347 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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347 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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347 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die einzelnen Teams, da gibt es noch das "Wir"-Gefühl
- Hilfsbereitschaft, wenn es um Kundenzufriedenheit geht. Da helfen sich Vertrieb, Service und Produktion sehr oft, sonst würde der Laden gar nicht mehr laufen
- ehrliche Kommunikation
- Förderung der eigenen Mitarbeiter
- deutlich mehr Mitarbeiterevents un das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken
- mehr Achtung für die Jungs und Mädels die wirklich bei den Kunden sind und mit denen arbeiten! Zahlen sind schön und gut, aber der Kunde zahlt am Ende unser aller Gehalt!
- Prozesse und Systeme verbessern und verschlanken - oft fühlt man sich wie Beamten in einer Behörde, so lange dauern die Freigaben
In und zwischen den Teams sehr gut. Von oben herab kommt erheblicher Druck ohne Gehalts- oder Stundenausgleich, da wieder einmal Hiring Freeze.
So lala - Keiner kennt die Brenntag und die die sie kennen, sind nicht immer mit deren Arbeit zufrieden
Ist wirklich in Ordnung
Die Zertifikate (Ecovadis, etc.) sind meist auf die SE ausgestellt. Es lässt die Vermutung offen ob dies wirklich die ganze Firma Brenntage einschließt oder lediglich den verwaltenden oberen Teil (Muttergesellschaft) ohne Abfüllung, Produktion und Logistik.
Was jedoch wirklich unterirdisch ist, ist der Umgang mit den Mitarbeitern, denn anscheinend meint man, der durchschnittliche Mitarbeiter hat kein Handelsblatt-Abonnement, in dem teilweiße konträre Aussagen den Investoren verkauft werden, zu dem was intern kommuniziert wird. Zudem gibt es weitere Peinlichkeiten, die man eigentlich sehr leicht vermeiden könnte, nur müsste man dafür aktiv Verantwortung übernehmen und für die Mitarbeiter einstehen. Dieses Risiko will aber keiner eingehen. Wieso man dann ein Manager genannt und bezahlt wird, ist mir ehrlicherweise schleierhaft.
Es dauert Jahre für einen neuen Job oder zumindest eine neue Stufe, es funken Führungskräftewechel, öftere Neuausrichtungen, Hiring Freeze, etc. fast schon jedes Quartal dazwischen.
Schade, denn so vergrault man sich auch die letzten guten Mitarbeiter. Bei einer Fluktuationsrate von 10-20% pro Jahr, kann man sich den Knowledge-Drain lange nicht mehr leisten.
Gleiche Ebene super, denn alle wissen wer in der Firma den Bockmist zu verantworten hat und diese sitzen im Elfenbeinturm weit weg von jeglicher Realität. Zudem werden diese Obrigkeiten, wenn es unangenehm wird Positionen fast schon jährlich getauscht.
Kein Medientraining und kein Geschmeichle dieser Erde kann inzwischen das weg diskutieren, was Vorstand bis n-2 ohne unternehmerisches Denken verbockt haben. Das Verhalten ist geschäftschädigend und einem DAX-Konzern absolut nicht gebührend. Nach dem sehr wahrscheinlichen Verkauf der BSP-Sparte und dem dazugehörigen Abgang der Verantwortlichen kann dies besser werden. Drauf hoffen empfehle ich aber keinem
Es ist so traurig:
Der Flurfunk weiß alles ein Jahr eher und unsere Führungskräfte der höheren Ebenen, geben alles Negative für Arbeitnehmer in Salamitaktik weiter. Oft werden wichtige Informationen bewusst unterschlagen, oder innerhalb kürzester Zeit eine wirklich wichtige Veränderung durch gepeitscht.
Es erinnert oft an einen Haufen kopfloser Hühner. Das Provisorium hält hier am längsten.
Zwar weltgrößter Chemiehandel mit mehreren eigenen Produktionen, aber wir zahlen nicht nach Chemietarif sondern in etwa nach Handel.
Am Prinzip Fordern und Förden muss dringend gearbeitet werden! Weder kann man mit guter Leistung aufsteigen und neue Aufgaben gestellt bekommen (außer man hat Vitamin B), noch wird Mehrleistung honoriert. Inzwischen herrscht bei den Mitarbeiter die Demotivation und Prokrastination breit. Wofür fleißig arbeiten, wenn man dadurch nur unbezahlte, repetitive Mehrarbeit bekommt?
Internationales Umfeld, offenes Mindset, spannende Aufgaben, spannende Branche
Kommunikation, Karriere Möglichkeiten, Potential wird nur gefördert wenn Budget da ist
Verbesserung der Kommunikation, Verbesserung der Karrierepfade, mehr Eigeninitiative von Führungskräften im allgemeinen.
