24 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt immer Kollegen die nicht rein passen.
Wie überall
Man kann sich immer weiterbilden
Könnte besser sein
Wird stark darauf geachtet
Wenn’s drauf ankommt halten alle zusammen.
Man hilft
Auf Augenhöhe
Zu laut im Großraumbüro
Interne Kommunikation ist oft Lückenhaft aber man gibt sich Mühe
Je nach Position kann es spannen oder langweilig sein
Faire Bezahlung und gute Verdienstmöglichkeiten
Ausgeprägtes Abteilungsdenken statt Teamgeist: "Es gibt kein Wir-Gefühl als einheitliche Firma. Viele Vorgesetzte und Mitarbeiter denken ausschließlich in den Grenzen ihrer eigenen Abteilung. Das Prinzip 'Was mich oder meinen Bereich nicht direkt betrifft, interessiert mich nicht' blockiert jegliche echte Zusammenarbeit."
Inkonsequente Führung bei Fehlern: "Fehlverhalten oder Fehler werden von der Führungsebene nicht nachhaltig und konsequent gelöst. Es gibt gefühlt immer nur kurze, temporäre Ansagen, die für einen Moment für etwas Besserung sorgen, bevor die alten Muster sofort wieder einkehren."
Toxische Verhaltensweisen: "Das permanente Reden hinter dem Rücken, gezielte Manipulationen untereinander sowie das absolut untragbare Dulden von rassistischen Tendenzen im Arbeitsumfeld."
Führungskompetenz stärken und bei Werten konsequent bleiben
Qualität vor Quantität beim Personal: "Durch das schnelle Wachstum wirkte es oft so, als hätte man bei Einstellungen primär Stellen besetzen müssen, anstatt auch auf den Charakter und die menschliche Eignung der Personen zu achten. Hier sollte bei der Auswahl wieder genauer hingesehen werden."
Führungskräfte fordern und entwickeln: "Das Unternehmen ist schneller gewachsen als die Führungsqualität der Verantwortlichen. Es braucht dringend Schulungen für Führungskräfte im Bereich Mitarbeiterführung, Konfliktlösung und sozialer Kompetenz. Wo es menschlich oder fachlich gar nicht passt, muss die Führungsebene auch den Mut haben, Positionen konsequent neu zu besetzen."
Null Toleranz bei Fehlverhalten: "Ein absolut kritischer Punkt ist der Umgang mit Grenzüberschreitungen. Fehlverhalten wie Rassismuss oder gezielte Manipulation darf nicht toleriert oder aus Bequemlichkeit (weil jemand beispielsweise schon lange im Betrieb ist) ignoriert werden. Hier muss die Führungsebene sofort, konsequent und unmissverständlich durchgreifen. Ein bequemer Weg ist in solchen Fällen der falsche Weg.
Toxisch und von Misstrauen geprägt
Die Arbeitsatmosphäre ist leider dauerhaft angespannt und von tiefem Misstrauen geprägt. Schon vor meiner Zeit gab es massive, abteilungsübergreifende Schuldzuweisungen und Streitereien, die das gesamte Betriebsklima nachhaltig vergiftet haben. Statt einer offenen Feedbackkultur dominiert hier das Reden hinter dem Rücken der Kollegen. Nach außen hin wird freundlich getan, aber das täuscht nicht über die feindselige Grundstimmung hinweg. Besonders belastend und absolut inakzeptabel ist, dass auch rassistisch Tendenzen bemerkbar sind, die das Klima zusätzlich vergiften.
Qualitätsverlust spiegelt die internen Probleme wider
Das Image nach außen hin ist sehr durchwachsen. Auf der einen Seite gab es durchaus positive Rückmeldungen von Kunden, die beispielsweise von jüngeren, engagierten Mitarbeitern begeistert waren. Auf der anderen Seite war das Feedback vermehrt von Enttäuschung geprägt: Kunden bemängelten zunehmend, dass die gelieferte Qualität spürbar nachgelassen hat. Aus meiner Sicht lässt sich dieser Qualitätsverlust direkt auf die internen Probleme und die stark belastete Arbeitsatmosphäre zurückführen. Wenn das Betriebsklima leidet, leidet letztlich auch das Produkt beim Kunden.
Grundsätzlich gut, aber stark saisonabhängig
Großteils ist die Work-Life-Balance in Ordnung. Wenn man private Termine hatte, wurde darauf im Rahmen der Möglichkeiten Rücksicht genommen. Man muss allerdings fairerweise dazu sagen, dass dies stark von der Saison abhängt: Wenn Hochphase ist und viel zu tun ansteht, sind Termine verständlicherweise kaum realisierbar – das ist in der Branche aber auch offensichtlich.
