59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geiz ist geil Mentalität.
Besseres Gehalt zahlen, wer beim Personal spart bekommt unmotiviertes , unproduktives und häufig "krankes" Personal. Wer zu viel sparen will zahlt am Ende mehr. Leistungsträger sollten belohnt werden statt durch Geiz demotiviert zu werden. Wenn schon Benefits angeboten werden dann anständige und nicht solche Red Flag Sachen wie Jobrad oder Corporate Benefits die keinen Mehrwert haben.
Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile ziemlich ins toxische gerutscht , vor ein paar Jahren war das bei weitem nicht so schlimm. Fairness und Vertrauen gibt es nicht wirklich, es ist leider auffällig das die Mitarbeiter nicht gleich behandelt werden. Darauf das Absprachen eingehalten werden kann sich nicht verlassen werden was das Vertrauen zerstört. Es kommt auch nicht unbedingt selten vor das lautstark gestritten wird. Man merkt leider das schon einige Kollegen schon innerlich gekündigt haben. Es gibt manchmal allgemeines Lob bei den wöchentlichen Meetings welches aber absolut unehrlich wirkt.
Es wird sehr schlecht über die Firma geredet.
Für die meisten Schichtarbeit mit 40h Woche.
Das Grundgehalt in der ganzen Produktion ist fest und kann nicht von einzeln Mitarbeitern verhandelt werden , wird über den Betriebsrat verhandelt für die ganze Produktion. Die jährlichen Anpassungen sind auf Inflationsniveau , was realistisch bedeutet es gibt keine richtige Gehaltserhöhung. Das größte Problem ist da die ganze Produktion das selbe Gehalt bekommt bedeute dementsprechend das Person A die ohne Sichtarbeit Dichtungen schneidet das selbe Geld bekommt wie Person B die mit Sichtarbeit die schweren Kabinen handhaben muss. Dies führt natürlich zu Unmut in der Belegschaft. Für die leichten Aufgaben mag das Gehalt noch gerecht sein , für die schweren Aufgaben ist es eher schlecht.
Sieht hier eher schlecht aus , es wird eher nur auf sich selbst geachtet als das es ein wirkliches zusammen halten gibt. Es gibt zwar kleine Gruppen wo dies der Fall ist aber nur in diesen Gruppen nicht auf die ganze Firma.
ungeliebte ältere Kollegen werden auf körperliche schwere Arbeitsplätze geschickt in der Hoffnung das sie kündigen.
Oft Streit , Vertrauen gibt es hier nicht wirklich.
Das Gebäude ist relativ neu , gab einige neue Arbeitsmittel.
Wie auch schon bei vielen andern Bewertungen erwähnt wurde ist dieser Punkt ein Problem, viele Informationen kommen nur über stille Post an.
Jeden Tag das selbe.
a) Kollegen
b) Diversität der Arbeiten
c) grundsätzliche (zeitl.) Rahmenbedingungen innerhalb meiner Abteilung
d) gut ausgestattete Küche
Die schlechten Punkte lassen sich aus den o.g. Verbesserungsvorschlägen herleiten.
Oben habe ich bereits ausführlich beschrieben, wie aus einem Unternehmen der Note 3- ein Unternehmen mit der Note 1-2 werden könnte.
a) Fixe Zusatzvergütung: 13. Gehalt (nicht zwangsläufig 100%, aber mindestens 50%)
b) Bezuschussung des Fitnessstudios bzw. Dinge, die die einzelnen monatl. Kostenpunkte der Mitarbeiter reduzieren würde
c) finanzielle Anreize über Verbesserungswesen (Kaizen) ermöglichen
d) Social-Media-Auftritt, um den Menschen auch Nahbarkeit zu bieten (Qualitative Ergebnisse)
e) Kommunikation der GL: Das ist ein schwieriges und sehr komplexes Thema, zumal das "Abholen" bei vereinzelten Mitarbeitern gelingt. Aber im Gesamten kann man hier sicherlich noch mehr aus dem Kollektiv der Belegschaft rausholen.
