich, neue spannende Aufgaben bzw. Möglichkeiten ergeben. Wenn man Lust hat, sich einzubringen und weiterzuentwickeln, hat man hier gute Chancen. Eigenverantwortliches Handeln wird gern gesehen und gefördert und man hat viele Möglichkeiten, sein kreatives und fachliches Potential auszuschöpfen.
Sehr gut!
Absolut in Ordnung. Es gibt selten Überstunden und wenn kann man im Gegenzug, z.B. nach Messebesuchen oder sogar nach Firmenfeiern, durchaus auch mal später kommen. Arzt- oder Handwerkertermine können nach Absprache wahrgenommen werden.
Bestrebungen, sich weiterzuentwickeln, über den Tellerrand hinauszuschauen, werden gern gesehen und gefördert, wo es geht.
Gehälter sind auf Marktniveau. Gerade im Vertrieb hat man eine faire Provisionsregelung, mit der man gut seine Absprachen erfüllen oder sogar übererfüllen kann.
Es wird, wo es geht, großen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Weiterhin wird regelmäßig über eine monatliche Box an eine gemeinnützige Organisation gespendet und z.B. aktiv bei weiteren Hilfsorganisationen bzw. Projekten unterstützt.
Transparente, wertschätzende Gemeinschaft mit echtem Kollegenzusammenhalt und starkem Miteinander, z.B. gemeinsames Essen/Kochen/Unternehmungen; jeder wird sofort freundlich aufgenommen und akzeptiert. Es wird viel gelacht.
Es wird kein Unterschied zwischen jüngeren und älteren Kollegen gemacht- jeder wird genauso behandelt und herzlich in den Kollegenkreis aufgenommen.
Flache Hierarchien, offen für Feedback jeder Art. Man erfährt Wertschätzung und Anerkennung. Häufig sind es auch kleine Dinge, die dies immer wieder zeigen, weiter so!
Dadurch, dass das Unternehmen stark wächst, werden ab und an die Räumlichkeiten etwas zu eng, es wird aber bereits nach Alternativen geschaut und es gibt mehrere Teambüros, kein Großraum, was ich sehr angenehm fand.
Ehrliches Feedback jederzeit und direkt. Manchmal verschieben sich anberaumte Gespräche/Feedbacks aufgrund aktueller To Do`s ein wenig, werden aber immer nachgeholt. Insgesamt sehr gute bis hervorragende Kommunikation auf allen Ebenen. Jeder wird über aktuelle Entwicklungen gleichberechtigt informiert und hat umgekehrt ein Mitspracherecht.
Absolut gegeben auf allen Ebenen
s.o. , es gibt immer neue, spannende Betätigungsfelder, das Umfeld (Foodbranche/Marketing/Onlinemarketing/Social Media) ist extremst spannend, modern und vielseitig.. und natürlich hat man auch den Vorteil, selber neue, leckere Produkte probieren und bewerten zu können!
Sehr familiäre Atmosphäre unter den Kollegen. Regelmäßige gemeinsame Mittagessen, ich komme gern zur Arbeit.
Es gibt viel zu tun, aber das ist nicht vergleichbar mit zum Beispiel dem Level einer Agentur etc.
Teilnahme an Weiterbildungen etc. ist möglich.
Absolut fairer Umgang unter den Kollegen, man kann sich aufeinander verlassen. Ich lache viel ;-)
Gutes Verhältnis unter den Teamleads und mit dem Chef.
Richtiges Maß an Meetings und Infofluss.
Ausgeglichenes Verhältnis, auch auf Teamleiter-Ebene.
Es gibt richtig viel spannende Aufgaben und man kann sich sehr gut einbringen. Das Unternehmen hat noch sehr viele Möglichkeiten und Potenzial, die man gemeinsam voranbringen kann. Außerdem ist das Produkt - die Foodboxen - sehr ansprechend.
- Mehr Fokus auf die Mitarbeiter*innen und Wertschätzung der Menschen und ihrer Arbeit.
Höhere Posten heißen nicht, dass man sich in jedem Bereich besser auskennt oder den einzig richtigen Weg weiß.
- In die Mitarbeiter*innen mit Weiterbildungen investieren.
- Sinnvolles Fokusieren der Tätigkeit und Konzentration der Strategie, statt alles um jeden Preis machen zu wollen.
- Kritik annehmen
- Nicht persönlich werden und es nicht persönlich nehmen, wenn Mitarbeiter*innen Entscheidungen für einen neuen Arbeitgeber treffen
Innerhalb eines Teams war die Stimmung super, zu anderen Teams wurde es schon schwieriger. Die Stimmung kippte ganz schnell, wenn Chefs im Spiel sind.
