15 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gelebtes Leitbild und Ehrliche Kommunikation. Unterstützung der Mitarbeiter in jeder Lebenssituation
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Durch den Neubau des Bayreuther Brauhauses steht die Brauerei Gebrüder Maisel an einem entscheidenden Wendepunkt. Ebenso stellt die Akquise von Püls Bräu in Weismain einen bedeutenden Schritt dar. Das Unternehmen steht damit vor der großen Herausforderung, die bestehenden Strukturen anzupassen und zu einer Multi-Standort-Brauerei auszubauen.
Dies erfordert mehr proaktive Kommunikation als jemals zuvor. Ich bin überzeugt, dass dieses Projekt mit dem derzeitigen Führungsteam erfolgreich umgesetzt werden kann.
Für mich sind daher die wichtigsten Punkte für die kommenden Jahre:
Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation.
Eine gelebte „Du“-Kultur – von der Geschäftsführung bis zum Mitarbeiter.
Vom ersten Tag an fühlt man sich als Teil des Teams und wird von allen Bereichen sehr herzlich aufgenommen.
Ein fester Bestandteil der Stadt Bayreuth und für mich klar einer der Top-Arbeitgeber in der Stadt und der Region.
Die Getränkeindustrie ist äußerst intensiv, dennoch unterstützen sich die Kollegen gegenseitig und nehmen, wo möglich, Rücksicht auf die Bedürfnisse aller.
Absolut faire Bezahlung und – für die Region – meiner Einschätzung nach einer der Top-Arbeitgeber.
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein stehen an erster Stelle. CO₂-Neutralität ist ein gelebtes Ziel und wird kontinuierlich sowie sinnvoll verfolgt.
Unbeschreiblich – gerade in der Hochsaison leistet das Team bereits zu Beginn enorm viel.
Vorbildlich: Es wird aktiv daran gearbeitet, Brauerei Gebrüder Maisel als den einen Arbeitgeber – von der Ausbildung bis zur Rente – zu positionieren, was bei vielen Kollegen bereits erfolgreich umgesetzt wurde.
Regelmäßige Jour-fixe-Termine und kontinuierliches Feedback während der Probezeit sorgen für Transparenz über den eigenen Stand. Vertrauen wird erarbeitet, aber auch konsequent entgegengebracht – Entscheidungen werden unterstützt, nicht eingeschränkt.
Das mit Abstand beste Büro, das ich jemals gesehen habe! ❤️
Ein gelebtes Leitbild und eine offene, ehrliche Kommunikation auf allen Ebenen.
Image, Qualität.
Theorie und Praxis sind weit voneinander entfernt. Macht immer wieder die gleichen Fehler. Man lernt nicht dazu. Kurzfristige Schnellschüsse nerven und belasten.
Auf Kollegen aus der Praxis hören.
Bürokratie abbauen.
Der kleine Mitarbeiter macht diese Firma aus. Machtkämpfe in den oberen Etagen belasten die kleinen Mitarbeiter.
Top-Produkte, Top-Bewertungen
Seit langem wird an einer Akademie gefeilt, tut sich aber nix. Auch keine externen Schulungen.
Unter Tarif, aber Jobrad
Teils altmodisch, teils umständlich. Arbeitsmittel teils nicht aufgabengerecht.
Gefühlt nur in den jeweiligen Abteilungen untereinander
Zu wenig Mitarbeiter für das was geleistet werden muss, ständig Leute krank. Die verlässlichen Mitarbeiter müssen alles auffangen und der Dank ist ein feuchter Händedruck...
Sozial gerechtfertigte Arbeitsbedingungen schaffen, mehr work life Balance für alle Abteilungen, nicht nur für Büro!
Nach außen strahlt das Image, aber das was verkauft wird wird den Mitarbeitern gegenüber nicht wirklich gelebt
Wochenendarbeit trotz "5 Tage Woche" und 3 Schichtsystem. Bei Urlaub trotzdem ins Wochenende reinarbeiten müssen. Überstundenabbau fast unmöglich, Urlaubsplanung fast nicht nach Wunsch möglich
Wäre es nach Tarif wäre es ziemlich viel mehr....
