75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gute Sozialleistungen, pünktliches Gehalt
Arbeitsbedingungen sind hart / anstrengend / laut
eine Kantine wäre schön und genug Leute an einer Linie
sehr laut
Positionierung am Markt, und damit verlässliche Zukunftsperspektive für die Arbeiter und Angestellten.
Nichts ist grundsätzlich schlecht hier, punktuelle Nach- und Verbesserungen in allen Bereichen sollten zeitnaher umgesetzt werden.
Die Angestellten in den unteren Ebenen monatlich monetär besser würdigen.
Wenn ich mir die Bewertungen durchlese, komme ich zu der Einschätzung, dass die Nörgler hier mehrheitlich vergrätzt aus persönlichem Verdruss urteilen, bewusst schlecht bewerten. Die Arbeitsatmosphäre ist nämlich, unter der Berücksichtigung, dass wir in einer kranken, kapitalistischen, Wirtschaftswelt leben Spitze. Und das beurteile ich mit inzwischen 30 jähriger Erfahrung auf dem Arbeitsmarkt in West und Ost.
Wären nicht einige anonyme Nörgler, würde auch im näheren Umfeld des Standortes die Bewertung "Top" lauten.
In Führungspositionen, wie überall, schwierig. Man ist halt permanent und immer "auf dem Weg".
Für neu hinzu gekommene ist es einfacher
Ich selber halte mich für gut bezahlt, Vergleiche mit immer wieder eingehenden Angeboten offenbaren allerdings Luft nach oben. Die Mitarbeiter in meiner Abteilung halte ich für unterbezahlt, die verdienen mehr als sie für ihre qualitativ und quantitativ hervorragende Arbeit ausgezahlt bekommen.
In meiner Abteilung vom Allerfeinsten. Und mit den meisten aus den anderen Abteilungen auch. Man schafft gemeinsam und erzielt prima Ergebnisse.
Jeder wird gebraucht. Habe während meiner Zeit hier noch nie festgestellt, dass jemand wegen seines Alters schlechter behandelt wurde.
Ich persönlich erfahre eine sehr große Wertschätzung, viel Anerkennung und sehr großen Respekt. Ich hoffe, dass die mir unterstellten Mitarbeiter über mich das Gleiche denken und sagen
Für die Angestellten spitze, für die Produktioner auch, nur vergessen einige gerne, dass sie halt Produktioner und "Bäcker " sind und keinen Bankschalter Job verrichten, sich freiwillig dafür entschieden haben.
Immer und überall ein Thema und permanent ausbaufähig. Am Standort Oranienbaum schon auf sehr hohem Niveau.
Neue Kerzen die hell brennen, und auch noch Top Leistung bringen, haben es einfacher als die sogenannten "alten Hasen".
Schon aufgrund der stetigen Weiterentwicklung des Standortes gibt es an jeder Ecke neue und interessante Aufgaben und Arbeiten.
Gesundes stark wachsendes Unternehmen mit schönen Produkten.
Mehr Wertschätzung der Produktionsmitarbeiter.
Neue Büros.
Work-Life-Balance ist extrem schlecht.
Mehr auf den Arbeitnehmer eingehen. Auch mal Loben und nicht nur an sich selber denken.
Fehler werden ehr gesucht als es mal einen Lob gibt.
Es war nicht selten, dass man gut und gerne über 150 Std im Monat zusammen hatte.
Für diese harte und extrem monotone Arbeit viel zu niedriger Lohn.
Gerne wurde über Mitarbeiter gelästert oder denen Vorgeworfen, dass diese Fehler mit absicht machen würden. Standen diese dann im Laden, waren sie die besten Freunde.
Säntäranlagen war weit weg. Kein Umkleideraum oder Safe für Wertsachen.
Die Kommunikation war super. Umsatz, Fehlbestände etc wurden mitgeteilt.
Jeder Tag war gleich hart und monoton.
Es wurde das Du zu Anfang 2017 eigeführt, das hat viel zur verbesserung der Arbeitsatmosphäre beigetragten
Man wird immer positiv auf Ditsch angesprochen
Korrekt, wenig Hierarchie denken
Ist ausbaufähig
Die (Arbeits)Atmosphäre, insbesondere unter den Azubis, ist in Ordnung. Auch insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen okay. Einen schlechten Tag hat natürlich auch jeder Mal, dies äußert sich wenn überhaupt aber auch nur geringfügig.
Wenn es hier zur Störungen kommt, dann meistens durch Entscheidungen von Oben die für das Unternehmen getroffen werden. Hierbei wird gefühlt weniger auf die Interessen der Mitarbeiter geschaut bzw. mitarbeiterfördernde Entscheidungen getroffen, als die profitorientierten Ansichten von Anteilseignern/Aktionären der Schweizer Handelsgesellschaft repräsentiert, welche die Firma Ditsch vor einigen Jahren aufgekauft hat.
