95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bessere Parkmöglichkeiten, bessere Kommunikation, mehr der heutigen Zeit anpassen, das einhalten was man im VG verspricht.
Mit den richtigen Kollegen macht es unfassbar viel Spaß zu arbeiten. Sobald jedoch dort die Stimmung kippt, ist es wirklich nicht mehr angenehm.
HO gibts maximal 50% lt internen Vereinbarungen (bei den Lieblingskollegen geht es aber auch zu 99%) , man muss einen langen Beantragungsprozess anstreben und es ist wirklich zäh und zeitlich begrenzt.
Papier wo es nur geht, alles andere ist nichts wert.
Das funktioniert wirklich gut.
Gut, da die Belegschaft eh zu vielen Teilen aus alten Hasen besteht.
Unterirdisch. Keine Kommunikation, keine Schulungen über neue Prozesse oä und wenn man das Gespräch sucht findet es statt und wird vergessen nach verlassen des Raums.
Moderne Arbeitsmittel? Kennt bredent nicht.
Kommunikation abteilungsintern oder -übergreifend ist absolut NICHT vorhanden. Leider, egal wie sehr man es ändern möchte.
Interessant ist es, da man sich sehr oft und lang reinfuchsen muss.
Fällt mir nichts zu ein!
Neue Fürungsrieg
Sehr liebe und hilfsbereite Kollegen und Kolleginnen
Fällt mir spontan nichts ein.
Arbeitsweise, Stil und Austattung aus den 80ern.
Reorganisation
Als neuer erfahrener Mitarbeiter wird man viel gefragt um dann seine Ideen an anderer Stelle wiederzufinden. Das vergiftet die Atmosphäre aus meiner Sicht.
Grottenschlecht, auch bei lokalen Personaldienstleistern.
Da der soziale Stressfaktor sehr hoch ist, ist eine Balance sehr schwer zu finden.
Bei Bedarf, wenns passt. Ansonsten Messer in den Rücken, auch von eigenen Mitarbeitern...wie der Verrat für 30 Silberlinge.
Werden zum Teil eingestellt, ausgefragt und wenn man der Meinung ist, alles zu wissen, teilweise wieder dem Arbeitsmarkt zugeführt.
Unfassbar, keine Zeit, halten Termine nicht ein.
Andererseits nachvollziehbar, wenn man googelt und feststellt bei welchen Unternehmen ausserhalb von bredent die Namen der Führung eingetragen ist.
Bzgl. Räume und IT ist sehr viel Luft nach oben.
In regelmäßigen Abständen wird sich selber gratuliert.
Genügend Parkmöglichkeiten, Homeoffice, Gleitzeit
Persönliche Überwachung, kein Vertrauensvorschuss, Absprachen werden nicht eingehalten, keine offene Kommunikation
Ein Unternehmen mit so viel Potential sollte auch zeitgemäß, modern geführt werden. Dies bedingt einen einheitlichen „roten Faden“.
Heutzutage wird sich keine Nachwuchskraft mehr mit dem Führungsstil des letzten Jahrtausends zufrieden geben, dies zieht persönlichen Frust nach sich.
Das Unternehmen präsentiert sich in Bewerbungsgesprächen sehr positiv. Verhandelte Vereinbarungen werden in der Realität schnell „über den Haufen geworfen“, persönliche Gespräche helfen hier leider auch nur selten weiter. Dementsprechend ist die Atmosphäre meines Empfindens nach sehr toxisch, da der Großteil der Mitarbeiter unzufrieden ist.
Leider sehr schlecht, ich dachte so schlecht kann es gar nicht sein, muss es aber leider bestätigen!
Ist durch die Homeoffice-Regelung und Gleitzeiten gegeben.
Keine Zeit dafür :-)
Verhandlungssache, der Markt regelt die Gehälter
Papierloses Office bleibt ein Traum, es müssen viele Bäume dran glauben.
Habe ich fast nur positive Erfahrungen gemacht!
Kann ich nicht ausreichend beurteilen, was ich erlebt habe war ok bzw. gleich schlecht, wie mit jüngeren Mitarbeitern.
Wo soll ich nur anfangen…..
Unter aller Kanone, Überwachung (der Arbeit und Stempelzeiten) ist an der Tagesordnung, es gibt kaum Vertrauensvorschuss und jeder kleinste Fehler wird einem im großen Kreis vorgehalten. Ich empfand dies häufig als „Mobbing von oben“.
Positive Ergebnisse hingegen werden als selbstverständlich wahrgenommen und bedürfen keiner Erwähnung.