Gute Ansätze und Engagement bei Schulungen
Karrieretechnisch ist im Unternehmen einiges möglich – die Entwicklungschancen (beispielsweise vom Fahrer nach oben) sind gegeben. Auch beim Thema Weiterbildung hat sich das Unternehmen sichtlich Mühe gegeben. Es wurden beispielsweise Schulungen in Salzburg angeboten. Ich habe das Unternehmen genau in einer Phase erlebt, in der aktiv versucht wurde, die Weiterbildungen und internen Prozesse besser zu strukturieren und zu organisieren. Die Ansätze und das Engagement dafür waren absolut da.
Faire Bezahlung mit kleinen Systemfehlern
Die Bezahlung war insgesamt leistungsgerecht und absolut fair. Ein großer Pluspunkt: Überstunden wurden über das normale Maß hinaus korrekt und zuverlässig ausbezahlt. Finanziell und bezüglich der Abrechnungen wurden hier wirklich gute und korrekte Ansätze verfolgt.
Das Vergütungssystem hatte im Alltag allerdings zwei Seiten: Wer (beispielsweise im Fahrbereich) langsamer gearbeitet hat, konnte dadurch natürlich mehr Stunden und somit am Ende auch mehr Geld generieren.
Mangelhafte Infrastruktur und wenig Nachhaltigkeit.
Beim Thema Umweltbewusstsein gibt es deutlichen Nachholbedarf. Viele Abläufe und Verhaltensweisen wirkten leider absolut nicht nachhaltig oder umweltbewusst.
Schein und Sein driften weit auseinander. Von Manipulation und Grüppchenbildung geprägt
Zum Umgang mit älteren Kollegen kann ich nichts Negatives berichten, aber auch nichts positives
Licht und viel Schatten in der Führungsebene
Die Führungsebene bemüht sich zwar um ein professionelles Auftreten, scheitert daran jedoch in der Praxis. Es wird viel Wert auf ein vermeintlich lockeres Image gelegt – man versteht sich beim gemeinsamen Feiern und Alkoholkonsum ('Saufen') gut, allerdings bleibt die eigentliche Führungsarbeit und professionelle Unterstützung im Arbeitsalltag komplett auf der Strecke. Feierlaune ersetzt hier leider keine kompetente Führung.
Hier muss man differenzieren: Mein direkter Vorgesetzter war durchaus bemüht, hatte jedoch – auch bedingt durch die räumliche Distanz – viel zu wenig Zeit für mich. Hier hätte ich mir im Alltag deutlich mehr Ehrlichkeit und Direktheit gewünscht. Absolut untragbar war hingegen das Verhalten anderer Vorgesetzter aus einem anderen Bereich, der ein menschlich wie professionell ganz schlimmes Verhalten an den Tag gelegt hat. Ein solches Auftreten wirft leider ein sehr schlechtes Licht auf die gesamte Führungskultur.
Die Arbeitsbedingungen im Alltag waren teilweise sehr grenzwertig. Wir mussten in einem Container arbeiten, der extrem schlecht isoliert und belüftet war. Gerade im Sommer stand die Luft darin regelrecht – die aufgestellten Ventilatoren und Lüfter haben leider kaum eine Besserung gebracht.
Mangelhaft und von Intransigenz geprägt
Die Kommunikation im Unternehmen ist größtenteils mangelhaft. Relevante Informationen fließen nicht von alleine; man muss als Mitarbeiter ständig hinterherlaufen und sich die nötigen Details mühsam zusammensuchen. Anstatt sachlich und direkt miteinander zu sprechen, wird viel übereinander gelästert. Es wird eine Schein-Freundlichkeit gelebt, während die tatsächliche, professionelle Kommunikation auf der Strecke bleibt.
Was Gleichberechtigung angeht, wird das Bild jedoch massiv durch die bereits erwähnten rassistischen Tendenzen im Betrieb überschattet. Ein respektvoller und vorurteilsfreier Umgang auf allen Ebenen sieht leider anders aus.
Wechselhaft / Teils-teils
Die Aufgabenstellung war sehr wechselhaft. Man kann nicht pauschal sagen, dass es langweilig war: Es gab Phasen, in denen die Aufgaben durchaus interessant und abwechslungsreich waren, im Großen und Ganzen hielt es sich die Waage mit eher monotonen Phasen.
Es ist ein boomendes Familienunternehmen mit großer Zuversicht und hoher Jobsicherheit.
Freundlich, offen und flexibel.
Klassisches Familienunternehmen mit spannendem Geschäftsmodell und hoher Arbeitsplatzsicherheit.
Faire Arbeitsbedingungen.
Es wird vieles geboten und den Wünschen angepasst.
Top.
Es wird viel gemacht um besser zu werden und es wird viel Geld in Umwelt- und Klimaschutz investiert.
