17 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmes Arbeiten auch unter Druck
Sehr gut
Es wird stets so gut es geht Rücksicht genommen
Kann ich nichts zu sagen
Kann ich keine Aussage machen
Alles im Rahmen
Gute Zusammenarbeit zwischen Alt und Jung
Älteren Kollegen wird wenn nötig hilfreich und nett zur Seite gestanden.
Stets offen und fair. Vorgrsetzte sind wenn möglich immer für die Mitarbeiter da
Alles ok, bis auf die Temperaturen in den Zimmern, im Winter teilweise zu kalt und im Sommer teilweise sehr warm
Regelmäßige Meetings auch spontane Besprechungen
Kann nichts Negatives sagen
Vielfältige Aufgaben, die von Vorgestzten und Mitarbeitern abgesprochen werden
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt eher als wenig wertschätzend empfunden. Positives Feedback oder Anerkennung für gute Leistungen gab es aus meiner Sicht nur selten. Rückmeldungen erfolgten dann, wenn Fehler angesprochen oder zusätzliche Aufgaben übertragen werden sollten.
Nach meiner Wahrnehmung entsprach das nach außen vermittelte Bild des Unternehmens nicht immer dem Arbeitsalltag. Im Kollegenkreis wurden organisatorische Abläufe und Führungsentscheidungen häufig kritisch diskutiert. Während meiner Beschäftigungszeit habe ich außerdem eine vergleichsweise hohe Fluktuation wahrgenommen, was aus meiner Sicht ebenfalls auf bestehende strukturelle Herausforderungen hindeutet.
Die Work-Life-Balance empfand ich als unflexibel. Es gab keine Gleitzeit und Home Office war nicht vorgesehen. Die Arbeitszeiten waren entsprechend starr.
Wer sich weiterentwickeln möchte, muss viel Eigeninitiative mitbringen. Weiterbildungsmöglichkeiten wurden zwar angeboten, jedoch spielte der Kostenaspekt nach meinem Eindruck eine große Rolle. Klassische Karriere- oder Aufstiegsmöglichkeiten waren in meinem Arbeitsbereich kaum vorhanden.
Den Kollegenzusammenhalt innerhalb meiner Abteilung habe ich als positiv erlebt. Über andere Standorte oder Abteilungen kann ich keine eigene Bewertung abgeben.
Hierzu kann ich auch nur einen eingeschränkten Eindruck wiedergeben. Langjährige Mitarbeiter verließen während meiner Beschäftigungszeit das Unternehmen, weshalb der Eindruck entstand, dass langfristige Mitarbeiterbindung nicht selbstverständlich ist.
Das Verhalten der Vorgesetzen habe ich als teilweise wenig vorausschauend erlebt. Entscheidungen wurden häufig erst sehr kurzfristig getroffen.
Die Arbeitsmittel für die tägliche Arbeit waren grundsätzlich ausreichend. Verbesserungsbedarf sehe ich jedoch bei der Büroausstattung und den allgemeinen Arbeitsbedingungen. Auch kleinere Ausstattungswünsche wurden nur sehr zögerlich umgesetzt. Technische und organisatorische Anliegen wurden teilweise nur langsam bearbeitet.
Die interne Kommunikation empfand ich als verbesserungswürdig. Informationen über personelle Veränderungen oder organisatorische Anpassungen wurden oft nur kurzfristig weitergegeben. Die regelmäßigen Meetings waren aus meiner Sicht häufig wenig zielführend.
Das Gehalt wurde zuverlässig und pünktlich gezahlt. Darüber hinaus empfand ich das Angebot an Benefits jedoch eher als überschaubar. Entwicklungsmöglichkeiten beim Gehalt waren aus meiner Sicht nur begrenzt vorhanden und Gehaltsanpassungen wurden eher zurückhaltend gehandhabt.
