16 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsfeld
Kein Bones
Mehr Home Office
Gehalt Anpassung
Gut
Keine Ahnung
Gar nicht
Möglich
Normal
Gut
Geht
Gut
Gut
Gut
Geht
Geht
Normal
Die Vergangenheit!
Alles weitere!
Alles austauschen, was in Frankfurt etwas zu sagen hat oder zumindest ment etwas sagen zu dürfen (Geschäftsführung)
Unterirdisch! Jeden Tag Rapport abgeben, was man gemacht hat. Null vertrauen und offensichtlich auch kein Geld mehr (siehe Darlehen die im März/April über ca. 80 Millionen zurückzuführen gewesen wären, aber nicht gezahlt werden könnten.
In Mannheim ist noch ein guter aber auch scheidender Chef vorhanden. Frankfurt, also Unternehmenszentrale ist unterirdisch, insbesondere die Geschäftsführung!
Zu gut, noch!!!!
Nicht vorhanden
Wird immer schlechter. Sozialleistungen gibt es nicht!
Nicht vorhanden. Greenwashing, mehr nicht!
In Mannheim gut
Nur in Mannheim gut
Durch die Auflagen von Frankfurt katastrophal!!!!!!!
Keine
Nein. Asset Management? Sachbearbeiter unterstes Niveau trifft es eher.
nichts
das unterirdische Menschenbild das allen Handlungen zugrundeliegt.
Die Mitarbeiter sind alle vollkommen motivationslos und das ist noch der beste Fall.
Das Unternehmen hat wenn das so weiter geht keine Chance langfristig am Markt zu überleben, weil sich nur noch angsterfüllte Menschen dort halten die keinen Fortschritt bringen oder die Sache voran bringen.
Atmosphäre wird von Angst beherrscht nicht von der Sache
keine Weiterbildungsmaßnahmen
Jeder versucht seine persönlichen Interessen zu wahren
Überhaupt keine Führungspersönlichkeiten. Personalführung geht anders
es wird an allem gespart - kein Obstkorb - keine Pflanzen - keine social events - die Liste ist endlos
keine Kommunikation
Das Team in der Niederlassung!
Die Bewertungen sprechen für sich. Es interessiert halt niemanden.
Wertschätzung, Augenhöhe, Offenheit, Dialog auf allen Ebenen einführen & leben.
Auf eine Mutmaßung dahingehend verzichte ich, da es halt nur eine Mutmaßung wäre.
Die Frage zielt auf "Fairness & Vertrauen" ab. Beides seitens HQ in FFM nicht vorhanden. Hervorzuheben sind aber die positiven Bemühungen in der Niederlassung, was allerdings trotzdem nicht für den 2. Stern reicht
Ich habe keine Angestellten kennengelernt, die gut über ihre Firma reden.
Auch von externen Dienstleistern wurde nichts Gutes dahingehend geäußert.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Es wird allerdings im Bewerbungsprozess dahingehend mit offenen Karten gespielt.
In einem Jahr und 3 Monaten gab es keinerlei Anhaltspunkte für grundsätzliche Möglichkeiten der Förderung, des Aufstiegs, der Persönlichkeitsentwicklung.
Der Eindruck, dies sei nur der aktuellen Phase geschuldet, entstand nicht.
Das Gehalt war gut und immer pünktlich.
Aus Gründen der Nachhaltigkeit und des Gesundheitsschutzes wurde vor einiger Zeit die zur Verfügung gestellte Coke Zero eingespart.
Der Vanille-Kaffee mit Zucker jedoch durfte bleiben. Mehr gibt es dazu nicht zu erwähnen.
Aber ESG wird selbstverständlich auf die eigenen Fahnen geschrieben.
Kann nur für die NL bewertet werden, da ist er sehr gut.
"ehrlich u. direkt" über die NL hinaus meiner Erfahrung nach jedoch kaum, nein.
Es gab nur eine ältere Person, anhand derer ich mir eine Wahrnehmung hierzu erlauben kann. "Geschätzt und gefördert" konnte ich keinesfalls wahrnehmen. Eher gegenteilig.
"Klare, nachvollziehbare Entscheidungen[...] unter Einbezug der MA": Nein, leider gar nicht. Auch hier sorgt nur die NLL für den 2. Stern.
