85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fairness, Offenheit und Einsatz wenn möglich nach Absprache
Bislang nichts
Bislang alles ok
Sehr faire und offene Atmosphäre
Sehr gutes Image, insbesondere in der Öffentlichkeit
Sehr gut. Es wird auf Bedürfnisse der Mitarbeiter Rücksicht genommen
Alle Möglichkeiten nach Absprache mit Geschäftsleitung
Fair und nach Absprache. Gehalt wird sehr frühzeitig gezahlt
Entsprechend den üblichen Standards
Nette, hilfsbereite und kompetente Kolleg/innen
Sehr fair und hilfsbereit. Einstellung auch älterer Mitarbeiter
Offen, fair und sehr vertrauenswürdig
Tadellos
Durch Neubeginn in seltenen Fällen noch nicht 100 prozentig, aber schon sehr gut
Keine Unterscheidung zwischen Alt und Jung und Geschlechtern
Aufgabenstellung nach Absprache zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter
Positiv hervorzuheben sind einzig einige engagierte Kolleginnen und Kollegen, die trotz der schwierigen Rahmenbedingungen Professionalität und Menschlichkeit bewahren.
Die größte Schwäche liegt eindeutig in der Führung: Entscheidungen wirken willkürlich, Kommunikation ist unklar und Kritik wird nicht konstruktiv, sondern persönlich aufgenommen. Vertrauen in die Mitarbeitenden fehlt nahezu vollständig – stattdessen dominieren Kontrolle und Druck. Eine konstruktive Fehlerkultur existiert nicht. Dies führt zu einer von Unsicherheit geprägten Arbeitsatmosphäre, weshalb viele qualifizierte Kolleginnen und Kollegen bereits gegangen sind.
Ich kann die negativen Einschätzungen in allen Punkten nur bestätigen. Besonders die fehlende Vertrauenskultur, die mangelhafte Kommunikation und der Kontrollfokus der Führung prägen leider stark den Arbeitsalltag.
keine Zeit für Einarbeitung, aber freie Stellen seit mehreren Jahren. Keiner will bei euch arbeiten und euch wundert es?
keine flexiblen Arbeitszeiten
ohne Worte..
Dort nicht mehr arbeiten zu müssen.
Jemand einstellen, der etwas von Personalführung versteht.
Zwei-Klassen-Gesellschaft, fiese Lästereien hinter dem Rücken auch von Führungskräften. Wenn man in der Gunst der Personalleitung steht, geht es. Hat sie einen auf dem Kieker, hat man ein Problem.
Mehr Schein als sein…
Überstunden darf man gerne (auch umsonst) machen, aber wehe man möchte mal 30 Minuten eher gehen.
Darf nach Möglichkeit nichts kosten.
Nur so viel wie notwendig. Teilweise der Arbeitsleistung und Qualifikation nicht angepasst.
Das einzige „Band“ was einen dort hält. Aber leider gehen die guten Leute irgendwann und dann ist auch kein Teamgefühl mehr da.
Die werden meist schlechter bezahlt als neue Kollegen ohne Erfahrung. Wertschätzung ist dort ein Fremdwort.
Teilweise unterirdisch und nicht aufrichtig.
Schönes Büro und moderne IT.
Man erfährt nur das Nötigste und gerne auf den letzten Drücker. Mitarbeiter werden nicht angehört und deren Ideen nicht wahrgenommen oder auch mal umgesetzt.
Der Aufgabenbereich macht Spaß, wenn man in der richtigen Abteilung mit den richtigen Leuten ist.
Beklemmende Stimmung. Bestimmten Kollegen fällt es scheinbar schwer „Guten Tag“ zu sagen und lassen einen deutlich spüren, wenn man jemanden nicht leiden kann.
Wird in den Stellenanzeigen groß mit geprießen, aber gibt es nicht. Arbeitszeiten werden bis auf die letzte Minute kontrolliert und sobald man mal 5 Minuten eher gehen will, muss man sich rechtfertigen.
Ständige Kontrollanrufe im Homeoffice.
Gibt es nur in einzelnen Grüppchen. Wenn man da nicht zugehört, wird man ignoriert oder einem wird in den Rücken gefallen.