Dank meinem Team bin ich mit dem Ambiente und meiner Arbeit sehr glücklich.
Das was bei mir ankam: Image ist dem Unternehmen wichtiger als das authentische Empfinden der Mitarbeiter.
Ebenfalls gut, weil wir uns im Team die Aufgaben fair aufteilen und ggfs. unterstützen.
Verbesserungsfähig.
Top, aufgrund meines tollen Teams und tollen Kollegen mit denen ich arbeite.
Manchmal schwierig, da sich manche ältere Kollegen mit dem New Work model schwer tun.
Ich kann nur für meine Vorgesetzten sprechen: menschlich und fachlich habe ich super Führungskräfte.
Die Kommunikation binnen meines Teams ist super! Die Kommunikation des Unternehmens - explizit der Führungskräfte untereinander und der Deüarents untereinander ist sehr fragwürdig und verbesserungsfähig. Ich habe noch nie so hohe und gut bezahlte Führungskräfte mitbekommen, die so intransparent ihren Mitarbeitern und untereinander kommunizieren. Aufgrund der aktuellen Umstrukturierung verstehe ich die Herausforderungen aber auch ein Zwischenstand kann transparent kommuniziert werden.
Ich fühle mich weder geschlechtlich noch kulturell anders behandelt.
Leider viele administrative Aufgaben, statt dem was ich erwartet hätte, da die Systeme und fehlenden Prozesse zu viel unstrukturiertes Arbeiten ermöglichen und dadurch vieles administrative Unterstützung benötigt.
13 Gehalt und Urlaubgeld
Selbstständiges Arbeiten und Entscheidungsfindung ist möglich.
Mehr Informationen an die Mitarbeiter geben, was die aktuellen Entwicklungen betrifft. Zur Not muss man die Mitarbeiter zum Dialog zwingen.
- Professionality and friendliness were valued values and much appreciated.
- Offices were comfortable and open-spaced.
- The possibility of changing jobs inside the company.
Well I left for monetary reasons. As a developer, I was in the end not as well compensated for my work as my seniority would expect.
Still, I am very grateful, that I Brenntag financed me good further education that got me to where I was.
- I sometimes felt a little disconnected from my superior and the tasks were not always clear.
- The pressure on some tasks was a little on the lower side. Which made me less productive than I could have been.
Brenntag kennen viele Personen nicht. Jedoch ist das Unternehmen ein sehr guter Arbeitgeber, der Mitarbeitenden die Möglichkeit bietet sich stets weiterzuentwickeln, wenn man dies möchte.
Der Konzern befindet sich in der Transformation, was ggf. nicht bei allen Personen gut ankommt, da ein „Change“ (gewohnte Routinen werden verändert) vorherrscht. Diese Veränderungen sind aber notwendig, um Brenntag weiter zur Nr 1 zu machen.
Das Unternehmen hat erkannt, dass es in Bezug auf technische und digitale Infrastrukturen in den letzten Jahren zu wenig investiert wurde. Dies wird im Rahmen der Transformation mit berücksichtigt. Das ist gut. Das Thema „Sicherheit“ spielt eine große Rolle, das ist klasse!
Ehrlich gesagt gibt es nicht viele Punkte… teilweise könnte die Kommunikation besser sein, wobei dies auch ein „Klassiker“ in Unternehmen ist.
Vielseitige Aufgaben, Projektarbeiten, relativ flache Hierarchien. Quereinsteiger sind willkommen und ältere Kollegen werden auch angestellt. Korrekte Einstellungsgespräche,wo Frau nicht die Kinder und Familien Fragen gestellt werden.
Auch nicht indirekt!
Schlechtes mittleres Management, manchmal unstrukturierte HR dadurch Fluktuationen,bei Kollegen, die so nicht sein müssten, wenn man Mitarbeiter fördert (Karriere)und in manchen Bereichen fair bezahlt bzw. bei Vorschlägen mit beteiligt würde und nicht von der Gnade des Vorgesetzten abhängig ist.
Bessere Struktur der verantwortlichen Manager geben, Klare Kommunikationswege und ein Vorschlagswesen einführen, wo es sich lohnt als Mitarbeiter einzubringen!
Bessere, Vorgesetzen unabhängige, Gehälter - einheitlicher Tarif wäre gut.
Kollegen toll, Vorgesetzten wenig Wertschätzung.
Glaube viele kennen die Firma nicht ist aber trotzdem Marktführer.
Remote Regelung und flexible Arbeitszeiten , Sabatical Möglichkeit, Radleasing.
Weiterbildung top, Karriere, auch da Vorgesetzten abhängig.
Hängt von Vorgesetzten sehr ab.
Ja aber immer noch nicht strukturiert, dadurch geht immer noch viel unter.
Beste Kollegen ever!
