95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch Schulungen sind neue Ansätze entstanden, die Schrittweise umgesetzt werden. Das dauert, aber man sieht kleine Erfolge - Schritt für Schritt.
Die Geschäftsleitung muss nicht ausgetauscht werden, sie muss sich ändern und mehr auf Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern achten. Das sollte dann mit großen Schritten vorangehen.
An der Kommunikation sollte unbedingt gearbeitet werden, da davon sehr viel abhängt. Auch von der Geschäftsleitung muss dies ausgehen. Die Wertigkeit von Besprechungen muss sich verbessern, dadurch kann viel wertvolle Arbeitszeit gewonnen werden. Am Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern muss gearbeitet werden.
Sicher ist die Atmosphäre nicht immer die Beste auch nicht in allen Abteilungen gleich - was auch bei der Anzahl der Mitarbeiter und unterschiedlichen Charakteren normal ist. Dennoch ist unter den Mitarbeitern ein gutes und ausgeglichenes Verhältnis. Hilfsbereitschaft ist vorhanden. Wie man auf die Kollegen zugeht macht den Unterschied und so kommt auch die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft zurück. Also ist die Arbeitsatmosphäre im Ganzen gesehen in Ordnung.
Das Image von bredent ist leider nicht gut, da eben einiges in der Vergangenheit nicht so verlief wie es der eine oder andere gerne gehabt hätte. Auch die Bewertungen treffen das eine oder andere aus der jeweiligen Bewertersicht. Man sollte sich selbst überzeugen. Wer viele Sozialleistungen oder "Bauchpinseln" möchte, muss in eine andere Firma gehen. Vielleicht ist da besser - es gibt aber auch weitaus schlechtere Firmen!
Jeder Mitarbeiter muss seinen Weg in der Arbeitswelt selbst finden. Wer das nicht kann muss sich überlegen, ob es der richtige Arbeitsplatz ist. Arbeitszeiten sind überarbeitet worden, also mehr Gleitzeit, kein Betriebsurlaub. Die Geschäftsleitung arbeitet am Changeprozess, der kann aber nicht von heute auf morgen umgestellt werden!
Auch hier gilt wieder, man muss sich selbst darum kümmern! Die Möglichkeit ist gegeben, wenn man es möchte.
Wie bereits erwähnt wird nicht über das Gehalt gesprochen. Aber auch hier gilt, dass jeder Mitarbeiter für sein Gehalt selbst verantwortlich ist. Hierzu muss nur der erste Schritt vom Mitarbeiter gegenüber dem Vorgesetzten kommen. Verhandlungen sind immer möglich. Sozialleistungen sind gering, aber dennoch gibt es Arbeitsplatzbrillen, Jobrad oder sonstiges. Es sind keine Verhandlungen notwendig. Es wird in der Regel genehmigt.
Das Gehalt kommt jeden Monat überpünktlich. Das ist schon mal viel wert!
Der Umweltaspekt wird auch bei bredent den aktuellen Bedürfnissen angepasst. Auch diese Umstellung der Produktverpackungen geht nicht von heute auf morgen. Es wird aber in den entsprechenden Abteilungen eine Umstellung angestrebt und schrittweise umgesetzt. Bei der Vielzahl der Produkte dauert das seine Zeit. Das Zusammenspiel von Umweltschutz und Medizinprodukt und den daraus resultierenden Bestimmungen sind das Ziel.
Kollegen auch unterschiedlicher Abteilungen arbeiten sehr gut zusammen, wenn was benötigt wird, dann wird das auch gemacht. Es gibt unter den Kollegen keine großartigen Reibereien. Meinungsverschiedenheiten sind ganz normal wenn mehr als zwei Menschen aufeinander treffen!
Nun ist die Frage, wer sind die älteren Kollegen? Der Umgang mit kurz vor der Rente stehenden oder langjährigen Mitarbeitern (auch das gibt es bei bredent) ist vollkommen in Ordnung. Die jungen und neuen Mitarbeiter nehmen auch die Erfahrung der "älteren" Kollegen an.
Ist ein Problem zu lösen - egal ob privat oder geschäftlich - kann jederzeit zu einem der Vorgesetzten oder der Geschäftsleitung. Hier ist immer ein offenes Ohr vorhanden. Bewertungsgespräche bezüglich Weihnachtszulage gibt es nicht.
