362 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
362 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
362 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitsatmosphäre auch in turbulenten Zeiten
Große Unterschiede in den einzelnen Lokationen
Das WIR Gefühl Standortübergreifend stärken. Einer für alle alle für einen
Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten
Abhängig des Projekts
Kollegiales Umfeld, auch wenn man sich hauptsächlich auf Firmenevents begegnet und ansonsten remote zusammenarbeitet
Sehr unbekannt aber daher auch kein negatives Image
Je nach Projekt unterschiedlich, Vertrauensarbeitszeit jedoch stets mit der Erwartung ausreichend zu fakturieren. Dennoch kann man seine Work-Life Balance großteils selbst bestimmen
Man darf recht eigenständig entscheiden wie man sich weiterbilden möchte, muss sich dann aber auch selbst dafür einsetzen dies auch zu tun
Könnte immer mehr sein, das Bonus Modell wurde höher angepriesen als es tatsächlich ist
Es wird auf unnötige Flugreisen verzichtet, es gibt verschiedene Initiativen
Kollegen helfen sich gegenseitig, wenn man sich aktiv einbringt baut man auch schnell ein Netzwerk auf, Auf den Projekten ist man allerdings häufig allein unterwegs und somit Einzelkämpfer
Sehr gemischte Altersstruktur
Flache Hierarchien, viel Eigenverantwortung
Volle Remote Arbeit möglich, die Büros sind auch gut ausgestattet, kommt ein wenig auf den Standort an. Arbeitsmittel werden auch zur Verfügung gestellt.
Kurze Wege, Duz-Kultur und flache Hierarchien
Es gibt keinen richtigen Betriebsrat, lediglich eine Mitarbeitendenvertretung, hier ist noch Luft nach oben
Je nach Projekt unterschiedlich
Duzkultur und offene Arbeitsräume.
Im Prinzip viel Freiraum, allerdings immer mit dem Hinweis "das Projekt geht vor"
Firmenwagenflotte wird leider mehr promotet als die Job-Bikes, aber immerhin gibt es welche
Es gibt sicherlich gute Vorgesetzte, aber auch viel Hierarchie und leider nicht immer Ehrlichkeit in den Aussagen.
Fakturieren steht an oberster Stelle, interne Projekte zählen eher wenig
Viele Informationsveranstaltungen
Großes Bemühen die individuellen Bedürfnisse/Lebenssituationen zu ermöglichen
Liegt auch an einem selbst
Ich habe die Möglichkeit, meine Fähigkeiten zu entwickeln und werde dabei vom Arbeitgeber unterstützt.
DIe Vorgesetzten und Kollegen schätzen sich gegenseitig und gehen respektvoll miteinander um. Auch in kritischen Projektsituationen
die Kunden lieben uns
sehr flexibel, verschiedene Modelle unterstützen es.
die Strukturen sind da, mit Eigenmotivation gibt es viele Optionen
ist ok, die Gewinnbeteiligung ist sehr atraktiv
siehe Social Media, es wird viel gemacht
Kein Silo-Denken, das Kundenprojekt und der gemeinsame Unternehmenserfolg steht im Vordergrund
alles vorhanden, was man braucht, um erfolgreich zu sein
regelmäßig und professionell auf allen Ebenen
es gibt viele Frauen in wichtigen Rollen
mal interessant, mal wichtig. Woanders ist es nicht besser, eher langweiliger
tolle Büros, viele Events, viele Anlässe Kollegen zu treffen
mehr geht immer
bin selbst einer
manchmal in der Hektik etwas zu wenig. Man bemüht sich aber um volle Transparenz
mehr geht immer. Aber wenn wir in der IT zu wenig Bewerbungen von Frauen haben dann können wir versuchen mehr zu bekommen ... das tun wir. Aber wir haben zu wenig Frauen im Unternehmen. (Wobei 30% Anteil bei einer IT-Beratung schon ein guter Wert sein dürfte.) Daher sind auch Führungspositionen zu wenig von Frauen besetzt,
Nichts
Projekte,
Führung,
Kultur,
Kommunikation,
Zusammenarbeit,
Anwaltliches Vorgehen gegen wahrheitsgemäße Bewertungen auf Kununu
Keine Ausschreibungen von "Teamleiter-Stellen" mehr, stattdessen bitte als "Business Manager" ausschreiben, wie es intern auch genannt wird.
Sinnvolle Einarbeitung von neuen Mitarbeiter, nicht nur langweilige Online-Vorträge, sondern richtig arbeiten in einem richtigen Office, mit richtigen Menschen.
Nicht nur Werte auf die Homepage schreiben und aller drei Monate drüber schwafeln, sondern auch einfach mal leben... insbesondere Respekt (... Rest der Aussage wurde anwaltlich zensiert).
Keine Einzelkämpfer-Projekte mehr.
Nicht mehr Mitarbeiter in Schubladen pressen.
Abschaffen des sonderbaren Skill-Tools.