Keine Wertschätzung zumindest bei meinen in der Abteilung oder wissen garnicht was ich mache.
Schönes Büro ,gut ausgestattet.
Oftmals keine klaren Strukturen und Verantwortlichkeiten, deswegen schlechte Kommunikations Wege und Prozesse. Infos kommen nicht an ,wo sie sinnvoll wären.
Jeden Tag spannend und Europa weit!
Toller Zusammenhalt unter den Kollegen, auch mit den Chefs hatte ich immer Glück. Das Arbeiten macht Spaß und ist Wertschätzung ist vorhanden. Das ist aber sicherlich von Abteilung und Chef abhängig. Ist leider nicht überall so.
Man hat auch sehr viel Flexibilität was die Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten angeht.
Nach außen würde man denken wir sind ein tolles modernes Unternehmen. Leider funktionieren viele interne Prozesse noch lange nicht so, wie sie sollten. Einiges was wir seit ein paar kachen schon an IT Tools haben, hatten andere schon vor 15 Jahren. Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben. Die Kommunikation läuft leider auch nicht immer rund. Manchmal fühlt sich auch niemand für bestimmte Probleme zuständig. Einiges ist noch nicht klar definiert.
Pünktlichkeit des Gehalt, die Grünanlagen die jeder sehn kann von außen !
Kontrolle über Kontrolle, alles dem Aktionär!
Der Kunde ist König !!! Brenntag beschäftigt sich nur mit sich selbst !
Viel Bla Bla, nichts dahinter !
Nach außen alles Fein, dahinter muss man Regeln missachten damit es überhaupt läuft !
Je älter und länger man im Betrieb ist, um so mehr müssen die Schultern tragen, neue junge Mitarbeiter erfinden das Geschäft neu und dessen Aussagen über Kunden usw wird obwohl sie keine Ahnung haben auch noch geglaubt!
Wer keinen kennt, der wird nichts !
Alles pünktlich aber unterm Durchschnitt!
Steht auf dem Papier, das war es dann !
Es wird angschissen wo es geht !
Immer drauf auf die Schultern !
Emphathiloser geht es kaum, nach unten getreten! Lob ist ein Fremdwort hoch drei !! Kontrolle wird im gesamten Betrieb ganz groß geschrieben! Sämtliche Gerätschaften werden dazu benutzt ! (Ganze Brenntag)
Zu viel Arbeiten mit denen man eigentlich nichts zu tun hat!
Moderne Medien dürfen nicht im vollem Umfang genutzt werden, weil einengen der Umgang zu viel ist!
Wer sein Posten hat, verteidigt ihn durch Intriegen und Machtspielchen, wer keinen guten Draht hat zum Vorgesetzten, hat keine Chancen! Meinst gehen dadurch sehr Gute Mitarbeiter vom Betrieb fort!
Tolles Verhältnis zum Kunde !
Nichts.
Eine Menge. Hier gibt es viel Raum für Verbesserungen. Die Führungskräfte sind sich dessen bewusst, aber es wird nichts unternommen. Sie sind nur an den Finanzkennzahlen und Kosteneinsparungen interessiert.
Ein offener Austausch mit den Mitarbeitern wird sehr hilfreich sein, insbesondere bei den ständigen organisatorischen Veränderungen.
Genügend Leute einstellen und versuchen, sie zu halten. Dann werden die Mitarbeiter nicht so oft unter Burn-Out leiden.
Wegen der bevorstehenden Trennung der beiden Geschäftsbereiche herrscht unter den Mitarbeitern große Unruhe. Niemand weiß genau, wohin die Reise gehen wird, und sie sind besorgt.
Viele Mitarbeiter verlassen das Unternehmen.
Es gibt 3 Tage Home Office Regelung, aber bei der ersten Gelegenheit wird versucht, das Recht auf 3 Tage Home Office zu entziehen.
Weiterbildung ist auch ein Witz. Man wird auf die aufgezeichneten Videos im Intranet verwiesen.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Gehaltserhöhungen sind ein Witz, wenn es überhaupt eine gibt. Beförderungen ohne Gehaltsanpassung sind hier eher die Regel.
Es gibt überhaupt keinen Ausgleich für die Inflation.
Viele Abteilungen sind unterbesetzt und die Kollegen sind sehr gestresst. Es gibt nicht wirklich einen Teamgeist unter den Kollegen.
Manager versuchen, billige Manipulationsstrategien anzuwenden und sind nicht daran interessiert, was das Beste für den Mitarbeiter ist, sondern für sich selbst.
Schöne und moderne Zentrale in Essen. Andere Standorte sind renovierungsbedürftig.
Die Kommunikationswege sind oft zu lang und wichtige Informationen kommen nicht oder erst sehr spät an der richtigen Stelle an.
Nicht so international, wie es nach außen dargestellt wird.
So verdient kununu Geld.