17 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr in die Belegschaft hören, Probleme erkennen und konkret angehen.Zudem sollten vorgegebene Prozesse und Standards von der Führungsebene konsequenter vorgelebt und umgesetzt werden.
Die Atmosphäre ist durchgehend sehr angespannt, jede Abteilung arbeitet oft nur für sich. Gelobt wird selten, Maßregelung gibt es dagegen leider öfter.
Das Außenbild des Unternehmens wird deutlich positiver wahrgenommen, als es von den Mitarbeitenden intern erlebt wird. Zwischen der öffentlichen Darstellung und den tatsächlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag besteht teilweise ein spürbarer Unterschied.
Homeoffice gibt es nur stark vereinzelt. Es gibt "flexible" Arbeitszeiten mit einer Kernarbeitszeit und einer Mindestarbeitszeit von 6 Stunden pro Tag. Die Arbeitszeit wird im 5-Minutentakt gerundet. Ein Überstundenkonto gibt es (max. ± 24h), ein Abfeiern der Überstunden wird aber erst seit kurzem als Pilotprojekt angeboten.
Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens sind nur begrenzt vorhanden. Durch die flachen Hierarchien gibt es nur wenige klassische Entwicklungsmöglichkeiten nach oben, sodass Weiterentwicklung häufig eher über einen Wechsel in andere Aufgabenbereiche oder seitliche Veränderungen möglich ist.
Die angebotenen Benefits unterscheiden sich nur wenig von denen anderer Arbeitgeber. Insgesamt handelt es sich überwiegend um gängige Standardleistungen, die inzwischen in vielen Unternehmen üblich sind.
Die Vergütung wird im Vergleich zu anderen Arbeitgebern eher im unteren Bereich wahrgenommen. Möglichkeiten für größere Gehaltsentwicklungen bestehen nur eingeschränkt und Gehaltsanpassungen müssen in der Regel sehr aktiv eingefordert und mit erheblichem Aufwand begründet werden, was langfristig zu Unzufriedenheit führt.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen funktioniert die Zusammenarbeit gut. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit hat sich jedoch im Hinblick auf die täglichen Arbeitsabläufe zunehmend verschlechtert. Häufig entsteht der Eindruck, dass der Fokus eher darauf liegt, die eigene Verantwortung zu begrenzen, als gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Abseits der fachlichen Themen ist der persönliche Zusammenhalt jedoch gut.
Es gibt häufig viele, teils unterschiedliche Meinungen, sodass oft unklar bleibt, welche Vorgaben letztlich umgesetzt werden sollen. Zudem kommt es regelmäßig zu Kurswechseln nach dem Prinzip „heute so, morgen anders“. Hinzu kommt, dass Prozesse und Vorgaben, die von der Führungsebene vorgegeben werden, nicht konsequent eingehalten werden. Dies führt mit der Zeit zunehmend zu Frustration.
Es werden moderne Arbeitsplätze angeboten, was in vielen Bereichen auch zutrifft. Die meisten Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Schreibtischen und zwei Bildschirmen ausgestattet. Die eingesetzte Hardware stößt jedoch im Arbeitsalltag oft an ihre Leistungsgrenzen. Zudem verfügen die beiden Standorte (bis auf einzelne Räume) über keine Klimaanlage, sodass die Temperaturen im Sommer häufig auf über 30 °C ansteigen. Die Büros sind teilweise sehr voll, was das arbeiten und die Konzentraion mitunter beeinträchtigen kann.
Es wird zwar viel kommuniziert, die Qualität der Inhalte variiert jedoch deutlich. Innerhalb der einzelnen Abteilungen funktioniert der Austausch insgesamt gut, abteilungsübergreifend gestaltet sich die Kommunikation jedoch häufig schwierig. Zudem fehlt in vielen Fällen die notwendige Klarheit hinsichtlich der Verantwortlichkeiten. Aus diesem Grund müssen zahlreiche Themen – teilweise auch aus Gründen der eigenen Absicherung – schriftlich dokumentiert werden.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und durch die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Branchen, Kunden und Lieferanten insgesamt sehr vielseitig und interessant.