Nach außen mehr Schein als sein, Hauptsache sie ziehen ihre Vorteile...
Leider nichts mehr.
Das Kapital sind nicht die ganzen Firmen und Liegenschaften die hier dazu gehören sondern die Arbeitnehmer. Das scheint hier völlig unterzugehen.
Vorgesetzte die keine Ahnung von menschenführung haben, auszusortieren. Mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzukommen.
Wenn es nicht bestimmte Kollegen geben würde mit denen man auch privat gut auskommt, wäre es nur 1
Wenn die welt da draußen wüsste, wir es hier drin zugeht.......
In der Produktion oder Logistik nicht möglich. Im Büro vielleicht......
Nicht vorhanden. Wie oben beschrieben. Wer (sich) gut verkauft und den Kopf weit genug drin hat, der hat alle Chancen weit zu kommen.
Für das was man leistet zu wenig, zum aufhören zuviel.
Dank grüppchenbildung nur mit bestimmten Kollegen.
Kollegen hören nach über 30 Jahren Zugehörigkeit auf, weil nur noch der Profit und das Ansehen nach außen zählt.
Manchmal weiß man garnicht wer eigentlich der Vorgesetzte ist.
Kommt auf die Abteilung drauf an.
Findet so gut wie garnicht statt.weder von "oben" nach "unten" als auch andersrum.
Es gibt Kollegen die sind gleich und ollegen die sind gleicher. Wer den Kopf weit genug drin hat und andere gut verkaufen kann der ist hier genau richtig.
Kommt ganz auf die Tagesordnung der Vorgesetzten an.
Man darf sich einbringen und es wird einem zugehört. Die Vorgesetzten sind auf Augenhöhe, dennoch hat man Respekt.
Die zunehmende Bürokratie
Mehr Weiterbildung und Kommunikation Intern verbessern.
Viele Teammöglichkeiten, cooles Büro.
Bedingte Weiterbildungen, oft überstimmt der Geschäftsführer neue Prozesse oder Ideen.
Mehr Face-to-Face Gespräche mit Angestellten führen. Möglichkeiten für Mitarbeiter- aber auch Geschäftsentwicklung im Arbeitsalltag ermöglichen.
Vorgesetzte behandeln einen auf Augenhöhe und mit viel Respekt.
Bessere interne kommunikation. Mehr Treffen gemeinsam.
Mehr Weiterbildung
Gehalt
Zähes monotones Arbeiten
Vorgesetzenverhalten
Kollegialität
Marode Ausstattung
fehlendes Arbeitsmaterial
Es gibt so viel Punkte die man hier ansprechen könnte (siehe Bewertungen) und das ist nur die Spitze vom Eisberg. Die komplette Firma müsste umgekrempelt werden, von Personalführung bis zur Ausstattung der Arbeitsmittel aber der Fokus liegt nur auf Marketing und dem Liebesbier. Schade!
Erdrückend. 1 Drittel der Mitarbeiter schafft es seit dem ersten Tag nicht mal, ein: Hallo oder Guten Morgen zu erwidern. Sowas hab ich noch nie erlebt! Es wird nonstop sehr viel geschimpft und gejammert da Mitarbeiter überwiegend sehr unzufrieden sind. Arbeitsmittel fehlen komplett oder sind stark veraltet. In anderen Bereichen wieder auf dem neusten Stand. Frust und Wut nimmt man oft mit nach Hause. Einige meiner Kollegen sind gezwungen während der Arbeitszeit das ein oder andere Seidla zu köpfen um den Arbeitsalltag erträglicher zu machen. Auch oft kommt es vor das Kollegen nach Arbeitszeit oder während der Pause ein offenens Ohr brauchen ums sich den Frust abzureden.
Von außen hui, von innen pfui
Schichtbetrieb halt. Früh - Spät- Nacht. Sollte Jeden klar sein. Wenn man Pech hat, erwischt man einen Bereich der über 10 Stunden schuften muss. Hat man Glück und wird wo anders eingesetzt, ist der Dienst nach 8 Stunden vollbracht.
