187 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Produkte, gute Ver dienstmöglichkeiten; Interessante Arbeit
Mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter durch die Geschäftsführung
besser mit den Mitarbeitern an der Basis kommunizieren; Bei meiner Berentung haben sich meine Kollegen und mein direkter Vorgesetzter wirklich ins Zeug gelegt, von der Geschäftsleitung gab es nach 32 Jahren erfolgreicher Arbeit nicht mal eine Abschiedskarte! Kein einziges Wort des Abschieds.
Es hat Freude gemacht für BMS zu arbeiten
Aufstiegschancen gab es im Außendienst eher nicht; die Sozialleistungen sind gut, aber im
Innendienst gibt es deutlich mehr. Das Gehakt war imm er sehr gut!
Wir haben uns sehr gut unterstützt
Hervorragende Kommunikation unter den Team-Kollegen und mit dem direkten Vorgesetzten; die Kommunikation zu höheren Etagen war ausbaufähig.
Teamzusammengehörigkeit und Vorgesetzten.
Die Managementebene wurde in den letzten 12 Monaten komplett getauscht und dies merkt man auch im Umgang mit dem Außendienst. Es ist, als würde man bei einer anderen Firma arbeiten.
Prämienmodelle die anspornen und nicht demotivieren.
Platz für konstruktive Kritik und Support im Team
Ein strukturiertes, offen kommuniziertes Beförderungsmodel wäre hilfreich für die Karriereplanung. Sowie höhere diversity bei Field-based rollen
Hilfsbereite KollegInnen in den verschiedenen Rollen von RCO
Es wird viel Wert auf work-life-Balance gelegt, aber es gibt natürlich auch stressige Phasen
Viele Weiterbildungsmaßnahmen, jedoch sind die Aufstiegsmöglichkeiten in der Abteilung limitiert. Ein Transfer in andere Bereiche ist aber möglich.
Zahlt definitiv ‘above market’
Je nach Rolle ist man Field based, oder Office based.
Offene direkte Kommunikation und auch das Management nimmt Feedback ernst
Mikromanagement als Management-Stil führt zu einer schlechter Arbeitsatmosphäre. Hohe Fluktuation.
Wird schlechter
Nicht vorhanden
Kaum vorhanden
Luft nach oben. Selbst eine steuer- und abgabenfreie Inflationsprämie kann sich der Milliardenkonzern nicht leisten.
Weiter verbesserungswürdig
In den kleinen Teams meist gut
Gut
Druck und Kontrolle
Destruktives Mikromanagement
Hier wir nicht offen kommuniziert
In der Regel ja
Werden immer weniger
Ich hatte nette Kollegen, das war es aber auch
Hört nicht auf Erfahrung oder Kunden
Bessere Betriebsrente, breitere fachliche Weiterbildung, auf Kunden und Mitarbeiter hören
Je nach Abteilung und Chef sehr unterschiedlich
Zunehmend schlechter in den letzten Jahren
Absoluter Durchschnitt
Ist auch sehr schwankend, viel Konkurrenz- und kein Teamdenken
Werden rausgekickt, da zu teuer. Fachliche Kompetenzen, Netzwerken, völlig uninteressant für das Management
Da hatte ich sehr viel Glück, habe es aber auch anders erlebt bei Kollegen, die als Lowperformer bezeichnet wurden, obwohl fachlich deutlich qualifizierter
Kann es nur für den Vertrieb sagen: zu viel Administration, zu wenig fachlicher Support
Sehr verbesserungswürdig
Ganz normal, hoher Frauenanteil
Das auf jeden Fall im Vertrieb
Das er seine Mitarbeitenden befragt was er ändern soll.
Das er aus der Befragung keine Konsequenzen zieht
Vorgesetzte mit neg Bewertung austauschen
Je nach Vorgesetzten gut oder mäßig
Wer nicht arbeiten will kannhier gut arbeiten
Nur auf dem Papier. Jobs werden unter der Hand vergeben aber trotzdem ausgeschrieben
Wenn man am Anfang gut verhandelt oder Liebling vom Chef ist
Je nach Team müsst pfui
Es gibt sogar Grufzätitage für ältere Kollegen
Lieblinge werden bevorzugt
Transparenz wird nicht gelebt
Überwiegend am nur Papier
Abhängig vom Vorgesetzen
Viel Angst, schlechte Stimmung und keine Vertrauensvolle Zusammenarbeit.
BMS hat kein Image!
Hohe Fluktuation an Mitarbeitern und kein wertschätzender Umgang.
In der Branche hat sich BMS als schlechter Arbeitgeber einen Namen gemacht.
Großenteils sehr einfache Mitarbeiter und das passt zum Führungsstil.
Bla, bla
Überdurchschnittliche Gehälter bei fehlender Prämie.
Einige sehr gute und innovative Produkte
Sehr bürokratisch und wenn eine Prozessvereinfachung angekündigt wird, wird der Prozess in Wirklichkeit noch komplizierter und aufwendiger
Unbedingt die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern erhöhen.
