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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 83 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich finde es gut, dass der Arbeitgeber weitestgehend flexible Zeiten, sowie Homeoffice ermöglicht. Trotzdem wird Wert auf Anwesenheit gelegt.
offene und klare Kommunikation, offenes Ohr für die Belange der Mitarbeiter, flache Hierarchie, respektvoller Umgang miteinandern
Fairness, Offenheit und Einsatz wenn möglich nach Absprache
Leider fällt mir hierzu nichts positives ein … Ich war sehr froh, als ich dieses Kapitel schließen konnte .
Ich arbeite gerne bei Brinkmann und Partner, weil das Arbeitsklima angenehm und die Zusammenarbeit im Team unkompliziert ist. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und ich schätze die Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die mir geboten werden. Ein Arbeitgeber, bei dem ich mich wohlfühle.
Die größte Schwäche liegt eindeutig in der Führung: Entscheidungen wirken willkürlich, Kommunikation ist unklar und Kritik wird nicht konstruktiv, sondern persönlich aufgenommen. Vertrauen in die Mitarbeitenden fehlt nahezu vollständig – stattdessen dominieren Kontrolle und Druck. Eine konstruktive Fehlerkultur existiert nicht. Dies führt zu einer von Unsicherheit geprägten Arbeitsatmosphäre, weshalb viele qualifizierte Kolleginnen und Kollegen bereits gegangen sind.
keine Zeit für Einarbeitung, aber freie Stellen seit mehreren Jahren. Keiner will bei euch arbeiten und euch wundert es?
Führungskräfte sprechen respektlos mit Angestellten, es wird Mobbing und Ausgrenzung bis zum Anschlag betrieben
Im Grunde ist alles gesagt! Der Kurs führt derzeit zu Überlastung, steigenden Krankenstand und zahlreichen Kündigungen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich das System nicht verstanden habe.
mir fällt gerade nichts ein
Ein grundlegendes Umdenken hin zu mehr Vertrauen und respektvollem Umgang wäre ein sinnvoller Anfang. Wertschätzung, transparente Kommunikation und echte Personalgespräche könnten dazu beitragen, die Arbeitsatmosphäre zu verbessern. Leider bleibt festzuhalten, dass man sich aufgrund der aktuellen Entwicklungen gezwungen sieht, sich neu zu orientieren!
Ich kann die negativen Einschätzungen in allen Punkten nur bestätigen. Besonders die fehlende Vertrauenskultur, die mangelhafte Kommunikation und der Kontrollfokus der Führung prägen leider stark den Arbeitsalltag.
Kanzleien sind zwar von Grund auf immer Stress aber zum Nehmen gehört auch ein Geben, was es am Ende des Tages im ausgeglichenen Maß auch sein sollte. Weg von der inner-gesellschaftlichen Kluft. Begegnung auf Augenhöhe.
Eine frühzeitige und gezieltere Reaktion auf anstehende Veränderungen bei der Aufgabenverteilung wäre wünschenswert
Bislang alles ok
Der am besten bewertete Faktor von Brinkmann & Partner Partnerschaftsgesellschaft Rechtsanwälte - Steuerberater - Insolvenzverwalter ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Sehr fair und hilfsbereit. Einstellung auch älterer Mitarbeiter
Es werden auch ältere/erfahrenere Kollegen eingestellt. Die langdienenden Kollegen werden sehr wertgeschätzt.
Es gibt keine altersbezogene Unterscheidung. Die jüngeren Kollegen lernen von den Älteren und umgekehrt
Kann ich Nicht zu sagen, keine besonderen Vorkommnisse erlebt.
Es werden keine Unterschiede gemacht, das maßgebliche Kriterium sind die fachlichen Qualifikationen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Brinkmann & Partner Partnerschaftsgesellschaft Rechtsanwälte - Steuerberater - Insolvenzverwalter ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 38 Bewertungen).
Findet nicht statt, außer natürlich hinter dem Rücken
Wenn Petzen als Kommunikation verstanden wird, würde ich 5 Sterne geben. „Kommunikation“ findet nur über die Assistenz statt, die gerne alles Negative weiterträgt, was sie so aufschnappt. Die Partner sind sich außerdem zu fein, um sich bei neuen Kollegen vorzustellen
Häufig schwierig, Vorgesetzte sind schlecht erreichbar und sprechen sich untereinander nicht ab, bei konkreten Anliegen dauert alles sehr lange, wichtige Veränderungen werden häufig nicht früh genug angesprochen oder nur ausgewählten Mitarbeitern mitgeteilt.
Sehr flüssig und schnell, auch Vertrauliches oder gar Randbemerkungen erfahren andere und Vorgesetzte recht zügig. Diskretion ist ein Fremdwort, da diese vermutlich das eigene Weiterkommen hindern würde.
Man erfährt nur das Nötigste und gerne auf den letzten Drücker. Mitarbeiter werden nicht angehört und deren Ideen nicht wahrgenommen oder auch mal umgesetzt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 34 Bewertungen).
Sollte man Lust haben sich jeden Tag zur Arbeit zu quälen, kann man sicherlich etwas erreichen - dazu muss man aber die Ellenbogen ausfahren und auf die Gefühle der Menschen keine Rücksicht nehmen
Es werden einem keine Steine in den Weg gelegt. Die Vorgesetzten unterstützen einen wo es geht und geben Tipps wie man weitermachen kann.
Weiterbildung wird gefördert, Eigeninitiative geschätzt.
Alle Möglichkeiten nach Absprache mit Geschäftsleitung
Weiterbildung durch interne und externe Schulungen möglich, echte Karriere- und Aufstiegschancen bestehen aber nur für ausgewählte Personen.