Die eigentlichen Aufgaben fand ich grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Allerdings war die Arbeitsbelastung dauerhaft sehr hoch. Weniger die Verteilung der Aufgaben als vielmehr deren Gesamtumfang empfand ich als problematisch, wodurch eine langfristig gesunde Arbeitsweise aus meiner Sicht erschwert wurde. Die Problematik war den Führungskräften zwar bekannt, führte jedoch zu keinen spürbaren Maßnahmen zur Entlastung.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg super. Auch in stressigen Phasen findet sich immer Zeit für ein kurzes Gespräch. Wenn man seine Aufgaben sorgfältig erledigt sind sich die Vorgesetzten nicht zu schade zu loben.
Eine der renommiertesten Insolvenzverwalterkanzleien Deutschlands. Große, interessante, medienwirksame und komplexe Fälle aus allen Branchen und häufig mit Auslandsbezug werden bearbeitet.
Was man daraus macht. Niemand muss länger sitzen oder ist verpflichtet die Arbeit über sein Leben zu stellen.
Es werden einem keine Steine in den Weg gelegt. Die Vorgesetzten unterstützen einen wo es geht und geben Tipps wie man weitermachen kann.
Grundsätzlich marktüblich aber in vielen Fällen ist das Gehalt Leistungsabhängig. Wer mehr macht, verdient mehr.
Man arbeitet auch in diesem Bereich stets an einer Verbesserung.
Kollegenzusammenhalt ist super. Hier und da ein Ausreißer aber nichts außergewöhnliches.
Es werden auch ältere/erfahrenere Kollegen eingestellt. Die langdienenden Kollegen werden sehr wertgeschätzt.
Haben grundsätzlich immer ein offenes Ohr für die Belange der Belegschaft und sind unvoreingenommen.
Arbeitsbedingungen sind super. Sofern Hardware/Mobiliar nicht funktioniert oder veraltet ist, wird kurzfristig Abhilfe geschaffen.
Besprechungen mit der gesamten Belegschaft aber auch mit einzelnen Abteilungen finden regelmäßig statt und man wird über aktuelle Entwicklungen auf dem Stand gehalten. Allgemein wird viel kommuniziert und auch Probleme werden offen behandelt.
Jeder hat die gleichen Chancen. Hier wird nicht zwischen Frau und Mann unterschieden.
Das ganze Spektrum an Aufgaben in und um Insolvenz/Restrukturierung/Sanierung wird bearbeitet. Man kann immer den Wunsch zum Erlenen weiterer/neuer Aufgabenfelder äußern und bekommt die Möglichkeit dazu. Sofern man Interesse an verantwortungsvolleren Aufgaben hat, wird auch dies im Rahmen des Möglichen versucht einzurichten.
Leider fällt mir hierzu nichts positives ein … Ich war sehr froh, als ich dieses Kapitel schließen konnte .
Führungskräfte sprechen respektlos mit Angestellten, es wird Mobbing und Ausgrenzung bis zum Anschlag betrieben
Menschlich werden !
Mobbing beenden und offene und klare Gespräche führen .
Man möchte eigentlich nur noch weg …
Image auch langsam auf dem absteigenden Ast - in der Branche noch angesehener Name , aber auch bereits bekannt, das es hier harsch zugeht
Vor Start wird dies so verkauft - man kann keine Minute vor Schluss gehen, dies wird genau beobachtet und auch kommentiert - HO ist nicht nicht gerne gesehen und wird auch durch die Führung nicht unterstützt o gut geheißen.
Sollte man Lust haben sich jeden Tag zur Arbeit zu quälen, kann man sicherlich etwas erreichen - dazu muss man aber die Ellenbogen ausfahren und auf die Gefühle der Menschen keine Rücksicht nehmen
Durchschnitt - für die ganze Arbeit natürlich nicht wirklich entlohnt
Küche ist sehr schmutzig und unhygienisch - geschenkt bekommt man hier nichts …
Nicht existent - Ellenbogenverhalten ist hier an der Tagesordnung
Ebenfalls nur negatives beobachtet
Bodenlos - es wird geschrien , unverschämte Email s werden geschrieben und es wird versucht einzuschüchtern bis zum Anschlag - die Folge sind Kündigungen en Masse
Findet nicht statt, außer natürlich hinter dem Rücken
Nicht vorhanden - Männer sind die Chefs und Frauen die ausführenden Kräfte und ggf. Bedienungen
Leider auch nicht wirklich vorhanden - man ist grundsätzlich so sehr unter Druck und Stress , das man kurz vorm Burn out steht
Dort nicht mehr arbeiten zu müssen.