Cholerisch. Man weiß nie, was einen erwartet.
Wenn Petzen als Kommunikation verstanden wird, würde ich 5 Sterne geben. „Kommunikation“ findet nur über die Assistenz statt, die gerne alles Negative weiterträgt, was sie so aufschnappt. Die Partner sind sich außerdem zu fein, um sich bei neuen Kollegen vorzustellen
Toiletten. Seitentür zum Treppenhaus. Nach Feierabend war Feierabend, d.h. kein Diensthandy, kein nochmaliges einloggen nach Dienstschluss etc.
Alles bereits Erwähntes.
Kanzleien sind zwar von Grund auf immer Stress aber zum Nehmen gehört auch ein Geben, was es am Ende des Tages im ausgeglichenen Maß auch sein sollte. Weg von der inner-gesellschaftlichen Kluft. Begegnung auf Augenhöhe.
Hängt stark von der Einheit bzw. dem Team ab, dem man zugeordnet ist sowie die Person, an welche man direkt berichtet. Sowohl von der materiellen Ausstattung als auch dem immateriellen Miteinander. Große Kluft zwischen bspw. Juristen und Sachbearbeitung.
Im Insolvenzrecht ein Name
Sachbearbeitung Insolvenz: Arbeitszeit Punkt 08:15 bis Punkt 17:00 Uhr und dazwischen Punkt 30 Minuten Pause. Freitags Dienst bis Punkt 16:00 Uhr.
Lach - Arbeiten heißt die Devise
In meinem Fall war mir das Jahresbudget bekannt. Grundsätzlich wie in vielen anderen Unternehmen auch. Könnte besser aber auch schlechter sein. Allerdings ist mit dem Gehalt auch alles abgegolten, keine weiteren Benefits. Gehalt und Urlaubstage.
Wie in den meisten Betrieben, irgendwas dazwischen....
Stark team- bzw. positionsabhängig wobei am Ende des Tages jeder sieht, dass er/sie selbst gut wegkommt, deshalb irgendwas dazwischen....
Kann ich Nicht zu sagen, keine besonderen Vorkommnisse erlebt.
In meinem Fall die Büroleitung und zeitgleich direkt untergestellte Sekretärin der GF bzw. Kanzleiinhaber, die noch ihre Ausbildung in Selbiger absolviert hat und somit Nichts anderes kennt: mehr als abwertend, wobei auch hier Unterschiede zu merken sind, bei wem sie wie weit gehen darf und wer Grenzen aufzeigt. Eine Kollegin, die nach mir angefangen hat wurde - so habe ich hinterher erfahren - nach ihrer Meinung zu mir gefragt und wie ich mich mache, umgekehrt war dies aber nicht der Fall. Krähen von der gleichen Fakultät kratzen sich nun mal kein Auge aus.
Arbeitsschutzrechtlich interessant. Kabelmeer aus dem Boden ragend, da Bodendeckel defekt oder nicht vorhanden. Stolperfallen. Nicht zuletzt wegen der Masse an Akten und Unterlagen alles verstaubt. 3er Büro mit Bildschirm Richtung Glastür, sodass ich wie auf dem Präsentierteller saß. Keine Rückzugsmöglichkeit während Mittagspause, da man in der Küche, die alle 5 Minuten betreten wird von jemandem angequatscht, bemustert oder das Essen begutachtet wird, kein Pausenraum. Bürostandort im Nirvana und bei 30 Minuten Pausenzeit keine realistische Möglichkeit auswärts Mittag zu verbringen. Hauptsache Corona-Masken und Vorkehrungen werden eingehalten.
Sehr flüssig und schnell, auch Vertrauliches oder gar Randbemerkungen erfahren andere und Vorgesetzte recht zügig. Diskretion ist ein Fremdwort, da diese vermutlich das eigene Weiterkommen hindern würde.
Offiziell: ja - Inoffiziell:
Trocken, Zahlen Zahlen Zahlen, Frist Frist Frist und immer wieder das Selbe. Masse abarbeiten.
Ich arbeite gerne bei Brinkmann und Partner, weil das Arbeitsklima angenehm und die Zusammenarbeit im Team unkompliziert ist. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und ich schätze die Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die mir geboten werden. Ein Arbeitgeber, bei dem ich mich wohlfühle.
