246 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
246 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
246 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv sind der Zusammenhalt im Team und das gute Miteinander.
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit einem respektvollen Umgang miteinander.
Es gibt Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln.
Moderne Ausstattung und angenehme Arbeitsplätze.
Wichtige Themen werden offen und rechtzeitig kommuniziert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten immer wieder neue Einblicke.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, da man hier ein sehr angenehmes Betriebsklima hat. Ein kollegiales und freundliches Miteinander sorgt dafür, dass ich sehr gerne zur Arbeit komme.
Mit dem Gehalt bin ich derzeit absolut zufrieden und viele Benefits sind auch immer gegeben auf die man immer wieder gut zurückgreifen kann.
Toller Umgang miteinander, gute Einarbeitung und immer sehr sympathisch.
Die Aufgaben sind immer abwechslungsreich und angenehm zu bearbeiten.
Positiv hervorzuheben sind die interessanten Projekte, die flexiblen Homeoffice‑Möglichkeiten sowie das sehr schöne und moderne Büro, das ein angenehmes Arbeitsumfeld schafft.
Problematisch wirken derzeit vor allem die noch nicht klar definierten Strukturen, die zahlreiche Prozesse befinden sich weiterhin in der Entwicklung. Dies führt gelegentlich zu Unsicherheiten und erschwert eine durchgehend reibungslose Zusammenarbeit.
Ein möglicher Verbesserungsansatz wäre, die Beziehungen zwischen den Abteilungen stärker in den Fokus zu nehmen. Aktuell gibt es dort spürbare Spannungen, die die Zusammenarbeit erschweren.
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre ist in einigen Bereichen angespannt. Vor allem die teilweise unklare Kommunikation und die nicht immer ausreichend wahrnehmbare Wertschätzung tragen dazu bei.
Das Image des Unternehmens ist sehr positiv, und es wird kontinuierlich daran gearbeitet, dieses weiter zu stärken.
Die Work‑Life‑Balance ist insgesamt sehr gut. Termine in der Praxis oder private Verpflichtungen können bei Bedarf wahrgenommen werden, und es besteht die Möglichkeit, flexibel im Homeoffice zu arbeiten. Diese Rahmenbedingungen tragen wesentlich zu einer angenehmen und ausgewogenen Arbeitsgestaltung bei.
Es werden regelmäßig Weiterbildungen angeboten, sodass man sich fachlich kontinuierlich weiterentwickeln kann. Die Möglichkeiten sind vielfältig und unterstützen eine langfristige berufliche Entwicklung.
Die Vergütung könnte in einigen Bereichen höher ausfallen, ist insgesamt jedoch in Ordnung. Man kann mit dem Gehalt gut leben, und die finanzielle Basis ist stabil, Benefits gibt es auch.
Das Umweltbewusstsein ist insgesamt gut ausgeprägt. Es wird darauf geachtet, ressourcenschonend zu arbeiten und umweltfreundliche Maßnahmen im Alltag umzusetzen.
Der Kollegenzusammenhalt ist derzeit unterschiedlich ausgeprägt. Teilweise wird Verantwortung weitergegeben und die Bereitschaft zur Unterstützung ist nicht immer vorhanden. Gleichzeitig gibt es Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit sehr angenehm ist. Vereinzelt kommt es zu Gesprächen hinter dem Rücken anderer, auch im Führungskreis, was das Vertrauen und die Arbeitsatmosphäre beeinträchtigt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Die Zusammenarbeit verläuft respektvoll, wertschätzend und konstruktiv, was sich positiv auf das gesamte Arbeitsumfeld auswirkt.
Das Vorgesetztenverhalten ist je nach Team sehr unterschiedlich ausgeprägt. Einige Führungskräfte agieren fair, verständnisvoll und unterstützend, während der Umgang mit anderen teilweise herausfordernder ist. Diese Unterschiede wirken sich spürbar auf die Zusammenarbeit und das tägliche Arbeitsumfeld aus.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt positiv, da zu Arbeitsbeginn alle notwendigen Arbeitsmittel zuverlässig bereitstehen.
In einigen Bereichen entstehen derzeit Spannungen zwischen Abteilungen, die die Zusammenarbeit beeinträchtigen. Gleichzeitig zeigen einzelne Führungskräfte Verhaltensweisen, die nicht immer eindeutig sind und zu Unsicherheiten im Umgang miteinander führen.
Die Gleichberechtigung wird in den meisten Fällen gewährleistet, auch wenn sie nicht immer zu hundert Prozent gegeben ist. Insgesamt liegt sie jedoch bei etwa 90%, was zeigt, dass vieles gut funktioniert, aber weiterhin Entwicklungspotenzial besteht.
Es gibt durchgehend interessante Aufgaben, die den Arbeitsalltag abwechslungsreich gestalten und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
Bisher alles gut
Bisher nichts
Das Team und den BREMER Gedanken
Kommunikation ist ausbaufähig
Soweit i.O.
War mal besser
Man kann viel privates einplanen. Natürlich nur nach Rücksprache
Muss man sich für interessieren
Mehr als durchschnittlich.
Keine Angabe.
Was soll man sagen? Jeder guckt auf seinen eigenen …..