Jemand einstellen, der etwas von Personalführung versteht.
Zwei-Klassen-Gesellschaft, fiese Lästereien hinter dem Rücken auch von Führungskräften. Wenn man in der Gunst der Personalleitung steht, geht es. Hat sie einen auf dem Kieker, hat man ein Problem.
Mehr Schein als sein…
Überstunden darf man gerne (auch umsonst) machen, aber wehe man möchte mal 30 Minuten eher gehen.
Darf nach Möglichkeit nichts kosten.
Nur so viel wie notwendig. Teilweise der Arbeitsleistung und Qualifikation nicht angepasst.
Das einzige „Band“ was einen dort hält. Aber leider gehen die guten Leute irgendwann und dann ist auch kein Teamgefühl mehr da.
Die werden meist schlechter bezahlt als neue Kollegen ohne Erfahrung. Wertschätzung ist dort ein Fremdwort.
Teilweise unterirdisch und nicht aufrichtig.
Schönes Büro und moderne IT.
Man erfährt nur das Nötigste und gerne auf den letzten Drücker. Mitarbeiter werden nicht angehört und deren Ideen nicht wahrgenommen oder auch mal umgesetzt.
Der Aufgabenbereich macht Spaß, wenn man in der richtigen Abteilung mit den richtigen Leuten ist.
Toiletten. Seitentür zum Treppenhaus. Nach Feierabend war Feierabend, d.h. kein Diensthandy, kein nochmaliges einloggen nach Dienstschluss etc.
Alles bereits Erwähntes.
Kanzleien sind zwar von Grund auf immer Stress aber zum Nehmen gehört auch ein Geben, was es am Ende des Tages im ausgeglichenen Maß auch sein sollte. Weg von der inner-gesellschaftlichen Kluft. Begegnung auf Augenhöhe.
Hängt stark von der Einheit bzw. dem Team ab, dem man zugeordnet ist sowie die Person, an welche man direkt berichtet. Sowohl von der materiellen Ausstattung als auch dem immateriellen Miteinander. Große Kluft zwischen bspw. Juristen und Sachbearbeitung.
Im Insolvenzrecht ein Name
Sachbearbeitung Insolvenz: Arbeitszeit Punkt 08:15 bis Punkt 17:00 Uhr und dazwischen Punkt 30 Minuten Pause. Freitags Dienst bis Punkt 16:00 Uhr.
Lach - Arbeiten heißt die Devise
In meinem Fall war mir das Jahresbudget bekannt. Grundsätzlich wie in vielen anderen Unternehmen auch. Könnte besser aber auch schlechter sein. Allerdings ist mit dem Gehalt auch alles abgegolten, keine weiteren Benefits. Gehalt und Urlaubstage.
Wie in den meisten Betrieben, irgendwas dazwischen....
Stark team- bzw. positionsabhängig wobei am Ende des Tages jeder sieht, dass er/sie selbst gut wegkommt, deshalb irgendwas dazwischen....
Kann ich Nicht zu sagen, keine besonderen Vorkommnisse erlebt.
In meinem Fall die Büroleitung und zeitgleich direkt untergestellte Sekretärin der GF bzw. Kanzleiinhaber, die noch ihre Ausbildung in Selbiger absolviert hat und somit Nichts anderes kennt: mehr als abwertend, wobei auch hier Unterschiede zu merken sind, bei wem sie wie weit gehen darf und wer Grenzen aufzeigt. Eine Kollegin, die nach mir angefangen hat wurde - so habe ich hinterher erfahren - nach ihrer Meinung zu mir gefragt und wie ich mich mache, umgekehrt war dies aber nicht der Fall. Krähen von der gleichen Fakultät kratzen sich nun mal kein Auge aus.