Angespannte Arbeitsatmosphäre geprägt von mangelndem Respekt, kaum Vertrauen, keine echte Fehlerkultur, wenig Lob, Angst und Unsicherheit
Übermäßige Überstunden, unrealistische Zielvorgaben, sehr viele Meetings (auch am Abend)
Vorhanden, aber nicht wirklich ausgeprägt
Zusammenhalt war in der Regel gut in den Teams
Gut
Arbeitsbelastung sehr hoch mit viel Druck auf dem Kessel
Von oben herab und mangelhaft
Gut
Teilweise, aber häufig verbunden mit sehr komplizierten und komplexen Prozessen
Überdurchschnittliches Gehalt, Lage und Ausstattung des Standorts.
Siehe auch Verbesserungsvorschläge.
Stimmung ist durchwachsen. Jobtitel erwecken den Eindruck wichtig zu sein, haben aber kaum/keine Bedeutung.
Hört auf eure Mitarbeiter. Werdet kollaborativer und effizienter. Jeder einzelne sollte sich weniger wichtig nehmen. Verschlankt Management-Ebenen und gestaltet die Organisation/Strukturen sinnvoll sodass man effizient zusammenarbeitet. Abbau/Vereinfachung von Vorgaben.
Im Grunde bedarf es viel Verschlankung und besserer Grundstimmung unter der Belegschaft.
Ok. Jeder kümmert sich um seinen Kram, nimmt sich dafür aber ziemlich wichtig. Wenig Lob/Anerkennung - wenn erst nach vielen Jahren und für wenige Lieblinge.
Vertrauensvolles Betriebsklima würde ich es nicht nennen. Man versucht ein Wir-Gefühl zu entstehen zu lassen. Dafür wurschtelt aber jeder zu sehr selbst vor sich hin und fühlt sich zu wenig verantwortlich.
Man versucht sich selbst als verantwortungsbewusstes, modernes Unternehmen und als Partner of Choice des Kunden in zu positionieren. Image ist für meine Begriffe aufgeblasen und man macht sich künstlich wichtiger gemacht als man ist. So wies bei großen Konzernen eben gerne gemacht wird.
In meiner Funktion ok. Hoch- und Tiefphasen.
Kaum möglich und abhängig ob dich dein Manager leiden kann oder nicht.
Grundsätzlich Tarifvertrag. In meiner Funktion außertariflich und überdurchschnittlich. Sozialleistungen erst nach gewisser Betriebszugehörigkeit. Undurchsichtige Vergabe der Boni. Viel Geld, dafür wenig Selbsterfülltheit.
Man engagiert sich geringfügig sozial und versucht auf den ökologischen Fußabdruck zu achten.
Man hilft sich gegenseitig wenn es Fragen gibt. Wenn es darum geht Kollegen auszuhelfen dann gilt eher das Minimalprinzip. Man duckt sich gerne weg.
Ist man unauffällig und jammert nicht, dann ok. Von Schätzen, Fördern etc. kann man nicht sprechen. Sie sind halt da und erledigen ihre Aufgaben in erwarteter Qualität. Anregungen aus Erfahrungswerten interessieren aber nicht.
Managementmethode auf Teamleiter-Ebene altmodisch und konservativ, unpersönlich und platonisch. Man erwartet Eigeninitiative und Proaktivität, will die Zügel dann aber doch nicht aus der Hand geben. Not-my-Business-Mentalität. Vertrauen nur geringfügig vorhanden.
Auf Abteilungsleitungs-Ebene versucht man sich an einen moderneren Ansatz u.a. mit Transparenz, ist aber selbst so überarbeitet das man nicht merkt das Teamleiter ins alte Muster verfallen.
Technische Ausstattung sehr gut. Büroräume modern, hell und gut angebunden. Gute Kantine und kostenfreie Kaffeebar vorhanden.
Unter den Kollegen ok. Jeder macht es etwas anders. Viel wird ewig diskutiert. Man jammert gerne. Es gibt aber auch - wenn auch selten - angenehme Unterhaltungen unter den Kollegen.
Auf Abteilungsebene durchwachsen. Man versucht es, schüttet Mitarbeiter aber lieber mehrfach mit unvollständigen Infos voll.
Kommunikation vom höheren Management ok. Informationen betreffen aber meist nur geringfügig die Mitarbeiter "ganz unten".
Tipp: hinterfrage bei der Vorstellung genau was deine Aufgaben sind, ob sich diese zeitnah verändern werden und informiere dich was gerade in der Firma passiert. Lass dich nicht vom toll klingenden Jobtitel täuschen.
Wenn man das Verhältnis Frauen/Männer, Betriebszugehörigkeit, Gehalt etc. gesamt betrachtet ok bis gut.
Meine Abteilung hing an Legal/Compliance. Wer auf Stupidität, Prozesse und Arbeiten nach Handbuch steht wäre dort richtig. Andere Tätigkeiten kann ich nicht beurteilen.
So verdient kununu Geld.