Es sollte mehr davon ausgegangen werden, dass man sich gegenseitig vertraut und nicht von dem Umgekehrten ausgegangen werden. Das würde viel Potential freisetzen, das da ist, aktuell aber nicht abgerufen werden kann.
Für ein modern agierendes Unternehmen sollte überlegt werden, ob die aktuellen Betriebsvereinbarungen da nicht auch anzupassen sind, so dass eine bessere Work- Life- Balance möglich ist.
Die Extra- Meile wird gerne gesehen. Die andere Richtung ist da dann schon mal schwerer. Z.B. dass man Gleitzeitstunden vielleicht auch mal an einem Tag nehmen könnte und nicht nur stundenweise ....? Gerade bzgl. Termine die sich in einer Familie manchmal ergeben, wäre es sehr hilfreich, wenn dazu z.B. auch Gleitzeit oder hybrides Arbeiten (auch stundenweise) benutzt werden kann und nicht direkt ein halber/ ganzer Urlaubstag dafür drauf gehen muss. Hier wäre durchaus mehr Flexibilität und gegenseitiges Vertrauen hilfreich.
Es sollte selbstbverständlich sein, dass Gehaltsanpassungen im Hinblick auf Berufserfahrung und Inflationsausgleich stattfinden. Eine direkte Kopplung an ein Mehr an Verwantwortung ist hier nicht zielführend
Hier könnte noch eine Schaufel drauf gelegt werden
Der ist in der Abteilung gut und es wird versucht, sich auch gegenseitig zu unterstützen
I.d.R. okay, allerdings gibt es auch immer wieder Situationen, die das ein oder andere Fragezeichen hinterlassen und nicht für Jubelschrei oder Motivation sorgen
Kommunikation in aus oder in die überliegenden Schichten schon mal holprig bzw. teils unterschiedliche Vorstellungen und Vorstellungen
Definitiv interessante Aufgaben mit viel Potential
Eigentlich viel, daher auch die positiven Bewertungen. Bin sehr zufrieden.
Sozialleistungen erweitern
Kommunikation in Bezug auf die Arbeit zwischen den Abteilungen verbessern
Es wäre schön, im Sommer ein regelmäßiges Firmenevent zu haben
Wie überall unterschiedlich je nach Kollegen, aber überwiegend positiv.
Gibt ein wenig internes Gerede über das Image der Firma, weswegen der eine Stern abgezogen ist.
Persönlich empfinde ich dieses jedoch sehr gut.
Die Gleitzeit ist ganz gut, schlecht ist nur, dass sich leider z.B. Ärzte immer mehr mit den Zeiten Einschränken und es gerne mal nur schlecht bis gar nicht in die Gleitzeit einbauen lässt.
Der Stern Abzug ist an und für sich eher wegen der teilweise hohen Arbeitsauslastung, wodurch Überstunden regelmäßig notwendig sind. Für Abhilfe versucht man zu sorgen.
Gegeben habe ich 5 Sterne. Wenn man seinen Job kann und das Potential zeigt, welches für eine höhere Position benötigt wird, hat man Aufstiegsmöglichkeiten. Man wird aber nicht befördert oder für eine Beförderung bevorzugt, nur weil man einen gewissen Abschluss hat. Das sehe ich auch positiv, da dadurch gerne falsche Personen durch diese Voraussetzungen in höhere Positionen gesetzt werden.
Man versucht auch nicht einfach Blind Weiterbildungen zu fördern, die ins Leere laufen, sondern gezielter nach Unternehmensanforderungen die Weiterbildungen anzusetzen.
Meiner Ansicht nach muss man auch Privat Weiterbildungsinteresse haben und zeigen und nicht nur vom Unternehmen verlangen/erwarten einen irgendwie zu fördern.
