52 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Diese Stellenanzeige wirkt weniger wie eine seriöse Beschreibung einer Trainee-Stelle und mehr wie ein Werbeprospekt für das Unternehmen. Fast jeder Absatz besteht aus Eigenlob, während konkrete und überprüfbare Informationen zur Stelle in den Hintergrund treten.
Begriffe wie „Qualität“, „Verlässlichkeit“, „starkes Miteinander“, „Teamgeist“ und „verlässliche Zukunft“ werden ständig wiederholt, ohne dass belegt wird, was das im Arbeitsalltag tatsächlich bedeutet. Solche Aussagen sind leicht geschrieben, sagen Bewerbern aber wenig über die Realität im Unternehmen.
Auch die versprochenen Karrierechancen wirken sehr groß dargestellt. Es wird bereits mit möglichen Führungspositionen und verantwortungsvollen Zielpositionen geworben, obwohl es sich um eine Trainee-Stelle handelt. Das klingt eher nach einem Verkaufsargument als nach einer realistischen Darstellung der Entwicklungsmöglichkeiten.
Auffällig ist außerdem, dass die Anzeige fast ausschließlich die Erwartungen an die Bewerber beschreibt, während kritische Informationen zur Stelle fehlen. Statt Transparenz gibt es Hochglanzformulierungen und Marketingfloskeln.
Der Höhepunkt ist der Satz: „Hör auf zu suchen. Wir sind hier.“ Diese Aussage wirkt arrogant und selbstgefällig. Sie vermittelt den Eindruck, dass Bewerber nicht mehr vergleichen oder kritisch hinterfragen sollen. Ein Unternehmen, das wirklich von seinen Arbeitsbedingungen überzeugt ist, müsste nicht mit solchen Sprüchen werben.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Brillux viel Energie in die Selbstdarstellung investiert, aber deutlich weniger in eine ehrliche und transparente Kommunikation gegenüber Bewerbern. Die Anzeige verkauft ein Idealbild des Unternehmens, ohne ausreichend Einblick in die tatsächlichen Anforderungen und Bedingungen der Stelle zu geben. In der Realität ist in Deutschland längst bekannt, dass attraktive Positionen häufig nicht allein über offene Bewerbungsprozesse vergeben werden, sondern bevorzugt im Kreis von persönlichen Kontakten, Freunden und Bekannten zirkulieren. Was auf Online-Jobplattformen übrig bleibt, sind daher oft weniger tatsächlich real verfügbare Chancen als vielmehr standardisierte Stellenanzeigen, die mit der gelebten Rekrutierungspraxis nur bedingt übereinstimmen.
Beim Blick auf das Profil der für diese Stelle zuständigen Person im Bereich Social Media sind über mehrere Jahre hinweg keine erkennbaren Weiterqualifizierungen oder fachlichen Entwicklungen ersichtlich. Dies wirft Fragen hinsichtlich der fachlichen Grundlage für Entscheidungen über die Auswahl von Führungskräften mit langjähriger Berufserfahrung auf
Wenn man fast zwei Monate für eine erste Rückmeldung braucht, dann sollte man dringend die Recruiting-Prozesse überdenken
Ich habe mich entschlossen, meine Bewerbung nicht abzusenden, weil das Online-Formular auf mich doch sehr sonderbar gewirkt und dadurch auch ein zwiespältiges Licht auf die Firma geworfen hat. Auf mich wirkt das Formular so, als wollte möglichst schnell die wichtigsten Punkte abfragen, damit man besser aussortieren kann. Nach den vorherigen Arbeitgebern und den Beweggründen zum Wechsel in einem Formular zu fragen, halte ich doch für fragwürdig und auch ungewöhnlich. Auch die Frage nach meinem vorherigen Gehalt empfand ich als unangemessen. Für mich wären das alles Punkte gewesen, die man eventuell hätte in einem Gespräch klären können. Aber das systematisch zu erfassen, entspricht nicht meiner Vorstellung. Schade
- Mehr rumführen
- Mehr erklären
Das komplette Verfahren etwas modernisieren.
Weniger Gespräche dafür effizienter.
Da man auch in die Hauptniederlassung nach Münster sollte, wäre es effizienter und für die Umwelt auch schonender, wenn man das umstellt und lieber Gespräche hat mit den Entscheidern.
Fragestellungen etwas spezifischer stellen, die Gespräche waren nach alter Schule, wie vor 20 Jahren und teilweise auch die Fragen.
Keine
Ehrlichkeit hilft weiter .. Beim Bewerbungsgespräch wird das gesagt was der Bewerber hören will …
Den Personalfragebogen überarbeiten. Hier musste man erneut viele Fragen zum Werdegang ausfüllen, obwohl diese bereits im Lebenslauf zugesendet wurden.
Nutzung der Dienstfahrzeuge besser überwachen.
So verdient kununu Geld.