95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr viele unterschiedliche Abteilungen, auf individuelle Wünsche wird eingegangen soweit möglich, Verantwortung darf übernommen werden, wenn gewünscht
Kommunikation läuft nicht immer ganz rund.
Immer sehr entspannt, locker und offen, unter den Azubis hilft man sich wo man kann. Auch die Unterstützung seitens der Personalabteilung (Azubiverantwortliche) ist immer gegeben, hat auch bei persönlichen Sachen immer ein Ohr. Man ist immer sofort Teil des Teams und bekommt auch sehr schnell Verantwortung für seinen Bereich übertragen.
mein persönlicher Tipp, ein-zwei Jahre dort arbeiten und dann was neues suchen, Alternativ: Sich sehr gut anstellen und unverzichtbar machen, dann ist auch mehr drin
Maximal 20 Überstunden für Azubis erlaubt, Einhaltung wird auch kontrolliert. Gleitzeit morgens bis um 08:00, ansonsten ganz normale 5-Tage Woche bei 40 Stunden die Woche.
Dafür das bredent nicht tarif-gebunden ist, ein sehr gute Vergütung.
Alle sind freundlich und haben Ahnung von ihrem Gebiet. Nehmen sich teilweise auch sehr viel Zeit für einen, falls man mehr Interesse hat.
Auf jeden Fall vorhanden, aber kommt auf die Abteilung an.
Uns wurde Zeit gegeben auf die Abschlussprüfungen zu lernen, Kosten / Urlaubstage für Auslandsaufenthalte wurden geteilt. Büros sind eher klein, der Azubiplatz (sofern vorhanden) wird gerne mal zweckentfremdet bzw. muss mit anderen Teilzeitmitarbeitern geteilt werden.
Man durchläuft fast alle kaufmännischen Abteilungen im Haus, auf Wunsch kann man auch andere Abteilungen besuchen, die Aufgabenvariation in den Abteilungen ist geprägt von Standardaufgaben, falls man sich beweist, sind auch "höherwertige" Aufgaben bis zu Projekten drin.
Innerhalb der Abteilung immer vorhanden, manchmal wird man von anderen Abteilungen (die keine Azubis haben) etwas belächelt, weil man "der Azubi" ist.
Die Kollegen, davon gehen allerdings immer mehr
Coaching zu Führung, planvoller Changeprozess ist dringend erforderlich, klar kommunizierte Strategie, die gelebt wird
Mitarbeiter sind Figuren auf einem Spielfeld
Schlechte Führung spricht sich herum, ich musste nach außen ständig Probleme kitten
Okay
Wo keine Führung, da auch keine planvolle Weiterbildung
So wie man verhandelt
Wir da unten gegen die da oben
Projekte werden nicht nachgehalten, Ziele ständig verändert, das erfährt man aber nur durch Nachfrage. So führt man kein zukunftsfähiges Unternehmen
In der Pandemie werden Infektionsschutzregeln ignoriert
Nicht vorhanden.
Theoretisch schon, praktisch tritt man ständig Feuer aus und kann nicht planvoll arbeiten
Viele Kollegen sind nett und stellenweise sehr bemüht ihr bestes zu geben.
An aller erster Stelle an die Kommunikation arbeiten, wir leben im 21. Jahrhundert!
Platz schaffen, wird keiner glauben aber es ist möglich! SOS Verfahren etablieren! Teamgespräche einführen, es würde ja schon alle 2 wochen reichen! Stellenweise Personal Schulen! Eine ordentliche Arbeitskultur einführen (ist überhaupt nicht vorhanden)! Die meisten gehen hier zur Arbeit weil sie es müssen, nicht weil sie es wollen. Man muss mit Stolz in die Firma gehen können, als guter Arbeitgeber Vorbild sein! Daran muss dringend gearbeitet werden, mit Stolz sagen zu können das man bei der Firma bredent arbeitet und nicht in der Firma arbeitet wo es reinregnet!
Standort Senden ist sehr runtergekommen. Wassereintritt von außen im Gebäude, statt zu reparieren werden Eimer untergestellt!
Platzmangel wohin das Auge reicht, Lagerplätze wo frei wären werden lieber für nicht “Arbeitsrelevante Güter„ genutzt!