Gehalt ist an und für sich eigentlich ziemlich okay (Gerne mehr, aber das will man immer :) ). Sozialleistungen könnte man ruhig noch etwas mehr anbieten (z.B. Zulage Bausparvertrag).
Es wird mehr für die Umwelt getan, als ich es von anderen Betrieben kenne.
Fast immer gut, kleinere Streitigkeiten oder Lästereien sind jedoch schon in Betrieben mit wenigen Mitarbeitern nicht wirklich zu vermeiden. Wen wundert es also, dass es bei einer größeren Betriebsgröße jetzt häufiger vorkommt. Manchmal stört es auch, da dann die Arbeit und damit eigentlich unbeteiligte Kollegen darunter leiden. (Aktuell in dem Maß, dass ich nur 1 Stern dafür abziehe)
Es wurden gerne auch ältere Leute (z.B. Rentner, die ihre Rente aufstocken wollen) eingestellt, die z.B. nur auf Mini-Job Basis unterstützen können.
Bislang nie Probleme gehabt.
Kleines Problem ist in den heißer werdenden Sommern die aktuell fehlende Klimaanlage. Dafür habe ich aber keinen Stern abgezogen.
Untereinander eigentlich gut, jedoch hapert es gerne mal bei der Kommunikation zwischen Abteilungen, da wird zu oft nur Abteilungsintern gedacht und über den Informationsgehalt den man selber hat.
Diskriminierung habe ich hier nicht erlebt. Es wird Wert auf die Arbeitsqualität gelegt und das ist der Hauptaspekt.
In der Info/Beschreibung wird hier auf Frau/Mann hingewiesen, wobei die Gleichberechtigung auch auf ethnische Hintergründe bezogen werden kann, ein Manko bei Kununu.
Damit will ich auch darauf hinweisen, dass es egal ist ob man Mann/Frau oder aus welchem Hintergrund man kommt. Es werden fähige Leute gesucht, mit denen das Unternehmen erfolgreich weiter gebracht werden kann.
Die Aufgaben sind oft vielseitig und je nachdem was man selber beherrscht, wird man auch gerne in weiteren Bereichen einbezogen.
Per Du-Kultur und angenehme Abeitsatmosphähre
Homeoffice einführen und Kernarbeitszeit verkürzen
Sehr angenehm
Gutes Image
Gleitzeit ist zwar da. Man muss sich aber an strenge Kernarbeitszeit halten und hat so kaum Möglichkeiten die Überstunden abzubauen. Außerdem gibt es kein Homeoffice
Viele Möglichkeiten
Alle kommen gut miteinander klar
Sehr gut
Spannende Projekte
Projekte
Unfaire Bedingungen, keine Wertschätzung, chaotische Führungsebene
Ein Gehaltsgefüge und faire Bezahlung.
Gestresst
Innerhalb der Firma sehr schlecht
Zu viele Überstunden zu wenig Wertschätzung
Karriere Perspektive vorhanden
Unterdurchschnittlich, für Erhöhung muss gekämpft werden
In Ordnung
Sichert den Erfolg
In Ordnung
In Ordnung
In Ordnung
Kaum vorhanden
Kein Gehaltsgefüge
Sehr interessante Projekte, Produkte
Es wird immer geschaut, wie man sich verbessern kann und bestehende Probleme werden aktiv angegangen.
Man wird als Mitarbeiter geschätzt und kann sich jederzeit mit Problemen und Verbesserungsvorschlägen an den Vorgesetzten wenden.
Die Stimmung in der Firma ist gut und man kann hier wirklich einen Job finden, der Spaß macht und den man gerne macht.
Gehalt
Mein persönlicher Eindruck ist, dass teilweise mehr Zeit in die Planung und Struktur von Projekten fließen sollte, bevor die Umsetzung beginnt. Teilweise wird für mein Gefühl vorschnell gehandelt, wodurch hier und da Chaos entsteht, das vermieden werden könnte.