Die Kollegen und auch die direkten Vorgesetzten (abteilungsabhängig) sind gut, teilweise sogar sehr gut - sie bilden die Achse, die das bestmöglichste aus der Unternehmenskultur rausholen, um die Arbeitsatmosphäre so angenehm wie möglich zu halten. Es muss jedoch zwingend erwähnt werden, dass das stark zwischen den verschiedenen Abteilungen (und den Vorgaben der GL) schwanken kann.
Der Social-Media-Auftritt fehlt weiterhin.. Mittlerweile gibt es bereits Agenturen, die fast ausschließlich mit KI funktionieren und dieser Firma fehlt es an einem Social-Media-Auftritt.. Das ist nicht mehr lustig, sondern traurig mittlerweile. Dabei bieten tatsächlich die Kollegen (Stichwort Kollegenzusammenhalt) ausreichend Charme, um das Image auf einer Social-Media Plattform wieder gerade zu biegen. In meinen Augen versteift man sich zu sehr auf quantitative Ergebnisse und qualitative Ergebnisse fallen dadurch hinten runter, so wie bspw. der Social-Media-Auftritt.
(Arzt-)Termine während der eigentlichen Arbeitszeit sind möglich.
HO ist an Tagen möglich, die bspw. aufgrund von Handwerkerterminen zu Hause notwendig sind. Urlaub kann (in der Regel auch kurzfristig für vereinzelte 1-2 Tage) flexibel genommen werden in Absprache mit den Kollegen.
Grundsätzlich ist das ein immens großer Pluspunkt - sofern man persönliche Belange mit dem Vorgesetzten bespricht, wird versucht gemeinsame eine Lösung zu finden. (Beispiel Termin bei einer Behörde, die zwischen Arbeit und zu Hause liegen: Man startet im HO, fährt dann zum Termin bei der Behörde und fährt im Anschluss in die Firma).
Weiterbildung und Engagement wird (teilweise) honoriert. Um Weiterbildungen muss man sich allerdings eigenständig bemühen - es gibt keine vorgefertigte Laufbahn etc.
Das ist der vermeintlich schlechteste Aspekt, wo man partout nicht "investieren" möchte: Die Vergütung!
13. Gehalt/Urlaubsgeld: Hier am Jahresende Weihnachtsgeld (zumindest 50% des regulären Bruttolohnes) auszuzahlen, würde das Unternehmen sehr aufwerten. Oder eine Aufteilung wie bspw. 25% als Weihnachtsgeld und 25% als Urlaubsgeld auszuzahlen.
Oder aber man führt Verbesserungsprämien (über Kaizen) ein: Indem man bspw. 10% der resultierenden Kostenersparnis im Jahr über einen eingebrachten Kaizenvorschlag dem entsprechenden Mitarbeiter auszahlt. Dann würden Mitarbeiter auch wirklich aktiv an der Verbesserung teilhaben wollen. Bei Kaizen muss nämlich auch folgendes erwähnt werden: Wenn man einen Verbesserungsvorschlag einbringt, ist man auch eigenständig in der Verantwortung die Idee und das Konzept dahinter auszuarbeiten und das mit den betreffenden Abteilungen zu besprechen. Wenn sich parallel die Arbeit dazu türmt, überlegt man sich zweimal, ob man sich durch einen Verbesserungsvorschlag noch mehr Arbeit "ans Bein bindet". Durch fehlende Anreize und ausschließlich folgende Mehrarbeit, kann keine Verbesserung durch die Mitarbeiter erfolgen.
Hier kann ich nur sehr kleine und bedingte Aussage treffen: Wenn Sonderfahrten bzw. Sonderanlieferungen aufgrund des Kundendrucks notwendig sind, wird keine Sekunde an die Umwelt verschwendet. Man blendet das teilweise komplett aus, obwohl man das auf der anderen Seite eigentlich auch als Argument beim Kunden nutzen könnte, dass eine Lieferung bspw. erst am folgenden Tag rausgeht der Umwelt zuliebe.