Bei "Konflikten" versucht jede Führungskraft (außer NLL) einschl. GF nur sich selbst "sauber" zu halten - aus Angst vor Konsequenzen. Ob Forderungen realistisch sind, spielt keine Rolle. Wenn Personen mit dem Kopf durch die Wand wollen, wollen Sie halt mit dem Kopf durch die Wand, im Zweifel um jeden Preis.
Die Räumlichkeiten sind toll, beleuchtet, belüftet (über Fenster :-) ).
Über die Arbeitsbedingungen sagt dies allerdings nicht allzu viel aus. Diverse Softwarelösungen, die untereinander ausschließlich problembehaftet ineinandergreifen. Davon unabhängig sagen hier viele andere Punkte hier etwas zu den Arbeitsbedingungen aus.
Es gibt anlassbezogen Townhall-Meetings. Dennoch ist die Kommunikation aus meiner Sicht allgemein katastrophal. Ausnahme auch hier die NL in der internen Kommunikation.
Kleine Anekdote. HR kündigte mir an, an meinem letzten Arbeitstag ein kurzes Off-Boarding Gespräch führen zu wollen. 2-3 Tage vorher dann nur ein kurzer Anruf zum Organisatorischen. Auf mein Nachhaken hin wurde mir entgegnet, ein Gespräch sei nicht nötig, warum ich gehe sei ja bekannt.
Sollte also unter dieser Bewertung die typische "wir hätten uns gewünscht"-Phrase erscheinen, mag jede/r selbst beurteilen, was davon zu halten sein könnte.
Kann nicht beurteilt werden, daher 3/5 ohne jegliche Aussagekraft
Die Aufgaben wären interessant, wäre man im operativen Geschäft nicht permanent damit beschäftigt, die Steine aus dem Weg zu räumen, die sowohl Struktur als auch Prozesse einem ständig in den Weg legen.
Der Frust im ständigen Druck zwischen der Forderung seinen Aufgaben nachzukommen und eben den langwierigen Prozessen auf dem Weg der Umsetzung ist immens. Alle im Unternehmen wissen darum, es interessiert jedoch niemanden. Achselzucken und ein Vibe like "ist hier halt so" ist alles zu diesem Thema. Frustrierend einfach.
Nur die zentrale Lage. Allerdings bietet das Unternehmen nur einen Tag der Fernarbeit an.
Die Art und Weise, wie ich behandelt wurde, ist meiner Meinung nach extrem unprofessionell und unfair.
Völliges Fehlen einer internen Kontrolle der Arbeitnehmerbeziehungen.
Chaotisches Arbeitsumfeld, voller Lärm, der die Konzentration stört (nur aufgrund einiger besonders negativer Mitarbeiter).
Management und Umerziehung einiger besonders negativer Mitarbeiter.
Verstehen Sie die Gründe für die hohe Kündigungsrate und beobachten Sie, was in den Teams wirklich passiert. Es wäre wünschenswert, Daten über entlassene Mitarbeiter zu sammeln, um wirklich zu verstehen, was schief gelaufen ist.
Mehr Fernarbeit anbieten (1 Tag pro Woche im Jahr 2024 ist beschämend).
EDIT* Versuchen Sie, einen ernsthaften Dialog mit den Arbeitnehmern zu führen, anstatt Bewertungen zu streichen.
Extrem unangenehmer Faktor. Einige der Angestellten sprechen Russisch und stören ständig.
Google-Bewertungen liefern meiner Meinung nach eine unvoreingenommene Beschreibung
Während der monatlichen Frist sollen Überstunden geleistet werden.
Nein
Das Gehalt ist durchschnittlich, variiert jedoch stark zwischen den einzelnen Beschäftigten
Äußerst negatives Element. Einige Mitarbeiter sollen besser überwacht und geführt werden
Einige Kollegen sind sehr professionell, andere sind faul und voller Hass und bereit, Ihnen in den Rücken zu fallen
Sehr unfaires und unprofessionelles Verhalten mir gegenüber
Open-Space
Es finden regelmäßige wöchentliche Sitzungen statt, aber ohne interne Kontrolle sind sie nutzlos.
Der Anteil der Frauen ist unerklärlicherweise höher
Das einzige positive Element. Allerdings ist die verwendete Buchhaltungssoftware meiner Meinung nach veraltet.
