346 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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346 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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346 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unsicherheit überall
Findet nicht statt
pünktliche Gehaltszahlungen
Sich darauf besinnen, dass der Kunde schlussendlich für Erfolg des Unternehmens steht und die hierfür relevanten MA's wieder wertschätzen!
wenn, dann nur innerhalb des Head Quarteres
Kaum noch vorhanden, da kein physischer Kontakt bedingt der Strukturen.
kein Bezug zu den Mitarbeitern.
Verkehrsanbindung.
Der preußische Führungsstil gehört begraben. Nur von oben herab. Befehle werden nicht diskutiert.
Noch ist nichts verloren. Beim Austausch des gesamten Management könnte ich die Firma weiterempfehlen.
Der Druck war zu hoch.
Noch gut.
Gleitzeit plus Home Office
Wege dazu sind offen. Geerntet wird bei einem anderen Arbeitgeber.
Nur für Vorgesetzte optimal. Der Normalo guckt in die Röhre.
Chemie halt. Das sagt alles.
An jeder Ecke Verräter.
Hier wird nur derjenige älter, der sich eine Führungsposition erschleichen kann.
Auf der Kadettenanstalt gelernt.
Im Büro zu wenig Sauerstoff. Fenster können nicht geöffnet werden.
Flurfunk und auf Toilette.
Es gibt keine Quote und das ist gut so.
Spezial Operationen gibt es genug.
Inzwischen nichts mehr.
Chaotische Führung
Viel Ellenbogen
Brenntag hat stark gelitten, kaum ein Vorstand hält es hier länger aus. So geht es auch Mitarbeitenden
Fehlanzeige
Hauen und Stechen
Völlig inkompetente Führungskräfte im Einkauf, die Direktoren Titel haben, aber kaum Erfahrung im Einkauf
Alles wird hinter vorgehaltener Hand entschieden
Keine Strategie, keine Planung, keine sinnvollen Aufgaben
Gehalt kommt pünktlich, Sozialleistungen, tolles Team, abwechslungsreiche Arbeit und viel Kundenkontakt
Gegenseitige Unterstützung und Zusammenhalt funktionieren sehr gut. Die Möglichkeit von 2 Tage Home Office / Woche trägt zur guten Atmosphäre bei.
Die gesetzten Ziele sind herausfordernd und doch erreichbar.
Es werden viele Schulungen angeboten. Es bedarf jedoch auch der Selbstmotivation die zu machen.
ÜBLICHE Bezahlung der Branche
Kontinuierlicher Anstieg des Bewusseins fest zu stellen.
Sehr gut ..
Die Erfahrung wird sehr geschätzt
Mitarbeiterfreundlich und für deren Belange stets ein offenes Ohr, angestossene Prozesse und Lösungen dauern aufgrund der Komplexität oft recht lange.
Gut
Im Team gut, abteilungsübergreifend noch Luft nach oben.
Bisher nichts gegensätzliches erfahren.
Stets neue Herausforderungen...
Zwei klasse regal
Pünktliche Bezahlung, Jobrad
Versprechen werden nicht gehalten und jede Gehaltserhöhung muss erkämpft werden wie auf einem Basar.
Endlich den Chemietarif einführen und nichts anderes.
Gehaltserhöhung von 2% deckt nicht einmal die Inflation
Gehalt kam pünktlich...
Die Hierarchien Struktur überdenken.
Viele Häuptlinge ohne wirkliche Entscheidungsgewalten.
Vorgesetzte hinterfrage, ob sie für die ihnen angedachten/angestellten Positionen geeignet sind.
Unterste Schublade. Vorgesetzte in einzelnen Niederlassungen, egal ob Standortleitung, Betriebsleitung, Verkaufsleitung usw., haben das Wort (Leiten) in ihren Vokabular völlig gestrichen. Herrsche und Unterdrücke wäre die richtige Formulierung für einige dieser Personen. Loben ist verpönt. Druck aufbauen sehr beliebt. Wenn du nicht so funktionierst, wie der/die vorgesetzte Person es verlangt, hast du ganz schlechte Karten.
Viele dieser vorgesetzten Personen haben überhaupt keinen Plan, wie man mit seinen Mitarbeitenden umgehen soll. Bei einigen hat man das Gefühl, dass es sich um ein notwendiges Übel handelt, sich mit untergebenen Mitarbeitenden auseinanderzusetzen. In den Niederlassung (ausser Essen) tragen viele Vorgesetzte nicht dazu bei, dass ein von Vertrauen und vor allem Fairness geprägtes Betriebsklima gelebt wird.
Ein Image kann man auch schön Reden.
Ich war mal Stolz darauf ein Mitarbeiter dieses Unternehmens zu sein.
Heute würde ich kaum noch ein Tür dafür aufmachen.
Auf Grund der immer mehr reduzierten Mitarbeiter in verschiedenen Abteilungen (Gewerblich/Vertrieb), ist es mit dem Work-Life-Balance weit hergeholt. Die fehlenden Arbeitskräfte müssen dann andere auffangen. Darunter leidet natürlich oft die Arbeitszeit. Überstunden ob bezahlt oder unbezahlt sind an der Tagesordnung.
Vitamin B ist da ein großes Sprungbrett.
Positiv: Gehalt kommt pünktlich
Negativ: Unterschiedliche Entlohnung für gleiche Arbeit (Nasenfaktor).
Papier ist geduldig
Vom Kollegenzusammenhalt ist nicht mehr viel übrig geblieben. Hier gilt sehr oft der Einzelkämpfer Modus, auf Grund des hohen Drucks, in einigen Abteilungen.
Respektvoller Umgang von älteren/lang gedienten Mitarbeiter wird nicht wirklich gelebt.
Spottet sehr oft jeder Beschreibung. Die Vorgesetzten mit denen ich zusammenarbeiten durfte, waren auch nur gut bezahlte Befehlsempfänger ohne wirkliche Entscheidungsgewalt (Ein Stock im rektalen Eingangsbereich, ersetzt kein Rückgrat). Waren aber sehr groß in klein halten von Mitarbeitern. Menschenführung ist hier ein Fremdwort.
Ein Armutszeugnis in verschiedenen Niederlassungen. Brenntag hat in den letzten Jahren in den betrieblichen Gewerken viele Instandhaltungen und Investitionen eingekürzt, sodass einige Anlagen entweder gar nicht oder nur bedingt in Betrieb waren. Kantinen wurden gestrichen (Ausser Standort Essen). Umkleidekabinen waren verschimmelt und und und
Findet nicht wirklich statt.
Nur auf dem Papier.
Viele Interessante Aufgaben, werden aber nicht wirklich gelebt.
Systemische Probleme in Angriff nehmen anstatt weiter nach unten zu geben
Ehrliches Interesse an Veränderung zeigen und auch “leben”
Die Mitarbeiter*innen durch offene Kommunikation und peer feedback ermutigen
Aktiv zuhören
So verdient kununu Geld.