Sicher gibt es an den einen oder anderen Arbeitsplätzen Mängel. Diese werden aber nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten / Geschäftsleitung in der Regel behoben. Dass das Hauptgebäude nicht mehr das jüngste ist und auch keinen Architekturwettbewerb mehr gewinnt, ist klar. Man kann aber seiner Arbeit nachkommen und das auch mit vernünftiger Technik.
Die Kommunikation muss unbedingt verbessert werden. Klare Linien sollten die Besprechungen begleiten. Informationen werden nicht automatisch weitergeleitet, betroffene Mitarbeiter werden erst später oder gar nicht informiert. Besonders von der Geschäftsleitung muss hier mehr geändert werden.
Da nicht über das Einkommen geredet wird (was auch gut ist) kann hier keine Angabe gemacht werden. Aber dennoch ist die Gleichberechtigung vorhanden. Auch wenn in den Führungsreihen nur wenige Frauen sind - vielleicht wollen sie auch keine Führung übernehmen. Daher sollten hier keine falschen Vorurteile geäußert werden.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Immer was man selbst draus macht. Es sind alle Möglichkeiten offen.
Der Lohn wurde immer pünktlich bezahlt
Auswechseln der Geschäftsleitung, die will nicht einsehen, das sie nicht fähig sind die Firma zu führen. Wenn die so weiter machen wie bisher, dann wird es die Firm nicht mehr lange geben.
Kollegen sind abgestumpft, bei Fragen heißt es „ nicht mein Bereich, geh zu dem...“ und am Ende Ist man wieder bei der ersten Person, die doch dafür zuständig ist, aber jede Möglichkeit ausschöpft, um es nicht zu erledigen. Man wird aktiv bei den notwendigen Prozessen im Arbeitsablauf gestört und es werden einem Steine in den Weg gelegt. Die Meisten Mitarbeiter machen Dienst nach Vorschrift, ja keine Veränderung oder neue Tätigkeiten übernehmen.
Sehr schlechter Ruf in der Branche, 2018 haben 40 Angestellte gekündigt, 2019 waren es weitere 15. Es werden schon, wo es geht Leiharbeiter eingesetzt, weil keiner dort arbeiten will. Selbst per headhunter, keine aussicht auf neue Leute, da sofort abgelehnt wird wenn der Arbeitgeber bredent genannt wird.
Keine Gleitzeit, kein homeoffice, Betriebsurlaub, an dem alle in Urlaub gehen müssen.
Nicht erwünscht, es wird eher versucht neue Leute einzustellen. Allerdings kommen keine Neuen, da der Ruf so schlecht ist.
Man muss um alles sehr hart kämpfen und zig mal nachfragen. Es wird kategorisch erstmal alles verneint, z.B. Eine Arbeitsplatzbrille, diese Kosten mus der Arbeitgeber übernehmen, wird aber erstmal abgelehnt, nur wenn man sich informiert und extrem hartnäckig ist, bekommt man es eventuell nach langem Kampf.
immer noch viele Kunststoffverpackungen. Sozialbewußtsein gibt es nicht. Es lohnt sich nicht sich einzusetzen und etwas bewegen zu wollen, man bekommt es nicht vergütet.
Abgestumpfte Kollegen, die keine Wahl haben und nicht den Job wechseln können, weil entweder zu alt oder finanziell gebunden wegen des Kredites fürs Haus.
Werden ausgesaugt bis aufs letzte, da sich diese nicht wehren können und zu alt sind, um was neues zu finden.
Bei den jährlich stattfindenden Bewertungsgesprächen, um die Höhe der Leistungszulage ( Weihnachtsgeld) fest zu legen, ist die Premisse die Angestellten soweit wie möglich zu drücken und schlecht zu machen. Zudem gibt es Max. Nur ca. 70% eines Bruttomonatslohns. Wenn man in dem Jahr krank war, dann wird einem jeder Krankheitstag abgezogen.
Kleine überfüllte Büros mit Glaswänden, Aquarien um prüfen zu Können ob gearbeitet wird. Die Arbeitszeit zählt erst ab 07:00 Uhr, wer früher kommt und stempelt verschenkt Arbeitszeit. Die Arbeitszeiterfassung ist eine Katastrophe, wer nich monatlich nachprüft, ob es stimmt, verliert ca. 2 Stunden jeden Monat. Das ist aber so von der Geschäftsführung gewollt.
Extrem chaotisch, heute so Morgen so. Keine klaren Aussagen.