Grundsätzlich gute Atmosphäre. Hier und da zieht der leichte Unmut mancher Kollegen die Stimmung etwas runter aber das ist nicht gravierend.
Hier und da gibt es natürlich Beschwerden von Kollegen, das bleibt denke ich bei keiner Firma aus und ist auch kaum möglich, es jedem 100% recht zu machen aber generell hat die Firma ein zurecht gutes Image.
Klassische 40 Stunden Woche mit Gleitzeit. Kernarbeitszeit von 09:30 bis 15:00 und mögliche Arbeitszeit von 06:30 bis 18:30. Nicht schlecht aber auch nichts besonderes. Mit etwas besserer Struktur in diesem Bereich wäre auch zum Beispiel eine 4-Tage Woche zu gleichen Konditionen o.Ä. möglich.
Explizite Kriterien für Aufstieg und Weiterbildung gibt es, soweit ich weiß nicht aber wenn man motiviert ist und zeigt, dass man was kann und was schaffen will, dann wird das hier auf jeden Fall wahrgenommen.
Als dualer Student bekommt man hier ein Azubigehalt, von dem man die Kosten der Uni selbst tragen muss. Ohne Nebenjob oder sonstige finanzielle Einkünfte unmöglich damit zu leben, wenn man Miete etc. zahlen muss. Wie das Gehalt für Festangestellte ist, kann ich nicht sagen.
Wo man kann, wird drauf geachtet. Im Fokus steht aber das Geschäft.
Es gibt Kollegen mit mehr und welche mit weniger Motivation aber im Großen und Ganzen wird hier gut im Team gearbeitet und es ziehen alle an einem Strang.
Der Fokus bei Neueinstellungen liegt meistens auf jungen motivierten Leuten. Das bringt gute Dynamik und Innovation rein, Erfahrung Älterer fehlt hier und da aber gefühlt ab und zu.
Mir gegenüber immer sehr nett, offen und fair, so wie man sich das wünscht. Realistische Anforderungen und vernünftige Forderungen und Förderungen. Ich glaube hier gilt ein bisschen: wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Höhenverstellbare Tische, einstellbare Stühle, Arbeitsplätze mit gut laufenden PC's und immer mindestens 2 Bildschirme.
Jede Abteilung hat ihr eigenes Büro und jeder seinen festen Platz sodass man immer in einem ruhigen Umfeld mit genügend Platz arbeiten kann. Alle Büros haben Fenster, wodurch die Belüftung und Beleuchtung auch super ist.
Einziges Problem: Für die heißen Tage im Sommer gibt es keine Klima. Bei 30+ Grad wird es schon warm in den Büros.
Kurze Wege. Man kann jeden Kollegen direkt per Mail, Teams oder Telefon kontaktieren und erhält meistens eine schnelle und klare Rückmeldung. Von der Geschäftsleitung kommen regelmäßig Updates zu wichtigen Themen und es gibt einen internen Newsletter.
Es arbeiten zwar deutlich mehr Männer in der Firma aber die Chancen sind hier für jeden gleich.
Sehr positiv zu bewerten: In der Zeit als Student oder Azubi kann man hier seine Wünsche zu Aufgabenbereichen und Abteilungen äußern und diese werden auch immer berücksichtigt.
Allerdings hatte ich hier und da Phasen, in denen ich zu wenig zu tun hatte. Auf nachfrage nach Arbeit gibt es dann meist nervige Fleißarbeit, wie Datenpflege im ERP System o.Ä.
Das ist aber zu einem Großteil dem, nicht von der Firma vorgegebenen, System geschuldet, durch das man nicht länger als 3 Monate am Stück im Unternehmen ist, da man dann wieder 3 Monate in die Uni geht. In diesen 3 Monaten ist es offensichtlich nicht möglich z.B. Schlüsselposten in großen Projekten zu besetzen.
