362 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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362 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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362 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir haben wirklich ein tolles Office, an jedem Standort. Und auch die seit fast 2 Jahren normale Remote-/Homeoffice-Tätigkeit fühlt sich "nah" an.
Je größer wir werden, umso eher kann man wirklich von Image sprechen. Und das freut mich. Gestern der Erst-Kontakt eines weiteren Dienstleisters bei meinem Kunden. Ja, BridgingIT hat er in guter Erinnerung: das sind nach seinen Erfahrungen die "Game Changer" im Projekt.
Der Job bringt es mit sich, dass Kunden manchmal ganz schön pushy sind. Für mich persönlich das Salz in der Suppe. Die Vorgesetzten ermahnen dann schon mal, dass man auf sich aufpasst - es kommt eben nicht nur auf das letzte Quäntchen von Umsatz an.
Wenn du neu in der Branche/im Berufsleben bist, wird dir Orientierung gegeben, damit du schnell voran kommst. Wenn du einen Plan hast und einen Weg mit Weiterbildung vor Augen hast, gehe ihn. Ich habe nicht erlebt, dass die Vorgesetzten dagegen sind.
Ich bin zufrieden.
Es gibt einige entsprechende Wertinitiativen und Aktivitäten, die uns als Firma ausmachen. Sie sind gerne frequentiert und natürlich völlig freiwillig, weil sie unserem Naturell entsprechen. Wir, die Menschen hier, wollen so sein.
Wir haben auch in Zeiten von Homeoffice und Remote-Work Ersatz- und Zusatzformate gefunden, die zusammenschweißen. Ja, das geht auch mit MS Teams: Meetings sowieso, aber auch Spiele, gemeinsam Zocken, gemeinsam Kochen (ja, auch mit mehr als 400 Menschen ;-)), oder gemeinsamer Schwof zu Live DJs.
Kein Thema, sage ich als "Älterer" nahe 60. Jeder findet und hat seine Themen, seine Stärken und hier bringt er/sie sich ein.
Ich bin sehr zufrieden. Wenn es mal nicht korrekt ist (ja das gibt es) dann wird gegengesteuert.
Tolles Office, an jedem Standort. Einige Bildschirme mehr an den Wechselarbeitsplätzen wären hilfreich. Nur stellt sich natürlich auch die Frage: wann werden die noch gebraucht? Ist Remote-Work nicht das neue "normal"?
Wertschätzung des Gegenüber und Werte sind hier gelebte Praxis.
Ich wünsche mir als Mann (:-)) mehr Frauen in Führungspositionen. Auf den jeweiligen Consulting-Levels wird aber nicht zwischen Geschlechtern, Nationalitäten, etc. unterschieden. Das Individuum zählt.
Ich habe hier Themen am Puls der Zeit. Wir gestalten den Wandel aktiv mit. So will ich arbeiten.
Mal sehr gut, mal sehr toxisch. Es wird vornerum sehr auf "Familie" und "Zusammenhalt" gemacht, aber man bekommt schnell mit, dass das eher Fassade ist und im Hintergrund viel brodelt.
Man hört ständig nur "Faktura, Faktura, Faktura", bekommt für alles, was man nicht für den Kunden macht (Vorträge, Weiterbildung, ...) "Punkte" für das total undurchsichtige "Bonussystem". Man bekommt ständig das Gefühl, man sollte noch mehr machen. Auch in der Freizeit. Und das, um am Ende einen Witzbetrag als Bonus zu bekommen.
Wird hauptsächlich zur Imageaufbesserung betrieben. Aber immerhin wird teilweise durchaus auch Sinnvolles gemacht.
Professionell und hilfsbereit. Jedoch auch hier wird einem immer vermittelt, man solle "mehr" machen. Selbst wenn man bereits Vollzeit beim Kunden ist. Mehr Stundensatz. Mehr Faktura. Mehr Einsatz. Es ist nie genug.
Großraumbüro mit teils sehr guter, teils mäßiger Ausstattung.
Kommunizert wird viel. Es gibt häufig Meetings und Events.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Argumentiert wird dann mit einem Bonusmodell, welches sich aber nicht auszahlt. Ich hatte mein Fakturaziel fast um das Doppelte überschritten und der Bonus am Ende war die Mühe nicht im Ansatz wert.
Hängt stark vom eigenen Vorgesetzten ab. Der Umgang mit unliebsamen Kollegen in anderen Teams war teilweise erschreckend.