Leider leider schlecht. Eine vernünftige Arbeitskultur würde Abhilfe schaffen.
Ist durchaus vorhanden! Leider leidet sie trotzdem unter der kommunikation.
Gibt es durchaus!
Kein Tarif, verhandlungssache.
Die einen bekommen zu viel die anderen zu wenig und niemand das was er verdient.
Die mülltrennung ist vorbildlich!
Je nach Abteilung. Es gibt aber gewisse Abteilungen wo sich jeder gegenseitig das Messer in den Rücken rammt! Aber es gibt auch sehr viele nette mA.
Sehr Abteilung's abhängig! Die einen geben sich Mühe und sind wertvolle Vorbilder, die anderen scheinen keine Lust an Ihren Job zu haben. Es empfiehlt sich regelmäßige teamgespräche zu führen!
Altes Gebäude, wassereintritt im Gebäude (Eimer zur Abhilfe!), im Sommer heiß im Winter kalt dazu alles sehr eng! Das spricht für sich!
Glaube darüber muss man garnicht sprechen, wird hier in kununu als schlechteste Bewertung geführt aber Scheint irrelevant zu sein! Es gibt einfach keinen!!! mA der dieses System als gut empfinden und nach außenhin kommunizieren würde!
Dass es Gratiswasser und vergünstigten Kaffee gibt. Ab und an gibt es auch gratis Gemüse aus dem Garten.
Dass viele Entscheidungen zu lange brauchen und an alten Mustern festgehalten wird. Ja, Fortschritt ist manchmal beängstigend, aber nur Mut.
Bitte den digitalen Weg weitergehen. Homeoffice-Regelung fest einführen.
Corona-bedingt ist es im Moment ruhiger auf den Gängen, aber der Umgang miteinander ist gut.
Produktseitig einen guten Ruf international.
Personalseitig leider katastrophal (wie man an vorigen Beurteilungen hier sieht). Jedoch muss ich wirklich eine Lanze brechen - das Unternehmen wandelt sich, so ein Prozess dauert allerdings.
Wird besser. Das Unternehmen wandelt sich, hin zur Digitalisierung. Viele Kollegen konnten während Corona ins Homeoffice wechseln, Online-Meetings wurden abgehalten. Das hat soweit gut funktioniert hoffentlich wird das beibehalten.
Ansonsten ist man durch die neue Betriebsvereinbarung frei in der Gestaltung was Urlaub und Arbeitszeit angeht.
Es gibt einen Fortbildungskatalog. Karrieresprünge sind möglich, allerdings ein sehr langer Weg bis dahin.
Der ist ganz gut. Mit einem kann man besser, mit dem anderen weniger. Trotzdem alles professionell.
Habe nicht negatives bislang mitbekommen. Es sind alle Altersstufen vertreten.
Gut. Ich kann mich nicht beschweren. Immer ein offenes Ohr, Probleme können angesprochen werden. Auch die Führung nimmt sich Zeit.
Neue Hardware, Laptop und schneller IT Service.
Leider sind die Büros zu klein und überfüllt.
Könnte an manchen Ecken besser sein. Man wartet oftmals auf Rückmeldung, da in Schichten gearbeitet wird.
Ok. Durchschnittlich.
Leider sehr wenige weibliche Führungskräfte.
Ansonsten in der Abteilung ausgeglichen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, der normale Alltagstrott gehört dennoch dazu.
Nette Kollegen, darum ein Stern.
OK
Nur zusammen erträglich
siehe oben
Es kummunizieren nur die Vorgesetzten - der Rest muss zuhören
Werden alle gleich schl... behandelt
Je nach Arbeitsplatz
Noch bevor im Umkreis die großen Firmen überhaupt auf Corona reagiert haben hatte bredent schon den Maßnahmenplan.
Jeder Mitarbeiter bekam sein eigenes Desinfektionsmittel. Die Arbeit wurde in Zweischicht aufgeteilt um die Keimlast zu reduzieren und mögliche Infektionen von ganzen Abteilungen zu verhindern.
Es gibt nichts was besser hätte laufen können!!! Danke an die GL und das Team dahinter!
bredent hat alles getan um die Corona-Situation für alle annehmbar zu gestalten!
