66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tätigkeiten wie Kaffee kochen, Scannen, Drucken, Rechnungs-Ablage, ins Lager gehen und etwas überpruefen, Sticker auf Kataloge kleben, kommissionieren für den Fotografen usw. gehören zum Tagesgeschäft. Diese "Aufgaben" durften sich alle Praktikanten / Werkstudenten teilen. Die Fertigstellung von "normalen" Aufgaben wird leider nicht ordnungsgemäß honoriert. Die Fehlertoleranz ist sehr gering. Selbst das freiwillige Erscheinen um 7 Uhr morgens am Montagmorgen wird schlichtweg ignoriert und unkommentiert gelassen. Man erntet böse Blicke, wenn man dann auch noch erwartet früher als 18 Uhr zu gehen.
In "Feedbackgesprächen" werden größtenteils belanglose Punkte angesprochen, welche nichts mit der Arbeitsleistung zu tun haben. (Bsp OTON: "Du kommt gut mit den Kollegen klar und bist gut in Excel." (gesamtes positives Feedback), "Als du mal Kaffee kochen solltest, warst du ja nicht so begeistert." (Negatives Feedback). Als ich daraufhin meinte, dass ich keinen Kaffee konsumiere, bekam ich als Antwort "Ja, wer soll ihn denn sonst kochen?" zu hören.)
Bei den Urlaubsanträgen ist ständiges Nachhaken beim Vorgesetzten nötig, weil sie sonst in Papierstapeln untergehen.
Festangestellte haben 30 Tage pro Jahr Urlaubsanspruch, Praktikanten/Werkstudenten nur 20 (!) Tage pro Jahr.
Laut Arbeitsvertrag herrscht eine 37-Stunden-Woche, wobei man eher zwischen 40 und 44 Stunden im Schnitt liegt. Es gibt kaum jemanden der weniger als 40 Stunden arbeiten. Überstunden seien "normal" und werden hingenommen.
Kein Mentoring/Coaching. Karrieremöglichkeiten unbekannt.
Die Bezahlung ist normal. Praktikanten verdienen im Schnitt 500-600€. Werkstudenten bekommen 11€/Stunde. Zudem gibt es von Zeit zu Zeit Mitarbeiterrabatte in den Kaisers Filialen.
Die Bezahlung der Gehälter erfolgt pünktlich zum Monatsende.
Unter den Studenten ist der Zusammenhalt sehr groß. Nach zwei Wochen kennt man die Lager. Es gibt immer wieder Sticheleien unter den Abteilungen. Manche Dinge passieren hinterrücks. Schon am zweiten Tag wird man "spaßig" darauf hingewiesen, dass man sich durch "Kuchen backen" oder "Massagen" im internen Ranking verbessert. (Wer das nicht tut, bekommt das auch noch nach mehreren Monaten vorgehalten.) Viele Machtdemonstrationen.
Kollegen 45+ werden sehr liebevoll behandelt.
Leider werden wichtige Punkte teilweise runter priorisiert. Es ist nicht immer klar, wo die Reise hingeht.
Sehr antikes Mobiliar, teilweise sehr veraltete Computer (Pentium 4), teils undichte Fenster. Die Beleuchtung ist angemessen. Kein WLAN. Kein Aufenthaltsraum.
Besprechungen gibt es rund um die Uhr. Man kennt den aktuellen Stand der Entwicklung recht gut.
Sticheleien gegen Männer überwiegen. Mitarbeiter aus dem Lager werden wie Kollegen 2. Klasse behandelt.
Vorherrschende Monotonie. Keinerlei Spannung. Auf Rückfragen nach neuen Tätigkeiten wird mit "ja, später mal, es gibt erstmal Wichtigeres" reagiert.
Vertrauensarbeitszeit bei einer 37h Woche. Klar gibt es bei Projekten auch intensive Arbeitsphasen mit Überstunden. Aber das ist überschaubar.
Die Kollegen verbringen oft die Mittagspause zusammen oder treffen sich nach der Arbeit.
Flache Hierarchien und jede Meinung zählt. Die Vorgesetzten packen mit an.
Kurze Entscheidungswege. Wenn ich Probleme habe, treffe ich immer auf offene Ohren und kann Hilfe finden. Keine überflüssigen und endlos langen Meetings.
Sehr abwechslungsreich und immer neue Projekte.
Ich habe mich bei Bringmeister sehr wohlgefühlt. Das Unternehmen wandelt sich ständig, es gibt keine langweiligen Tage oder Aufgaben und vorallem gibt es ein großes Wir-Gefühl unter den Mitarbeitern.