Die offiziell kommunizierten Werte werden intern auch gelebt.
Man tut, trotz sorgfältiger Beachtung der Corona-bedingten Vorsichtsmaßnahmen, alles, um uns Mitarbeitenden einen möglichst sicheren und bequemen Arbeitsalltag zu ermöglichen.
Trotz viel Homeoffice hohes Vertrauen in unseren Wertbeitrag.
Diverse tolle interne Initiativen, die definitiv nicht nur marketing-technisches "Feigenblatt" sind.
Wen man auch intern fragt, alle sind stets bereit, kollegial weiterzuhelfen.
Keinerlei Anzeichen von Nicht-Gleichberechtigung!
Das Arbeiten und eigentlich schon fast das zusammenleben mit den Kollegen ist absolut unbeschreiblich! Um es doch zu versuchen, alle sind zuvorkommend, hilfsbereit und super nett. Das aktive gemeinsame arbeiten und die Kommunikation sind hier Elementar
Das Image der BridgingIT wird von mir aus durchweg positive wahrgenommen, ob dies auch von externen so ist, kann ich leider nicht beurteilen.
Work-Life-Balance ist der Firma sehr wichtig. Hier wird nicht nur darauf geachtet, dass man sich nicht überarbeitet, sondern auch das die Familie immer Raum hat. Sei es, dass bei Manchen Feiern die Partner dabei sein dürfen., bishin dazu, dass die Kinder teilweise mit dürfen.
Möglichkeiten zur Zertifizierung, Weiterbildung und Karriere machen gibt es hier ohne Ende.
Gehalt und Sozialleistungen sind absolut realistisch und angebracht. hier hat der Mitarbeiter viel eMöglichkeiten sein Gehalt zu gestalten und durch verschiedene Optionen zu optimieren.
Viele Aktionen, wie Mitarbeiter, die das Ufer eines Sees reinigen oder Geschenke für Kindern im Frauenhaus besorgen sind hier völlig gang und gebe, Umwelt und Sozialbewusstsein sind hier gelebte Werte die man alltäglich wahrnehmen kann
Kollegen treffen sich privat, alle sind sehr offen und Freundschaften entstehen sehr schnell.
Ältere Kollegen werden hier für Ihre Erfahrung und Ihr Wissen sehr geschätzt.
Ich kann jetzt nur von meinem Vorgesetzten, dessen Vorgesetzten und unserem Standort- Leiter sprechen. Mit all den genannten Personen habe ich ein offenes und lockeres Verhältnis, dass der Ernsthaftigkeit der Arbeit und der Professionalität nicht schadet.
Kommunikation auf allen Ebenen ist offen und ehrlich. Egal ob hier der Praktikant mit dem Unit- Manager oder der Angestellte mit dem Standort-Leiter spricht, hier wird sich offen ehrlich und produktiv auf Augenhöhe unterhalten.
Ich würde behaupten, dass hier keinerlei Differenz zwischen Frauen und Männern gibt. Mir wäre nichts gegenteilig in der Zeit in der ich bei der BridgingIT arbeite aufgefallen.
Kreative, wechselnde, herausfordernde Aufgaben sind bei der BridgingIT an der Tagesordnung. Jeden Tag gibt es neue Interessante Sachverhalte und neues zu lernen.
Zentrale Lage der Büroräume
Teammanager oftmals ihrer Rolle nicht gewachsen, was sich daran äußert, dass sie den Posten eher aus Karrieregründen anstatt zur Förderung ihres Teams nutzen.
Man bemüht sich ehrlich und konstant anstatt Aktionismus. Das ist etwas, was ich wirklich respektiere.
Das Timerecording ist ne Excel-File. Das wird auch so bleiben - mit allen Macken und Problemen. Und mit jeder Itteration wird es langsamer...
Entwickler haben andere Bedürfnisse als normale Berater. Diesem Umstand sollten wir mehr Rechnung tragen.
Ich arbeite und rede gerne mit meinen Kollegen. Alle wollen voran kommen und man hilft sich gegenseitig.
Bei mir stimmt die Balance im Moment nicht einmal im Ansatz. Das liegt aber am Kunden und nicht an der Firma.
Man hilft sich wenn es irgendwie geht.
Man wird von seiner Führungskraft geführt und unterhält sich trotzdem absolut auf Augenhöhe. Zumindes in meinem Team passt es einfach Top - und das schon seit mehr als 3 Jahren.