Anstelle, dass man anwaltlich gegen Kununu-Bewertungen vorgeht, sollte man sich mal selbst "an die Nase" fassen und daran arbeiten besser zu werden. Es hinterlässt einen sehr bitteren Nachgeschmack, dass hier bereits seit mehreren Monaten bis zum äußersten gekämpft wird und auch Fakten zensiert werden müssen. Inzwischen war die Bewertung bereits mehr als fünfmal aus dem Netz genommen worden und das scheint mir so, als ob die das mit allen negativen Bewertungen machen. Vermutlich wird auch dieser Satz zensiert, armselig wie die sind.
Laut Aussage der Anwälte der Bridging IT wurden mir von meinem Vorgesetzten Ziele vorgegeben. Dumm nur, dass diese nirgends dokumentiert worden sind.
Arbeit war nicht nur inhaltlich extrem demotivierend, sondern auch ... (hier wurde anwaltlich zensiert) ...
Mir scheint so, dass die Firma bei Kunden nicht besonders bekannt ist; dafür umso mehr bei Konkurrenten ...
Laut Aussagen der Anwälte von bridgingIT durfte man "non billable"-Zeiten aufschreiben. Vermutlich haben diese jedoch nie in der bIT gearbeitet, sonst würden sie wissen, wie die Prozesse waren.
Und zwar gab es für die Zeit-Aufschreibungen ein mir altertümlich erscheinendes gebasteltes Excel-File mit VBA-Macros. Dieses war nicht macOS-kompatibel und man musste über einen sonderbaren Server auf ein extra Windows zugreifen. Dort konnte man dann "zugeordnete Projekte" laden und nur auf diese zugeordneten Projekte konnte man Zeiten buchen.
Wenn man "Pech hatte", dann gab es halt für eine Aufgabe kein zugeordnetes Projekt.
Entsprechend habe ich öfters mehr als die vertraglich vereinbarte Zeit gearbeitet.
Laut Anwälten der bridgingIT hätte ich eine Fortbildung bekommen.
... was die Karriere anging, da war es ein Rückschritt.
Das Gehalt war niedriger als bei vorherigen Arbeitgebern mit vergleichbaren Aufgaben.
Die Initiative „Green & Social“ ist aus meiner Sicht nur Augenwischerei. Es werden Müll-Sammel-Aktionen durchgeführt, damit können sich Mitarbeiter profilieren, die sonst eher im Hintergrund sind.
Natürlich ist der Müll dann weg, aber nachhaltig ist das nicht.
Andererseits gibt es in der Branche viele Reisen und diese scheinen sich meines Erachtens mehr auf die Umwelt auszuwirken, als das Müllsammeln ... aber vielleicht kann das Unternehmen hierzu ja ein paar Zahlen liefern, anstelle einer anwaltlichen Zensur meiner Meinung.
Gab kein Zusammenhalt, Begründung ist anwaltlich zensiert.
Gibt wenige ...
Mein Vorgesetzter interessierte sich nicht für mich.
Das Office war eigentlich schön, nur im Regelfall niemand dort -- und für einen Einzelkämpfer ist es auch nicht sinnvoll, da hinzugehen.
Wenn ich versucht habe, mit meinem Chef zu reden, hat ihn das nie interessiert.
Mir kam die Arbeit extrem langweilig vor; langweiliger als alles, was ich jemals zuvor gemacht habe. Auch widersprachen die Ansätze und Ideen meines Erachtens diametral meiner Persönlichkeit.
Das Kundenprojekt war extrem chaotisch; der Kunde hasste Best Practices wie die Pest ...
Die Vielfalt der Aufgaben, der Zusammenhalt und das Miteinander sind besonders und einzigartig.
nettes und ansprechendes Ambiente
WIR sind die bIT!
Durch die flexible Arbeitszeit kommt der Mensch und sein Wohlbefinden immer an erster Stelle. Das motiviert und spornt an.
Die Türen stehen offen für die ganz individuelle Karriere. Was soll man da besser machen?
Gute Bezahlung und tolle Zusatzleistungen wie betriebliche Altersversorgung, Dienstrad, Dienstwagen (wenn gewünscht)
Was will man als IT-Unternehmen da besser machen?
Teams sind oft zerstreut über Projekte, doch halten sie sehr gut zusammen
Alter spielt hier wirklich keine Rolle. Erfahrungsaustausch findet hier in alle Richtungen statt.
Vorgesetzte reagieren meist freundschaftlich und hilfsbereit um sich in Projekte einzufinden, bzw. bieten sich immer als Ansprechpartner an.
....besser geht es kaum...
Offene und ehrliche Kommunikation über alle Ebenen
Hier wird nicht nur drüber gesprochen, sondern hier wird Gleichberechtigung gelebt.
Die Vielfalt der Projekte erstreckt sich über das gesamte IT-Portfolio und ist somit immer spannend
Weniger Geld für interne Veranstaltungen ausgeben und mehr für faire Gehälter
Starke Gehaltsdiskrepanzen zwischen den Positionen, Bereichen, Teams usw.
Keine Gleichberechtigung zwischen den Gehältern. Insbesondere als Frau. BridgingIT ist ein klassisches Sprungbrettunternehmen. Viele wechseln zum Kunden, da man da dann doch oft mehr verdienen kann
So verdient kununu Geld.