Natürlich gibt es Phasen in denen mehr zu tun ist und man dann eventuell auch mal etwas länger bleibt, aber zu mindestens im Marketing wird von den Vorgesetzten sehr darauf geachtet, dass sich das in Grenzen hält.
Es gibt die Möglichkeit aufgabenbezogene Weiterbildungen zu besuchen.
Das Gehalt ist gerade im Berliner Vergleich absolut zufriedenstellend. Zusätzlich bietet das Unternehmen ein Job-Ticket und weitere Vergünstigungen wie z.B. beim Fitnessstudio etc. an.
Es gibt keine Getränke in Plastikflaschen. Jeder Mitarbeiter bekommt eine Glasflaschen und kann sich am Automaten diese mit Wasser auffüllen. Kein Kapsel-Kaffeeautomat.
Unter den Kollegen herrscht auch über Bereichsgrenzen hinweg ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl. Es wird oft zusammen Mittag gegessen und man unterstützt sich bei komplexeren Aufgaben gegenseitig.
Viele Kollegen sind zwar unter 40, aber es gibt auch einige ältere Kollegen, die z.T. schon sehr lange im Unternehmen sind und auch sehr geschätzt werden.
Es gibt eine offene Feedback-Kultur und Rückmeldungen der Mitarbeiter werden ernst genommen. Meine Vorgesetzte hat außerdem sehr darauf geachtet, dass Aufgaben gerecht verteilt werden und sich alle im Team wohlfühlen.
Das vorherige Büro war wirklich schick, wurde durch den Zuwachs an Kollegen am Ende allerdings etwas eng. Das Problem wurde aber erkannt und in der Zwischenzeit ist Bringmeister umgezogen. Zu den neuen Räumen kann ich leider nichts sagen, es handelt sich aber um einen Neubau und ist daher sicher auch sehr schön. Zum Start habe ich einen neuen Laptop und Handy (welches ich auch privat nutzen konnte) bekommen.
Im Unternehmen wird sehr offen kommuniziert. Jeder weiß auch über seine eigene Abteilung hinaus, was in anderen Bereichen gerade ansteht.
Viele Führungskräfte sind Männer, was bei einem Logistik und IT getriebenen Unternehmen aber auch nicht weiter ungewöhnlich ist. Ansonsten ist mir bzgl. Gleichberechtigung nichts Negatives aufgefallen.
Im Marketing bekommt jeder, egal ob fester Mitarbeiter oder Praktikant, sehr schnell eigene Verantwortungsbereiche in denen man immer neue Ideen einbringen und vorherige Prozesse challengen kann. Gerade weil das Marketing kein 50-Mann-Team ist, kommt es auch immer mal wieder vor, dass man Aufgaben übernimmt, die etwas außerhalb des regulären Arbeitsbereich liegen. Ich habe z.B. im Online-Marketing gearbeitet, aber auch ab und zu bei diversen Offline-Marketing-Projekten unterstützt. Ich habe diese Abwechslung immer als sehr positiv und bereichernd empfunden.
Offener und freundlicher Umgang miteinander, Du-Kultur, angenehmes Arbeitsklima.
Das Gehalt ist für Praktikanten sehr fair und immer pünktlich.
Tolles, professionelles und insgesamt sehr junges Team, auch nach Feierabend wird ab und zu etwas zusammen unternommen.
Offener Umgang, flache Hierarchien und gute Feedback-Struktur.
Helle Büros mit mehreren Konferenzräumen; große Küche; das Büro ist gut an den ÖPNV angebunden. Die PCs sind schon etwas älter und deshalb manchmal etwas langsam, dafür bekommt man aber ein eigenes Handy.
Die Kommunikation mit Kollegen und Vorgesetzten ist offen; Fragen werden auch abteilungsübergreifend gerne beantwortet.
Die aufgaben sind vielfältig, abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Die Lernkurve ist steil, man wird gut eingearbeitet und bekommt eigene Projekte und Kampagnen zugeteilt, die man eigenverantwortlich durchführt.
Dort ist einfach alles super und ich bin froh dort zu sein
Es gibt keine nennenswerte Nachteile dort
Ich habe zur Zeit keine Verbesserungsvorschläge
Praktikanten und Werkstudenten werden sehr nett von einer Mitarbeiterin aus der HR Abteilung betreut. Bei Problemen findet man dort immer ein offenes Ohr.