Hier gibts Hausaufgaben. Freiarbeitsplätze ohne Bildschirme sind schon an sich sehr schwer zu vermitteln. Als Entwickler bin ich da ehrlich gesagt seit vielen Jahren deutlich besseres Arbeitsmaterial gewohnt. Die Laptops hingegen sind zum Entwickeln absolut top. In Stuttgart wurde auch der geplante Umbau auf Eis gelegt - schade!
Klar, nicht jede Kommunikation ist perfekt - aber man gibt hier wirklich Mühe nach bestem Wissen und Gewissen. Mehr kann man kaum verlangen.
Ich bin sehr froh als Entwickler in einem Umfeld zu arbeiten, wo wirklich viele Powerfrauen unterwegs sind. Es ist einfach gut fürs Arbeitsklima und gegenseitiger Respekt ist sa selbstverständlich.
Ich gebs zu: Manchmal hätte ich gerne eine total langweilige 0815 Aufgabe. Stattdessen ständig neue aufregende Themen und Technologien - mehr als ich bisher in meiner Laufbahn überhaupt hatte. Da muss man natürlich wirklich performen, sonst wird da kein Schuh draus.
In meinem Team und Lokation herrscht eine lockere und professionelle Arbeitsatmosphäre.
Es gibt viele nette Menschen, der Chef kümmert sich um einen und man unterstützt sich gegenseitig.
Kann mich nicht beklagen es macht Spaß hier zu arbeiten
Bei den Kunden und die die uns kennen haben wir ein guten Image. Natürlich ist die bIT etwas kleiner und deswegen kennen uns nicht alle
Es ist in der eigenen Verantwortung das Auszugleichen. Für mich funktioniert das super
Wird gefördert (über Schulungen), Gibt auch einen Weg für jüngere Kollegen von Associate bis Senior Consultant und wenn man mag bis hin zu Führungspositionen
Gehalt geht in Ordnung. Bei den großen mag es mehr geben
Es gibt verschiedene Initiativen
Natürlich ist man als Berater beim Kunden manchmal der Einzelkämpfer. Es gibt aber immer Rückhalt in der Unit und Kollegen wenn man Hilfe baucht
Kann nichts negatives berichten
Gut und oft Kollegial.
Gutes Arbeitsmaterial (Laptop, Handy) wird Gestell alles andere (Monitor,Maus ...) muss man mit seinem Vorgesetzten besprechen
Man wird über verschiedene Kanäle auf dem Laufenden gehalten.
Man bemüht sich. Wir sind aber doch in der IT Branche wo es Branchenbedingt nicht 50/50 ist
Man hat immer Mitspracherecht wo man platziert wird. Wie bei jeder Beratung kommt es dann halt auf die Kunden an. In Stuttgart gibt es viele gute/interessante Kunden
Das Gesamtklima bei der bIT ist für mich einfach passend. Ich erfahre Förderung und Wertschätzung und habe die Möglichkeit in interessanten Projekten zu arbeiten.
Ich bin zum Glück nicht davon betroffen, aber was man über den Flurfunkt mitbekommt, ist das Verhalten von wenigen Managern nicht durchweg transparent und passt nicht immer zu den vermittelten Werten.
Gehaltsanpassungen "automatisieren" und nicht nur auf Nachfrage angehen.
Für mich passt die Atmosphäre bei der bIT sehr gut. Ich fühle mich in der Zusammenarbeit mit den Kollegen, auch Standortübergreifend, sehr wohl.
Am Standort Stuttgart steht man füreinander ein und arbeitet zusammen. Unser Locationmanager hat immer ein offenens Ohr und nimmt sich Zeit, auch kritische Anmerkungen zu diskutieren und zu hinterfragen. Hier werden unsere Werte gelebt.
Das Management Team in meiner Unit gibt mir das Gefühl, dass ich mich 100% auf sie verlassen kann und mir entsprechend der Rückhalt gegeben wird, den ich benötige um sinnvolle Leistung im Projekt zu bringen.
Grundsätzlich gilt bei der bIT eine Vertrauensarbeitszeit die in der Regel 40 Wochenstunden umfasst. Die Umsetzung ist immer abhängig von Einsatzort und Projektsituation, aber auch in heißen Projektphase, gab es bisher immer eine Möglichkeit alles flexibel unter einen Hut zu bringen.
Ich habe in der Zeit bei der bIT mehr Weiterbildung und Förderung erfahren, als bei allen anderen Arbeitgebern zuvor.