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, man kennt und schätzt sich.
Natürlich gibt es immer auch Ausnahmen, persönlich hatte ich nie ein Problem.
Das Image der Firma ist schlecht. Schon vor 9 Jahren wurde ich schief angeschaut und gefragt warum ich zu diesem Saftladen gehe. Für mich hat sich das nicht bestätigt. Jede Firma hat ihre Pros und Contras und bei bredent medical überwogen die Pros für mich immer deutlich gegenüber den Contras.
Um eine Work-Life-Balance zu erreichen bietet bredent verschiedene Dinge an, unter anderem über den internen Schulungskatalog. Hier können neben Schulungen innerhalb der bredent group auch Ausflüge oder weiterführende Schulungen gebucht werden was auch den Kollegenzusammenhalt fördert.
Bredent feiert gern, auch mit den Mitarbeitern. Für mich gehört das ebenso zur Work-Life-Balance wie die Obst-Woche, das kostenlose Mineralwasser, das Jobrad und die Möglichkeit des Homeoffice.
Klar wären Duschen vor Ort toll, letztendlich kann ich aber auch immer ein Haar in der Suppe finden wenn ich eines suche.
Zu Beginn meiner Zeit war die Lernkurve enorm. Breite Aufgabengebiete, viele verschiedene Themen. Ich habe mich als "Macher" gefühlt.
Natürlich gibt es immer mal wieder neue Themen innerhalb eines Bereiches, aber grundsätzlich ändert sich nicht so viel.
Die wichtigsten Schulungen und Weiterbildungen innerhalb der Stellenbeschreibung sind nie ein Problem.
Starre Strukturen, welche eine Umstrukturierung innerhalb der Abteilung unmöglich machen und das festhalten an "old school"-Technologien wenn es um die Datenablage, -freigabe und Planung geht machen eine Weiterentwicklung der Firma selbst schwierig. Dies kostet Zeit, Zeit die der Mitarbeiter hätte um sich in Themen vernünftig einzuarbeiten.
Das Gehalt wird entsprechend gezahlt. Geschenkt bekommt man auch hier nichts. Was kein Problem sein sollte wenn man selbst für sein Gehalt einsteht, auch als Frau. (siehe Gleichberechtigung).
Manchmal werden "Ungerechtigkeiten" sichtbar wenn die Gehälter von Beratern, angeblichen Koryphäen oder Showacts der Messe bekannt werden. Aber auch hier gesellt sich bredent mit anderen Firmen in guter Gesellschaft.
Die Gehälter werden immer überpünktlich gezahlt. Es gibt die Möglichkeit der internen, privaten Altersvorsorge.
Das Füllmaterial für die Versandkartons wurde schon vor Jahren auf Papier umgestellt. Das kostenlose Wasser der Firma spart CO2. Als Angebot der Firma kann man sich über Jobrad ein Fahrrad kaufen, was ebenfalls CO2 spart.
Ich hätte mir keinen besseren Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung wünschen können.
Die meisten Schnittstellen funktionieren, und die die nicht funktionieren ruhen sich leider weiter auf ihrer generellen Ablehnungshaltung aus.
Mir wäre noch nie etwas negatives aufgefallen. Einige der älteren Kollegen arbeiten noch in Teilzeitmodellen nach Renteneintritt bei bredent. Das spricht doch für sich.
Mit meinem direkten Vorgesetzten gab es immer eine offene und faire Kommunikation. Oft auch Diskussion. Ich hatte nie das Gefühl nur ein "Angestellter" zu sein.
Wenn es nötig war bestand auch Kontakt zur GL. Auch hier hatte man immer ein offenes Ohr, so banal die Anliegen manchmal auch waren. Eine GL die sich im stressigen Alltag Zeit dafür nimmt gibt es selten.
Leider ist der Arbeitsalltag in der Firma stressig. Die Büros sind überfüllt oder es werden aufgrund von Platzproblemen nur provisorische Arbeitsplätze angeboten.
Es gibt zu wenige Besprechungsräume, weshalb Telefonkonferenzen in den Büros stattfinden was zusätzlich Unruhe schafft. Ruhiges, konzentriertes Arbeiten ist nur im Homeoffice möglich.