In den Büros arbeiten die Mitarbeiter stellenweise papierlos und in der Produktion hat man bereits Verpackungen auf Kartons und recycelbare Möglichkeiten umgestellt.
Der Kollegenzusammenhalt funktioniert gut bis sehr gut. Grundsätzlich möchte man sich gegenseitig unterstützen. 5/5 Sterne würde ich keinem Unternehmen geben können, da dafür die Mitarbeiter eines jeden Unternehmens zu individuell sind - auch bei Breuer gibt es vereinzelte Kollegen, die dir keine helfende Hand reichen.
Es wurden ältere Kollegen eingestellt. Man versucht auch hier zu unterstützen, wo es notwendig ist.
Mein Vorgesetzter ist herausragend (subjektiv). In anderen Abteilung kann ich das weder bestätigen noch dementieren.
Gut ausgestattete Küchen und höhenverstellbare Tische sind top. Eine funktionierende Klimaanlage wäre top. Anscheinend gibt es immer Probleme mit der Klimaanlage, wenn die Temperatur im Sommer einen bestimmten Wert überschreitet. Dennoch hat man sich um Alternativen wie Ventilatoren bemüht. (Etwas spät Ende August, aber immerhin!) Die Heizung scheint nun einwandfrei zu funktionieren.
Es gibt stellenweise eine große Informationsflut. Als Neuling muss man sich in diversen Oberflächen und Masken bewegen, um eine entsprechende Information zu finden. Das stellt bereits eine Herausforderung für neue Mitarbeiter dar.
Die grundsätzliche Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und den direkten Vorgesetzten funktioniert einwandfrei.
Den Kommunikationsinhalten der GL mangelt es auf der anderen Seite an Integrität. Wenn die Belegschaft Vertrauen in das Gesagte der GL hat, müssen die Aussagen nicht immer plausibel sein. Da das Vertrauen in das Gesagte der GL jedoch nicht grundsätzlich gegeben ist, bezweifeln nicht wenige Mitarbeiter jene Aussagen (strategische Ausrichtungen und Zukunftsprognosen) und dadurch wirken die Aussagen der GL manchmal wie Floskeln und Parolen(ähnlich wie in der Politik). Auf der anderen Seite glaube ich aber, dass es im Unternehmen ausreichend Mitarbeiter gibt, die gemeinsam das Optimum rausholen wollen würden (und die berühmte Extra-Meile gehen würden), wenn man wirklich offen und ehrlich kommuniziert und glaubhaft(!) vermittelt, dass die Mitarbeiter nicht nur quantitative Ergebnisse, sondern auch qualitative Ergebnisse erzielen sollen.
In den Teamleiterposition ist es ca. eine 50/50-Aufteilung zwischen M & F. Da drüber ist es jedoch sehr männerlastig. Das ist ein Relikt aus der Vergangenheit, weil solche Stellen selten neu besetzt werden. Hier könnte man in Zukunft daran arbeiten, dass die Aufteilung ausgeglichener erfolgt.
Teilweise sind Aufgaben sehr "komplex", weil die Prozesse und Abläufe in die Jahre gekommen sind. Dennoch verlieren die Aufgaben nicht ihren Reiz, weil sie sehr divers sind.
Positiv hervorzuheben ist, dass die Firma grundsätzlich eine sichere Anstellung bietet und man im Produktionsbereich schnell praktische Erfahrungen sammeln kann. Mit einigen Kollegen war die Zusammenarbeit angenehm, wodurch der Arbeitsalltag stellenweise erleichtert wurde.
Leider habe ich überwiegend negative Erfahrungen gemacht. Grundsätzlich bietet die Firma zwar eine sichere Anstellung, und mit einigen Kollegen war die Zusammenarbeit durchaus angenehm. Auch sammelt man schnell praktische Erfahrungen, die einem später nützlich sein können. Damit enden die positiven Punkte jedoch auch schon.