Familienunternehmen ;)
Ich kenne nur positive Beispiele.
In aller Regel gutherzig.
In Hamburg in einem Top-Büro.
Ehrlich, schnell & offen.
Funktionsabhängig immer spannend und beinflussbar.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist außergewöhnlich gut. Vom ersten Tag an spürt man, dass ein respektvoller und wertschätzender Umgang hier großgeschrieben wird. Alle sind nett zueinander, man begegnet sich auf Augenhöhe und unterstützt sich gegenseitig im Arbeitsalltag. Besonders positiv ist, dass viel gelacht wird – Humor und ein lockerer Umgangston gehören hier einfach dazu. Das sorgt nicht nur für ein angenehmes Arbeitsklima, sondern fördert auch Teamzusammenhalt und Motivation. Insgesamt ein Umfeld, in dem man sich wirklich wohlfühlt und gerne zur Arbeit kommt.
Bei Kunden haben wir einen sehr guten Ruf, das merkt man oft.
Völlig okay. Es ist halt ein ganz normaler Job – man hat Phasen, in denen mehr los ist, und Zeiten, die entspannter sind. Trotzdem kann man sich in der Regel die Freiheiten nehmen, die man braucht. Wenn mal ein Termin ansteht, etwas Privates erledigt werden muss oder man einfach früher raus muss, lässt sich das meistens gut regeln. Je nach Thema braucht’s mal mehr, mal weniger Rücksprache, aber insgesamt wird da ziemlich entspannt und flexibel mit umgegangen.
Weiterbildungen werden gefördert und gefordert. In der Regel ist man da sehr offen, wenn man auch eigenes vorschlägt
Könnte besser sein, aber die Überstundenregelung ist super.
Man gibt sich sehr viel
Super, siehe Arbeitsatmosphäre
Einwandfrei
Man ist nahbar, kann jederzeit auf Vorgesetzte zugehen und offene Themen unkompliziert besprechen. Der Umgang ist freundlich und respektvoll, man begegnet sich auf Augenhöhe und merkt, dass ein gutes Miteinander wichtig ist. Insgesamt fühlt man sich ernst genommen und gut unterstützt.
Eigentlich super, aber die Änderungen der letzten Zeit machen das Arbeiten im Moment sehr anstrengend. Das wird jedoch nach und nach behoben.
Die Kommunikation innerhalb der deutschen Organisation läuft eigentlich ziemlich gut. Man weiß, woran man ist, Infos kommen meistens rechtzeitig und die Abstimmung klappt im Alltag problemlos. Besonders HR fällt positiv auf. Die haben immer ein offenes Ohr und geben sich Mühe.
Etwas schwieriger ist es manchmal mit der Kommunikation aus der niederländischen Zentrale. Gute Absicht, ja, aber die Infos kommen häufig zu spät oder wirken zu weit weg vom Tagesgeschäft. Dadurch entstehen manchmal Rückfragen oder man muss spontan improvisieren. Ein bisschen mehr Timing und Einbindung der Teams vor Ort würden hier echt viel bringen.
Einwandfrei
Das kommt natürlich auf den Bereich an. Bei mir schon, wobei technische Änderungen im Moment für Frust sorgen.
Ich habe jetzt lange nachgedacht und einige Male angefangen zu schreiben aber alles was ich geschrieben habe zählte für das alte Bredenoord leider nicht für das neue........
Das es immer mehr gefordert wird bei immer weniger Leistungen und Rückhalt. Es werden sich auf Regelungen ausgeruht ob die sinnvoll sind oder nicht. Kleiner Tipp einfach mal wieder lockerer werden sonst wird es nichts mehr mit einem Team was bock hat.
Wir sollten nicht vergessen wo wir herkommen und die Menschen die die Firma getragen haben wo es nicht so gut lief.
Durch den neuen Standort wird immer wieder das Rad neu erfunden und immer mehr Regeln durch gesetzt auf dem Rücken der Mitarbeiter
Früher mal besser
Es wird viel erwartet bei immer weniger Wertschätzung. Ich kenne das leider noch anders wo man auch gerne mehr gemacht hat als gefordert.
Kann ich mich nicht beschweren
Kann mich nicht beschweren
Wir laufen auf Batterie und HVO Strom
Wir versuchen uns immer gegenseitige zu helfen sollte das auch noch kaputt gehen würde alles drunter und drüber gehen da viele fehler von anderen abgewendet werden.
Alles in Ordnung
Momentan leider zwei Werkstattleiter die wenig zeit für ihre Leute haben wo die Effektivität und die Motivation leidet.
Es wurde eine Menge geld für ein Gebäude bezahlt wo nichts wirklich funktioniert. Aber die Möbel im Obergeschoss sind gut .