Man muss aufpassen wen man vertraut. Viele suchen Fehler an anderen Mitarbeitern um diese dann bei den Vorgesetzten zu verraten, um ein paar Pluspunkte zu sammeln. Andere kämpfen nur für sich alleine oder sind bei Fehlern unbelehrbar. Es gibt aber auch auch ein paar nette und hilfsbereite Kollegen.
Auch hier gibt es nichts zu beanstanden außer das sich manchmal über Ältere lustig gemacht wird da diese auf ihren alten Tage etwas langsamer geworden sind.
Oft muss man mehrmals Nachfragen um eine Auskunft oder Antwort zu bekommen. Ruft man früh zu Arbeitsbeginn an, weil es einen technischen Defekt oder fehlende Daten gibt, dann bekommt man schon mal ein: JETZT MUSS ICH ERSTMAL WACH WERDEN entgegen geblärt. Viele Probleme werden auch einfach unter den Tisch gekehrt. Seit 1 Jahr stürzt mein PC 3-4 pro Stunde ab. Wird sich darum gekümmert? NEiN. ist das effizient? NEIN. Interessiert das Jemanden? Natürlich NICHT. Man findet teils nicht mal einen Besen der nicht defekt ist. Weiß das die Chefetage? JA. Interessiert das Jemanden? NeiN. Friss oder stirb! So ist die komplette Firmenphilosophie der neuen Generation aufgebaut.
Veraltete Maschinen die ständig defekt sind, Arbeitsmaterial öfters nicht vorhanden oder defekt. Fehlende Belüftungsanlagen. Bürostühle mit abgebrochenen Rollen und steinharter Polsterung auf denen sich jahrelang der Schmutz gesammelt hat. Tägliche mehrere Störungen und Defekte mit denen man sich plagen muss die nicht mit in den Zeitplan einkalkuliert werden.
Kommuniziert wird in dieser Firma so gut wie nie. Klare Arbeitsanweisungen, Erklärungen oder Einarbeitungen in verschiedene Bereiche fehlen grundsätzlich. Man wird komplett ins kalte Wasser geschmissen. Mein Kollege meinte: friss oder stirb! Sehr aufbauend für Jemanden der frisch angefangen hat und lernbegierig ist. Braucht man dringend Antworten wird man entweder ignoriert oder bekommt erst nach mehrmaligen Nachfragen eine Auskunft. Oft kommt auch vor dass gewissen Anweisungen oder Regeln geändert werden, man davon aber nicht in Kenntnis gesetzt wird. z.B. über Mitarbeiterbesprechung, schwarzes Brett etc. Pluspunkt: immerhin wird mittlerweile wird wenigstens über eine externe Handyapp kommuniziert.
Gehalt ist überdurchschnittlich gut. Haustrunk. Und Boni Zahlungen
In der Firma ist man per Du, es gibt keinen Rassismus oder Diskriminierung, jeder wird gleich behandelt, außer die die bei Vorgesetzten gerne in den Allerwertesten kriechen, aber das ist ja üblich heutzutage.
Ich bin als Staplerfahrer beschäftigt und die Arbeit ist sehr monoton. Wer auf Aufgaben steht bei denen man nicht viel nachdenken muss oder dem Abwechslung überhaupt nicht wichtig ist, wird hier glücklich. Pluspunkt: die Bereiche in denen man eingesetzt wird rotieren meist, je nachdem wie die Vorgesetzten Lust haben.
Familienunternehmen, Chef/Seniorchef ist nicht Welten entfernt, sondern jederzeit zu erreichen, alle Türen stehen immer offen = Zeichen dafür, dass man jederzeit mit seinen Problemen zu jemanden kommen kann, jeder ist per DU, vieles mehr!
Keine Zeiterfassung, obwohl dies auch seine guten Seiten hat
Fällt einem spontan nichts ein!
In bestimmten Bereichen ist Weiterbildung schwierig, in den meisten jedoch einwandfrei machbar.
Recht wenig
Nahezu alles
Nicht nur auf den eigenen Hintern gucken
Man wird behandelt wie in einer Zeitarbeitsfirma
Im Lager gut
Schrecklich - die Personalabteilung ist mit am schlimmsten.
Man bekommt nur mäßig eine Rückmeldung und wird meistens komplett ignoriert.
Das einzige was passt.
So verdient kununu Geld.