Das größte Problem ist die fehlende Struktur. Arbeitsabläufe wirken improvisiert und zusammengewürfelt, es gibt keinerlei klare Linie. Führungskräfte sind oft unqualifiziert besetzt, Entscheidungen erfolgen willkürlich und nach Sympathie, wodurch Mitarbeiter ungleich behandelt werden. In den wöchentlichen Meetings, die von den Schichtführern geleitet werden, geht es weniger um konstruktiven Austausch, sondern fast ausschließlich darum, Fehler einzelner Mitarbeiter öffentlich zu machen und sie an den Pranger zu stellen. Dies trägt massiv zu einem schlechten Arbeitsklima bei, das von Mobbing, Diskriminierung, Bevorzugungen und Ausgrenzung geprägt ist.
Besonders enttäuschend ist, dass auch der Betriebsrat nicht unabhängig im Sinne der Mitarbeiter handelt, sondern eher die Interessen der Geschäftsleitung vertritt. Unterstützung bei Problemen oder Konflikten ist dort kaum zu erwarten. Die Bezahlung liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt und steht in keinem Verhältnis zu den Anforderungen und Belastungen der Arbeit. Sozialleistungen sind kaum vorhanden, und es gibt keinerlei faire Entlohnungspolitik.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten existieren praktisch nicht. Qualifikationen oder Berufserfahrung spielen kaum eine Rolle, stattdessen werden Positionen nach persönlicher Sympathie oder Nähe zur Führung vergeben. Das nach außen gepflegte Image des Unternehmens ist irreführend – intern herrschen Chaos, fehlende Führungskompetenz und eine von Unsicherheit geprägte Atmosphäre. Auch in puncto Umwelt- und Sozialbewusstsein zeigt das Unternehmen keinerlei Engagement: Es gibt keine Projekte, keine Förderung von Vielfalt und keinerlei Verantwortungsübernahme in diesem Bereich.
Insgesamt kann ich das Unternehmen nicht weiterempfehlen. Wer Wert auf ein respektvolles, faires und professionelles Arbeitsumfeld legt, wird hier enttäuscht werden. Ohne grundlegende Veränderungen in Führung, Struktur, Bezahlung und Mitarbeiterkultur ist keine positive Entwicklung zu erwarten.
• Strukturen und Arbeitsabläufe klar definieren, statt improvisiert zu arbeiten.
• Führungskräfte gezielt nach Qualifikation auswählen und entsprechend aus- oder weiterbilden.
• Einen Betriebsrat etablieren, der tatsächlich unabhängig im Sinne der Mitarbeiter handelt.
• Ein Betriebsklima schaffen, das von Respekt, Fairness und Gleichbehandlung geprägt ist – statt Mobbing, Diskriminierung und Bevorzugung.
• Faire und marktgerechte Bezahlung einführen, die den Anforderungen entspricht.
• Echte Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter anbieten.
• Mehr Transparenz in Entscheidungen und Kommunikation schaffen.
• Engagement in Umwelt- und Sozialprojekten zeigen, um auch nach außen glaubwürdiger aufzutreten.
Sehr stickige Luft
Das nach außen gepflegte Image entspricht in keiner Weise der internen Realität, die von Chaos, fehlender Führung und einem schlechten Betriebsklima geprägt ist
Wochenendarbeit wird verlangt
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind so gut wie nicht vorhanden – Qualifikationen spielen kaum eine Rolle, stattdessen werden Positionen nach Sympathie oder Nähe zur Führung vergeben
Die Bezahlung liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt und steht in keinem Verhältnis zu den Anforderungen und Belastungen der Arbeit.
Es gibt weder Urlaubs noch Weihnachtsgeld geschweige ein 13. Monatsgehalt.