Tägliches Meeting mit der Führungskraft ist gut. Leider aber auch sehr beschäftigt und seine Rechte hand auch daher steht man mit fragen oft vor einer geschlossener Tür.
Leider eine Zwei Klassen Gesellschaft geworden.
Leider sehr monoton geworden. Fühlt sich wie Fließband Arbeit an.
Tantieme, Urlaubsgeld, Kollegen, Du-Gesellschaft.
Dass es immer und immer mehr zum Konzern wird. Veränderung muss es geben, das ist klar. Aber nicht auf Kosten der Arbeitnehmer.
Den Angestellten mal wieder mehr Freiraum geben und darauf zu achten, dass diese auch gerne Ihrer Arbeit nach gehen und mit einem lächeln zur Arbeit gehen. Lockerungen in den diversen Regularien.
Arbeitsatmosphäre war mal gut. Mittlerweile hat keiner mehr Lust in der Werkstatt. Es werden immer mehr Regeln erstellt und jeden Tag 110% gefordert.
Gibt es nicht. Selbst wenn mal nicht viel zu tun ist, muss man sich irgendwie beschäftigen. Es werden auch Quasi jeden Tag Überstunden angesetzt, weil Aufträge die seit 2 Wochen in der Pipeline stehen, kurzfristig gedruckt werden und somit Zeitdruck entsteht.
Schulungen gibt es für seinen Aufgabenbereich. Man wird allerdings nur vertröstet wenn man versucht, Intern eine andere stelle zu besetzten.
Gehalt ist im Vergleich zur Konkurrenz eher Mittelmäßig. Wenn man viele Überstunden macht kann man gut Leben. Dann war es dass aber auch komplett mit der Work-Life Balance.
In der Werkstatt ist der Zusammenhalt sehr gut.
War mal besser.
Kommunikation ist eigentlich recht gut.
Wenn man nur dass macht, was man darf, ist es eintönig.
Tolle und viele Benefits sowie ein tolles Team-Gefüge.
Wer sich anbietet hat hier viele Chancen.
In den meisten Bereichen arbeitet man für- und miteinander. Das höre ich in der Form nicht von vielen Unternehmen.
Ich finde nichts wirklich schlecht.
Alles auf Augenhöhe. Du-Kultur bis zum Leadershipteam. Freundliches Miteinander.
Sehr gut
Kommt auf die Position an, da nicht überall HomeOffice möglich ist.
Es gibt interne und externe Angebote.
Gerade die letzten Jahre eine sehr positive Entwicklung
In dieser Branche Pflicht
Jeder hilft jedem. Sehr gute Teamatmosphäre
Kann ich schwer beurteilen, nehme es aber positiv war.
Kann mich nicht beschweren. Themen gibt es immer mal wieder, aber man wird respektiert und gewertschätzt
Sind ok. Aber im Mai ziehen wir in ein sehr schönes und neues Depot!
Absolut. Spannende Branche und interessante Kunde (u.a. UEFA)
Urlaubsgeld
Überstunden werden ausbezahlt leider zählt das nicht bei der Rente
Grundvergütung ist mittelmäßig ohne Überstunden und Bereitschaftsdienst wenig Geld
mit den Jahren immer unpersönlicher geworden
um so mehr Millionen gemacht wurden umso weniger Umsatzbeteiligung
Führungskräfte sollten dichter ans Personal rücken
viel hinterm Rücken Reden und anschwärzen
Hallo ich weis was
gut
Lehrgänge und Weiterbildung sind top
viele Überstunden Bereitschat Wochenende dann gutes Geld
Manche top und manche naja
Alter spielt keine Rolle
Gute Vorgesetzte lorial aber meistens überlastet
viel Überstunden dann gutes Geld
wenig Freizeit
gute Kommunikation
naja....
jeden Tag neue Aufgaben
wiederholt sich leider jährlich
Der Slogan "One Bredenoord" wird gelebt
Eigene Möglichkeiten seinen Arbeitstag zu organisieren.
Regelmässige Schulungen und die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln
Angemessenes Gehalt und zusätzliche Benefiz
Faires Verhalten - Offene Kommuniation
gute Versorgung mit Equipment
Regelmässige Meeting, Zusammentreffen und Teamveranstaltungen
Sehr vielfältige Aufgaben und Projekt
Variation der Arbeit
Wie bei vielen Arbeitgebern ein bisschen zu wenig Bezahlung
Eine Kantine wäre sehr angebracht
Man fühlt sich wie in einer großen Familie
Ich persönlich kann mich nicht beschweren
Wortwörtlich ein Team
Sehr Human wie ein Kumpel
Alle sind offen für Gespräche jeglicher Art
Alles ist interessant weil auch vieles variiert
So verdient kununu Geld.