Offene Türen - kurze Wege
Offene Kommunikation
Spannende Projekte
Versuchen Mitarbeiter zu halten. Einarbeitung ist teurer als Lohnerhöhung. Gerade wegen des Wissens der Mitarbeiter. Das muss verstanden werden.
2-Standort Lösung verbessern
Mitarbeiterführung
Mitarbeiter-Wertschätzung
Arbeitspensum anpassen
Ziele definieren
Unter den Kollegen meist gut. Leider oft Abteilungsweises denken und nicht über den Tellerrand hinaus. Lob kommt eher selten von oben, was wahrscheinlich durch den starken Projektdruck kommt.
Nach außen hin gut! Schöne Produkte die sich im Markt etablieren. Die meisten Mitarbeiter identifizieren sich mit der Firma und den Produkten.
Gruppenzwang durch Kollegen die unzählige Überstunden machen, um der Arbeit irgendwie gerecht zu werden. Der Job steht ganz oben. Neue Mitarbeiter sind teuer, die Aktuellen die ein paar Euro wollen, werden vertröstet und gehen. Home-Office wurde leider abgeschafft. In der aktuellen Zeit der Schritt in die falsche Richtung. Positiv ist die Gleitzeit! Wobei hier Überstunden kaum abgebaut werden können.
Chancen gibt es. Es muss Bereitschaft für viele Stunden da sein, um sich auch nach der Arbeit weiterzubilden und für mehr Verantwortung nicht unbedingt mehr Gehalt zu bekommen. Seminare oder Fortbildungen eher selten.
Wie beschrieben ist das gut. Leider ist das übergreifenden Arbeiten zwischen den Abteilungen durch die hohe Arbeitsbelastung nicht mehr vorhanden.
Leider werden langjährige Mitarbeiter nicht wirklich besonders geschätzt. Die paar die es gibt dürfen Verantwortung übernehmen aber eine besondere Würdigung ist nicht erwartbar.
Ziele sind nicht klar definiert. Durch die hohe Arbeitsbelastung fehlt das Ziel fertig zu sein, da es immer mit Stress ins neue Projekt geht.
Gute Ansätze mit ergonomischen Arbeitsplätzen. Die Lautstärke ist in den Büros hoch und der Platz begrenzt. Gute Ausleuchtung durch große Fenster! Equipment ist okay, große Bildschirme aber schwache Rechner.
Viel E-Mail-Kommunikation. Oft werden Mitarbeiter alleingelassen. Dadurch passieren Fehler, die teuer werden können
Pünktliches Gehalt und mittlerweile wohl Benefits wie bike Leasing und Zusatzversicherungen. Das Gehalt wird in den Ausschreibungen als überdurchschnittlich bezeichnet, ist aus meiner Sicht aber eher knapp unter dem Durchschnitt und muss verbessert werden.
Die Arbeitsbelastung ist beinhalten immens. Vor allem aber in der Entwicklung kaum schaffbar. Die Projekte sind interessant.
Viralem Studenten können hier viel lernen und haben die Möglichkeit sich was zum Studium dazu zu verdienen. Auch die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen und Vorgesetzten war stets gut. Danke an dieser Stelle.
Wurden bereits in meinem letzten Meeting weitergegeben. :)
Die Kollegen und Vorgesetzten waren stets Hilfsbereit. Die Arbeitsatmosphäre war trotz stressigen Arbeitstagen jederzeit angenehm.
Die Work-Life-Balance war stets gut. Es kam jedoch vor das aufgrund vieler anfallender Aufgaben die „normale“ Arbeitszeit überschritten werden musste.
Die Firma gab einem stets die Möglichkeit einer Weiterbildung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war stets gegeben, jedoch funktionierte der „Flurfunk“ auch sehr gut.
War Top!
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens lief stets gut und jeder wurde über den Fortschritt informiert.