Arbeitsschutzrechtlich interessant. Kabelmeer aus dem Boden ragend, da Bodendeckel defekt oder nicht vorhanden. Stolperfallen. Nicht zuletzt wegen der Masse an Akten und Unterlagen alles verstaubt. 3er Büro mit Bildschirm Richtung Glastür, sodass ich wie auf dem Präsentierteller saß. Keine Rückzugsmöglichkeit während Mittagspause, da man in der Küche, die alle 5 Minuten betreten wird von jemandem angequatscht, bemustert oder das Essen begutachtet wird, kein Pausenraum. Bürostandort im Nirvana und bei 30 Minuten Pausenzeit keine realistische Möglichkeit auswärts Mittag zu verbringen. Hauptsache Corona-Masken und Vorkehrungen werden eingehalten.
Sehr flüssig und schnell, auch Vertrauliches oder gar Randbemerkungen erfahren andere und Vorgesetzte recht zügig. Diskretion ist ein Fremdwort, da diese vermutlich das eigene Weiterkommen hindern würde.
Offiziell: ja - Inoffiziell:
Trocken, Zahlen Zahlen Zahlen, Frist Frist Frist und immer wieder das Selbe. Masse abarbeiten.
Das professionelle und gleichzeitig familiäre Miteinander.
Der beispiellose Kollegenzusammenhalt.
Das interessante und spannende Aufgabengebiet
Eine frühzeitige und gezieltere Reaktion auf anstehende Veränderungen bei der Aufgabenverteilung wäre wünschenswert
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Vertrauen, Zusammenhalt und gegenseitiger Wertschätzung
Es handelt sich um eine sehr renommierte Kanzlei mit einem ausgezeichneten Ruf
Es besteht die Möglichkeit flexiblen, ortsunabhängigen Arbeitens. Urlaubsplanung wird untereinander abgestimmt. Es wird Rücksicht genommen auf Kollegen/innen mit schulpflichtigen Kindern.
Fort-und Weiterbildungsmaßnahmen werden jederzeit unterstützt und gefördert.
Angemessen und leistungsbezogen
Ist vorhanden und spiegelt sich im Umgang mit den genutzten Ressourcen wieder.
Beispiellos! Jeder springt ein wenn Not am Mann ist.
Es gibt keine altersbezogene Unterscheidung. Die jüngeren Kollegen lernen von den Älteren und umgekehrt
Die Vorgesetzten sehen sich eher als Teammitglieder die etwas mehr Verantwortung tragen. Sie behandeln ihre Mitarbeiter fair und respektvoll und können Kritik an- und ernstnehmen.
Alles was benötigt wird ist vorhanden oder wird beschafft. Die Arbeitsmittel entsprechen dem neuesten Stand der Technik.
Es finden sowohl in großer Runde als auch abteilungsintern regelmäßige Meetings statt. Die Arbeitsweise und erforderliche Maßnahmen werden besprochen und umgesetzt, allerdings kommt die Abstimmung der Details im Tagesgeschäft hin und wieder etwas zu kurz
Eine Selbstverständlichkeit
Das Berufsfeld als solches bietet viel Abwechslung. Die Aufgaben sind spannend und lassen viel Raum für eigene Ideen
- starkes Team
- hoch angesehene, bundesweit renommierte Insolvenzverwalter
- tolle Verfahren
- eine Menge Know-how
- spannendes Aufgabengebiet
- legendäre Sommerfeste und Weihnachtsfeiern
Es herrscht ein freundliches und gutes Betriebsklima. Darüber hinaus gibt es einige nette Benefits für die Mitarbeiter und der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist enorm.
Premium-Verfahren, hoch angesehene, bundesweit renommierte Insolvenzverwalter.
Solange für eine Vertretung gesorgt ist, kann Urlaub und Freizeit jederzeit genommen werden. Meine Homeoffice-Tage kann ich relativ flexibel gestalten.
Es werden zahlreiche Seminare sowie interne und externe Weiterbildungen angeboten. Außerdem bestehen viele Möglichkeiten, sich in verschiedensten Bereichen weiter- und fortzubilden.
Fairer Umgang und gutes Miteinander. Ehrliche Kritik und gegenseitige Motivation.
Es werden keine Unterschiede gemacht, das maßgebliche Kriterium sind die fachlichen Qualifikationen.