Sehr schwierig zu beurteilen. Unbefristete Übernahmen nach der Ausbildung gibt es nicht, erstmal wird ein befristeter Arbeitsvertrag angeboten, wenn überhaupt. Das neue Stellen für Übernahmen von Azubis geschaffen werden ist mir nicht bekannt.
Die Arbeitszeiten sind dem Tagesgeschäft entsprechend in der Regel von 8:00 - 16:30 Uhr, Kernzeit ist von 09:00 - 16:00 Uhr (Freitags 15:00 Uhr) bei einer 39-Stunden-Woche. Überstunden können aufgebaut werden, jedoch besteht nur die Möglichkeit maximal 4 Stunden an einem Tag abzugleiten. Somit ist es nicht möglich nur durch Überstunden ganze Tage abzugleiten (es sei denn, man nimmt sich noch einen halben Urlaubstag dazu). Fragwürdige Regelung, ähnlich wie das alles über 10 Überstunden auf dem Zeitkonto am Ende des Monats verfällt . Im "Minus" sollte man am Ende des Monats nicht mit seinem Zeitkonto sein, hier droht Gefahr von "Oben".
Die Ausbildungsvergütung ist eine kontroverse Thematik und bietet genug Zündstoff für Diskussionen. Das Gehalt reicht kaum zum Leben, eine Nebentätigkeit ist dringend zu empfehlen bzw. notwendig, um sorgenfrei am Ende des Monats über die Runden zu kommen. Bezahlung erfolgt zwischen dem 05. bis 07. des Folgemonats. Tarifvertrag und/oder Betriebsrat gibt es nicht. Hier hat das Unternehmen dadurch natürlich alle Freiheiten die Bezahlung individuell zu gestalten. Resultierend daraus ergibt sich eine Zahlung die ca. 200 € unter der durchschnittlichen Bezahlung des Ausbildungsberufs "Industriekaufmann-/frau" angesiedelt ist. Letzte Erhöhung gefühlt noch zu Mark-Zeiten. Für den Wohnraum Rhein-Main-Gebiet ist das Gehalt nicht verhältnismäßig, dies wird aber von Seiten der Firma nicht so gesehen.
Die Ausbilder kümmern sich um ihre Auszubildenden und stehen für Fragen, Probleme oder Anregungen zur Verfügung. In den Abteilungen unterliegt die Betreuung der Azubis aber mehrerer Personen (Sachbearbeiter). Somit hat man zu vielen Leuten in der Abteilung einen Bezug, was sich durchaus positiv auf den Lerninhalt auswirkt.
...und dann hört es auch schon auf.
So ist oft das Gefühl wenn man die Ausbildung mit Leuten des selben Ausbildungsberufs verglichen hat. Am Anfang der Ausbildung war das definitiv noch anders, hier hat es größtenteils viel Spaß gemacht.
Die Arbeitsplätze der verschieden Abteilungen bieten technisch alles was man zum Arbeiten braucht. Aufgaben und Tätigkeiten gibt es überwiegend, hier muss allerdings jeder selbst beurteilen, ob ihm das Maß an Quantität und Forderung reicht.
Die Azubis durchlaufen während der Ausbildung alle Abteilungen und lernen somit viele Facetten des Unternehmens kennen. Abgesehen von den typischen Azubitätigkeiten, besteht in manchen Abteilungen Potential, Projekte oder Konzepte zu erarbeiten/betreuen, in anderen wiederum weniger. Wenn man ein Projekt betreuen darf ist dies auch meistens über einen längeren Zeitraum angelegt und bietet die Möglichkeit sich kreativ zu entfalten. In anderen Abteilungen droht die Gefahr, dass man nach einiger Zeit nichts neues mehr erlernt und somit in einer "Monotonie des Alltags" versinkt. Auch die Verweildauer in manchen Abteilungen ist etwas zu lang angesetzt.
Die Mitarbeiter in den Abteilungen sind überwiegend freundlich und unterstützen die Auszubildenden bei den Tätigkeiten. Auch für ein privates Gespräch oder einen kleinen Spaß nebenbei sind die meisten Mitarbeiter offen. Hier ist soweit alles im grünen Bereich.
Man wird sehr freundlich aufgenommen und fühlt sich direkt wohl. In der Ausbildung durchläuft man so gut wie jede Abteilung (je Abteilung 3-4 Monate) und kann in der Zeit sehr viel lernen.
Man wird schlecht bezahlt.
Um die Ausbildung für Bewerber noch attraktiver zu machen, müsste man die Ausbildungsvergütung etwas erhöhen.
Pro Lehrjahr sind es meistens 4-5 Azubis und alle verstehen sich sehr gut untereinander. Es ist jedes Jahr ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier, worauf sich natürlich jeder freut.
Die Arbeitszeiten sind an sich ganz okay, als Azubi macht man auch kaum Überstunden.
Leider wird hier auf jede Minute geschaut, die man nicht gearbeitet hat oder im Minus ist.