Genrell bin ich nicht unzufrieden, aber das Gehalt könnte durchaus etwas markgerechter ausfallen.
Das Gehalts- und Bonusmodell wurde im vergangenen Jahr komplett überarbeitet. So wurde z. B. aus dem bisherigen Zielgehalt mit einem variablen Anteil ein Fixgehalt gemacht. Die Erreichung eines Umsatzziels ist komplett entfallen, so dass man hier auch bei Projekten mit schlechteren Tagessätzen hinsichtlich der Zielerreichung und der Bonushöhe keine Nachteile hat.
Das neue Bonusmodell in einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Management, HR und Mitarbeitern. Darüber wurde durchgehend transparent berichtet. Die Ausgestaltung des zukünftigen Bonus kann in Absprache mit dem jeweiligen Manager nach verschiedenen Gesichtspunkten hinsichtlich Verantwortung und Engagement für das Unternehmen gestaltet werden.
Einzig die Gehaltsrunden könnten automatisiert werden, so dass die Gespräche mit dem Manager sich mehr auf das "wie" und nicht auf das "ob überhaupt" verlagern.
Green & Social ist ein sehr großes Aushängeschild. Das finde ich sehr gut.
Es finden regelmäßige Events unter dem Motto g&s statt. Z. B. hatten wir in Stuttgart letztes Jahr die Möglichkeit an einem CleanUp Event teilzunehmen.
Dann gibt es in jedem Standort den Weihnachtsbaum der Kinderwünsche, wo jeder Mitarbeiter die Möglichkeit bekommt, einen Weihnachtswunsch für Kinder den es nicht so gut geht, zu erfüllen.
Bei der bIT wird ein nachhaltiges Handeln in allen Belangen (Umweltbewusstsein, Wirtschaftlichkeit und Sozialbewusstsein) gezielt gefordert und gefördert.
Für die Firmenwagen gibt es entsprechend umweltgerechte Regelungen, die effiziente und sinnvolle Fahrzeugkonfigurationen bevorzugen. Jeder Mitarbeiter kann im Rahmen seiner genehmigten Fahrzeugkategorie auch ein Elektrofahrzeug bekommen.
Ich finde die Zusammenarbeit mit den Kollegen, auch von anderen Standorten, sehr gut. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter untereinander vernetzen und dadurch ein Community bilden. Natürlich muss hier jeder proaktiv mitwirken und seinen Teil dazu beitragen, damit dies gut funktioniert.
Mein Manager ist immer offen für Vorschläge und/oder Kritik. Natürlich wird eine gewisse Leistung gefordert, aber im Gegenzug wird auch sehr gut gefördert. Ich finde hier ist genau die richtige Balance getroffen und daher bin ich mit meinem Manager absolut zufrieden.
Je nach Standort sind die Bedingungen grad etwas unterschiedlich. Manche Lokation platzen derzeit aus allen Nähten, was das Arbeiten vor Ort dann schwierig macht. Aber Abhilfe ist in Sicht. Die neueren Lokationen bieten sehr gute Infrastruktur und moderne Räumlichkeiten.
Beim Einsatz vor Ort sind die Bedingungen immer von den Gegebenheiten des Kunden abhängig.
Es finden regelmäßige Termine statt, an das Management die Zahlen, Daten und Fakten des Quartals an die Mitarbeiter weitergibt.
Auch im Intranet wird regelmäßig über die aktuelle Situation berichtet.
In meinem Team haben wir alle 14 Tage eine Team Telko, wo die aktuellen Informationen direkt vom Vorgesetzten an das Team weitergegeben werden.
Ich fühle mich stets gut informiert.
Hier besteht eine direkte Abhängigkeit vom aktuellen Projekt. Es gibt Beauftragungen wo man mit neuesten Technologien und Themen arbeiten darf, aber ebenso kann man in Projekten eingesetzt werden, die vielleicht nicht so spannend sind. Aber für mich ist hier bisher eine gute Balance gegeben.
Es gibt seitens der bIT immer Möglichkeiten, sich auch neben der Projektarbeit in diversen Themen einzubringen, um gemeinsam mit anderen Kollegen an diesen zu Arbeiten und Themen voranzubringen.
... ist natürlich kundenabhängig und auch von Team zu Team unterschiedlich. Natürlich gibt es auch Teams mit introvertierteren IT-lern, in der Breite achten die Kollegen und Manager auf eine angenehme Atmosphäre und freundlichen, hilfsbereiten Umgang miteinander.