Hier ist die Frage nach Eigen- und Fremwahrnehmung angebracht. Eines davon ist über die Maßen hoch, das andere hat gerade in den letzten Monaten sehr gelitten.
Die Arbeit war gut in der Arbeitszeit zu schaffen, standen Arzttermine o.ä. konnte man diese gute Wahrnehmen und auch mal später kommen/früher gehen. Homeoffice ist möglich.
Gerne gesehen. In der Freizeit oder wenn es kostenlos ist. Angebote vom AG aus gibt es nicht.
Im Team: super. In der Firma: durchwachsen. Gefühlt gab es ein Bashing zwischen den Abteilungen.
Er weiß es nicht nur besser, sondern am allerbesten. Hier werden Wahrheiten definiert.
Vorherige Entscheidungen werden neu erfunden oder auf die einzig richtige Weise (neu) interpretiert. Auch eigene Entscheidungen des Chefs sind regelmäßig wechselnd anders zu verstehen als zu dem Zeitpunkt, als man zuletzt darüber gesprochen hat.
Kommunikation wirkt oft sehr manipulativ - und launenabhängig.
Wichtige Informationen, die Mitarbeiter*innen betreffen, werden nicht vermittelt - die gibt es dann nur über den Buschfunk.
Es gab einen Laptop - weder aufbereitet noch zumindest zurückgesetzt. Es gab einfach einen Laptop mit Daten der vorherigen Nutzer. Punkt.
Büro wurde nur einmal die Woche geputzt.
Die Toiletten waren eher so okay als gut. Der Wasserdruck in dem Büro war eine schlichte Katastrophe.
Mangelnde Hygiene mit starker Geruchbelästigung durch Kollegen wurde trotz Hinweise der Mitarbeiter*innen hingenommen und billigend in Kauf genommen.
Schlechte Kommunikation zwischen den Standorten und auch Top Down - einige Entscheidungen kamen nur über Umwege an.
Gehälter gerade in den Standorten sehr unterschiedlich - das Argument der höheren Kosten in einer der Städte ist nicht mehr haltbar, wird aber genutzt.
Genrell kann man sonst sagen: Luft nach oben war vorhanden.
Finanzielle Auslagen von Mitarbeiter*innen werden nur mit einiger Verzögerung und mehrmaligen Erinnerung zurückgezahlt
Ideen von männlichen Kollegen schienen interessanter zu sein. Frauen werden gerne angestellt, weil sie "günstiger und fleißiger sind".
Es gab interessante Aufgaben und weniger interessante Aufgaben, es war ein Mix.
Familiärer, offener Umgang
Mehr selbsteintscheidungsrecht , Gleitzeit besser nutzbar machen - wer um 7 kommt kann um 5 gehen etc. ..
Der Teamzusammenhalt, die freundliche und konzentrierte Atmosphäre und die hohe Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter habe ich immer an brandnooz geschätzt. Die Geschäftsführung ist offen und kommunikativ und gibt immer konstruktives Feedback. Gleichzeitig lassen sie ihren Mitarbeitern viel Entscheidungsfreiheit.
Ich habe wenige Kritikpunkte. Vor allem sollte mehr in die Mitarbeiter mit Weiterbildungen investiert werden.
Top Kollegen, prima Zusammenhalt, schöne helle Räume
Alle Mitarbeiter identifizieren sich in hohem Maße mit dem Unternehmen.
Familienfreundlich, kurzfristig Urlaub nehmen kein Problem, Verständnis im Krankheitsfall
In der Persönlichkeitsentwicklung top, ab gewisser Karrierestufe leider keine weitere Entwicklung möglich, in Weiterbildungen könnte mehr investiert werden.
Faire und vor allem stets pünktliche Bezahlung, allerdings keine zusätzlichen Sozialleistungen.
brandnooz engagiert sich mit Goodnooz zusammen mit CHILDREN for a better world e.V. für arme Kinder in Deutschland.
Besser geht's nicht!
Sofern vorhanden, immer top.
Immer ein offenes Ohr für alle, jeder wird ernst genommen
Schöne helle Räume, allerdings nichts für Leute, die lieber ihr eigenes Separee haben. Kollegen arbeiten in 2 großen Räumen alle zusammen, was super für die Kommunikation ist. Insgesamt sehr ruhige und konzentrierte Arbeitsatmosphäre.
Kommunikation immer freundlich, wenn auch manchmal etwas chaotisch ;)
Frauenquote definitiv nicht nötig, da jede Menge weibliche Teamchefs vorhanden.
Für Abwechslung war immer gesorgt!
So verdient kununu Geld.