So und so…
War eig. Immer fair.
Ausstattung ist gut.
Geht definitiv besser
Männer und Frauen aufm Bau funktioniert gut.
Projekte sind nicht die tollsten. Ist nicht wie in den letzten 5-10 Jahren.
Familiäres Miteinander
Entscheidungen entstehen oft am grünen Tisch
Transparenz und Informationsweitergabe könnten besser sein
Mit einem Tag Homeoffice... es könnte besser sein, andererseits bekommt man immer Unterstützung.
Gute Angebote über die eigene Akademie
Gehalt okay, tolle Benefits
Große Hilfsbereitschaft und eine kollegiale Atmosphäre
Wie überall gibt es weiße und schwarze Schafe ...
Moderne Arbeitsplätze, tolle EDV-Ausstattung
Daran muss auf jeden Fall noch gearbeitet werden.
Man hat viel Gestaltungsfreiheit und abwechslungsreiche Aufgaben
Die derzeitige Führungsstruktur sollte kritisch überdacht werden. Nicht jede Position sollte automatisch eine Führungsrolle sein, und die Hierarchie sollte klarer gestaltet werden, um Doppelstrukturen und konkurrierende Weisungsbefugnisse zu vermeiden. Zudem sollte die Homeoffice-Regelung geprüft werden, da die Kürzung von zwei auf einen Tag nicht mehr zeitgemäß ist und die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden einschränkt.
Das Image hat unter den tragischen Unfällen gelitten.
Die Reduzierung des Homeoffice von zwei auf einen Tag beeinträchtigt die Work-Life-Balance erheblich und sanktioniert pauschal alle Mitarbeitenden wegen Fehlverhaltens Einzelner.
Eigene Akademie bzw. Ausbildungszentrum. Die Schulungen sind größtenteils allerdings sehr Bau spezifisch.
Benefits, Wellpass, beliebte "Obstkörbe" sind vorhanden.
Auch nach vielen Jahren im Unternehmen ist es oft notwendig, aktiv um Gehaltserhöhungen zu bitten. Häufig wird dabei auf klassische Gegenargumente verwiesen, sodass eine spürbare Anpassung ohne gute Kontakte oder besonders gefälliges Verhalten beim Vorgesetzten nur schwer erreichbar ist.
der wichtigste Grund, warum ich seit Jahrzehnten hier bin. Wir haben einen sehr guten Kollegenzusammenhalt in meiner Abteilung.
Langjährige Mitarbeiter erhalten zu Jubiläen Gutscheine/Prämie. Allgemein ist der Umgang mit älteren Kollegen sehr wertschätzend.
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von intransparenten Beförderungsentscheidungen. Führungspositionen werden teils ohne entsprechende fachliche Qualifikation vergeben, während engagierte, langjährige Mitarbeitende, die Abteilungen aufgebaut und maßgeblich vorangebracht haben, unberücksichtigt bleiben.
Die Führungsstruktur ist übermäßig aufgebläht. Es gibt zu viele Ebenen und „Chefs vom Chef“, wodurch der Überblick verloren geht und konkurrierende Weisungsansprüche entstehen.
Höhenverstellbare Tische auf Rezept verfügbar, ergonomische Stühle, Mäuse, Tastaturen usw.
Gut klimatisierte Büros mit jeglicher Ausstattung, die man braucht.
In meiner Abteilung besteht der Eindruck, dass Frauen geringere Aufstiegschancen haben und stärker kontrolliert werden, was als Benachteiligung wahrgenommen wird. Dadurch ist die Hierarchie besonders stark ausgeprägt und deutlich spürbar.
Neue Besen kehren nicht immer besser !
Sozialleistungen, Bike-Leasing, Wellpass, Kantine
Kommunikation, Führungsverhalten, Haustierverbot im Büro
Der Arbeitgeber muss sich wieder mehr für seine Mitarbeiter interessieren. Interne Kommunikation muss verbessert werden. Entscheidungen bezgl. Veränderungen sollten in Arbeitskreisen mit allen Betroffenen/Beteiligten erarbeitet werden. ...
Allerdings muss man das für sich selbst entscheiden und auch durchsetzen. Ansonsten wird man gnadenlos mit Arbeit bombardiert und "kommt unter die Räder".
Angebote der BREMER Akademie sind sehr Bau-lastig. Wenig Inhalte für Verwaltungstätigkeiten und Allgemeines.
Meiner Ansicht nach zu wenig Ladeinfrastruktur, wenngleich es auch Mitarbeitern ohne Dienstwagen erlaubt ist, private PKW zu laden.
Team nicht vorhanden
Gut soweit ich das beurteilen kann.
Man hat nicht wirklich das Gefühl, dass der/die Vorgesetzte im Interesse des Mitarbeiters handelt. Oft hat man das Gefühl, dass nicht alle Themen an höhere Instanzen weitergegeben werden.
Informationen zu Veränderungsprozessen bekommt man selten automatisch sondern nur auf gezielte Nachfrage
Einer der Gründe, warum ich noch hier arbeite. Aber getrübt durch viele Richtlinien und Bürokratismus.
So verdient kununu Geld.