Ich glaube, dass wir (zu?) wenig darüber reden, wie cool wir sind und wie spannend unsere Projekte sind. Das ist sicher ausbaufähig.
Beratung ist kein Ponyhof und man muss auch mal eine Überstunde machen. Gemessen an anderen Beratungen aber eigentlich 5 Sterne...
Halbjährliche Mitarbeiterentwicklungsgespräche, eine Fülle von Weiterbildungs- und Trainingsmaßnahmen & -angeboten, Trainings und Coachings. Hier wird jedem bei der Karriere geholfen, der das will.
Es wird immer andere Unternehmen geben, die mehr bezahlen. Aber im Vergleich mit anderen mittelständischen Beratungen muss man sich nicht sorgen, dass man "gepennyt und gedimt" wird. Speziell im Kontext mit der Work-Life-Balance relativiert sich der Gehalts-Vorsprung der Top-Beratungen deutlich.
Es gibt eine Initiative green&social, die mehr Aktionen und Themen anschiebt, als ich als Mitarbeiter bedienen und mitwirken kann. Mehr kann man wahrscheinlich nicht tun.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, die meisten sind hilfsbereit und echt coole und nette Leute. Durch unterschiedliche Projekte bei unterschiedlichen Kunden hat man nicht mit jeder Kollegin/jedem Kollegn zu tun.
Hier wird kein "Jugendwahn", kein "Grow-or-go" o.ä. gepflegt. Es ist eine Beratung, bei der man es lange gut aushalten kann. Es gibt Kolleg:innen, die hier in Ruhestand gegangen sind. Das ist für Beratungen glaube ich außergewöhnlich.
Ich habe mit allen Vorgesetzten gut reden und sinnvoll und positiv an meiner Karriere arbeiten können.
Top-ausgestattete Büros, gute Technik, super Standorte. Wenn man (vor oder nach Corona) beim Kunden ist, hat man nicht immer die besten Bedingungen, das ist aber abhängig vom Kunden.
Ist top: Wenig politische Spielchen zwischen den Managern und Mitarbeitern, klare und regelmäßige Kommunikation über viele Kanäle und durchgehend eine offene, freundschaftliche Gesprächskultur. Man nimmt sich auch Zeit für die Kommunikation (persönliche Jourfixe usw.)
Ich nehme einen sehr positiven Umgang mit der Gleichberechtigung und dem Wiedereinstieg von Kolleg:innen nach der Elternzeit wahr. Insgesamt durch Fokussierung auf IT gibt es halt weniger Frauen als Männer. Wobei die Kolleginnen-Quote für eine IT-Beratung wahrscheinlich sensationell gut ist.
Durch wechselnde Projekte und die Möglichkeit mit einem "Baustein" interne Aufgaben in seinen Berater:innenalltag einzubauen, gibt es viel Abwechslung und interessante Aufgaben.
In Stuttgart herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre! Jeder hilft jedem, auch in Pandemiezeiten fühlt man sich nie alleine - es ist einfach genial, wie man sich aufeinander verlassen kann und was für tolle Menschen am Standort Stuttgart sind!
Mal so mal so - aber unterm Strich echt top!
Unser green & social Team organisiert tolle Events (z. B. Clean Up am Max-Eyth-See) und kommuniziert auch regelmäßig über aktuelle Themen, die die Umwelt betreffen und ruft dazu auf, darüber nachzudenken, wie man selbst einen Teil dazu beitragen kann!
Habe ich oben schon erwähnt! Besser geht's nicht! Kein Konkurrenzdenken, jeder hilft jedem und ich habe auch tolle Freunde gefunden!
Es gibt keine Unterschiede zwischen jung und alt bei uns
Einwandfiffi!!!
Die Lokation ist bestens ausgestattet und mir fehlt es an nichts! Betritt man die Küche oder die WC's, hat man das Gefühl, man ist in einem Hotel. Die Büroräume sind groß und sehr modern!
Während der Pandemie wurde sogar angeboten, Monitore und Bürostühle auszuleihen und für die Zeit des Home-Office zuhause zu nutzen! Echt top!
Unser Location Manager hat immer ein offenes Ohr und kommuniziert direkt, damit es zu keinem Flurfunk kommt und es schlechte Stimmung gibt.
Wir sitzen alle im selben Boot!
Ich komme voll auf meine Kosten und habe auch jederzeit die Gelegenheit, mich weiterzubilden.
So verdient kununu Geld.