Im Sommer ist es sehr heiss, im Winter oft sehr kalt. Manche Büros besitzen keine Fenster um zu lüften.
Die Schreibtische und Stühle sind mittelmäßig. Verstellbare Schreibtische welche als Stehtische verwendet werden könnten wären genial.
Um dies zu realisieren bedarf es jedoch an Stauraum, da alle Büros maßlos über(f/m)üllt sind.
Die technische Ausstattung mit PCs, Bildschirm, Telefon, etc. ist optimal und funktioniert einwandfrei.
Meist findet Kommunikation auf Augenhöhe statt. Natürlich gibt es Ausnahmen, wie überall. Manche Kollegen behalten Infos lieber für sich um sich dann bei Vorgesetzten, der GL oder Führungskräften einen Vorteil zu verschaffen.
Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeiter: Hier habe ich nichts zu beanstanden.
Kommunikation zwischen GL und Abteilung: Wir sind alle nur Menschen, da wird der Ton auch mal ruppig. Als Mitarbeiter kann man manche Entscheidungen der GL nicht immer verstehen, vielleicht weil man ab und an zu spät ins Boot geholt wird und dann das Gefühl hat Feuerwehr spielen zu müssen. Das führt an verschiedenen Stellen zu Mißmut und Mißverständnissen.
Kommunikation mit Schnittstellen: So gut der Zusammenhalt oft ist, gerade die Schnittstellen müssen lernen anders zu kommunizieren. Oft werden schwierige Themen mit den Worten "das müsst doch ihr entscheiden" weitergegeben. Eine gemeinsame Lösung wird nicht gesucht und konstruktive Kritik wird nicht angenommen. Das führt zu Frust auf beiden Seiten. Keiner will sich in die Karten schauen lassen. Manche versuchen durch diese Haltung zudem ihre Arbeit auf andere abzuwälzen. Das nervt!
Hier bin ich mir, insbesondere das Gehalt betreffend, nicht wirklich sicher.
Die Führungspositionen sind hauptsächlich mit männlichen Kollegen besetzt.
Auf jeden Fall gibt es für Wiedereinsteigerinnen tolle Möglichkeiten. Man wird als Mitarbeiterin ebenso geschätzt wie als Mitarbeiter.
Die Aufgaben umfassen ein sehr breites Themengebiet und sind daher mehr als interessant. Aufgrund von Missmanagement (siehe auch Karriere) innerhalb der Firma besteht wenig zeitliche Flexibilität sich in Themen wirklich tiefgreifend einzuarbeiten.
bredent hat höchstlöblich gehandelt rund um Corona. Bereits lange bevor die Regierung irgendwelche Maßnahmen ergriffen hat, ist bredent aktiv geworden.
Vorbildlich wurden in irrem Tempo durchdachte Maßnahmen ergriffen und umgesetzt. Aufteilung in Schichten, Herstellung und Bereitstellung von Desinfektionsmittel, Ausgabe von Notebooks, Homeofficemöglichkeiten, Umstrukturierung jeglich Abläufe (besonders der "das war schon immer so" wie Hauspost, Werksverkehr usw.), Vertrauen in die Mitarbeiter im Homeoffice, Kommunikation zu den Mitarbeitern, ins Leben rufen eines "Corona-Teams" welches recherchiert, zuhört, informiert usw. Wirklich Daume hoch!
Tatsächlich gar nicht, bredent hat vorbildlich reagiert.
Wer schon mal in anderen Firmen gearbeitet hat weiß, dass es auch ganz andere Arbeitsatmosphären gibt. Es herrscht ein völlig freier, freundlicher und kollegialier Umgang. Die meisten Mitarbeiter sind per "Du", es sind viele junge Mitarbeiter (zwischen 20 und 45), es herrscht keine "Du machst das weil ich es sage" Kultur und es besteht auf jeder Ebene die Möglichkeit Gespräche zu suchen, sich zu entwickeln, zu verändern. Alles in allem, empfinde ich persönlich es als sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, da ein sehr freier Umgang herrscht.