Ja, aber dennoch wenig Frauen in den höheren Ebenen.
Ja, aber nur in der höheren Ebene. Die GL hockt in jeder Projektbesprechung drin, weil keinem vertraut wird. Anstatt das sich die GL um die Zukunft der Firma kümmert, die Richtung vorgibt und entsprechende Schritte einleitet um die festgelegten Ziele zu erreichen, verlieren Sie sich im täglichen Besprechungsmarathon. Eine klares Ziel gibt es eh nicht. Alle wichigen Entwicklungen wurden verschlafen wie z.B. CAD/CAM-Technik 3D Druck. Man ist unfähig entscheidungen zu treffen, oder ändert ständig seine Meinung. Oftmals wird keine Entscheidung getroffen aus Angst es falsch entschieden zu haben.
?
Zu viel um es hier zu schreiben.
Auf die Mitarbeiter hören.
Ordentliche Löhne bezahlen.
Es werden Versprechungen gemacht und Absprachen nicht eingehalten!
Man versucht sich besser zu verkaufen als man ist
Im Sommer heiß und stickig und im Winter teils bitterkalt.
Unerwünscht
Nur für wenige ausgewählte
Untergrenze
Uraltes Gebäude mit Ölheizung die tausende Liter Öl verbrennt und durch die undichte Halle nach draußen abgibt.
Mülltrennung????
Meist Top!
In Ordnung
Abteilungsleiter meist Top.
GL Flop.
Ein uraltes Gebäude wo es überall reinregnet
Der Flurfunk ist tadellos.
Sonst schwierig.
Einer der wenigen Pluspunkte
Je nach Bereich
Pünktliche Lohnzahlung
Im Jahr 2019 ankommen und sich den Gegebenheiten anpassen.
Arbeitszeit, Lohn,........
Einen Stern gibt es nur weil die Kollegen es erträglich machen.
Am besten niemand sagen wo du arbeitest.
Der Grill reißt es auch nicht raus.
Genauso wenig wie die Feiern die nur zur selbstbeweihräucherung dienen.
Es kann wahrscheinlich alles verhandelt werden, wenn man bestimmte Voraussetzungen erfüllt.
Sonst Untergrenze.
Quasi nicht vorhanden
Meist sehr gut.
Das ist aber unerwünscht.
Ohne die wäre schon lange Ende
Abteilungsleiter top.
Der Rest..........
Wie vor 30 Jahren....
Soll es geben. Habe ich aber nicht mitbekommen.
Soll es geben, aber nur für wenige Mitarbeiter
Die Möglichkeiten, welche man (under Umständen) bekommt,wenn man sie einfordert
Wie schon gesagt, wenig Platz ,altes Denken
Kommunikation muss klarer sein, das Platz Problem ist größer als die GL glaubt
Bredent braucht unbedingt dringend eine Verjüngung- im Kopf-
Oft sehr gestresst, da an wichtigen Stellen zu wenig Leute-arbeiten-!!
... hängt davon ab wo man fragt, im Ausland ist das Image sicher gut , in der Nähe von Senden eher nicht..
Für die ist, meiner Meinung nach, jeder zu großen Teilen selbst verantwortlich
Ist möglich, könnte stärker angeboten werden
Man muss sich um alles, von dem man ausgeht - das es einen zusteht, hart kämpfen
Ist ok, viele Produkt-Verpackungen sind nicht aus Kunststoff sondern aus Karton
Super,ist auch sicher für viele ein Grund dort zu arbeiten
Ist ok speziell im Vertrieb
Hier gibt es leider alles von Top bis Flop
Das größte Problem bei Bredent, ist der Platz hier muss sich die GL dringend was einfallen lassen
Könnte klarer sein und öfters stattfinden
Ist im D. Durchschnitt... und dieser müsste besser sein
Sind vorhanden, man muss um diese Aufgaben kämpfen
Man kann wirklich in kurzer Zeit sehr viel mitnehmen und man sollte dann gehen, denn bredent hat mit über 40 Jahren an einem einzigen Standort außerordentlich viel Wissen akkumuliert. Wer es nutzt hat es gut im nächsten Job. Die Führungskräfte und die Geschäftsleitung fragen sich das nicht.