Die gute Verkehrsanbindung
Das einem nicht vertraut wird und die Kontrolle sehr sehr hoch ist
Mehr Entscheidungsnacht bei den direkten Vorgesetzten wäre wünschenswert
Flexiblere Arbeitsplatzgestaltung und einen zusätzlichen flexiblen Homeofficetag
Hat in den letzten Monaten leider stark abgenommen
Hat seit der Umfirmierung abgenommen
Nur ein Tag Homeoffice - wer vor 17:30 Uhr Feierabend macht wird schief angeschaut egal wann er morgens gekommen ist
Es gibt keine durch den Arbeitgeber geförderten Weiterbildungsmöglichkeiten
Kommt auf den Standort an
Die Vorgesetzten haben leider wenig Entscheidungsnacht
Im Büro ist alles vorhanden. Für das Homeoffice muss man immer alles vom Büro nach Hause schleppen
Man erfährt wichtige Dinge meist nur durch Flurfunk
Gehalt ist für für Branche gut. Sozialleistungen gibt es keine
Interessante und komplexe Vorgänge
Schöne zentrale Lage in Frankfurt
Alles andere
Alle Führungsorgane bereinigen und die werthaltigen Restbestandteile des Unternehmens an einen Wettbewerber verkaufen
Nach der Umbenennung in Branicks ist das eine große Lachnummer, v.a. kurz vor dem Starug-Verfahren
Der folgende Text wurde auf Unternehmenswunsch überarbeitet: Die Unternehmensführung macht wirklich einen erstklassigen Job. Mit Sicherheit würde sie in der aktuellen schwierigen Lage des Unternehmens ihre wertvolle Zeit nicht damit verplempern, auf Kununu Druck auszuüben.
Trotz rebranding immer noch recht Oldschool. Mehr homeoffice und höhere Präsenz im den sozialen Medien müssen her.
Es muss mehr auf die Arbeitnehmer eingegangen werden. Ein Tag mehr homeoffice ist dringen nötig, ohne den wird es schwer, gutes Personal zu bekommen. Das recruiting sollte auch dringend ausgebaut werden, hier sollte aktiver auf den Arbeitsmarkt zugegangen werden.
Die Entscheidung zum Großraumbüro war keine Gute und sorgt für Unmut bei vielen. Ansonsten ist die Atmosphäre aber recht locker und angenehm, Miesepeter gibt es aber natürlich überall.
Image hat sehr gelitten durch das aktuelle Tief. Rebranding war ein Anfang, muss aber ausgebaut werden. In den sozialem Medien ist die Gesellschaft gar nicht vertreten. Aktives recruiting findet gar nicht statt.
Als Angestellter kann man hier eigentlich nicht klagen. Es gibt immer mal Zeiten mit mehr Arbeitsbelastung, aber das wird gesehen und auch gewürdigt.
Nur ein Tag Homeoffice ist aber nicht mehr Zeitgemäß. Hier muss mind. noch ein Tag her...zumindest bei Bahnstreick sollte es selbstverständlich sein, dass von zuhause gearbeitet werden kann.
Weiterbildung wird nicht direkt angeboten. Kann man aber alles mir den Vorgesetzten besprechen, wenn man selbst etwas im Auge hat. Aufstiegschancen gibt es je nach Abteilung, im Finanzbereich wird gute Arbeit gesehen und honoriert.
Ich kann nur für den Finanzbereich sprechen. Hier wird sich immer gegenseitig unterstützt und ab und zu auch nach der Arbeit was zusammen gemacht.
Hier kommt es extrem auf den direkten Vorgesetzten an. Mehr Durchsetzungsvermögen gegen andere Abteilungen wäre schön. Innerhalb der Abteilung (Frankfurt) geht es aber meist fair zu.
Laptop und Handy sind vorhanden. Zwei Bildschirme im Büro. Wasser, Kaffee, Cola gibt es umsonst. Was es nicht gibt sind Docking Station für zuhause und Laptoptaschen, das könnte man etwas ausbauen.
Sozialleistungen in Form einer Betriebsrente sind sehr dürftig. Viel ist Verhandlungssache. Gehalt ist aber generell gut.
Trotz aktueller Krise wurden, wenn auch reduziert, Tantieme ausgezahlt.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und Abwechslungsreich. Wer will, kann hier wahnsinnig viel lernen.
Durch die Größe und Komplexität der Konzernstruktur besteht auch die Möglichkeit, den Aufgabenbereich zu wechseln oder auszuweiten. Langweilig wird es hier nie.
Generell ist alle soweit in Ordnung.
Firmenevents
Gehalt immer pünktlich
zentrale Lage
Nette Kollegen
Und man darf hier Mensch sein
Kein Jobticket oder Förderung des ÖPNV
Etwas mehr auf die schlechte Stimmung in manchen Abteilungen eingehen.