Naja, das Image wird durch solche Plattformen wie dieser hier geformt und solange es hier gehandhabt wird wie bei allem "wenn ich nichts sage isses gut und ich meld mich nur wenns schlecht ist", funktioniert das für das Unternehmen nicht. Die schwäbische Einstellung "Nicht geschimpft ist gelobt genug" lässt Images leider schnell sinken und ich bin es nicht leid, diese Klarstellung voranzutreiben. Der Ruf ist deutlich schlechter als die Realität.
Es ist schon so, dass Leistung gefordert wird und das gerne in Form von Überstunden. bredent hat keinen Fitnessraum eingebaut und aufgrund des alten Gebäudes gibt es keine Duschen für Mitarbeiter, die morgens mit dem Fahrrad kommen... wenn man dies negativ bewerten möchte, kann man das natürlich tun. Jedoch waren genau das die Themen, die die Führung abgefragte als es um Planungen für Neu- und Umbau ging. bredent bietet Vergünstigungen an, im Legoland, Holz-Waschanlage, Fahrradkauf,...
Oben schon x-Mal erwähnt, bredent bietet eine riesige Bühne voller Instrumente und jeder kann sich, sogar referenzenfremd, entwickeln und in alle Ecken entwickeln.
Der einzige Punkt, mit dem ich bei den meisten anderen Bewertungen zufrieden bin. Der kollegiale Zusammenhalt bei bredent ist wirklich super. Da, wie oben beschrieben, viele junge Mitarbeiter hier arbeiten, und aber auch die Kultur des Familienunternehmens herrscht, wird der Zusammenhalt gelebt. Ich habe in den ganzen Jahren bei bredent noch nicht erlebt, dass ein Mitarbeiter wirklich allein mit einem Problem da saß. Ein Wert von bredent ist die Partnerschaftlichkeit und diesen Wert leben in meinen Augen 95% der Mitarbeiter (schwarze Schafe gibt es immer)
Für mich natürlich nur aus meiner (jungen) Sicht beurteilbar, aber ich wüsste derzeit nicht an welcher Stelle hier ein schlechter Umgang herrschen sollte. Wir haben mehrere Ältere auf geringfügiger Basis im Unternehmen, beschäftigen Urgesteine, welche die Firma mit aufgebaut haben auch noch weit über das Rentenalter hinaus, gehen auch hier mit Respekt und Ehrfurcht vor... ich bleibe bei 4 Sternen, da ich wie gesagt nur eingeschränkt urteilen kann.
Natürlich immer abhängig vom Vorgesetzen. Es gibt durchaus Mitarbeiter in der Führungsriege, welche nach meiner Einschätzung kein schönes Verhalten gegenüber ihren Mitarbeitern haben, aber auch hier: subjektiv und in jeder Firma so. Tatsächlich empfinde ich es als sehr positiv, dass die Hierarchieebenen bei bredent nicht so starr sind, dass ein Mitarbeiter in der Kommunikation mit einem Vorgesetzten versauert ohne weiterzukommen, sondern hier immer die Möglichkeit besteht, das Gespräch mit anderen oder übergeordneten Mitarbeitern zu suchen. Ich habe noch nicht erlebt, dass die Kultur "du machst das jetzt weil ich es sage" herrscht, dass Vorgesetzte sich als etwas Besseres empfinden und die Mitarbeiter "drücken" oder schuften lassen und den Ruhm einheimsen,... und wenn es vorkäme auch hier -> Gesprächsmöglichkeit mit anderen Führungskräften.
Natürlich, es gibt immer Unternehmen mit besseren Bedingungen, aber auch hier: ich erkenne den Trend. Ja, das Gebäude ist alt, die Büros sind klein, manche in der Produktionshalle ohne Fenster,.. ja... ABER: im Anbau wurde an Platz und Licht nicht gespart, es gibt kostenloses Wasser mit und ohne Kohlensäure, Kaffeeautomaten die frische Bohnen malen, im Sommer wird 2mal die Woche ein Grill in der Pause bereitgestellt, wir haben Gleitzeit, flexible Arbeitsbedingungen, Homeoffice (kommt gerade in diesen Zeiten richtig zum Vorschein), Geschäftswägen ab Bereichsleiterebene, ab 2020 keinen Betriebsurlaub mehr,... es könnte uns deutlich deutlich schlechter gehen!