In anderen Unternehmen bekommt man als Industriekaufmann/-frau deutlich mehr Geld als hier und es gibt auch keine Fahrtkostenzuschüsse. Man bekommt aber Weihnachts- und Urlaubsgeld und alles, was man für die Berufsschule benötigt. (Schulbücher, Blöcke, Hefter, etc.)
Unsere Ausbilderin ist sehr nett und hilfsbereit. Ein Mal im Monat treffen wir uns mit allen Azubis und besprechen aktuelle Themen, berichten über die Abteilung, in der wir zur Zeit arbeiten und können jederzeit alles erzählen. Dann führt man auch ein Einzelgespräch mit der Ausbilderin nach jeder Abteilung/ nach jedem Schulblock und kann über Dinge reden, die einen beschäftigen.
Es kommt immer darauf an, in welcher Abteilung man gerade eingesetzt ist. In vielen Abteilungen kann man viel lernen und bekommt viel Verantwortung übertragen, was ich sehr gut finde.
Die Kollegen sind sehr freundlich und behandeln einen mit Respekt. Falls man Fragen hat oder Hilfe benötigt, wird einem immer geholfen.
- keine Kommunikation zu den Mitarbeitern (wenn nur im geringen Maße)
- unterirdische Bezahlung der Azubis
Es kommt ganz auf die Abteilung drauf an. Teilweise auch phasenbedingt.
Eine Übernahmegarantie bekommt man hier selbstverständlich nicht (hört sich beim Vorstellungsgespräch allerdings anders an). Sofern man übernommen wird bekommt man lediglich auch ein befristeten Vertrag wie es heute so üblich ist. Ohne Tarifvertrag erschweren sich die Übernahmechancen für einen Azubi deutlich.
Nunja die Arbeitszeiten: komisches Zeitmodell. An sich sind die Arbeitszeiten in Ordnung, aber bei Überstunden darf man lediglich einmal im Monat einen halben Tag (4 Stunden) abgleiten. Freizeit und die Ausbildung unter ein Hut bekommen? Empfinde ich nicht als optimale Lösung.
Unter dem Durchschnitt. Die Vergütung ist so gering, dass man denken könnte man schneidet den ganzen Tag Haare und macht eine Ausbildung als Friseur. Ich empfinde die Entlohnung nicht fair. Es wird enorm gespart. Im Verhältnis zu anderen Lebensmittelbetrieben und der selbigen Ausbildung zum Industriekaufmann verdient man im Schnitt mind. 250 - 300 € Brutto weniger!
Positiv hervorzuheben sind die Sozialleisungen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld)
Die Aufgaben können abwechslungsreich sein. Fordern werden die Aufgaben hier in der Ausbildung aber keinen Azubi.
Je weiter man in der Ausbildung fortschreitet umso weniger lernt man neues dazu.
Die Kollegen sind meist freundlich gegenüber den Azubis und auch gegenüber der übrigen Kollegen.
Pünktliche Gehaltszahlung
Umgang mit uns produktioner
Knüppel wegnehmen mal mit Zuckerbrot und Peitsche probieren .
Seit Valora ! Druck von oben !
Es spricht sich rumm!
Top Unternehmen ! Wer im Genuss des 4 Schichtsystems darf seinen Jahresurlaub am Feiertag nehmen! Wenn man Glück hat mit 12 Tagen man spart sich somit 2 Wochen Familienurlaub !
Nur für die Obrigkeiten! Leider tuen sie das Gegenteil zum Thema Menschenführung was geschult wird !
Durchnittlich !
War einmal besser !
Katastrophal ! Es gibt einen König im Werk OB ! Ein Par Mitschwimmer Ja Sager ! Das Volk wird vergessen!
Sehr familienfreundliches schichtsystem. Nass kalt straffes Pensum.
Null ! Arbeiten Kopf runter und durch!
Die Produkte sind ganz gut
Klar aus meinen Kommentaren ersichtlich
Ist auch nur die Rede von beim Vorstellungsgespräch,danach aber auch sehr schnell wieder vergessen,die drohne reicht grade so eingearbeitet,umso billiger isse...
Gehalt ist weit unter dem durchschnitt und für die Schinderei gleich ganz und gar
Die Vorgesetzten suchen geradezu fehler,das is ne hackordnung die sich gewaschen hat,mehr aber auch nicht!
Die Arbeitsbedingungen sind ein Witz,man rennt sich die hacken Wund bis zur absoluten Erschöpfung,Maschinen Warten ist nur ein Warten das sich die Maschinen von allein reparieren,läuft es nicht ist der kleine Mann schuld,nicht aber die null Wartung der Kanonen alten Maschinen ,die Beurteilungen werden klar nach Nase gemacht und nicht nach können.Definitiv nur was für den übergang,nichts dauerhaftes und kann nur jedem davon abraten.
Das ist der größte Witz überhaupt,Männer werden klar bevorteilt,das fängt bei den Weiterbildungsmöglichkeiten an und hört beim lohn auf...aber ist ja nicht an dem,nein "Ironie off"
Monoton und anstrengend,ewig das selbe und steht's unterbesetzt
So verdient kununu Geld.