Die Aufgaben waren stets interessant und die Firma gab einem die Möglichkeit seine eigenen Fähigkeiten zu erweitern. Die Arbeitsbelastung war jedoch an einigen Stellen etwas „unfair“ verteilt. So wurde beispielsweise das Projektmanagement mit zu vielen Aufgaben belastet.
Positiv hervorzuheben ist die respektvolle und zugewandte Behandlung der Mitarbeiter durch das Führungsteam. Die Geschäftsleitung zeichnet sich durch ein hohes Maß an Menschlichkeit aus, und es wird eine familiäre Arbeitsatmosphäre geschaffen, was für ein Familienunternehmen charakteristisch ist. Besonders für junge Ingenieure bietet das Unternehmen eine steile Lernkurve. Die rasche Expansion von Firma Brehmer sorgt für eine Vielzahl an spannenden und groß angelegten Projekten, welche exzellente Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bieten. Im Hinblick auf die Infrastruktur mangelt es nicht an Materialien oder technischen Anlagen; das Unternehmen ist in diesem Bereich hervorragend aufgestellt. Im Falle von Herausforderungen oder Schwierigkeiten ist stets auf die tatkräftige Unterstützung der Kollegenschaft Verlass.
Firma Brehmer arbeitet eng mit führenden Unternehmen sowohl in Deutschland als auch weltweit zusammen. Der Stolz, an weltbekannten Produkten beteiligt zu sein, ist unter den Mitarbeitern spürbar.
Ob im kaufmännischen Bereich oder in der Forschung und Entwicklung in der Mechatronik, die Möglichkeiten für berufliche Weiterbildung sind vielfältig. Insbesondere bietet das Unternehmen einen privilegierten Zugang zur Automobilindustrie.
Leider werden momentan keine Schulungen angeboten deswegen 4 Sterne
Das Unternehmen befindet sich in einer Expansionsphase, weshalb überdurchschnittliche Gehälter derzeit nicht realisierbar sind.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark, geprägt von einer humorvollen Atmosphäre und einer Kultur des raschen, professionellen Beistands. Harmonische Beziehungen unter den Mitarbeitern sind auffallend.
Die Vorgesetzten zeigen einen hohen Grad an Respekt und pflegen einen informellen Umgangston, der auch für Auszubildende gilt. Eine familiäre Atmosphäre wird durch das "Du" und den Verzicht auf formelle Distanz gefördert.
Es besteht ein Mangel an direkter Betreuung, und die Geschäftsleitung ist oft schwer erreichbar. Diese Lücken in der Kommunikation können dazu führen, dass Arbeitsaufträge redundant ausgeführt werden, obwohl jede Meinung als wertvoll erachtet wird.
Obwohl das Unternehmen in einem ländlichen Gebiet Deutschlands ansässig ist, wird kulturelle Vielfalt geschätzt und respektiert, was durch die Nähe zu Köln und dessen offene Mentalität beeinflusst sein könnte.
Das Arbeitsumfeld ist durch innovative, große Projekte charakterisiert, wodurch kontinuierliches Lernen ermöglicht wird. Die Vielfalt der Projekte bietet die Möglichkeit, täglich neue Erfahrungen zu sammeln.
Punkte sind oben einzeln erwähnt. Die Entwicklung des Unternehmens ist insgesamt sehr positiv anzusehen, kleinere Dinge gibt es überall, das darf man nie vergessen.
Wie oben beschrieben, die Kommunikation sowie die Bezahlung müssen hier einfach besser werden. Oft scheitert es an ein paar Euros, weshalb eine langwierige Suche nach neuen Mitarbeitern inklusive langer Einarbeitung notwendig werden.
- Workload anpassen
- Personalabteilung/ Betriebsrat
- Home-Office wieder mehr in Betracht ziehen
- Ausdrucksweise gegenüber Mitarbeitern teilweise überdenken
- Wort halten, wenn in Personalgesprächen etwas besprochen wird
- Möglichkeiten zum konzentrierten arbeiten einräumen, wenn HO nicht erlaubt ist
- Transparenz schaffen; Beispiel: Wenn es nicht gut läuft, wie können dennoch - - Motorradrennen und Profi-Sponsorings finanziert werden?!