Die Kommunikation zu bewerten ist tatsächlich nicht einfach, natürlich ist es völlig subjektiv und es gibt immer was zu meckern. Bei bredent ist man als Mitarbeiter ziemlich nah dran und wie immer erfährt man Neuigkeiten zuerst über den Buschfunk. Hierfür kann aber der Arbeitgeber nichts.
Letztlich bekommt man als Mitarbeiter relevante Informationen direkt von der Geschäftsleitung und nicht über Umwege, letztes Jahr wurde eine Sondermitarbeiterversammlung ins Leben gerufen, um die Mitarbeiter aufgrund großer Veränderungen zu informieren. Ich gebe zu, dies ist zu spät geschehen, aber es ist geschehen und ich persönlich bin überzeugt, dass die Leitung daraus gelernt hat.
Auch hier: nicht ganz einfach. Für ein Familienunternehmen, dem Standort Witzighausen, die Branche Medizintechnik, ein Industrieunternehmen, welches direkt die Praxen beliefert, ist es sicherlich in Ordnung. Wie so oft, werden sicherlich ein paar überbezahlt und dafür einige unterbezahlt. Ich würde mir wünschen, dass bredent die langjährigen Mitarbeiter, die den Laden täglich zusammenhalten und sich für das Unternehmen einsetzen hier ein bisschen mehr bedenken würden. Aber auch hier wieder ganz wichtig: Wer bei bredent aufsteigen möchte, hat in jedem Bereich die Möglichkeit dazu!!!!
Mir würde keine Stufe einfallen, in der hier ein Unterschied gemacht werden würde. Es werden stetig Frauen im absolut gebährfähigen Alter eingestellt, wir haben Frauen als Abteilungsleiter, geoutete Homosexuelle, Mütter als Abteilungsleiter und Bereichsleiter, haben gehandicapte Mitarbeiter eingestellt, alle möglichen Nationalitäten,... also hier gibt es nun wirklich überhaupt nichts zu meckern.
Das kann nun keiner leugnen, bei bredent ist eine große Bühne mit interessanten Instrumenten geboten! Die Mischung aus Industrie und Medizinbranche ist irrsinnig interessant, umfangreich, weitreichend, innovativ und ständig im Wandel. In so vielen Jahren bei bredent fällt mir kein Bereich ein, in dem 0815 Tätigkeiten herrschen, welche sich nicht wandeln. Natürlich gibt es auch Vorgänge, welche eingehalten und erledigt werden müssen, wie immer. Aber alle Bereiche sind stetig auf Innovation aus und daher ist auch die Weiterentwicklungsmöglichkeit gegeben.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv zu beurteilen. Durch konstante Leistung wird einem das notwendige Vertrauen geschenkt und kann hierdurch seinen Arbeitsalltag selbständig gestalten.
Die Work-Life Balance ist als überdurchschnittlich zu bewerten. Urlaub, Zeitausgleich sind sehr kurzfristig möglich.
Besonders hervorzuheben ist auch die Unterstützung in privaten schwierigen Situationen, selbst wenn es im privaten "klemmt" wird einem stets geholfen und neue Wege erarbeitet.
Wer möchte kann viel erreichen.
Das Gehalt kommt sehr pünktlich, Verhandlungen sind möglich.
Die Altersvorsorge könnte verbessert werden.
Der Zusammenhalt von Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Jede Situation, jedes Projekt, jedes Problem wird gemeinsam bewältigt. Keiner wird allein gelassen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist fair. Es werden realistische Ziele vereinbart.
Hin und wieder kommt zu wechselnden Entscheidungen, welche meistens durch neue Erkenntnisse entstehen.
Aufgrund der starken personellen Wachstums sind die Platzbedingungen nicht optimal, es wird jedoch an mehreren Lösungen gearbeitet um auch diesem Umstand gerecht zu werden.
In der Vergangenheit war die Kommunikation nicht immer optimal. Dieser Zustand wurde weitestgehend durch gezielte Meetings verbessert was zu einem abgestimmten Arbeitsalltag führt.
Die Aufgaben sind vielfältig, wer offen für neue Aufgaben ist hat bei bredent alle Möglichkeiten.