Gute Stimmung unter den Kollegen, Wertschätzung der geleisteten Arbeit, häufig ist für Obst gesorgt, sowie immer für Wasser, Milch, Kaffee und Tee.
Je nach Abteilung sind die Arbeitszeiten nicht all zu flexibel, aber definitiv im Rahmen.
Einige Aufgaben könnten mit mehr IT/Entwickler Aufwand automatisiert werden.
Praktikanten werden bei guter Arbeit und Bedarf gerne übernommen, oder haben auch die Möglichkeit als Student weiter tätig im Unternehmen zu sein.
Als Praktikant keinerlei Beschwerde über das Gehalt. Wird mehr als pünktlich gezahlt.
Ob man als Praktikant einen vernünftigen Computer hat ist ein bisschen Glückssache, aber man kann definitiv gut daran arbeiten.
Normalerweise sehr gut. Ab und an kommen nach dem Beenden einer Aufgabe Änderung von anderen Personen, welche auch vorher schon hätten geklärt werden können. Diese Mehrarbeit könnte man besser verhindern.
Keinerlei Benachteiligungen wahrgenommen.
Dynamik, flache Hierarchien, schnelle Umsetzungen, tolle Kollegen
Innerhalb der Firma dutzen sich alle, was für ein sehr entspanntes und offenes Arbeitsklima sorgt. Man wird sehr schnell aufgenommen und wird schnell warm mit den Kollegen. Hierbei bleiben die Themen nicht nur auf der Arbeitsebene, sondern gehen in der Pause auch gerne auf eine private Ebene.
Die Mitarbeiter haben eine realistische Einstellung zu der Firma. Es herrscht ein großes Firmenangehörigkeitsgefühl, was untereinander auch eine gute Stimmung und ein gutes Spirit macht.
Eine Arbeitsatmosphäre, bei der man nicht kaputt und ausgelaugt nach Hause geht, sondern noch immer viel Energie und Motivation für seine Freizeit hat.
Arbeitszeiten werden auf Vertrauensbasis gehalten und am Ende steht das Erreichen der Ziele im Mittelpunkt. Urlaub kann frei genommen werden. Die Einteilung der Arbeitszeiten kann frei gewählt werden.
Die Firma fordert ihre Mitarbeiter sehr gut, wenn diese das wollen. In seiner Entwicklung wird man sehr gut unterstützt und gemeinsam werden Möglichkeiten zu Weiterbildung und Aufstieg geboten, sofern auch eigene Initiative geleistet wird.
Das Gehalt ist immer pünktlich da und wird fair verhandelt.
Mit jeglichen Problemen kann man hier an seine Kollegen heran treten. Nicht nur die zuständigen Vorgesetzten, nein, auch die weiteren Kollegen haben immer ein offenes Ohr. Kritik und neue Ideen werden gerne angenommen und umgesetzt. Regelmäßige Mitarebeiter Events werden organisiert und und sehr gut angenommen.
Chancen werden gegeben, aufgrund der Branche sind jedoch eher wenige ältere Kollegen anzutreffen.
Aufgaben werden realistisch gewählt und Raum für Eigeninitiative wird gelassen. Eigenverantwortung kann flexibel übernommen werden und man wird gefordert und unterstützt mit neuen Aufgaben. Feedbackgespräche gewährleisten eine sehr gute Transparenz.
Es ist eine sehr offene Arbeitsatmosphäre. Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz, Meetingräume und offene Plätze zum Zusammenkommen sind vorhanden. Die technische Ausstattung ist sehr gut und bietet alles, was man zum Arbeiten benötigt.
Einmal in der Woche findet ein All Hands statt, in dem alle Mitarbeiter erfahren, was in den anderen Abteilungen gerade los ist. Innerhalb meines Praktikums wurden meine Aufgaben klar kommuniziert und es gab regelmäßige Feedbackrunden.
Hier findet keinerlei Beurteilung nach Geschlecht statt. Frauen haben die selben Möglichkeiten eines Aufstiegs und bekommen selbige Chancen und Anerkennung.
Eigene Präferenzen der Aufgabengestaltung werden berücksichtigt und auch eine Unterstützung zur Orientierung wird gegeben.
Die Arbeitsatmosphäre, Professionalität, wie im Konzern, aber trotzdem flache Hierarchien
Auch als Praktikant erfährt man, an welchen Themen die unterschiedlichen Bereiche arbeiten. Dadurch hat man das Gefühl, ein Teil des Teams zu sein.
tolles Arbeitsumfeld
Karrierepfade aufzeigen / entwickeln
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