Sehr beengte Räume im Hauptgebäude, man sollte nicht allzu anspruchsvoll sein :-)
Das Nebengebäude ist schön und bietet etwas mehr Platz.
Direkte Kommunikation mit den Mitarbeitern wäre angebracht und im täglichen Doing sehr hilfreich. Es wird hauptsächlich „übereinander“ gesprochen, dies bleibt dem einzelnen Mitarbeiter meist nicht verborgen und führt zu Frustration und zeugt von mangelnder persönlicher Wertschätzung.
Diese wird zwar täglich mit Worten angestrebt, bleibt allerdings mit dem Führungsstil der 80er-Jahre auf der Strecke. Die Strippenzieher sind meist männlich.
Manche Kollegen
Vetternwirtschaft geht vor Qualifikation!!!
Führungskräfte ziehen über andere Angestellte her.
Ideenklau, bringt man eine neue Idee vor, wird man abgetan und andere werden dafür befördert.
Es ist nicht möglich, Vertriebsstrukturen einzuhalten. Diese wurden ständig vom Vorgesetzten unterminiert und nicht eingehalten.
Absprachen werden nicht eingehalten und es wird sich nicht daran erinnert.
Das UN sollte von Grund auf überarbeitet werden. Die Führungsposition Vertrieb Deutschland sollte stark überdacht werden, sie schadet Kunden und Mitarbeitern mehr als sie nutzt.
Die Guten haben keine Lust mehr, Qualität der Arbeit zählt nicht
Das Image ist intern und extern gestört.
(Ich hätte auf Warnungen anderer Firmen hören sollen)
Nur als Mann möglich, dann ist auch die Qualifizierung egal
Wenn Vorgesetzte mitbekommen, dass man sich gut versteht, gehen Sie dazwischen
Die werden respektiert und dürfen sich alles erlauben
reinste Vetternwirtschaft
Die Ausdrucksweise lässt zu wünschen übrig
(Fäkalsprache)
Kein Überstundenausgleich
5 Monate auf Rückruf zur Einweisung gewartet, nie erhalten.
Nur wer schleimt kommt weiter
Keine Frau in einer Führungsposition
( die würde man nicht ernst nehmen, wurde mir gesagt)
Es ist interessant zu wissen, wie es Firmen vor 30 Jahren gehandhabt haben
Homeoffice
Gleitzeit
Sicherer Arbeitsplatz
Produkte sind interessant
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen.
Homeoffice war teilweise möglich. Gute Arbeitszeiten, Gleitzeit.
Wenn man es einmal aus der Hölle geschafft hat ist man definitiv für alle Eventualitäten im weiteren Berufsleben gewappnet.
Menschlichkeit entwickeln. Damit wär vielen geholfen.
Welcome to hell! Was bei anderen Unternehmen der Ausnahmezustand ist, ist hier der alltägliche Wahnsinn. Intrigen, keinerlei Wertschätzung, unfaire Mittel und veraltete Ansichten sind hier an der Tagesordnung. Wem seine mentale Gesundheit am Herzen liegt empfehle ich einen großen Bogen um das Unternehmen zu machen.
Leider sind die negativen Rezensionen nicht mal übertrieben.
Sie sollten eine positive Bewertung über Bredent hier vor finden? Dann hat das Unternehmen endlich gelernt was Community Management heißt.
Homeoffice wird nur geduldet um Kosten einzusparen und um ein bisschen das Image zu polieren. „Modern“ und „Digital Natives“ wurde im Wörterbuch nachgeschlagen.
Karriere und Weiterbildung? Es gibt nicht mal eine Einarbeitung.
Wenn man Glück hat gibt es eine handvoll Kollegen die dich am Leben halten. Ansonsten glänzt der, der am lautesten schreit. Lästereien und Flurfunk gleichen der schwäbischen Rentermentalität.
Sind ein großes Vorbild wenn man Meister darin werden möchte zu lügen, zu manipulieren und die Fluktuation hoch zu halten.
Hallo Bandscheibenvorfall mit 30!
DAS Thema im Unternehmen. Kommunikation findet selten oder (bewusst) falsch statt. Meine Empfehlung: Vertraue niemandem, sonst hast du ganz schnell nicht nur ein sondern auch zwei Messer im Rücken.
Emanzipation? Frauen die Karriere machen wollen? Was ist das?
Eventuell das kostenlose Wasser, welches wie frisches Teichwasser schmeckt? Oder die leckere ,bredent coffee bar‘, wobei man den Kaffee immernoch selbst zahlen muss?
