39 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeitenden werden bei der Verbesserung von bestehenden und der Gestaltung von neuen Prozessen aktiv eingebunden und gehört.
Sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Ich finde es gut, dass der Arbeitgeber weitestgehend flexible Zeiten, sowie Homeoffice ermöglicht. Trotzdem wird Wert auf Anwesenheit gelegt.
Leider fällt mir hierzu nichts positives ein … Ich war sehr froh, als ich dieses Kapitel schließen konnte .
Führungskräfte sprechen respektlos mit Angestellten, es wird Mobbing und Ausgrenzung bis zum Anschlag betrieben
Menschlich werden !
Mobbing beenden und offene und klare Gespräche führen .
Man möchte eigentlich nur noch weg …
Image auch langsam auf dem absteigenden Ast - in der Branche noch angesehener Name , aber auch bereits bekannt, das es hier harsch zugeht
Vor Start wird dies so verkauft - man kann keine Minute vor Schluss gehen, dies wird genau beobachtet und auch kommentiert - HO ist nicht nicht gerne gesehen und wird auch durch die Führung nicht unterstützt o gut geheißen.
Sollte man Lust haben sich jeden Tag zur Arbeit zu quälen, kann man sicherlich etwas erreichen - dazu muss man aber die Ellenbogen ausfahren und auf die Gefühle der Menschen keine Rücksicht nehmen
Durchschnitt - für die ganze Arbeit natürlich nicht wirklich entlohnt
Küche ist sehr schmutzig und unhygienisch - geschenkt bekommt man hier nichts …
Nicht existent - Ellenbogenverhalten ist hier an der Tagesordnung
Ebenfalls nur negatives beobachtet
Bodenlos - es wird geschrien , unverschämte Email s werden geschrieben und es wird versucht einzuschüchtern bis zum Anschlag - die Folge sind Kündigungen en Masse
Findet nicht statt, außer natürlich hinter dem Rücken
Nicht vorhanden - Männer sind die Chefs und Frauen die ausführenden Kräfte und ggf. Bedienungen
Leider auch nicht wirklich vorhanden - man ist grundsätzlich so sehr unter Druck und Stress , das man kurz vorm Burn out steht
Die Kanzlei selbst verfügt über gute Voraussetzungen, allerdings wird dies durch die Art der Führung stark relativiert.
Im Grunde ist alles gesagt! Der Kurs führt derzeit zu Überlastung, steigenden Krankenstand und zahlreichen Kündigungen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich das System nicht verstanden habe.
Ein grundlegendes Umdenken hin zu mehr Vertrauen und respektvollem Umgang wäre ein sinnvoller Anfang. Wertschätzung, transparente Kommunikation und echte Personalgespräche könnten dazu beitragen, die Arbeitsatmosphäre zu verbessern. Leider bleibt festzuhalten, dass man sich aufgrund der aktuellen Entwicklungen gezwungen sieht, sich neu zu orientieren!
Mitarbeiter werden im Büro häufig übergangen oder schlicht nicht beachtet, ohne wirklich erkennbares Muster. Das Verhalten bewegt sich stellenweise an der Grenze zum Mobbing. Personalgespräche sind keine konstruktiven Austauschformate, sondern wirken eher wie eine lächerliche Angelegenheit.
offene und klare Kommunikation, offenes Ohr für die Belange der Mitarbeiter, flache Hierarchie, respektvoller Umgang miteinandern
mir fällt gerade nichts ein
Das gibt´s nicht überall. Von Donnerstag bis Sonntag Betriebsausflug nach Nizza. Eine sehr schöne Anerkennung und Wertschätzung des Chefs für die geleistete Arbeit und eine fördernde Aktion für den Kollegenzusammenhalt. Ein großes Dankeschön an unseren Chef.
Positiv hervorzuheben sind einzig einige engagierte Kolleginnen und Kollegen, die trotz der schwierigen Rahmenbedingungen Professionalität und Menschlichkeit bewahren.
Die größte Schwäche liegt eindeutig in der Führung: Entscheidungen wirken willkürlich, Kommunikation ist unklar und Kritik wird nicht konstruktiv, sondern persönlich aufgenommen. Vertrauen in die Mitarbeitenden fehlt nahezu vollständig – stattdessen dominieren Kontrolle und Druck. Eine konstruktive Fehlerkultur existiert nicht. Dies führt zu einer von Unsicherheit geprägten Arbeitsatmosphäre, weshalb viele qualifizierte Kolleginnen und Kollegen bereits gegangen sind.
Ich kann die negativen Einschätzungen in allen Punkten nur bestätigen. Besonders die fehlende Vertrauenskultur, die mangelhafte Kommunikation und der Kontrollfokus der Führung prägen leider stark den Arbeitsalltag.
Dort nicht mehr arbeiten zu müssen.
Jemand einstellen, der etwas von Personalführung versteht.
Zwei-Klassen-Gesellschaft, fiese Lästereien hinter dem Rücken auch von Führungskräften. Wenn man in der Gunst der Personalleitung steht, geht es. Hat sie einen auf dem Kieker, hat man ein Problem.