Professionell, freundlich, unterstütztend.
Hier bleibt kaum ein Wunsch offen: die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet und zusätzlich stehen allen Mitarbeitern Parkplätze sowie ein umfassendes Getränke- und Obstangebot zur Verfügung.
Sowohl die Partner als auch die Kollegen sind bei Rückfragen jederzeit erreichbar und geben konstruktive Rückmeldung, die bei der weiteren fachlichen Entwicklung sehr nützlich ist.
Die Insolvenzverwaltung ist stets abwechslungsreich und herausfordernd.
Individuelle Wünsche werden thematisch berücksichtigt.
Die Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit, immer ein freundlicher und höflicher Umgang auf allen Ebenen.
Gut, in der Branche sehr bekannt.
Die Genehmigung des Urlaubs ist eigentlich nie ein Problem, Überstunden fallen in stressigen Zeiten oft an. Auf Anfrage werden auch bei Familie/Beruf Vereinbarungen getroffen und somit berücksichtigt. Flexibilität wird oftmals erwartet. Gleitzeit wäre möglich, ist aber in manchen Positionen nicht realisierbar.
Es werden sämtliche fachbezogene Weiterbildungen begrüßt und meist auch unterstützt.
Es wird nicht über das Gehalt gesprochen.
Es wird versucht, die Aktenführung in Papierform auf das Geringste zu reduzieren. Das digitale Arbeiten nebst digitaler Aktenführung in allen Abteilungen steht immer mehr im Vordergrund.
Die Zusammenarbeit unter Kollegen könnte in manchen Projekten verbessert werden.
Insgesamt ein verständnisvoller Umgang.
Das Vorgesetztenverhalten ist gut. Probleme können jederzeit angesprochen werden.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Sollte etwas an Technik fehlen, wird dies entsprechend bestellt. Jeder Arbeitsplatz verfügt über einen PC und zwei Bildschirme. Zusätzlich wurde für jeden Kollegen unverzüglich ein Laptop angeschafft, um sofortiges Homeoffice coronabedingt ermöglichen zu können. Jeder verfügt derzeit am Standort Hamburg über ein Einzelbüro, unabhängig, ob Sekretariat oder Rechtsanwalt. Getränke und Snacks sind frei verfügbar. Das Büro liegt nicht weit entfernt vom Hbf, sehr gute Anbindung daher.
Die persönliche Kommunikation fehlt gelegentlich, da vieles über die Programme wie Lex/Outlook verschriftlicht wird.
Die Aufgaben/Mandate sind sehr interessant.
Aufgrund des andauernden Personalmangels ist die Arbeitsbelastung einzelner Personen/Abteilungen sehr hoch. Die Arbeitsatmosphäre leidet extrem darunter.
Kein Kommentar.
Leider nicht vorhanden. Durch das Misstrauen der Geschäftsleitung gegenüber den KollegenInnen gestalten sich die Inanspruchnahme der zugesagten Gleitzeit und des angebotenen HomeOffice als schwierig. Eine stetige Kontrolle ist gegeben, wenn Gleitzeit und/oder HomeOffice in Anspruch genommen werden.
Etwaige Weiterbildungen sind immer möglich.
Verhandlungssache. Jedoch sind einzelne KollegenInnen nach wahllosen Personalgesprächen eingeschüchtert und verängstigt, so dass es zu etwaigen Gehaltsverhandlungen erst gar nicht kommt.
Der Zusammenhalt der einzelnen KollegenInnen ist hierarchie- und abteilungsabhängig.
Unterirdisch.
Misstrauisch.
Man bemüht sich um Fortschritt. Die Umsetzung der einzelnen Prozesse dauert jedoch viel zu lange.
Findet so gut wie gar nicht statt. Zu erledigende Arbeiten werden ohne vorherige Rücksprache und/oder teilweise in Abwesenheit der KollegenInnen delegiert. Die jeweiligen KollegenInnen erhalten unter Umständen nur durch Ermahnungen Kenntnis von neuen Tätigkeitsfeldern.
Die Tätigkeitsbereiche sind teilweise interessant.
So verdient kununu Geld.