Nach dem Beschäftigungsverhältnis kann man nur erahnen, wie es sich anfühlt, in die Hölle zu kommen.
Am Besten wäre es das Unternehmen zu schließen!
Wer ein Unternehmen sucht, in dem kontinuierlich eine schlechte und negative Stimmung mit viel Gemotze sucht, ist hier auf jeden Fall richtig.
In ganz Ulm und Umgebung ist der Ruf miserabel!
Aufgrund des Images des Unternehmens herrscht ein enormer Personalmangel, weshalb man viele Aufgaben übernehmen muss.
Wie soll man in solch einem Unternehmen Karriere machen? Man kann es lediglich als Sprungbrett für andere, professionelle Unternehmen nutzen!
Auf der Suche nach einem Schlangennest? - Herzlich willkommen bei bredent!
Teilweise alte, grantige Monster, welche einen unverschämten Ton an den Tag legen und denken, sie hätten Narrenfreiheit.
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken! ;-) Unmögliches und absolut unprofessionelles Verhalten, welches bei der Geschäftsleitung beginnt.
Man erhält Schreibtischstühle, welche womöglich seit der Gründung in dieser Niederlassung und komplett niedergessen sind. Schreibtische, welche nichtmal höhenverstellbar sind und ein komplett verglastes Büro, sodass die Spitze alles im Blick hat. Der gute, alte Teppichboden muss sehr gut gepflegt werden! ;-)
An der Kommunikation untereinander hapert es sehr. Hinterrücks geben die Mitarbeiter jedoch alles.
Führungspositionen sind überwiegend durch Männer besetzt.
Die Aufgaben und Vorgehensweisen sind sehr alt gehalten. Wer gerne stundenlang Excel-Files füllt, in denen sich keiner richtig auskennt, weil die Daten komplett veraltet ist, ist hier richtig.
Kein Kontrollverhalten an den Tag legen, die Belegschaft machen lassen und trotzdem unterstützend mit Rat und Tat zur Seite stehen, Lob und Anerkennung zeigen, Konsequent sein, Einheitlich Handeln, wenn möglich.
Im Großen und Ganzen - weiter so!
+ Mobiles Arbeiten, je nach Job, möglich
+ Spontan Urlaub oder Zeitausgleich (in meiner und den meisten anderen Abteilungen) kein Problem
+ Keine Erwartungshaltung die Regelarbeitszeit oder gar die gesetzlichen Arbeitszeiten zu überschreiten
- Überstundenregelungen sind nicht einheitlich
+ Internes Weiterbildungsangebot monatlich wechselnd
+ Bei externen Weiterbildungen steht in der Regel nichts im Weg, wenn die geforderte Weiterbildung Sinn macht und zur jeweiligen Position passt
+ Kurze Dienstwege bei akutem Handlungsbedarf sind gegeben. Die meisten Kollegen und Kolleginnen sind zu jeder Zeit hilfsbereit
+ Freundlicher und höflicher Umgang miteinander überwiegt
+ Ältere Kollegen sind geschätzt und respektiert.
+ Auch wird bei Neueinstellungen nicht primär auf das Alter geschaut.
+ Das Vorgesetztenverhalten ist im Großen und Ganzen gut.
+ Jeder gibt im Rahmen seiner Möglichkeit sein Bestes.
- Das Bewusstsein, dass Führungskraft sein und Führungsarbeit einiges an Zeit in Anspruch nimmt und nehmen muss, ist nicht überall gegeben.
+ Monatlicher Newsletter für Alle
+ Monatliche Sitzungen für Führungskräfte
+ ca. 3x pro Jahr werden online Versammlungen durchgeführt, in denen die Geschäftsleitung über aktuelle Themen berichtet
- Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und Abteilungsintern hat, wie wahrscheinlich überall, teils noch Luft nach oben.
+ bredent macht keine Unterschiede bei Geschlecht, Religion oder sexueller Orientierung…
+ Sollten bei diesem Thema Beschwerden aufkommen, würde definitiv gehandelt werden.
- Einzig ist anzumerken, dass Männer in Führungspositionen in der Überzahl sind.
Hier kann ich nur für mich sprechen. Ich bin mit meinen Aufgaben zufrieden. Es kommen immer neue, wechselnde Aufgaben und Herausforderungen auf mich zu. Die einen machen mehr Spaß, die anderen weniger. ;-) Es wird auf jeden Fall nie langweilig.
So verdient kununu Geld.