Flexible Arbeitseinstellung
Durchaus Möglichkeiten einiges bei Erfahrenen Mitarbeitern zu erlernen
Herablassende Gestiken und Gespräche hinter dem Rücken der Mitarbeiter
Kein Versprechen wird eingehalten egal ob Gehalt oder diverse Angelegenheiten
Gleichberechtigung
Soziales Interesse
Mitarbeiter eine Chance geben sich zu Entwickeln
Eine gute bis sehr gute Kollegialität kann kein gutes Arbeitsklima ersetzen, außer man ist im Vertrieb angestellt, dann hat man in der Tat Möglichkeiten sich menschlich zu fühlen
Die Implantate haben einen guten Ruf
Der Rest wird eher gemieden
Ist durchaus gegeben
Überwiegend interne Schulungen die auf dem 1x1 basieren. Leider kennt niemand der Referenten Zahlen.
Außerhalb kann man sich flexibel weiterbilden wenn man Rechte dazu hat
Man kann durchaus anständig verdienen wenn man sich unverzichtbar macht.
Man kann allerdings auch gut verdienen wenn man sich mit Leistungen fremder schmückt als wäre man ein Weihnachtsbaum.
Die anderen kommen erst bei der Knut Tradition zum Einsatz!
Umweltbewusstsein ist teilweise gegeben durch Anstellung von Putzkräften
Sozialverhalten wurde aus der Savanne kopiert
Alle Kollegen unterstützen sich gegenseitig und versuchen alles um noch ein paar sinnvolle Entwicklungen hervorzubringen
Aufgrund Erfahrung wird man nicht mehr mit einbezogen
Jeder Mitarbeiter endet jede Monopolyrunde im Gefängnis
Die Arbeitsbedingungen sind gut, die Ausstattung je nach Position im Unternehmen
Wenn man die Möglichkeit hat schnell genug einen Becher zu ergattern an welchem sogar noch eine Schnur befestigt ist, hat man wenigstens die Chance 3-4 Worte in einem 2-ständigen Termin loszuwerden
Ungefähr gleichzustellen mit der Dassler Brüderschaft oder dem rechten und linken Twix Riegel
Bedingt durch Budget und fehlende Führung kann man machen auf was man gerade Lust hat
Insgesamt herrscht eine überwiegend gute Arbeitsatmosphäre. Insbesondere die Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr gut.
Zu Verbessern wären aus meiner Sicht lediglich die Bürosituation. Leider ist hier aufgrund des stetigen Firmenwachstums wenig Platz.
Innerhalb der Dentalbranche hat die Firma ein gutes Image. Ich finde die hier aufgerufenen schlechten Bewertungen als oft nicht zutreffend und würde mich als Bewerber hiervon nicht abschrecken lassen.
Auch hier könnte die Firma noch etwas moderner werden: Home-Office-Tage sind nur teilwiese zugelassen. Aber auch hier wird bereits an einer Verbesserung gearbeitet.
Die Firma ist offen für Weiterbildungen und auch die Aufstiegschancen sind bei Engagement gegeben.
Gute Aufstiegschancen und faire Bezahlung
Wirklich sehr gut! Die Kollegen verstehen sich untereinander sehr gut und halten auch Abteilungsübergreifend zueinander.
Sehr viele Kollegen sind schon über viele Jahre in der Firma, was eindeutig für das Unternehmen spricht.
Zum größten Teil gutes Verhalten. Allerdings je nach Abteilung zu differenzieren.
Leider aufgrund der Bürosituation schlecht bewertet. Hier muss definitiv etwas getan werden
Hier besteht deutliches Verbesserungspotential. Es wird aber bereits innerhalb der Führungs- und Abteilungsleiterebene daran gearbeitet.
Auch hier kann die Firma etwas moderner auftreten.
Weibliche Führungskräfte sind leider in der absoluten Minderheit. Insgesamt bietet die Firma aber gleichberechtige Chancen innerhalb der Abteilungen
Die Firma bietet seinen Mitarbeitern die Möglichkeit selbstständig und aktiv an Projekten oder Problematiken mitzuarbeiten. Man hat hier, wenn man sich engagiert, alle Möglichkeiten an interessanten Aufgaben mitzuwirken und seine Ideen einzubringen.
So verdient kununu Geld.