Chancen bekommt jeder
Petzen und Kontrolle
düster
keine Gleitzeit
mit einem Diesel täglicher Dienstgang zum Amtsgericht
es wird beim Chef gepetzt
könnte besser sein
Kommunikation auf allen Ebenen verbessern, sowohl bei der Partnerabstimmung als auch mit den Mitarbeitern.
Man ist schnell sich selbst überlassen und es gibt nicht viel Gemeinschaftssinn/Teamzusammenhalt.
Im Bereich Insolvenzverwaltung sehr bekannt, aber auch für die durchwachsene Arbeitsatmosphäre bekannt.
In Ordnung, man muss selbst aktiv darauf achten. Mit guter eigener Organisation gut möglich.
Weiterbildung durch interne und externe Schulungen möglich, echte Karriere- und Aufstiegschancen bestehen aber nur für ausgewählte Personen.
Meist branchenüblich, jedoch häufig Verhandlungssache, Gehälter sind daher nicht immer fair verteilt. Sofern man sich selbst hierfür einsetzt, ist die Bezahlung aber okay.
Keine besonderen Maßnahmen außer der standardmäßigen Digitalisierung.
Teilweise sehr nette Kollegen aber genau so viele, die kein Interesse an einem freundlichen Umgang miteinander haben
Teils sehr gut, teils schlecht, stark personenabhängig.
Technische Ausstattung ist nur teilweise auf dem neusten Stand der Technik, gerade die Laptops sind langsamer und deutlich älter.
Häufig schwierig, Vorgesetzte sind schlecht erreichbar und sprechen sich untereinander nicht ab, bei konkreten Anliegen dauert alles sehr lange, wichtige Veränderungen werden häufig nicht früh genug angesprochen oder nur ausgewählten Mitarbeitern mitgeteilt.
Klassische Geschlechterverteilung, grundsätzlich besteht aber die Möglichkeit auch für Frauen aufzusteigen.
Komplexe und interessante juristische Sachverhalte, gleichzeitig aber auch viele administrative Aufgaben, die in anderen Kanzleien von einem Sekretariat erledigt werden.
Das professionelle und gleichzeitig familiäre Miteinander.
Der beispiellose Kollegenzusammenhalt.
Das interessante und spannende Aufgabengebiet
Eine frühzeitige und gezieltere Reaktion auf anstehende Veränderungen bei der Aufgabenverteilung wäre wünschenswert
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Vertrauen, Zusammenhalt und gegenseitiger Wertschätzung
Es handelt sich um eine sehr renommierte Kanzlei mit einem ausgezeichneten Ruf
Es besteht die Möglichkeit flexiblen, ortsunabhängigen Arbeitens. Urlaubsplanung wird untereinander abgestimmt. Es wird Rücksicht genommen auf Kollegen/innen mit schulpflichtigen Kindern.
Fort-und Weiterbildungsmaßnahmen werden jederzeit unterstützt und gefördert.
Angemessen und leistungsbezogen
Ist vorhanden und spiegelt sich im Umgang mit den genutzten Ressourcen wieder.
Beispiellos! Jeder springt ein wenn Not am Mann ist.
Es gibt keine altersbezogene Unterscheidung. Die jüngeren Kollegen lernen von den Älteren und umgekehrt
Die Vorgesetzten sehen sich eher als Teammitglieder die etwas mehr Verantwortung tragen. Sie behandeln ihre Mitarbeiter fair und respektvoll und können Kritik an- und ernstnehmen.
Alles was benötigt wird ist vorhanden oder wird beschafft. Die Arbeitsmittel entsprechen dem neuesten Stand der Technik.
Es finden sowohl in großer Runde als auch abteilungsintern regelmäßige Meetings statt. Die Arbeitsweise und erforderliche Maßnahmen werden besprochen und umgesetzt, allerdings kommt die Abstimmung der Details im Tagesgeschäft hin und wieder etwas zu kurz
Eine Selbstverständlichkeit
Das Berufsfeld als solches bietet viel Abwechslung. Die Aufgaben sind spannend und lassen viel Raum für eigene Ideen
So verdient kununu Geld.