- Faktoren zum Fachkräftegewinn und zum Erhalt der Mitarbeiter ausbauen
- Es gibt jede Menge Benefits, die für kleines Geld, die Mitarbeiterzufriedenheit noch einmal steigern würden
Die Atmosphäre durch die neuen Räumlichkeiten ist sehr angenehm. Leider ist ein Standort sehr überfüllt, weshalb dort die Arbeitsbedingungen nicht Vergleichbar mit dem Neubau sind.
Das Betriebsklima unter den Kollegen ist sehr gut, solange es nicht zu stressig wird, was aufgrund der guten Auftragslage allerdings öfter vorkommt.
Nicht alle Mitarbeiter reden gut über das Unternehmen, da es gerade mit dem Gehalt und der Kommunikation oft Diskussionspotenzial gibt.
Durch Einführung der Gleitzeit geht es in eine sehr gute Richtung.
Home-Office wird nicht so gerne gesehen, ist aber ggf. nach Absprache mal möglich. Hier sollte man sich ggf. offener positionieren, um Mitarbeitern noch mehr Möglichkeiten zu geben.
Auch hier, wird in den Gesprächen viel vermittelt und grundsätzlich ist man offen. Eine Umsetzung bleibt aber doch des Öfteren aus. Mit der geforderten "hands-on" Mentalität, ist es auch erreichbar, mehr Verantwortung zu übernehmen. Ob die Verantwortung entsprechend entlohnt wird, ist offen. Überstunden sind allerdings mit Sicherheit nicht unerwünscht.
Pünktliche Bezahlung
Betriebliche Altersvorsorge über die gesetzlichen Vorgaben hinaus
Zusatzversicherungen möglich
Gehalt eher Marktunüblich und im unteren Segment - hier sollte man sich etwas überlegen, um neue Fachkräfte zu gewinnen. Ggf. mit anderen Faktoren, wenn Gehälter nicht möglich sein sollten.
Planung von Solaranlage auf dem Neubau-Dach. Ansonsten keine besonderen Aktivitäten.
Sponsoring vom hauseigenen Motorradteam und Profi-Motorradfahrern.
Sehr gute Stimmung - Die Kollegen machen hier sehr viel, dass die Stimmung im Unternehmen passt.
Die Mitarbeiter werden zwar geschätzt, eine besondere Anerkennung erhalten sie hier aber eher nicht.
Die Ansätze sind da, aufgrund von einer sehr starken Belastung der Geschäftsführung, kommt es teilweise zu Entscheidungen, die Mitarbeiter nicht nachvollziehen können. Teilweise werden Äußerungen getroffen, die etwas "unglücklich" formuliert sind.
Die Ausstattung ist an den meisten Arbeitsplätzen sehr modern mit relativ aktuellen PCs/ Laptops. Oft 2 große Bildschirme am Arbeitsplatz.
Im Neubau höhenverstellbaren Schreibtische, lichtdurchflutete Büros und relativ viel Platz.
Leider dennoch mit 4-8 Mitarbeitern im Büro, was gerade bei Telefonaten sehr laut ist.
Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche, ich glaube 1x im Jahr. Leider werden hier oft viele Dinge versprochen, aber nicht gehalten.
Es gibt jederzeit die Möglichkeit mit einem Vorgesetzten zu sprechen, die Türen stehen immer offen und es wird versucht nach Lösungen zu suchen.
Vielleicht wäre ein Betriebsrat oder eine Personalabteilung sinnvoll, da die Personalthemen langsam überhand nehmen.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig allerdings ist, wie oben beschrieben, die Auslastung der Mitarbeiter oft so hoch, dass die Aufgaben nicht so bewältigt werden können, wie man gerne möchte.
So verdient kununu Geld.