bredent´s eigene Falschheit ist überall und wer die Möglichkeit hat mit ehemaligen zu reden wird eines merken: Eine Blase und deshalb läuft es immer wieder so ab: Weihnachten und es wird gesagt: "Das einzig Beständige ist der Wandel", man wird motiviert und bekommt auch 1-2% mehr Lohn, dann ist das neue Jahr und man packt die Dinge endlich an, bei der nächste Mitarbeiterbewertung darf das Ergebnis nicht zu gut oder schlecht sein, sonst kommt der Vorgesetzte in Schwierigkeiten, also wieder Status quo und auch bitte so arbeiten und dann kommt wieder Weihnachten, man bekommt leere Kecksboxen,wenn man Glück hat, und plötzlich hört man wieder "Das einzig Beständige ist..." und man sagt dann "...das Unveränderte".
Die Geschäftsleitung nimmt keine Challenges an und das wird unter Ihnen so gelebt. Keiner hat wirklich Lust, sondern es wird immer ein muss daraus. Extrem viele Mitarbeiter, die länger als 10 Jahre bei bredent sind brauchen frische Luft und es müssen viele neue Leute rein. Der erste Schritt war im Bereich HR und wird es auch bleiben. Denn Konsequent ist bei bredent die Trägheit.
Bedingt durch deinen Ruf und nicht durch deine Art wird mit Dir umgegangen. Gespielte Lockerheit mit angespannter Atmosphäre.
Hier sind alle angekommen und keiner will direkt mit der Firma zu tun haben. Sogar die Produkte, die Mitarbeiter selber produzieren will keiner in seinem Mund haben.
Hier hat bredent ein plus als Familienunternehmen. Dabei wird Familie geschätzt! Es ist nur nicht mehr modern keinerlei Betreuung für Kinder anbieten zu wollen. Aber das wäre zu modern.
Noch nicht mal ein banaler Englischkurs kann organisiert werden. Genehmigungen muss man aktiv permanent einfordern, es gibt da keinen laufenden Prozess. Da macht es einfach keinen Sinn vertikal weiterzukommen, das geht zu 90 %nur über Vitamin B. Weiterbildungen werden ausschließlich nur gemacht um eine bessere Bewerbung für einen alsbaldigen neuen Job zu haben.
Wer am Anfang gut war muss froh sein und sollte nicht später verhandeln. Da wird es wie im alten Testament: Auge um Auge, Zahn um Zahn! Sozialleistungen sind unterirdisch selten.
Das weiß bredent und jeder Mitarbeiter dort ganz genau: Es ist egal, weil Labormaterialien mit oder ohne gefährlichen Substanzen einfach in den Ausguss gekippt werden, bis die Rohre wieder vertopfen.
Hauptsache man kommt aus der Gegend (gleiche Schule, Feuerwehr, Hobbies, Verwandtschaft im Unternehmen). Aber interkulturelle Kompetenz gibt es bei bredent nicht.
Auch hier ist bredent einigermaßen modern, aber leider werden die älteren Kollegen dort bis zum Ende gehalten und ausgesaugt bis Sie Umfallen.
Gegenüber Mitarbeitern: Schwächen ausloten
Gegenüber dem Management: Konflikte werden erst zu spät eskaliert und der Feuerlöscher ist fast immer mit Folgen verbunden, die einen Konflikt niemals verursacht hätte.
Untereinander: Verloren in Ihrer Verantwortung gegenüber der Geschäftsleitung und es werden Abmachungen gemacht, die gegen jede Moral sind.
Sardinen Dosen mit Stalking-Fenstern überall und jeder ist auch so paranoid, wie Erdmännchen im Zoo. Nach Müll stinkender Teppich und die armen Damen reinigen und reinigen und es ist nie sauber. Mittelalterliches Equipment (kein SAP, keine zuverlässige Stempeluhr und alle lassen jeden Monat Ihre Zeiten anpassen, ein autokratisches Schlüsselsystem,...). Die Geschäftsleitung will die langsamste Internetverbindung und kein WLAN für Mitarbeiter.
Klassische dominant patriarchale oben-nach-unten Kommunikation, die auch in den Abteilungen - was da aber unabhängig vom Geschlecht ist - und gegenüber externen ausgelebt wird. Bedingt durch die mittelalterliche Firmenkultur finden das die meisten normal.
Wieso es keine aktive weibliche Vertretung als direkter Teil der Geschäftsleitung? Weil dieses Unternehmen nicht im 21sten Jahrhundert angekommen ist.