Die Firma zeigt weder soziales noch ökologisches Engagement – stattdessen prägen Mobbing, Diskriminierung, Bevorzugungen, Ausgrenzung und eine unfaire Bezahlung den Arbeitsalltag.
Es gibt Gruppen
Sehr problematisch, da kaum Respekt
Von oben herab
Gefährlich und schwer
Kaum vorhanden
Es wird mit zweierlei Maß gemessen
Keinerlei interessante Aufgaben
Nette Kollegen, neue schöne Büros mit nur drei bis vier Mitarbeitern in einem Raum.
Die Überlastung der einzelnen Abteilungen.
Unbedingt Entlastung für die Mitarbeiter im Vertriebs Innendienst. Zu viel Telefon, zu viel E-Mails, zu viel Arbeit. Überstunden vorprogrammiert, Burnout Gefahr.
Unter Kollegen gut
Eigentlich schon, auch der Kundenkontakt. Aber viel zu viel Arbeit
Durch Kollegen
Bessere Bezahlung, bessere Kommunikation
Durch die Kollegen gut
Leider nicht mehr so gut, wie noch vor einigen Jahren. Die Firma hat sehr abgebaut in dieser Hinsicht
Ausbaufähig, aber auch nicht schlecht
Leider kaum Karrierechancen
Im vergleich zu anderen Firmen in der Branche schlecht
Je nach Abteilung mal mehr mal weniger gut.
Kommt auf die Abteilung an. Mal mehr mal weniger gut.
Höhenverstellbare Tische, Klima
Ein Stern Abzug gibt’s für die eher schlechte EDV
Sehr ausbaufähig. Es scheint dem Unternehmen wichtig zu sein, aber leider werden einzelne Mitarbeiter nicht gehört, bzw. scheint es als möchte man es nicht hören.
Ausbaufähig
Wenn man die passende Abteilung für sich gefunden hat auf jeden Fall.
Kollegenzusammenhalt top.
Grundsätzliches Vorgesetztenverhalten (abteilungsabhängig) top.
Wenn man Mitarbeiter wirklich lange beschäftigen möchte, um somit auch der Fluktuation entgegenzuwirken, so muss man dies auch wirklich umsetzen wollen, auch mit finanziellen Investitionen (bspw. zusätzliches Gehalt)
Ansonsten wird immer wieder der Punkt eintreten, dass der Arbeitsmarkt dem Unternehmen die Leute „klaut“, weil es nicht mit dem Zahn der Zeit geht. Und dadurch geht immer wieder Wissen und Routine verloren, was somit zu einem reduzierten Fortschritt führt. Alle 2-3 Jahren fangen neue Kollegen, bei denen du von 0 wieder anfangen musst. Dadurch kann kein stetiger Fortschritt gewährleistet werden.
a) Social-Media Auftritt
b) Zusatzleistungen wie 13. Gehalt/Urlaubsgeld
c) Kommunikation stellenweise überdenken, damit sich Mitarbeiter verstanden fühlen, ansonsten führt es zur Resignation
Die grundsätzliche Arbeitsatmosphäre ist herausragend. Kaum vergleichbar.
Kein Social-Media-Auftritt, weil das Personal fehlt. Personal kommt nicht, weil es nichts vom Unternehmen weiß. Hier geht dem Unternehmen so viel Potential abhanden, dass man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll.
In meiner Abteilung top, in anderen ausbaufähig.
Weiterbildung und engagement wird honoriert. Man muss sich aber selber drum bemühen. Karrieretechnisch schwierig aufzusteigen aufgrund flacher Hierarchien. In der Breite kann man sich viel Wissen aneignen und das zumindest für sich „verbuchen“.
Sehr verhandlungsabhängig.
Contra: Kein 13. Gehalt/kein Urlaubsgeld. Das ist in einem modernen, mittelständischen Unternehmen eigentlich standard, sehr schade eigentlich- das würde das Unternehmen immens aufwerten.