An der Arbeitsatmospäre kann jeder selbst arbeiten, generell hat dies viel mit der eigenen Einstellung zu tun und ob man positiv oder negativ denken möchte.
schlechter als es seien sollte.
Ja es kommt zu Überstunden, aber die kann man auch wieder Stundenweise abbauen in wenige intensiven Arbeitszeiten
Hier kommt niemand auf einen zu bezüglich Weiterbildung, wenn man aber nachfragt ist dies kein Problem
Ich verdiene überdurchschnittlich und denke kein Kollege ist hier arm.
Dir DIC macht viel im Bereich ESG.
Leider gibt es jedoch keine Jobtickets
Der ist spitze, ich hatte noch nie den Fall das mir ein Kollege nicht geholfen hätte.
es gibt hier "alte Hasen" aber auch junge Küken, die Mischung ist ideal. So kann jeder von einander lernen
Meine Führungskraft gehört selbst zum "Mittelmanagement" und gibt aber hier keinen unnötigen Druck nach unten weiter
Alles da, Laptop, zwei Bildschirme, Handy etc.
Höhenverstellbare Schreibtische für alle fehlen leider noch
Wie überall ist hier der Flurfunk schneller als alles andere.
Selbst der CEO ist eine Frau, insgesamt eine sehr hohe Frauenquote
Wer möchte kann sich immer weiterentwickeln, wichtig ist hier aber auch Kommunikation.
Wenn Mitarbeiter mit dem Arbeitspensum bereits ausgelastet sind, werden diesen keine neue weiteren Aufgaben aufgezwängt.
30 Tage Urlaub, Möglichkeit Homeoffice.
Gute Verkehrsanbindung, spannende Aufgaben.
Vorgesetzte haben keine Zeit für Mitarbeiter.
2 flexible Tage Homeoffice pro Woche
Angebot von sonstigen Leistungen an Mitarbeiter einführen, z.B. Jobrad, Zuschuss zu Fitnessbeiträgen, ÖPNV Ticket, Gutscheine für Essen (z.B. Sodexo). Diese Leistungen sind in anderen Unternehmen dieser Größe seit Jahren Standard.
Hoher Zeitdruck, Vorgesetzte erkennen Leistung nicht an.
Überstunden sind selbstverständlich.
Trotz Pflicht Homeoffice in Pandemie, Anwesenheit erforderlich.
In der Branche bekannt.
Keine flexiblen Arbeitszeiten, Anwesenheitspflicht 9-17 Uhr.
Wer früher gehen will (wg. Arzttermin) muss fragen.
Durch hohe Fluktuation und fehlende Mitarbeiter zu hohes Arbeitspensum. Überstunden werden nicht anerkannt.
Arbeitszeit wird nicht erfasst.
Urlaub ist kaum möglich wg. Abschlüssen, Urlaubssperre Ende November - Mitte Februar.
Kein Urlaub zwischen Weihnachten (trotz Betriebsruhe) und Jahresende möglich.
Homeoffice nur am Freitag.
Weiterentwicklung kaum möglich, Kriterien für Aufstieg nicht bekannt. Weiterbildung intern, durch Updates.
Gehalt im Vergleich zur Konkurrenz der Branche niedrig.
System zur Beurteilung für Bonus nicht transparent, 100% Bonus nicht möglich. Betriebsarzt vorhanden, Lauftraining möglich,
Veranstaltungen Sommerfest + Weihnachtsfeier.
Kein Urlaubs- /Weihnachtsgeld, kein Jobrad, kein Zuschuss zum ÖPNV oder Fitnessstudio.
Soziales Engagement hat sich verbessert. ESG Politik vorhanden.
Wenig Digitalisierung, viel Papier.
Sehr gut, man hilft sich untereinander.
Die erfahrenen Kollegen sind sehr geschätzt.
Haben keine Zeit für Fragen oder Gespräche.
Delegieren Aufgaben an erfahrene Kollegen.
Keine klare Kommunikation.
2er Büros, Notebook, 2 Monitore, Handy
Alte Möbel. Schöne Küche und Dachterrasse.
Vorstand informiert regelmäßig über Ergebnisse und Neuigkeiten.
Direkte Vorgesetzte kommunizieren zu spät oder überhaupt nicht.
Kommunikation unter Kollegen sehr gut.
Es gibt keine Unterschiede.
Vielfältig und spannend.
So verdient kununu Geld.