Im übrigen Unternehmen sehr löblich, denn es wird da nicht Unterschieden.
Man hat die Mittel des Mittelalters und lernt nur das Vorgehen der allerersten Menschen. Die Mühe lohnt sich nicht und alle lernen aus diesem Grund die Standard Sachbearbeitung nach einer gewissen Zeit zu lieben und packen nichts neues an, weil man nur Gegenwind hat bis hin zu persönlichen Anfeindungen.
Weil das Unternehmen stetig wächst, wird der Platz zur Herausforderung. Hier wird aber kontinuierlich an Lösungen und Verbesserungen gearbeitet.
Entsprechende Programme sind vorhanden. Ausserdem wegen regelmäßig Sommerfeste etc. veranstaltet.
Auch hier gibt es zahlreiche Angebote. Bei externen Weiterbildungen steht in der Regel nichts im Weg.
In den meisten Abteilungen sind die Kollegen sehr hilfsbereit. Neue Kollegen werden gut aufgenommen und integriert. In einigen wenigen Bereichen wird man zum Außenseiter, wenn man sich motiviert, loyal und engagiert zeigt.
Ältere Kollegen sind respektiert und geschätzt.
Wer sich einbringt und Eigeninitiative zeigt wird vom Vorgesetzten nicht nur gefordert, sondern auch gefördert.
Die Innen-Temperaturen im Sommer sind nicht ideal, sonst in Ordnung.
Luft nach oben, wie wahrscheinlich überall, im Großen und Ganzen aber gut.
Ab der mittleren Führungsebene gibt es keine Frauen. Sonst kann ich keine Unterschiede feststellen.
Es gibt natürlich auch Dinge, die man nicht so gerne macht. Durch immer neue Projekte wird es nie langweilig und bleibt interessant.
das es jedes jahr schulungen gibt und man den urlaub selber planen kann
die mangelnde besuche der geschäftsleitung im außen standort
den mitarbeitern ein besser gehalt zahlen damit die stimmung vielleicht wieder besser wird
die atmosphäre könnte besser sein
die kommunikation ist sehr gut
Pünktche Lohnzahlung
Wir haben einen eigenen Bahnhof.
Ordentliche Löhne!
Urlaubs und Weihnachtsgeld und nicht diese Alibi Sonderzahlung!
Ordentliche Arbeitsumgebung!
Endlich mal merken dass der Laden ohne die Arbeiter nicht läuft!
Es wird nur durch einige Kollegen auf erträglichem Niveau gehalten.
Du darfst niemand erzählen wo du arbeitest. Sonst lachen die dich aus :-(
Der Grill in der Mittagspause reißt es auch nicht raus
Gibt es quasi nicht
Sehr knapp bemessen.
Die dicken Firmenwagen und die Partys bei Kundenevents sind zu teuer um ordentliche Löhne zu bezahlen.
Das ist hier ein Fremdwort
Da passt zum Glück größtenteils!
Die meisten Abteilungsleiter sind ganz OK!
Unterirdisch. Wie in einem Entwicklungsland.
Gibt es nicht wirklich. Ist aber auch nicht schlimm, da sowieso jeden Tag die Meinung geändert wird.
Gibt es. Aber nur für sehr wenige:
Wenig
Ah doch: es gibt einen eigenen Bahnhof:-)
Ist aber auch wichtig. Den Parkplätze sind Mangelware
Viel!
Mal überlegen warum so viele Kündigen!!
Ordentliche Arbeitsbedingungen schaffen.
Die Mitarbeiter ordentlich bezahlen!
Es herrscht Chaos und Verwirrtheit in fast allen Bereichen
Nach außen gibt man sich als Weltfirma. Es ist aber eigentlich eine Hinterhofklitsche.
Erst ab der Chefetage möglich
Gibt es praktisch nicht. Es werden lieber neue Leute eingestellt die billig sind und keine Ahnung haben.
Oder sie verdienen als Vorgesetzter ordentlich und haben von nichts eine Ahnung.
Absolute Untergrenze.
Was aber nicht so schlimm ist. Da fällt es leichter zu gehen :-)
Gibt es praktisch nicht
Passt
Muss aber auch sein in so einem Laden
Die meisten Abteilungsleiter geben ihr bestes. Das wird aber oft niedergebügelt.
Absolut unterirdisch!
Alles zu eng, im Sommer abartig heiß
Was ist das!!!!!
So verdient kununu Geld.