Kollegen verstehen sich abteilungsübergreifend sehr gut. Vereinzelte schwarze Schafe gibt es in jedem Unternehmen.
Gut, die „jungen“ versuchen diese dort abzuholen, wo es nötig erscheint und Hilfe benötigt wird.
Mein Vorgesetzter ist für mich persönlich top, ist also ein subjektiver Eindruck. Vorgesetzte sollten ohnehin auf menschlicher Ebene funktionieren, nicht zwangsläufig auf operativer Ebene.
Neue Räume, PCs, höhenverstellbare Tische.
Ein schönerer Pausenraum wäre wünschenswert, jedoch ist es nicht ganz so gravierend, da die Küchen mit allem (Backofen, Mikrowelle, Herdplatte, Töpfen) ausgestattet sind.
Regelmäßige Meetings finden statt, jedoch werden auch produktinterne Informationen gut und gerne per Mail rumgeschickt. Bei der Informationsflut, kann es schwierig sein den Überblick zu behalten. Hier wäre es sinnvoll mehr durch das System zu regeln, also mehr über Stammdaten zu regulieren.
Viele Frauen in Teamleiterfunktionen.
Aufgaben sind sehr divers, langweilig ist es bei mir nicht.
Kollegen
Bessere Bezahlung, 30 Tage Urlaub, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, auf Mitarbeiter hören, weniger Selbstverwaltung um nur wenige zu nennen…
Ganz übel
Unterirdisch, Bürgergeld lohnt sich mehr
Katastrophe…
Vertrieb halt
Als Neuling schwierig sich ins Team zu integrieren, gefühlt sind die neuen alle Außenseiter.
Kaum gute Bewerber
Ab 10 Krankheitstagen im Jahr, muss ein Gespräch geführt werden.
Man wird eher klein gehalten.
Gehalt ist das größte Manko, man verdient viel zu wenig.
Es wird viel gelästert, Kollegenzusammenhalt ist eher ein Fremdwort.
Werden null geschätzte.
Man wird kritisiert, aber gelobt wird man nie. Egal wie sehr man sich den Allerwertesten für die Firma aufreißt.
Neubau!
Es fehlt an Kommunikation.
Regelmäßige Firmenevents für Mitarbeiter und Familien
Sozialleistungen und Gehalt
Urlaub und Weihnachtsgeld sowie 30 Tage Urlaub einführen.
Leistungen werden regelmäßig geschätzt und auch gelobt.
Eine faire Arbeitsverteilung ist immer das Ziel auch wenn es nie zu 100% machbar ist.( Das ist allerdings normal)
Work-Life Balance ist auf jeden fall gegeben.
Rücksicht auf Familie und Privaten Problemen ist immer gegeben und es wird immer zusammen nach Lösungen gesucht. Top!!
Firma hat ein gutes Umweltbewusstsein und bessert sich stetig noch klimafreundlicher zu werden
Wenn Eigeninitiative da ist, hat man die Möglichkeit besonders gefördert zu werden
Zusammenhalt ist bestens gegeben, sowie gegenseitige Hilfe, wenn man mal Land unter hat.
Die alten Hasen werden hier geschätzt und haben immer die Möglichkeit an Schulungen und Coachings teilzunehmen
Mit Vorgesetzten meine ich hier meine Teamleitung!
Wichtige Entscheidungen brauchen Ihre Zeit, und werden auch nachvollziehbar begründet.
Neubau daher alles auf dem besten Stand
Es werden wöchentlich Meetings gehalten. Der Informationsfluss ist gegeben, ab und zu kommen die Infos aber zu spät.
Mit Eigeninitiative kommt man allerdings an die Infos ran.
Im Vergleich leider wenig bis keine Sozialleistungen, Gehalt entspricht dem Durchschnitt
Gleichberechtigung ist zu 100% gegeben, hier wird nicht auf das Geschlecht geachtet sondern auf dem Menschen
So verdient kununu Geld.