Mehr Schein als sein…
Überstunden darf man gerne (auch umsonst) machen, aber wehe man möchte mal 30 Minuten eher gehen.
Darf nach Möglichkeit nichts kosten.
Nur so viel wie notwendig. Teilweise der Arbeitsleistung und Qualifikation nicht angepasst.
Das einzige „Band“ was einen dort hält. Aber leider gehen die guten Leute irgendwann und dann ist auch kein Teamgefühl mehr da.
Die werden meist schlechter bezahlt als neue Kollegen ohne Erfahrung. Wertschätzung ist dort ein Fremdwort.
Teilweise unterirdisch und nicht aufrichtig.
Schönes Büro und moderne IT.
Man erfährt nur das Nötigste und gerne auf den letzten Drücker. Mitarbeiter werden nicht angehört und deren Ideen nicht wahrgenommen oder auch mal umgesetzt.
Der Aufgabenbereich macht Spaß, wenn man in der richtigen Abteilung mit den richtigen Leuten ist.
Toiletten. Seitentür zum Treppenhaus. Nach Feierabend war Feierabend, d.h. kein Diensthandy, kein nochmaliges einloggen nach Dienstschluss etc.
Alles bereits Erwähntes.
Kanzleien sind zwar von Grund auf immer Stress aber zum Nehmen gehört auch ein Geben, was es am Ende des Tages im ausgeglichenen Maß auch sein sollte. Weg von der inner-gesellschaftlichen Kluft. Begegnung auf Augenhöhe.
Hängt stark von der Einheit bzw. dem Team ab, dem man zugeordnet ist sowie die Person, an welche man direkt berichtet. Sowohl von der materiellen Ausstattung als auch dem immateriellen Miteinander. Große Kluft zwischen bspw. Juristen und Sachbearbeitung.
Im Insolvenzrecht ein Name
Sachbearbeitung Insolvenz: Arbeitszeit Punkt 08:15 bis Punkt 17:00 Uhr und dazwischen Punkt 30 Minuten Pause. Freitags Dienst bis Punkt 16:00 Uhr.
Lach - Arbeiten heißt die Devise
In meinem Fall war mir das Jahresbudget bekannt. Grundsätzlich wie in vielen anderen Unternehmen auch. Könnte besser aber auch schlechter sein. Allerdings ist mit dem Gehalt auch alles abgegolten, keine weiteren Benefits. Gehalt und Urlaubstage.
Wie in den meisten Betrieben, irgendwas dazwischen....
Stark team- bzw. positionsabhängig wobei am Ende des Tages jeder sieht, dass er/sie selbst gut wegkommt, deshalb irgendwas dazwischen....
Kann ich Nicht zu sagen, keine besonderen Vorkommnisse erlebt.
In meinem Fall die Büroleitung und zeitgleich direkt untergestellte Sekretärin der GF bzw. Kanzleiinhaber, die noch ihre Ausbildung in Selbiger absolviert hat und somit Nichts anderes kennt: mehr als abwertend, wobei auch hier Unterschiede zu merken sind, bei wem sie wie weit gehen darf und wer Grenzen aufzeigt. Eine Kollegin, die nach mir angefangen hat wurde - so habe ich hinterher erfahren - nach ihrer Meinung zu mir gefragt und wie ich mich mache, umgekehrt war dies aber nicht der Fall. Krähen von der gleichen Fakultät kratzen sich nun mal kein Auge aus.
Arbeitsschutzrechtlich interessant. Kabelmeer aus dem Boden ragend, da Bodendeckel defekt oder nicht vorhanden. Stolperfallen. Nicht zuletzt wegen der Masse an Akten und Unterlagen alles verstaubt. 3er Büro mit Bildschirm Richtung Glastür, sodass ich wie auf dem Präsentierteller saß. Keine Rückzugsmöglichkeit während Mittagspause, da man in der Küche, die alle 5 Minuten betreten wird von jemandem angequatscht, bemustert oder das Essen begutachtet wird, kein Pausenraum. Bürostandort im Nirvana und bei 30 Minuten Pausenzeit keine realistische Möglichkeit auswärts Mittag zu verbringen. Hauptsache Corona-Masken und Vorkehrungen werden eingehalten.
Sehr flüssig und schnell, auch Vertrauliches oder gar Randbemerkungen erfahren andere und Vorgesetzte recht zügig. Diskretion ist ein Fremdwort, da diese vermutlich das eigene Weiterkommen hindern würde.
Offiziell: ja - Inoffiziell:
Trocken, Zahlen Zahlen Zahlen, Frist Frist Frist und immer wieder das Selbe. Masse abarbeiten.
Ich arbeite gerne bei Brinkmann und Partner, weil das Arbeitsklima angenehm und die Zusammenarbeit im Team unkompliziert ist. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und ich schätze die Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die mir geboten werden. Ein Arbeitgeber, bei dem ich mich wohlfühle.
Chancen bekommt jeder
Petzen und Kontrolle
düster
keine Gleitzeit
mit einem Diesel täglicher Dienstgang zum Amtsgericht
es wird beim Chef gepetzt
könnte besser sein
So verdient kununu Geld.